Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Paris: Air France startet Concierge-Service

Ab dem 11. Juni 2024 bietet Air France am Flughafen Paris-Charles de Gaulle neue Concierge-Services an, um Fluggästen während ihres Aufenthalts am Flughafen ein exklusives und stressfreies Erlebnis zu ermöglichen. Dieser Service steht für alle Buchungen von Flügen zur Verfügung, die von Air France durchgeführt oder im Codeshare mit Partnerfluggesellschaften angeboten werden. Der neue Concierge-Service umfasst eine Vielzahl von Dienstleistungen, die den Komfort und die Bequemlichkeit der Passagiere erhöhen. Reisende in den Kabinen Economy, Premium Economy und Business können optional einen privaten Transfer zum Flughafen nutzen, Concierge-Unterstützung ab Ankunft am Terminal in Anspruch nehmen sowie einen Gepäckträgerservice und bevorzugte Check-in-Schalter nutzen. Weiterhin haben sie Zugang zu Vorzugsspuren, Lounges (für berechtigte Kunden) und werden bis zum Flugsteig begleitet. Auch bei der Ankunft und für Umsteigepassagiere bietet der Concierge-Service Unterstützung, einschließlich bevorzugter Abfertigung und Begleitung zum nächsten Flugsteig oder Fahrzeug für den privaten Transfer. Der Service kann bis zu 18 Stunden vor Abflug unter airfrance.fr oder telefonisch gebucht werden. Der neue Service soll das Reisen mit Air France noch komfortabler und angenehmer gestalten und richtet sich an alle Fluggäste, die einen reibungslosen Ablauf am Flughafen Paris-Charles de Gaulle wünschen.

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Fußball: Ryanair legt Sonderflüge auf

Die Fluggesellschaft Ryanair hat bekannt gegeben, dass sie über 2.000 zusätzliche Sitzplätze für das UEFA Champions League Finale zwischen Borussia Dortmund und Real Madrid im Londoner Wembley-Stadion am Samstag, den 1. Juni 2024, anbieten wird. Die zusätzlichen Flüge von Ryanair für das Finale werden von Freitag, dem 31. Mai 2024, bis Sonntag, dem 2. Juni 2024, durchgeführt. Dabei werden mehrere Routen bedient, darunter Flüge von Dortmund und Madrid nach London Stansted sowie Rückflüge von London Stansted nach Dortmund und Madrid. Ryanairs Head of Comms, Jade Kirwan, betonte die Bedeutung des Finals und erklärte, dass die zusätzlichen Flüge den Fans die Möglichkeit bieten, das Spiel persönlich zu erleben. Die Fluggesellschaft möchte sicherstellen, dass Fans bequem zum Spiel anreisen können und die Feierlichkeiten vor und nach dem Spiel in London genießen können. Die Sonderflüge auf einen Blick: Datum  Route  Abflug  31. Mai  Dortmund-London Stansted   09:25   31. Mai  Madrid-London Stansted   10:00  31. Mai  Madrid-London Stansted  10:55  31. Mai  Dortmund-London Stansted  21:20  1. Juni  Dortmund-London Stansted  08:55  2. Juni  London Stansted- Dortmund  11:50  2. Juni  London Stansted-Dortmund   13:50  2. Juni  London Stansted-Dortmund  15:40  2. Juni  London Stansted-Madrid   18:35 

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Dan Air nimmt Kurs auf Dortmund

Der Dortmund Airport freut sich, eine neue Partnerschaft mit der rumänischen Fluggesellschaft Dan Air bekannt zu geben. Ab dem 18. Dezember 2024 wird Dan Air zweimal wöchentlich, jeweils mittwochs und sonntags, Dortmund mit Bacău im Nordosten Rumäniens verbinden. Durch diese Zusammenarbeit erweitert sich die Auswahl der Airlines, die am Dortmund Airport operieren, auf insgesamt sieben. Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales, erklärt, dass die Nachfrage nach rumänischen Zielen kontinuierlich hoch ist und Bacău eine weitere attraktive Destination sowohl für Heimatreisende als auch für Touristen bietet. Mit der Einführung dieser Strecke umfasst der Flugplan des Dortmund Airport nun insgesamt acht rumänische Destinationen. Bacău, eine bedeutende Stadt in der Region Moldau, beheimatet rund 150.000 Einwohner und liegt malerisch am Ufer des Flusses Bistrița. Die Stadt zeichnet sich durch ihre historischen Gebäude, ihre idyllische Landschaft und ihre lebendige Kunst- und Kulturszene aus. Die Partnerschaft zwischen dem Dortmund Airport und Dan Air eröffnet Reisenden neue Möglichkeiten, Rumänien zu erkunden und trägt zur Vielfalt des Flugangebots am Flughafen bei.

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Flying Group erweitert ihre Flotte um einen weiteren PC-24 Super Versatile Jet

Die belgische Chartergesellschaft Flying Group hat einen Vertrag zur Übernahme ihres neunten PC-24 Super Versatile Jets unterzeichnet. Seit 2020 setzt das Unternehmen auf diese Flugzeuge von Pilatus. Die Flying Group, mit Hauptsitz am Flughafen Antwerpen, bietet weltweit Flugzeugmanagement und Mietdienste an und betreibt eine Flotte von über 50 Geschäftsreiseflugzeugen, darunter neun PC-24. Der neueste PC-24, der am 16. Mai 2024 übergeben wurde, zeichnet sich durch sein einzigartiges Design aus, das eine elegante graue Linienführung und Schweizer Edelweissblüten umfasst. Die Übernahme dieses Flugzeugs ermöglicht es der Flying Group, ihre Flotte noch vielseitiger und leistungsfähiger zu gestalten, was sowohl den Passagieren als auch den Crews zugutekommen wird. Johan van Lokeren, CEO von Flying Group, äußerte sich erfreut über die Verstärkung der PC-24 Flotte und betonte die Beliebtheit des Super Versatile Jets bei den Kunden. André Zimmermann, VP Business Aviation, hob die Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit des PC-24 hervor und betonte die verbesserte Zuladungskapazität und Reichweite des neuen Modells. Der neue PC-24 bietet eine höhere Zuladungskapazität und eine gesteigerte Reichweite, was vor allem im Charterbereich von Vorteil ist. Die optimierte Kabinenausstattung und zusätzlicher Stauraum bieten Passagieren zusätzlichen Komfort und Annehmlichkeiten.

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Riyadh Air: Zertifizierungsflüge ab September 2024

Saudi-Arabien setzt seine ambitionierten Pläne zur Modernisierung und Erweiterung seines Luftfahrtsektors mit der Einführung von Riyadh Air fort. Die neue internationale Fluggesellschaft plant, im September 2024 mit den Vorzertifizierungsflügen zu beginnen und Mitte 2025 den Passagierlinienverkehr aufzunehmen. Diese Ankündigung erfolgte auf dem Future Aviation Forum in Riad, wo Tony Douglas, CEO von Riyadh Air, die Fortschritte und Pläne der Fluggesellschaft darlegte. Riyadh Air wurde im März 2023 als Teil der „Vision 2030“ Initiative vorgestellt, die darauf abzielt, die wirtschaftliche Diversifizierung und den Tourismus in Saudi-Arabien zu fördern. Die Fluggesellschaft hat bereits eine Bestellung über 39 Boeing 787-9 Dreamliner aufgegeben, mit weiteren 33 Optionen. Diese Flugzeuge sollen mit GEnx-1B-Triebwerken von General Electric ausgestattet werden. Riyadh Air hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2030 über 100 Ziele weltweit anzufliegen. Erste Schritte: Zertifizierungsflüge und Personalaufbau Die Zertifizierungsflüge, die im Rahmen des Verfahrens zur Erlangung des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (AOC) durchgeführt werden, sollen zwischen September und November 2024 stattfinden. Douglas betonte die hohe Energie und Aufregung innerhalb des Unternehmens, das sich wie ein dynamisches Start-up anfühle. Bislang wurden bereits 38 Piloten eingestellt, darunter mehrere Ausbildungskapitäne. Auch das Kabinenpersonal wächst kontinuierlich, und der dritte Jahrgang von Flugbegleitern wurde kürzlich eingestellt. Die neuen Uniformen des Kabinenpersonals sollen während der Pariser Modeschau im Juni 2024 vorgestellt werden, um die Marke Riyadh Air stilvoll zu repräsentieren. Ein weiterer wichtiger Aspekt von Riyadh Air ist der Ausbau des digitalen Angebots, das im Laufe des Jahres 2024 vorgestellt werden soll. Douglas betonte, dass die Verbesserung der globalen Verbindungen, insbesondere für Städte

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Wiens Tourismus verzeichnet Zuwächse bei Übernachtungen und Umsätzen

Der Wiener Tourismus konnte im April 2024 rund 1,5 Millionen Übernachtungen verbuchen, was einem Plus von 1% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Von Januar bis April wurden insgesamt 4,9 Millionen Nächtigungen gezählt, ein Zuwachs von 9% gegenüber dem gleichen Zeitraum 2023. Besonders stark war die Nachfrage aus Österreich mit 292.000 Übernachtungen (+10%), während Deutschland trotz 309.000 Nächtigungen einen Rückgang von 13% verzeichnete. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe stieg im März um 20% auf 85,3 Millionen Euro. In den ersten drei Monaten des Jahres erreichte der Umsatz 211 Millionen Euro, was einem Anstieg von 12% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Trotz eines leichten Rückgangs der durchschnittlichen Zimmerauslastung im April auf 71% und der Bettenauslastung auf 55,3%, wuchs die Kapazität der verfügbaren Hotelbetten um 6% auf insgesamt 74.600.

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Österreichs Flughäfen im Aufwind: Ein starkes erstes Quartal 2024

Die österreichische Luftfahrtbranche zeigt beeindruckende Erholungstendenzen und markiert einen wichtigen Meilenstein im ersten Quartal 2024. Mit rund 7,2 Millionen Passagieren, was einem Anstieg von 10,4% im Vergleich zum Vorjahr entspricht, verzeichnen die sechs österreichischen Verkehrsflughäfen ein bemerkenswertes Wachstum. Besonders erfreulich ist, dass die Auslastung der Flüge steigt und das Luftfrachtaufkommen bereits über dem Niveau von 2019 liegt, einem Jahr vor der COVID-19-Pandemie. Laut Julian Jäger, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) und Vorstand der Flughafen Wien AG, unterstreicht das starke Passagierwachstum die wichtige Rolle der österreichischen Verkehrsflughäfen für die Tourismus- und Wirtschaftsregionen des Landes. Die durchschnittliche Auslastung der Flugzeuge stieg auf 75,4%, eine Verbesserung um 1,7 Prozentpunkte gegenüber dem ersten Quartal 2023. Diese Zahlen verdeutlichen den hohen Bedarf an Flugreisen und die Effizienzsteigerungen im operativen Betrieb. Entwicklung der Passagierzahlen an den Flughäfen Der Flughafen Wien bleibt das Herzstück des österreichischen Luftverkehrs und verzeichnete mit 5.910.251 Passagieren einen Anstieg von 11% gegenüber dem Vorjahresquartal. Auch die Regionalflughäfen zeigen positive Trends: Der Flughafen Salzburg registrierte ein Wachstum von 3,9% auf 613.149 Passagiere, während der Flughafen Innsbruck mit 526.716 Passagieren einen Zuwachs von 9,6% verbuchte. Besonders stark wuchs der Flughafen Graz mit einem Anstieg von 36,5% auf 149.642 Passagiere. Der Flughafen Linz verzeichnete einen moderaten Anstieg von 5,7% auf 20.703 Passagiere. Einzig der Flughafen Klagenfurt musste aufgrund zuvor angekündigter Streckeneinstellungen einen Rückgang von 42,3% auf 17.327 Passagiere hinnehmen. Zunahme der Flugbewegungen Die Flugbewegungen haben an den meisten österreichischen Flughäfen zugenommen. Am Flughafen Wien stieg die Zahl der Starts und Landungen um 6,5% auf

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Schauinsland-Reisen erwirbt Mehrheit am Fernreisespezialisten Explorer

Der Duisburger Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen hat sich mehrheitlich an dem Fernreisespezialisten Explorer beteiligt und integriert damit auch die 30 hochqualifizierten Explorer-Reisebüros in seine Gruppe. Diese strategische Partnerschaft erweitert das Portfolio von Schauinsland-Reisen um erstklassige Erlebnisreisen und eine jahrzehntelange Expertise im Bausteingeschäft auf der Fernstrecke. Heike Niederberghaus, geschäftsführende Gesellschafterin von Explorer, bleibt in ihrer Position und wird weiterhin mit dem Management von Schauinsland-Reisen zusammenarbeiten, um das gemeinsame Geschäftsfeld weiterzuentwickeln. Explorer, bekannt für seine individuellen Reisen, bietet seit über 50 Jahren maßgeschneiderte Reiseerlebnisse in 71 Ländern weltweit an. Das Unternehmen, das als Afrika-Spezialist startete, hat sich zu einem Experten für individuelle Fernreisen entwickelt, der Flüge, Hotels, Rundreisen und Aktivurlaub flexibel kombiniert. Langjährige Kooperationen mit renommierten Hotelpartnern und Fluggesellschaften gewährleisten hohe Qualität und erstklassigen Service. Gerald Kassner, Geschäftsführer von Schauinsland-Reisen, betont die Bedeutung dieser Partnerschaft: „Das individuelle Bausteinprogramm und die Expertise von Explorer erweitern unser Angebot maßgeblich. Wir danken Heike Niederberghaus und ihrem Team für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.“ Niederberghaus ergänzt: „Diese Partnerschaft wird sowohl für uns als auch für unsere Kunden von großem Nutzen sein. Schauinsland-Reisen ist ein verlässlicher Partner der Reisebüros, der durch moderne Technik die individuelle Kombination von Reisekomponenten ermöglicht.“

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Swiss erweitert das Winterflugprogramm 2024/25

Die Swiss International Air Lines (Swiss) kündigt ihr Winterflugprogramm 2024/2025 an und bietet ihren Fluggästen eine beeindruckende Vielfalt an Reisezielen. Mit der Fortführung neuer Sommerziele und der Erweiterung bestehender Strecken setzt Swiss ein Zeichen für ihre kontinuierliche Weiterentwicklung und ihr Engagement, den Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden. Auch in der kommenden Wintersaison wird Swiss ihre Fluggäste zu Sommerzielen bringen. Besonders hervorzuheben ist die Fortführung der Verbindungen von Zürich nach Washington D.C., London Gatwick, Cluj-Napoca und Košice sowie von Genf nach Oslo. Diese Strecken, die im Sommer 2024 erfolgreich eingeführt wurden, bleiben auch im Winter erhalten, was Reisenden eine beständige und zuverlässige Flugauswahl bietet. Verstärkte Langstreckenverbindungen Auf der Langstrecke erweitert Swiss ihr Angebot deutlich. Die kalifornischen Städte Los Angeles und San Francisco werden im Winter täglich ab Zürich angeflogen. Auch die Verbindungen nach Miami werden auf zwei Flüge pro Tag erhöht, was besonders für Geschäftsreisende und Urlauber attraktiv ist. Zudem wird die Strecke Zürich-Shanghai täglich bedient, was die Bedeutung des chinesischen Marktes für Swiss unterstreicht. Neben den bestehenden Langstreckenflügen stärkt Swiss auch ihr Kurzstreckennetz. Die Flüge nach London Gatwick werden täglich angeboten, während Cluj-Napoca und Košice jeweils dreimal pro Woche bedient werden. Diese Verbindungen bieten sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen flexible und häufige Reisemöglichkeiten innerhalb Europas. Zusätzliche Verbindungen ab Genf Ab Genf erweitert Swiss ebenfalls ihr Angebot. Die norwegische Hauptstadt Oslo wird weiterhin mit sechs wöchentlichen Flügen angeflogen. Zudem erhöht Swiss die Frequenzen nach Kopenhagen auf fünf Flüge pro Woche und nach Valencia sowie Malaga auf jeweils drei wöchentliche Verbindungen.

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Tui Care Foundation stärkt Meeresschildkrötenschutz

Zum Weltschildkrötentag betont die Tui Care Foundation die Bedeutung des Schutzes von Meeresschildkröten. Durch das Tui Turtle Aid Programm werden Niststrände auf den Kap Verden, in Griechenland, der Türkei und Kenia überwacht und geschützt. Gemeinsam mit lokalen Organisationen werden Maßnahmen wie nächtliche Patrouillen, der Einsatz von Drohnen und die Einrichtung von Rehabilitationszentren umgesetzt. Sensibilisierungskampagnen und Workshops fördern das Bewusstsein für den Meeresschutz bei Einheimischen und Touristen. Zudem wurde ein weltweit einzigartiges Zertifizierungssystem für schildkrötenfreundliche Hotels entwickelt, das umweltfreundliche Praktiken in der Tourismusbranche fördert. Auf den Kapverden schützt die Zusammenarbeit mit Project Biodiversity die Niststrände durch Überwachung und Umsiedlung gefährdeter Nester. Medienkampagnen und Schulworkshops sensibilisieren die Öffentlichkeit. In Kenia arbeiten das Turtle Aid Programm und Local Ocean Conservation (LOC) zusammen. Über 200 verletzte Schildkröten werden in Rehabilitationszentren versorgt. Nächtliche Patrouillen schützen jährlich Tausende Jungtiere, während ein Besucherzentrum das Bewusstsein für den Schildkrötenschutz stärkt. An der türkischen Küste, in Zusammenarbeit mit Dekamer und Ekad, schützen Schutzkäfige und Patrouillen die Nester. Rehabilitationszentren behandeln verletzte Schildkröten und informieren die Öffentlichkeit. In Griechenland, insbesondere auf Kreta, schützt das Programm Nistplätze und fördert das Bewusstsein durch Info-Kioske und geführte Strandwanderungen. Das Tui Turtle Aid Programm hat praktische Guidelines und das weltweit erste Zertifizierungssystem für schildkrötenfreundliche Hotels entwickelt. 30 Hotels werden sich zunächst zertifizieren lassen und so Vorreiter für nachhaltigen Tourismus werden. Im Rahmen des „Marine May“ werden verschiedene Bildungsinitiativen gestartet, um das Bewusstsein für nachhaltige Praktiken zum Schutz der Meeresökosysteme zu stärken.

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