Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Etihad stellt A321neo demnächst in Dienst

Die Fluggesellschaft Etihad Airways beabsichtigt in Kürze den Maschinentyp Airbus A321neo in den kommerziellen Liniendienst zu stellen. Dieser soll am 1. Mai 2024 auf der Route Abu Dhabi-Kairo stattfinden, berichtet das auf Flugplandaten spezialisierte Portal Aeroroutes.com. In der Konfiguration von Etihad Airways befinden sich an Bord dieses Maschinentyps insgesamt 198 Sitzplätze, davon 16 in der Business-Class.

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China: Luftschiff AS700 absolviert erfolgreiche Testfahrt

Das in der Volksrepublik China entwickelte Luftschiff des Typs AS700 hat am 2. April 2024 eine Testfahrt absolviert. Diese führte von Jingmen nach Jingzhou. Die Fahrzeit des Luftschiffes wurde seitens der Projektverantwortlichen mit einer Stunde und 46 Minuten angegeben. Es soll maximal zehn Passagier befördern können. Die Reichweite soll bei 700 Kilometern liegen, wobei das Luftschiff bis zu zehn Stunden in der Luft bleiben kann. Derzeit wird davon ausgegangen, dass die erste Einheit gegen Jahresende 2024 in den kommerziellen Liniendienst gestellt werden kann.

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Ryanair hat Sarajevo-Flüge aufgenommen

In der Vorwoche hat die Billigfluggesellschaft Ryanair mit dem Hochfahren des Flugangebots ab Sarajevo begonnen. Der Carrier konnte vor einiger Zeit eine Ausschreibung gewinnen. Seitens der lokalen Behörden werden Subventionen gewährt. Ryanair beabsichtigt ab diesem Airport unter anderem die Ziele Göteborg, London-Stansted, Bergamo, Charleroi, Memmingen und Thessaloniki zu bedienen. Die Erstflüge werden schrittweise bis Juni 2024 durchgeführt.

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Flynas hat nun 50 Airbus A320neo

Die Billigfluggesellschaft Flynas hat in der vergangenen Woche ihren Airbus A320neo Nummer 50 übernommen. Der in Saudi-Arabien ansässige Lowcoster befindet sich auf Expansionskurs. In den nächsten Jahren will man die Anzahl der bedienten Destinationen auf 250 Stück erhöhen. Den ersten Airbus A320neo hat man im Jahr 2018 aufgrund einer Order, die ein Jahr zuvor getätigt wurde, übernommen.

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Hamburg mit neuer Kunst-am-Gate-Ausstellung

Am Hamburger Flughafen ist eine neue Ausstellung bei Kunst am Gate gestartet: „Arts & Science“ nimmt die Passagiere schon vor Abflug mit auf eine spannende Reise – eine Reise in die Mikrowelt. Alle Aufnahmen zeigen die Forschungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die ihre Ergebnisse ästhetisch ansprechend festgehalten haben. Die Motive strahlen eine Schönheit aus, die mit dem bloßen Auge sonst nicht erkennbar ist. Zu bestaunen gibt es wellenförmige Gebilde, Farbexplosionen bis hin zu Makrobildern aus dem Elektronenmikroskop. Bis Ende Juni läuft die Ausstellung noch im Wartebereich der Gates C12 bis C14. „Arts & Science“ geht auf eine Initiative des Exzellenzclusters „CUI: Advanced Imaging of Matter“ der Universität Hamburg zurück, bei der die Mitglieder gebeten wurden, ästhetisch ansprechende Bilder einzureichen – unabhängig von ihrer wissenschaftlichen Aussagekraft oder Aktualität. Inzwischen hat sich die Initiative als ein sehr erfolgreiches Projekt der Wissenschaftskommunikation etabliert. „Wir möchten die Besucherinnen und Besucher dazu einladen, das Künstlerische und die Ästhetik in den Naturwissenschaften zu entdecken“, sagt CUI-Vorstandsmitglied Prof. Peter Schmelcher. Der Forschungsalltag sei geprägt von Pioniergeist und dem wissenschaftlichen Fokus, nur selten ändere man den Blickwinkel. „Lässt man sich darauf ein, sieht man eine unglaubliche Vielfalt.“ „So was gab es noch nie bei Kunst am Gate“, sagt Anke Redeker vom Künstlerischen Beirat am Hamburg Airport. „Auf den ersten Blick wirken die Bilder wie Pop- oder Street-Art-Werke. Erst, wenn man näher herangeht und sich die Begleittexte durchliest, merkt man, dass es sich um echte, wissenschaftliche Erkenntnisse handelt. Es lohnt sich, etwas Zeit mitzubringen und die Schönheit der Naturwissenschaften

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Sunexpress setzt auf neuen KI-Reiseplaner

Seit wenigen Tagen setzt die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress auf ihrer Homepage einen Reiseplaner, der auf künstlicher Intelligenz basieren soll. Dieser soll Interessenten bei der Zusammenstellung von Urlaubsreisen unterstützen. Das Ergebnis wird direkt und ohne die Eingabe persönlicher Daten angezeigt. Städtereisen lassen sich genauso gut ausarbeiten wie etwa ein Strandurlaub mit Ausflügen. Neben den klassischen SunExpress Zielen wie Antalya, Izmir oder Dalaman können User natürlich auch nach jeder anderen beliebigen Destination weltweit suchen. Außerdem erstellt die Anwendung auf Knopfdruck ein PDF des Reisevorschlags zum Herunterladen. Zusätzlicher Mehrwert: Über eine integrierte Buchungsfunktion lässt sich das Ticket fürs Museum, die Rundfahrt oder ein Event ganz einfach und direkt über renommierte Anbieter wie Viator oder GetYourGuide mitbuchen.

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Kärnten Card: Neue Sondertarife bei der Großglockner Hochalpenstraße

Schon die Anreise wird zum Urlaubserlebnis: Über die Großglockner Hochalpenstraße in den Kärnten Urlaub und mit der Kärnten Card Ausflugsziele noch vor dem Check-In besuchen. Aufgrund der Tunnelsanierungsarbeiten auf der A10 (Tauernautobahn) ist in der zweiten Bauphase bis Juni 2024 eine Tunnelröhre gesperrt, in der zweiten Röhre herrscht Gegenverkehr. Die Großglockner Hochalpenstraße bietet sich als erlebnisreiche Alternativvariante auf dem Weg in den Kärnten Urlaub an und hat für 2024 extra dafür für den An- und Abreisetag einen Sondertarif eingeführt (€ 33,00 für PKW anstatt € 43,00 sowie € 26,50 für Motorräder anstatt € 33,00). Die Buchungsbestätigung eines Kärntner-Beherbergungsbetriebes gilt als Nachweis. Diese Aktion gilt 2024 im Zeitraum, in dem die A10 einspurig befahrbar ist. Ausgenommen der Sommermonate von Anfang Juli bis 9. September.

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Auf Sparflamme: Ryanair kündigt Tel-Aviv-Comeback an

Die Ryanair Group hat angekündigt, dass man ab 3. Juni 2024 wieder Kurs auf den größten Flughafen Israels, Tel Aviv (Ben Gurion) nehmen wird. Allerdings in sehr stark reduziertem Umfang. Nach dem kriegerischen Überfall der Hamas gegen Israel hat Ryanair aus Sicherheitsgründen zunächst alle Flugverbindungen von/nach Tel Aviv und Eilat eingestellt. In weiterer Folge wurden auch die Flüge ins Nachbarland Jordanien (Akaba und Amman) nach und nach ausgesetzt bzw. stark zurückgefahren. Bei Akaba und Amman soll der Grund darin liegen, dass die Nachfrage stark eingebrochen sein soll. Erst vor wenigen Wochen hat Ryanair dann die Tel-Aviv-Flüge reaktiviert, jedoch kurz darauf wieder eingestellt. Der Grund diesmal: Das Terminal 1 des Airports, das hauptsächlich von Billigfluggesellschaften genutzt wird, ist übergangsweise vom Netz genommen worden. Alle Flüge werden derzeit im T3 abgewickelt. Für die Nutzung dieser Anlage fallen aber höhere Gebühren an und genau diese will Ryanair nicht bezahlen. Verhandlungen mit der Geschäftsleitung des Airports Tel Aviv haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht, so dass der irische Konzern beschlossen hat sämtliche Verbindungen zu kappen. Der Konkurrent Wizz Air bittet seine Fluggäste im Terminal 3 zusätzlich zur Kasse, worauf während dem Buchungsvorgang ohne Nennung konkreter Beträge hingewiesen wird. Ab 3. Juni 2024 will Ryanair wieder Flüge von/nach Tel Aviv anbieten und zwar ab dem Terminal 1, der wieder in Betrieb genommen werden soll. Das Angebot ist aber zunächst stark ausgedünnt, denn der Lowcoster wird zunächst lediglich 40 Flüge pro Woche anbieten. Vorläufig soll nur ab Athen, Bari, Berlin, Budapest, Malta, Mailand und Paphos nach

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Austrian Airlines: Airbus A320neo am Flughafen Wien schwer beschädigt

Am Samstag, den 6. April 2024 wurde zu später Stunde der Airbus A320neo mit der Registrierung OE-LZQ am Flughafen Wien schwer beschädigt. Die von Austrian Airlines betriebene Maschine krachte während einem missglückten Schleppvorgang in eine Gangway und machte unliebsame Bekanntschaft mit einem Beleuchtungsmasten. Sowohl am Terminal als auch am Airbus A320neo ist schwerer Sachschaden entstanden. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich weder Fluggäste noch Besatzung an Bord. Der Mittelstreckenjet sollte vom Gate F31 zu einer anderen Parkposition geschleppt werden. Dieser Vorgang ist misslungen, denn die OE-LZQ machte sich aus noch ungeklärtem Grund „selbstständig“ und krachte in den Masten bzw. in die Fluggastbrücke. Die Beschädigungen am Airbus A320neo sind enorm, wie beispielsweise auch auf nachstehend eingebetteten Fotos ersichtlich. Auch die Infrastruktur von Österreichs größtem Airport wurde in Mitleidenschaft gezogen. Derzeit ist noch unklar, ob die OE-LZQ repariert werden kann und wenn ja wie lange dies dauert. Besagtes Flugzeug ist eines der jüngsten Flottenmitglieder der Austrian Airlines, deren Flotte ansonsten durchaus betagt ist. Auch ist noch nicht absehbar welche Maßnahmen der Carrier hinsichtlich dem Hochsommer 2024 ergreifen muss, denn zum aktuellen Zeitpunkt kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Kapazität dieses Airbus A320neo nicht zur Verfügung steht.

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United Airlines hat Newark-Brüssel aufgestockt

Die Fluggesellschaft United Airlines hat eine saisonale zweite tägliche Flugverbindung zwischen New York (Newark) und Brüssel aufgenommen. Diese soll bis 26. Oktober 2024 angeboten werden. „Wir freuen uns, eine zweite tägliche Nonstop-Verbindung zwischen Brüssel und unserem Drehkreuz New York/Newark zu eröffnen“, so Alexander Vanryckeghem, Country Sales Manager Belgien, United Airlines.“ Mit dieser Erweiterung bieten wir den einzigen Nachmittagsabflug von Brüssel in die USA sowie den neuesten Abflug von New York nach Brüssel an. Dies ist eine großartige Nachricht für unsere Kunden in Belgien, die damit eine noch mehr Auswahl und eine bessere Anbindung an und von 150 Zielen in ganz Amerika über unsere U.S.-Drehkreuze“.

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