Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Marco Sansavini ist neuer Iberia-Chef

Die Fluggesellschaft Iberia steht nun unter der Leitung von Marco Sansavini, der auf Fernando Candela gefolgt ist. Laut Mitteilung zählt zu seinen ersten Aufgaben, dass die geplante Übernahme von Air Europa zum Abschluss gebracht wird. Sansavini zeigt sich „sehr zuversichtlich für die Zukunft“ und würdigt die Professionalität und das Engagement der Iberia-Mitarbeiter, die es der Fluggesellschaft ermöglicht haben, 2023 Rekordergebnisse zu erzielen. Marco Sansavini tritt die Nachfolge von Fernando Candela als Präsident von Iberia an. „Fernando Candela musste sich mit sehr wichtigen Themen befassen, die er zusammen mit dem gesamten Team mit großem Erfolg bewältigt hat. Dadurch konnte Iberia im Jahr 2023 die besten Ergebnisse seiner Geschichte erzielen“, so Sansavini.

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Marokko: Ryanair fährt Inlandsnetz hoch

Der Billigflieger Ryanair hat mit Beginn der laufenden Sommerflugplanperiode 2024 die ersten Inlandsflüge innerhalb Marokko aufgenommen. Derzeit ist man das einzige ausländische Luftfahrtunternehmen, das die Bewilligung zur Durchführung von reinen Domestic-Flügen in diesem afrikanischen Land hält. Vor einigen Monaten sorgte die von Michael O’Leary geleitete Firmengruppe für eine große Überraschung, denn man steigt in Marokko ins Inlandsgeschäft ein. Dazu musste zunächst die notwendige Bewilligung beantragt werden, denn über ein lokales AOC verfügt man nicht. Eigentlich sind solche Flüge Anbietern mit Zertifikaten der Zivilluftfahrtbehörde von Marokko vorbehalten, jedoch wurde auf Antrag eine Ausnahmebewilligung erteilt. Somit ist Ryanair der momentan einzige ausländische Carrier, der mit offizieller behördlicher Genehmigung kommerzielle Domestic-Flüge innerhalb des nordafrikanischen Staats anbieten darf. Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 hat man die ersten Strecken aufgenommen. Nach und nach sollen weitere Routen innerhalb von Marokko gestartet werden. Die Regierung erwartet sich vom Markteintritt von Ryanair auf Inlandsstrecken eine Verbesserung der Konnektivität des Landes, aber auch Vorteile für den Tourismus, aus dem wichtige Einnahmen generiert werden. Ryanair hat die Bewillig für vorerst elf Inlandsstrecken innerhalb von Marokko. Diese sollen im Laufe des Sommerflugplans 2024 schrittweise hochgefahren werden. Die ersten Flüge dieser Art wurden am 31. März 2024 durchgeführt. Der erste Domestic-Flug wurde unter der Flugnummer FR6741 mit der Boeing 737-800, die die Registrierung EI-DHG trägt, von Marrakesch nach Oudja durchgeführt.

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Kasachstan: Fly Arystan hat eigenes AOC erhalten

Der Billigflieger Fly Arystan wird künftig unter eigenem AOC unterwegs sein. Bislang war man lediglich eine Marke von Air Astana. Es handelt sich um das zweite Lowcost-Brand, das in jüngerer Vergangenheit in ein selbstständiges Unternehmen ausgegliedert wurde. Der Konkurrent Turkish Airlines hat die Aktivitäten der Marke Anadolujet, die vormals auf dem AOC der Muttergesellschaft durchgeführt wurden, in eine neue Tochtergesellschaft mit eigenen Zertifikaten ausgegliedert. Diese tritt nun als Ajet auf und soll in den nächsten Jahren stark expandieren. Ungefähr gleich ist man bei der kasachischen Air Astana vorgegangen. Bislang wurden die Flüge des Lowcost-Brands Fly Arystan auf dem AOC der Muttergesellschaft durchgeführt. Nun wurden diese Aktivitäten in eine neue Tochtergesellschaft ausgegliedert. Diese hat am 1. April 2024 AOC und Betriebsgenehmigung seitens der Zivilluftfahrtbehörde Kasachstans erhalten. Laut Mitteilung will man die Geschäftsmodelle der beiden Marken stärker voneinander trennen. Dies soll es Fly Arystan ermöglichen effizienter zu expandieren. Die Billigmarke von Air Astana ist seit dem Jahr 2019 auf dem Markt. Im Vorjahr wurde dann eine eigene Tochtergesellschaft gegründet, die nun die für die Durchführung von kommerziellen Passagierflügen notwendigen Zertifikate erteilt bekommen hat. Noch im Jahr 2024 soll die Flotte von Fly Arystan auf 24 Maschinen ausgebaut werden. Die Ausgliederung ermöglicht – zumindest in der Theorie – auch, dass Air Astana den Billigflieger für Investoren öffnen kann. Rein theoretisch wäre auch ein Verkauf möglich. Derzeit gibt es aber keine Pläne, dass sich Air Astana von der Lowcost-Tochter trennen will.

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Salzburg: Wizz Air hat Bukarest und Skopje aufgenommen

Der Billigflieger Wizz Air hat am 1. April 2024 die Erstflüge ab Skopje und Bukarest nach Salzburg aufgenommen. Bereits seit Feber 2024 nimmt man ab London-Luton Kurs auf die Mozartstadt. „Die Ausweitung unseres Streckennetzes ab Salzburg unterstreicht unser Engagement für den österreichischen Luftfahrtsektor. Wizz Air bekräftigt sein Engagement für die österreichischen Passagiere mit der Einführung von drei Strecken ab dem Flughafen Salzburg. Reisende in Salzburg und Umgebung sowie Reisende aus dem Ausland, die diese großartige Region besuchen möchten, haben nun direkte und bequeme Flüge nach Bukarest, Skopje und London. Aufbauend auf unserer Erfolgsbilanz mit über acht Millionen Passagieren von und nach Wien freuen wir uns, mehr Kapazität nach Salzburg zu bringen und neue Reiseerlebnisse zu schaffen und den Tourismus anzukurbeln. Wir sind stolz darauf, unsere Passagiere an Bord unserer neuen, branchenführenden und nachhaltigen Flugzeuge willkommen zu heißen und ihnen das beste Kundenerlebnis zu bieten“, so Zsuzsa Poós, Chief Customer und Marketing Officer bei Wizz Air.

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Berlin: Ryanair mit sechs zusätzlichen Sommerzielen

Die Billigfluggesellschaft Ryanair bietet im Sommerflugplan 2024 mit Castellón, Kaunas, Birmingham, Triest, Dubrovnik und Reggio Calabria sechs zusätzliche Destinationen ab Berlin an. Zusätzlich erhöht die Airline die Frequenzen auf mehreren Strecken, darunter nach Rom, Manchester, Chania und Tallinn. Ab sofort geht es mit der irischen Airline zweimal pro Woche (mittwochs und sonntags) nach Castellón in Spanien. Kaunas in Litauen steht dreimal pro Woche (dienstags, donnerstags und sonntags) im Flugplan von Ryanair. Nach Birmingham in England starten die Ryanair-Flugzeuge zweimal pro Woche (dienstags und samstags), ebenso wie nach Triest in Italien (dienstags und sonntags) und ins kroatische Dubrovnik (mittwochs und sonntags). Ab dem 28. April wird die Region Kalabrien zweimal pro Woche angeflogen. Jeweils donnerstags und sonntags fliegt Ryanair dann zum Flughafen Reggio Calabria. Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung, Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Ryanair ist für uns ein wichtiger Partner. Als größte Airline am Standort BER erweitert Ryanair kontinuierlich ihr Flugangebot. Wir freuen uns über weitere neue und attraktive Destinationen für unsere Passagiere. Ryanair fliegt damit in diesem Sommer zu 53 Zielen ab dem BER“.

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Ljubljana: Fraport setzt auf neue Turnaround-Technologie

Der Flughafen Ljubljana Jože Pučnik (LJU) ist der jüngste Flughafen, der Assaia’s Turnaround-Technologie einsetzt, um die Turnaround-Leistung des Flughafens zu optimieren. Dies ist ein wichtiger Eckpfeiler für die übrigen Flughäfen im Fraport-Portfolio. Die ersten Ergebnisse zeigen einen erheblichen Unterschied in der durchschnittlichen Verspätung am Boden bei Flügen, bei denen die Warnungen bestätigt wurden, im Vergleich zu Flügen, bei denen die Warnungen nicht bestätigt wurden. Die Verringerung der durchschnittlichen Verspätungen am Boden beträgt im Zeitraum von Januar bis Februar dieses Jahres fast sechs Minuten. Turnaround Control wird an allen kritischen Gates bei LJU eingesetzt und ermöglicht es dem Team, den Betrieb in Echtzeit zu optimieren, um die Effizienz der Abfertigung zu verbessern, einschließlich der Zuweisung der richtigen Personalstärke auf der Grundlage tatsächlicher Ereignisse und nicht geplanter Zeiten. Durch die Verfolgung aller Aktivitäten über einen längeren Zeitraum liefert das System außerdem die Daten, die für die Rationalisierung der Standardbetriebsverfahren erforderlich sind. Das Ergebnis sind besser vorhersehbare und schnellere Abwicklungen. Babett Stapel, Geschäftsführerin von Fraport Slovenjia, sagte: „Unser Schwerpunkt liegt auf der Nutzung von Innovationen, um unseren Betrieb reibungsloser zu gestalten. Wir haben uns für Assaia entschieden, weil das Tool so leistungsfähig ist. Aber es ist für uns auch sehr wichtig, dass es bereits erfolgreich implementiert wurde, so dass wir wissen, dass es für uns, für unsere Fluggesellschaften und letztendlich für unsere Passagiere erfolgreich sein wird.“ Assaia verwendet eine Kombination aus Computer Vision und künstlicher Intelligenz, um jeden Aspekt der Abfertigung zu überwachen. Die daraus resultierenden Daten werden in die Systeme des Flughafens,

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Kopenhagen: Pegasus verlängert Vertrag mit Aviator

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus hat am Flughafen Kopenhagen-Kastrup einen bestehenden Vertrag mit Aviator Airport Alliance verlängert. Das bedeutet konkret, dass man auch in den kommenden drei Jahren die Ground-Handling-Dienstleistungen des Tochterunternehmens der Avia Solutions Group in Anspruch nehmen wird. Die Vertragsverlängerung wurde von den beiden Firmen mitgeteilt.

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Paderborn: Ryanair hat Girona-Flüge aufgenommen

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat am Sonntag, den 31. März 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Girona, das man auch als Barcelona vermarktet, und Paderborn/Lippstadt aufgenommen. Die Flüge von Barcelona Girona nach Paderborn/Lippstadt starten aktuell freitags um 20.30 Uhr (Ankunft: 22.45 Uhr) und sonntags um 17.55 Uhr (Ankunft: 20.10 Uhr). Von Paderborn/Lippstadt nach Barcelona Girona heben die Maschinen freitags um 23.10 Uhr (Ankunft: 1.15 Uhr) und sonntags um 20.35 Uhr (Ankunft: 22.40 Uhr) ab.

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Jet2 vor Stellenabbau in Spanien

Der Jet2-Konzern beabsichtigt seine Aktivitäten in Spanien neu zu strukturieren. Etwa 35 Prozent der rund 1.000 Jobs in diesem Land stehen auf der Kippe. Derzeit läuft ein so genanntes Konsultationsverfahren mit den Gewerkschaften. Laut lokalen Medienberichten sollen die Einsparungen in den Bereichen Abfertigung, Piloten und Kabinenpersonal vorgenommen werden. Inwiefern sich die beabsichtigten Kürzungen auf das Flugangebot von/nach Spanien auswirken, ist derzeit noch nicht absehbar.

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Schweiz: Tote nach Helikopter-Unfall

Am 2. April 2024 ist es in der Schweiz am nördlichen Berghang des Petit Combin im Kanton Wallis zu einem Hubschrauberunfall gekommen. Laut Kantonspolizei sollen drei Insassen ums Leben gekommen sein. An Bord des Hubschraubers befanden sich der Pilot, ein Bergführer, und seine vier Kunden. Zwei der Verletzten wurden noch auf dem Berg behandelt, bevor sie ins Spital in Sitten gebracht wurden. Eine dritte Person konnte ebenfalls gerettet werden. Die Es handelte sich um einen so genannten Heli-Skiflug. Dabei sollten Sportler und ein Bergführer auf etwa 3.668 Meter gebracht werden. Aus noch unklarer Ursache ist der Helikopter den Hang hinuntergerutscht. Die Unfallermittlungen laufen.

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