Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Ljubljana: Fraport setzt auf neue Turnaround-Technologie

Der Flughafen Ljubljana Jože Pučnik (LJU) ist der jüngste Flughafen, der Assaia’s Turnaround-Technologie einsetzt, um die Turnaround-Leistung des Flughafens zu optimieren. Dies ist ein wichtiger Eckpfeiler für die übrigen Flughäfen im Fraport-Portfolio. Die ersten Ergebnisse zeigen einen erheblichen Unterschied in der durchschnittlichen Verspätung am Boden bei Flügen, bei denen die Warnungen bestätigt wurden, im Vergleich zu Flügen, bei denen die Warnungen nicht bestätigt wurden. Die Verringerung der durchschnittlichen Verspätungen am Boden beträgt im Zeitraum von Januar bis Februar dieses Jahres fast sechs Minuten. Turnaround Control wird an allen kritischen Gates bei LJU eingesetzt und ermöglicht es dem Team, den Betrieb in Echtzeit zu optimieren, um die Effizienz der Abfertigung zu verbessern, einschließlich der Zuweisung der richtigen Personalstärke auf der Grundlage tatsächlicher Ereignisse und nicht geplanter Zeiten. Durch die Verfolgung aller Aktivitäten über einen längeren Zeitraum liefert das System außerdem die Daten, die für die Rationalisierung der Standardbetriebsverfahren erforderlich sind. Das Ergebnis sind besser vorhersehbare und schnellere Abwicklungen. Babett Stapel, Geschäftsführerin von Fraport Slovenjia, sagte: „Unser Schwerpunkt liegt auf der Nutzung von Innovationen, um unseren Betrieb reibungsloser zu gestalten. Wir haben uns für Assaia entschieden, weil das Tool so leistungsfähig ist. Aber es ist für uns auch sehr wichtig, dass es bereits erfolgreich implementiert wurde, so dass wir wissen, dass es für uns, für unsere Fluggesellschaften und letztendlich für unsere Passagiere erfolgreich sein wird.“ Assaia verwendet eine Kombination aus Computer Vision und künstlicher Intelligenz, um jeden Aspekt der Abfertigung zu überwachen. Die daraus resultierenden Daten werden in die Systeme des Flughafens,

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Kopenhagen: Pegasus verlängert Vertrag mit Aviator

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus hat am Flughafen Kopenhagen-Kastrup einen bestehenden Vertrag mit Aviator Airport Alliance verlängert. Das bedeutet konkret, dass man auch in den kommenden drei Jahren die Ground-Handling-Dienstleistungen des Tochterunternehmens der Avia Solutions Group in Anspruch nehmen wird. Die Vertragsverlängerung wurde von den beiden Firmen mitgeteilt.

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Paderborn: Ryanair hat Girona-Flüge aufgenommen

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat am Sonntag, den 31. März 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Girona, das man auch als Barcelona vermarktet, und Paderborn/Lippstadt aufgenommen. Die Flüge von Barcelona Girona nach Paderborn/Lippstadt starten aktuell freitags um 20.30 Uhr (Ankunft: 22.45 Uhr) und sonntags um 17.55 Uhr (Ankunft: 20.10 Uhr). Von Paderborn/Lippstadt nach Barcelona Girona heben die Maschinen freitags um 23.10 Uhr (Ankunft: 1.15 Uhr) und sonntags um 20.35 Uhr (Ankunft: 22.40 Uhr) ab.

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Jet2 vor Stellenabbau in Spanien

Der Jet2-Konzern beabsichtigt seine Aktivitäten in Spanien neu zu strukturieren. Etwa 35 Prozent der rund 1.000 Jobs in diesem Land stehen auf der Kippe. Derzeit läuft ein so genanntes Konsultationsverfahren mit den Gewerkschaften. Laut lokalen Medienberichten sollen die Einsparungen in den Bereichen Abfertigung, Piloten und Kabinenpersonal vorgenommen werden. Inwiefern sich die beabsichtigten Kürzungen auf das Flugangebot von/nach Spanien auswirken, ist derzeit noch nicht absehbar.

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Schweiz: Tote nach Helikopter-Unfall

Am 2. April 2024 ist es in der Schweiz am nördlichen Berghang des Petit Combin im Kanton Wallis zu einem Hubschrauberunfall gekommen. Laut Kantonspolizei sollen drei Insassen ums Leben gekommen sein. An Bord des Hubschraubers befanden sich der Pilot, ein Bergführer, und seine vier Kunden. Zwei der Verletzten wurden noch auf dem Berg behandelt, bevor sie ins Spital in Sitten gebracht wurden. Eine dritte Person konnte ebenfalls gerettet werden. Die Es handelte sich um einen so genannten Heli-Skiflug. Dabei sollten Sportler und ein Bergführer auf etwa 3.668 Meter gebracht werden. Aus noch unklarer Ursache ist der Helikopter den Hang hinuntergerutscht. Die Unfallermittlungen laufen.

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Bremen: Drei Airlines matchen sich auf der Mallorca-Strecke

Seit Sonntag, den 31. März 2024, ist am Bremer Flughafen der Sommerflugplan 2024 in Kraft. Neu ist unter anderem die von Austrian Airlines bediente Wien-Strecke, die im Mai 2024 aufgenommen werden soll. Gleich drei Fluggesellschaften heben zu insgesamt 18 wöchentlichen Flügen nach Mallorca ab, Antalya an der türkischen Riviera und Griechenlands größte Insel Kreta sind die am häufigsten angeflogenen Urlaubsziele ab Bremen. Mit Wien kommt ab Mai ein weiteres Flugziel zu einem internationalen Drehkreuz neben Zürich, Istanbul, Amsterdam sowie den beiden deutschen Großflughäfen Frankfurt und München hinzu. Diese Drehkreuze sind ideale Verbindungen in die ganze Welt: Mit nur einem einzigen Umstieg ab dem Flughafen Bremen sind mehr als 500 internationale Ziele bequem erreichbar.

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Flughafen Erfurt mit neuer Geschäftsführerin

Seit 1. April 2024 steht der Flughafen Erfurt/Weimar unter der Leitung von Susanne Hermann. Sie folgt auf Gerd Stöwer, der zwecks geordneter Übergabe noch rund zwei Monate beratend zur Seite stehen wird. Durch die Aufsichtsratsvorsitzende Bettina Haase und den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Staatssekretär Torsten Weil wurde die neue Geschäftsführerin der Belegschaft am Flughafen Erfurt vorgestellt.

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Medical: Vierjähriger erleidet medizinischen Notfall auf Ryanair-Flug

Am Montag, den 1. April 2024, hat sich auf einem Ryanair-Flug von Dublin nach Fuerteventura ein medizinischer Notfall ereignet. Ein vierjähriges Kind war auf dringende ärztliche Hilfe angewiesen. Die EI-GJS, eine von Ryanair DAC betriebene Boeing 737-800, befand sich unter der Flugnummer FR7128 auf dem Weg von der irischen Hauptstadt nach Fuerteventura. Zunächst war es ein völlig unauffälliger Routineflug. Allerdings kam es kurz vor dem Landeanflug auf Fuerteventura zu einem Notfall. Ein vierjähriges Kind erkrankte plötzlich und ohne wahrnehmbare Vorzeichen. An Bord wurden umgehend Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet. Den Bestimmungen entsprechend informierte die Kabinenbesatzung den Kapitän und rief einen Arzt und/oder Fachpersonal wie Krankenschwestern aus. Noch an Bord der Boeing 737-800 konnte das Kind unterstützt werden. Der Flugkapitän hat über Funk die Flugsicherung über die gesundheitliche Notlage des äußerst jungen Fluggastes informiert und den Rettungsdienst angefordert. Dem Mittelstreckenjet wurde Priorität zugewiesen, so dass dieser zügig auf dem Flughafen Fuerteventura landen konnte. Sofort danach betrat ein medizinisches Team des Rettungsdienstes der kanarischen Inseln die Boeing 737-800. Laut offizieller Mitteilung der Behörden konnte das Kind vom Notarzt und den Sanitätern stabilisiert werden. Es wurde dann unverzüglich in das Allgemeine Krankenhaus von Fuerteventura gebracht. Das Kind befindet sich in stabilem Zustand und soll davon profitiert haben, dass die Erste-Hilfe-Maßnahmen bereits an Bord sofort und professionell durchgeführt wurden.

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Auf Erstflug ab Berlin: Deutscher pinkelt in A320neo von KM Malta Airlines

Den Erstflug von Berlin nach Luqa hat sich KM Malta Airlines wohl anders vorgestellt, denn ein männlicher unruly PAX meinte in die Flugzeugkabine urinieren zu müssen. Der Deutsche wurde am maltesischen Airport verhaftet und von einem Untersuchungsrichter zu drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Offiziellen Angaben soll der 49-jährige Passagier betrunken gewesen sein. Nachdem er die Anschnallzeichen ignoriert hat und sich auf den Weg zur Toilette machen wollte, wurde er von der Kabinenbesatzung eindringlich darauf aufmerksam gemacht, dass er aus Sicherheitsgründen noch abwarten soll. Das wollte der Deutsche aber nicht akzeptieren und soll äußerst aggressiv geworden sein. Ein Kompromiss musste her: Die Crew willigte ein, dass er sich auf einen anderen Sitz, der sich nahe der Toilette befindet, setzten darf, um die „Pole Position“ zur Toilette zu haben, sobald der Kapitän die Anschnallzeichen abgeschaltet hat. Doch auch das dauerte dem Mann zu lange und vor lauter Wut urinierte er ungeniert auf den Fußboden. Die Besatzung forderte über die Flugsicherung das Einschreiten der Exekutive an. Die maltesische Polizei betrat kurz nach der Landung die Maschine und führte den Störenfried ab. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde er vorläufig festgenommen und einem Untersuchungsrichter vorgeführt. Gegenüber diesem räumte der unruly PAX sein Fehlverhalten ein und nahm eine Haftstrafe von drei Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wird, an. Vom Richter wurde eindringlich gewarnt, dass bei weiterem Fehlverhalten die Haftstrafe angetreten werden muss und er dann keinen Urlaub, sondern eine Gefängnisstrafe auf Malta verbringen muss. Gegenständlicher Vorfall hat sich am 31. März 2024 auf KM Malta

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Lufthansa startet neues Teilzeit-Programm

Unter dem Projekttitel „Part Time Pro“ startet der Lufthansa-Konzern im November 2024 ein neues Teilzeitprogramm. Dies gilt vorerst für die Bereiche IT und Finanzen. Eigenen Angaben nach ist man damit Vorreiter auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Programmteilnehmer können ihr Arbeitszeitmodell zwischen 70 und 80 Prozent frei wählen. Das Modell stellt eine Vielzahl an Angeboten und Programminhalten zur Verfügung, die die persönliche Entwicklung fördern und interessante Perspektiven eröffnen. Das einjährige Programm ist der Auftakt für ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis innerhalb der Lufthansa Group. Diese strukturierte Orientierungsphase soll ermöglichen, sich erfolgreich im Lufthansa Konzern einzufinden und das Unternehmen in seiner Vielfalt kennenzulernen. In dieser Zeit haben die Teilnehmer die einzigartige Gelegenheit, bis zu drei verschiedene Abteilungen kennenzulernen. Während der gesamten Programmdauer unterstützt die Lufthansa Group die Teilnehmer mit individuellem Coaching, Mentoring, speziellen Schulungen und intensiver Programmbetreuung.

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