Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Nach Wizz-Schließung: Tuzla schreibt Subventionen aus

Mit Hilfe von Subventionen will der Flughafen Tuzla weitere Fluggesellschaften anlocken. Aufgrund der Schließung der Wizz-Air-Basis sind zahlreiche Strecken weggefallen. Diese will man nun mit Hilfe von Unterstützungszahlungen zurückbekommen. Verteilt werden rund 1,27 Millionen an Subventionen, die von der öffentlichen Hand bereitgestellt werden. Bewerben können sich alle interessierte Fluggesellschaften. Bemerkenswert ist aber, dass die genauen Konditionen nicht öffentlich zugänglich sind, sondern nur auf Anfrage an interessiere Airlines zur Einsicht geschickt werden.

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Air Canada absolviert harte Landung in Toronto

Die von Air Canada betriebene Boeing 777-300 mit der Registrierung C-FIUV hatte aus Tokio-Haneda kommend am 13. November 2023 eine harte Landung in Toronto-Pearson. Ein Video, das von einem Spotter aufgenommen wurde, sorgt im Internet für Aufsehen.  Dieses zeigt das Langstreckenflugzeug, das plötzlich von starken Winden erfasst wird. Den Piloten ist es gelungen den Jet sicher zu landen, jedoch mit hoher Geschwindigkeit und ausgesprochen hart. Die C-FIUV wurde danach ausführlich von Mechanikern untersucht und wieder freigegeben. Der Wiedereinsatz erfolgte am 14. November 2023 in Richtung Tokio-Haneda. 

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Medical: Air Greenland musste mit A330-800 in Norwegen zwischenlanden

Die Landung des von Air Greenland betriebenen Airbus A330-800 mit der Registrierung OY-GKN auf dem Flughafen Stavanger kommt nicht alltäglich vor. Aufgrund eines medizinischen Notfalls musste eine außerplanmäßige Zwischenlandung eingelegt werden.  Die Langstreckenmaschine befand sich unter der Flugnummer GL781 auf dem Weg von Kopenhagen nach Kangerlussuaq. Laut Air Greenland machte es ein medizinsicher Notfall, der sich an Bord ereignet hat, notwendig, dass außerplanmäßig in Norwegen zwischengelandet werden musste. Der erkrankte Fluggast wurde dort an ein medizinisches Team übergeben. Anschließend setzte derAirbus A330-800 den Flug nach Grönland fort. 

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Singapur erteilt E190-E2 und E195-E2 die Musterzulassung

Die Zivilluftfahrtbehörde von Singapur hat den Maschinentypen Embraer E190-E2 und E195-E2 die Musterzulassung erteilt. Damit dürfen diese von/nach Singapur eingesetzt werden.  Der Billigflieger Scoot beabsichtigt ab dem kommenden Jahr neun E190-E2 einzusetzen. Da bislang keine Zulassung seitens Singapur vorlag, musste der Hersteller diese einholen. Damit stehen Einflottung und Betrieb durch den Lowcoster nichts mehr im Weg. 

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Wetlease: Avion Express Malta hilft in Mexiko bei Viva Aerobus aus

Seit wenigen Tagen hilft Avion Express Malta mit einem Airbus A320 bei der mexikanischen Billigfluggesellschaft Viva Aerobus aus. Im Rahmen eines Wetlease-Vertrages führt man kommerzielle Linienflüge vor den Anbieter durch.  Hintergrund ist, dass auch Viva Aerobus von den Problemen rund um die GTF-Triebwerke von Pratt & Whitney, die bei A320neo/A321neo in Verwendung sind, betroffen ist. Aus diesem Grund kann das mexikanische Luftfahrtunternehmen momentan einige Flugzeuge dieses Typs nicht nutzen. Die Folge daraus: Es fällt Kapazität weg und man muss mit Flugplanpassungen reagieren.  Viva Aerobus versucht die Engpässe nun mit vorerst drei Airbus A320, die man im Rahmen von ACMI-Verträgen samt Besatzungen einmietet, zu überbrücken. Avion Express Malta fliegt seit Donnerstag, den 16. November 2023 mit einem Airbus A320ceo für den mexikanischen Anbieter. Derzeit ist nicht bekannt wie lange der Auftrag läuft. Mit der in Litauen ansässigen Muttergesellschaft wurde jedenfalls eine Vereinbarung unterschrieben, die drei A320ceo umfasst.   Die erste Maschine trägt die Registrierung 9H-SWB und steht nun im Auftrag von Viva Aerobus im aktiven Liniendienst. Der mexikanische Carrier warnte bereits bei der Bekanntgabe der jüngsten Quartalszahlen, dass die Triebwerksprobleme finanziell teuer werden könnten. Man versucht sich nun mit dem Wetlease mehr Kapazitäten zu verschaffen. Allerdings gelten solche Einsätze als durchaus teuer. 

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Norse erstmals mit Boeing 787-9 im Ewigen Eis gelandet

Im Rahmen eines Charterfluges ist Norse Atlantic Airways erstmals mit einer Boeing 787-9 auf dem Troll Airfield, das sich in der Antarktis befindet, gelandet. Es handelt sich auch um die Typenerstlandung dieses Musters.  Im Einsatz war die Maschine mit der Registrierung LN-FNC. Diese setzte am 15. November 2023 um 2 Uhr 01 Ortszeit auf dem Ewigen Eis auf. Auftraggeber dieses Sonderfluges war das norwegische Polarinstitut. An Bord der Maschine befanden sich Ausrüstung und 45 Forscher.  Am 13. November 2023 machte sich der Dreamliner von Oslo aus auf die Reise. In Kapstadt wurde ein Zwischenstopp von etwa 40 Stunden eingelegt. Am Mittwoch hob der Langstreckenjet dann um 23 Uhr 03 Lokalzeit mit dem Ziel Antartiks ab. Dort konnte die LN-FNC dann sicher aufsetzen. Norse Atlantic Airways zeigt sich äußerst stolz darauf diesen Charterflug durchgeführt zu haben,  „Es ist eine große Ehre und Aufregung für das gesamte Norse-Team, dass wir gemeinsam einen bedeutenden Moment mit der Landung des ersten 787 Dreamliners erreicht haben. Im Geiste der Erforschung sind wir stolz darauf, an dieser wichtigen und einzigartigen Mission beteiligt zu sein. Es ist ein wahrer Beweis für unsere hochqualifizierten Piloten und Besatzungen sowie für unsere hochmodernen Boeing-Flugzeuge“, so Firmenchef Bjørn Tore Larsen. 

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Sommer 2024: Helvetic fliegt Bern-Djerba

Die schweizerische Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 eine weitere Route ab Bern-Belp anzubieten. Neu geht es nach Djerba. Die Flüge zur Destination, die sich in Tunesien befindet, sollen saisonal angeboten werden. Der Erstflug ist für den 7. Juni 2024 angeführt. Die Durchführung soll jeweils am Verkehrstag Freitag mit Maschinen der Embraer 190-Reihe erfolgen.

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Bozen: Skyalps nimmt Korfu-Flüge auf

Die Südtiroler Regionalfluggesellschaft Skyalps plant ab Anfang Juni 2024 eine weitere Route ab der Homebase Bozen anzubieten. Einmal wöchentlich soll es auf die griechische Insel Korfu gehen. Derzeit ist vorgesehen, dass diese saisonale Flugverbindung ab 7. Juni 2024 angeboten werden soll. Die operative Durchführung erfolgt jeweils am Verkehrstag Freitag mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400.

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Malaysia Airlines will Catering-Probleme gelöst haben

Die Fluggesellschaft Malaysia Airlines hat angekündigt, dass man nun wieder in der Lage ist den Passagieren an Bord ihrer Flugzeuge das übliche Bordcatering anzubieten. Dies war fast zwei Monate lang nur sehr eingeschränkt bis gar nicht möglich, denn der Wechsel des Lieferanten ist nicht reibungslos über die Bühne gegangen.  Der Carrier hat am 1. September 2023 die Zusammenarbeit mit Barhim Food nach etwa 26 Jahren beendet. Allerdings hatte man zu diesem Zeitpunkt noch gar keinen Vertrag mit einem anderen Lieferanten unterschrieben. Daraus resultierte, dass es auf vielen Flügen überhaupt kein Catering gab und wenn überhaupt dann nur in sehr reduziertem Umfang. Malaysia Airlines musste sich zum Teil heftiger Kundenkritik stellen.  Nun hat man ein temporäres Verteilzentrum für die Cateringwaren eingerichtet und sich auch zehn so genannter Hi-Lifts beschafft. Diese sollen seit 1. November 2023 im Einsatz sein. Laut Mitteilung wickelt man nun etwa 18.000 Bordmahlzeiten pro Tag in Eigenregie ab. Man würde hierzu mit bekannten Catering-Unternehmen kooperieren und verspricht, dass die servierten Speisen und Getränke den höchsten Qualitätsstandards entsprechen würden.  „Als globale Fluggesellschaft setzt Malaysia Airlines hohe Maßstäbe an unser Produktangebot und unseren Service an Bord – sie ist die Botschaft auf den Flügeln des Landes und der Champion für die malaysische Gastfreundschaft. Wir haben diese dringend notwendige Umstellung in unserer Bordgastronomie vorgenommen, um unser Angebot und unseren Service zu verbessern und gleichzeitig unsere Fähigkeiten auszubauen, wobei der Kunde weiterhin im Mittelpunkt steht. Darüber hinaus haben wir positives Feedback von unseren Kunden zu unserem Speisenangebot erhalten, wobei einige Publikumslieblinge sogar

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Flughafen Köln/Bonn will mit LED-Beleuchtung Strom und Geld sparen

Der Flughafen Köln/Bonn hat dem Terminal 2 ein Fresh-Up verpasst. Dieses erstrahlt nun in neuem Licht, denn die Arbeiten haben überwiegend die Modernisierung der Beleuchtung betroffen. Statt Glühbirnen und Halogenlampen kommen nun LED-Bänder zum Einsatz.  Sinn und Zweck der Aktion ist nicht nur, dass das Terminal aufgehübscht wirken soll, sondern der Airport will in erster Linie Strom und damit Geld einsparen. So rechnet der Flughafen Köln/Bonn vor, dass neue neuen LED-Leuchtmittel pro Jahr um etwa 40.000 Kilowattstunden weniger Energie verbrauchen werden. Damit spart sich der NRW-Airport so einiges an Geld ein.  „Der Flughafen reduziert mit den innovativen LED-Lichtbändern Verbräuche und Emissionen. Die neuen Leuchtmittel in den Terminals, aber auch in den Parkhäusern sowie auf den Vorfeldern und Straßen sind daher wichtige Bausteine für mehr Energie-Effizienz“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH.  Die neuen Lichtbänder sind insgesamt 2,7 Kilometer lang und ersetzen rund 200 LED-Hängeleuchten der ersten Generation. Sie verlaufen entlang der Deckenkonstruktion diagonal im gesamten Terminal. Die Leuchten sind heller, gleichmäßiger und stromsparender als ihre Vorgänger.  Die neue Deckenbeleuchtung verfügt über eine sogenannte „Human-Centric-Lightning“-Steuerung, die sich am menschlichen Biorhythmus und an der natürlichen Tageslicht-Temperatur orientiert. Dadurch wird das Licht als angenehmer und natürlicher als bei vielen herkömmlichen künstlichen Lichtquellen empfunden. Die Programmierung der Lichtfarben und -temperaturen wird bis Ende November finalisiert.

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