Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Sommer 2024: British Airways stockt Langstreckenangebot ab Gatwick auf

Ab London-Gatwick erhöht British Airways im Sommerflugplan 2024 auf einigen Langstreckenverbindungen die Frequenzen. Unter anderem soll es häufiger nach Kingston, Orlando und Las Vegas gehen. Per 31. März 2024 erhöht man auf der Orlando-Strecke ab Gatwick die Anzahl der wöchentlichen Umläufe auf 14 Stück. Nach Las Vegas soll es ab diesem Tag zunächst fünfmal pro Woche gehen, ehe man mit 1. Juli 2024 auf vier Rotationen zurückfährt. Kurs auf Jamaika nimmt man während dem Hochsommer 2024 in den Monaten Juli und August 2024 viermal pro Woche. Auch ab London-Heathrow kommt es zu einer Aufstockung, denn ab 20. April 2024 sollen die Umläufe nach San Diego verdoppelt werden. Künftig will der Carrier 14 Flüge pro Woche anbieten.

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Cargolux und Gewerkschaften sind sich einig

Bei der Frachtfluggesellschaft Cargolux wurde eine Einigung mit den Gewerkschaften OGBL und LCGB erzielt. Diese sieht unter anderem vor, dass die Gehälter um durchschnittlich 5,5 Prozent erhöht werden. Weiters wurde ein Indexierungsschutz für die Bezüge vereinbart. Zuvor ist es zu einem Streik gekommen. Dieser wurde unmittelbar nach Abschluss des Kompromisses beendet. Die Arbeitnehmervertreter haben ihre Mitglieder dazu aufgerufen ihre Arbeit unverzüglich wieder aufzunehmen.

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Fraport AG: Vertragsverlängerung für Stefan Schulte

Der Aufsichtsrat der Fraport AG hat beschlossen, dass der Vertrag mit Vorstandsvorsitzendem Stefan Schulte vorzeitig verlängert wird. Das neue Mandat läuft von 1. September 2024 bis 31. August 2027. „Stefan Schulte hat Fraport mit einer nachhaltigen Strategie zu einem der weltweit führenden internationalen Flughafenbetreiber gemacht. Fraport ist erfolgreich und auf dem richtigen Weg“, sagte Michael Boddenberg, Hessischer Finanzminister und Aufsichtsratsvorsitzender der Fraport AG. „Trotz der erheblichen Turbulenzen während der Coronavirus-Pandemie hat sich Dr. Schulte für wichtige Zukunftsprojekte eingesetzt und deren Umsetzung deutlich vorangebracht.“

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Sommer 2024: Condor kündigt Frankfurt-San Antonio an

Im Sommerflugplan 2024 wird die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor ab Frankfurt am Main auch Kurs auf San Antonio im U.S.-Bundesstaat Texas nehmen. Der Carrier behauptet, dass es sich um die bislang einzige Nonstopverbindung ab Europa handeln soll. Derzeit plant die Fluggesellschaft das neue Ziel saisonal zwischen Mai und September 2024 zu bedienen. Als Fluggerät sollen im Regelfall Airbus A330-900 zum Einsatz kommen. Seit einiger Zeit ersetzt Condor die in die Jahre gekommenen Boeing 767 durch werksneue Airbus A330neo. Weiters verfügt man auch über einige A330-200. Angaben der Fluggesellschaft nach soll die Route Frankfurt-San Antonio im Sommer 2024 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag bedient werden. Neben San Antonio wurde auch Miami, Florida mit drei wöchentlichen Verbindungen neu in den Sommerflugplan 2024 aufgenommen. Außerdem kehrt Calgary, Alberta mit zwei wöchentlichen Flügen zurück. „Nordamerika steht bei Reisenden besonders hoch im Kurs, weshalb wir unseren Gästen gerne noch mehr Möglichkeiten für ihren Flug zur Verfügung stellen. So bieten wir im Sommer 2024 zusätzliche Destinationen sowie weitere Verbindungen zu den beliebtesten Zielen Nordamerikas an. Neu im Flugplan findet sich San Antonio in Texas, das wir als einzige Airline ab Europa direkt anfliegen“, erklärt Geschäftsführer Ralf Teckentrup.

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Nach langer Standzeit: Erste Tu-204 von Cubana ist wieder flugfit

Die Fluggesellschaft Cubana und ihre Tu-204-Flotte haben eine durchaus eigentümliche Geschichte, denn die Maschinen haben zwischen 15,3 und 16,1 Jahren auf dem Buckel, standen sich jedoch jahrelang die Räder platt. Nun wurde die erste Einheit in Russland gewartet und ist mittlerweile zurück in Kuba. Die Tupolew Tu-204-Flotte von Cubana besteht aus drei Exemplaren. CU-T1701, CU-T1702 und CU-T1703. Diese wurden ab Werk übernommen und werden über eine russische Leasinggesellschaft geleast. Allerdings: Sonderlich effektiv hat der kubanische Carrier die Maschinen noch nie eingesetzt, denn sie stehen sich schon seit vielen Jahren die Räder regelrecht platt. Einen offiziellen Grund dafür gibt es freilich nicht. Inoffiziell weiß man aber, dass es an Ersatzteilen mangelte und die Ursache hierfür dürfte auch sein, dass nicht ausreichend Finanzmittel zum Ankauf dieser zur Verfügung gestanden haben. Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass Cubana anstrebt die drei Tu-204 wieder in den Liniendienst zu stellen. Ein konkreter Termin wurde dafür nicht kommuniziert. Das Projekt scheint nun weiter fortgeschritten zu sein, denn Anfang Juli 2023 wurde die CU-T1702 zu Wartungszwecken nach Russland überstellt. Am 18. September 2023 ist die Maschine auf den Flughafen Havanna zurückgekehrt. Die Voraussetzungen für den Wiedereinsatz im Linien- und Charterbetrieb dürften gegeben sein, aber das Unternehmen äußerte sich noch nicht zum Comeback dieses Musters. Während die beiden Tu-204 mit den Registrierungen CU-T1702 und CU-T1701 mit 12 Sitzen in der Business-Class und 164 in der Economy-Klasse bestuhlt sind, handelt es sich bei der CU-T1703 um ein reines Frachtflugzeug. Auch dieses steht schon sehr lange. Beispielsweise stand jene

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C-Check: Marathon Airlines hilft im Winter 2023/24 bei Peoples aus

Auf der Peoples-Stammstrecke zwischen Altenrhein und Wien wird im Winterflugplan 2023/24 für einige Wochen ein von Marathon Airlines betriebener Embraer 175 im Einsatz sein. Hintergrund ist, dass die OE-LMK, das einzige Flugzeug von Peoples, für einige Wochen aufgrund einer Wartung nicht zur Verfügung steht. Für eine kurze Zeit hatte Peoples zwei Embraer 170. Allerdings erwiesen sich die über Friedrichshafen angebotenen Flüge als finanziell nicht erfolgreich und auch im Charterbereich konnte man den zweiten Jet nicht zufriedenstellend betreiben. Daher schaffte man den „kürzesten internationalen Linienflug“ wieder ab reduzierte die Flotte auf die OE-LMK. Dies hat zur Folge, dass Peoples im Falle von AOGs und längeren Wartungen externen Ersatz einmieten muss. In der Vergangenheit waren schon verschiedene Fluggesellschaften im Wetlease für die österreichische Regionalfluggesellschaft unterwegs. Einige Beispiele: Intersky, Denim Air, Helvetic, Niki, Avanti Air und einige andere. Ende November 2023 ist es so weit, denn die knapp 17-jährige OE-LMK muss zum C-Check. Als Ersatz hat man ein Wetleaseflugzeug des Typs Embraer 175, betrieben von der griechischen Marathon Airlines organisiert. Bis voraussichtlich Anfang Jänner 2024 wird diese Maschine auf der Peoples-Stammstrecke unterwegs sein. Anschließend will man wieder selbst mit der OE-LMK fliegen. Gegenüber CH-Aviation.com bestätigte Firmenchef Thomas Krutzler, dass man das Projekt „Flottenerneuerung“ zurückgestellt hat. Vor rund einem Jahr sprach man noch von E2-Modellen, jedoch ist dies nicht mehr aktuell. Es handelt sich schon um das zweite Mal, dass man dies auf die lange Bank verschiebt. Vor einigen Jahren bestellte man gar mit Hilfe eines werksneuen Embraer E190-E2 zu expandieren. Die Order wurde

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Ethiopian gewinnt Business-Traveller-Award erneut

Die Fluggesellschaft Ethiopian konnte bei den Business Traveller Awards die Auszeichnung als „Best African Airline“ gewinnen. Diesen Preis erhält man bereits zum vierten Mal in Folge. „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir bei den begehrten und weltweit anerkannten Business Traveller Awards als beste afrikanische Fluggesellschaft ausgezeichnet wurden. Die Auszeichnung bedeutet uns sehr viel und ist etwas ganz Besonderes, da sie zu einem perfekten Zeitpunkt kommt, wenn wir das neue Ethiopische Jahr 2016 beginnen. Ich möchte jedem einzelnen unserer Kunden meinen aufrichtigen Dank für ihr großes Vertrauen aussprechen. Ich danke auch den fleißigen Mitarbeitern, deren Engagement für hervorragende Leistungen uns so weit gebracht hat und weiter bringen wird“, so Mesfin Tasew, CEO der Ethiopian Airlines Group.

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Sommer 2024: Delta nimmt New York-München auf

Das Skyteam-Mitglied Delta Air Lines baut im Sommerflugplan 2024 die Präsenz auf dem Flughafen München weiter aus. Der Carrier wird ab 11. April 2024 eine Nonstopverbindung nach New York-JFK anbieten. Diese soll zunächst dreimal wöchentlich bedient werden. Derzeit bietet Delta ab München Nonstopflüge nach Atlanta und Detroit an. „Die Expansion unseres Streckennetzes, welches Passagiere bald von München nonstop zu drei Reisezielen in den USA bringt, ist ein bedeutender Schritt für uns. Mit dem Netzwerkausbau in Süddeutschland reagieren wir auf die hohe Nachfrage“, betont Matteo Curcio, Senior Vice President für Europa, den Nahen Osten, Afrika und Indien bei Delta. “Die Verbindung von München nach New York, der Finanzmetropole der Vereinigten Staaten, wird nicht nur den Handel und den Tourismus zwischen den beiden Städten fördern, sondern auch erweiterte Reisemöglichkeiten mit Nonstop-Komfort und Anschlussverbindungen zu rund 70 Zielen in ganz Amerika bieten.” Die JFK-Route soll im Regelfall mit dem Maschinentyp Boeing 767-400, die mit 238 Sitzplätzen bestuhlt sind, bedient werden. An Bord bietet man die Reiseklassen Delta One, Delta Premium Select, Delta Comfort+ und die Main Cabin an. Im Flugpreis sind Getränke und Snacks inkludiert. Je nach Klasse steht auch (kostenpflichtiges) Wireless-LAN zur Verfügung. Jost Lammers, CEO Flughafen München GmbH (FMG) zur neuen Strecke: „Wir freuen uns sehr, dass unser treuer Kunde Delta Airlines nach Atlanta und Detroit nun die dritte Verbindung ab München über den Atlantik nach New York City aufnehmen will. Für den Sommerflugplan 2024 bietet Delta seinen Gästen ab München dann nicht nur einen neuen Nonstop-Flug in den Big Apple,

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Emirates und Maldivian vereinbaren Kooperation

Die Fluggesellschaften Emirates und Maldivian haben ein Interline-Abkommen unterschrieben, das seit 15. September 2023 live ist. Dieses ermöglicht Passagieren des Golfcarriers Umsteigeverbindungen zu Zielen auf den Malediven. „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Maldivian, um unsere Reichweite auf den Malediven zu erhöhen. Durch die Partnerschaft mit der maledivischen Fluggesellschaft können wir unseren Kunden reibungslose Verbindungen anbieten, wenn sie über Malé zu einer großen Auswahl an Inseln innerhalb des Landes fliegen. Durch die Ausweitung dieses Mehrwerts können unsere Kunden aus dem Nahen Osten, Europa, Afrika und Amerika ihre Reise auf eine der Malediven-Inseln mit einem einzigen Flugticket planen“,  Adnan Kazim, Chief Commercial Officer von Emirates. Emirates-Kunden können über Malé zu einer Auswahl der Atolle fliegen, darunter Dharavandhoo Island (DRV), Faresmathoda Airport (FMT), Funadhoo Airport (FND), Fuvahmulak Island Airport (FVM), Gan Island International (GAN), Kooddoo Island (GKK), Hanimaadhoo Island Airport (HAQ), Kulhudhuffushi Airport (HDK), Hoarafushi Airport (HRF), Kaadedhdhoo Island Airport (KDM), Kadhdhoo Island (KDO), Madivaru Airport (LMV), Maafaru International Airport (NMF), Maavarulu Airport (RUL), Thimarafushi Airport (TMF) und Ifuru (IFU).

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Österreich: Sommer-Nächtigungen haben Vorkrisen-Aufkommen übertroffen

Die österreichischen Beherbergungsbetriebe hatte in der ersten Hälfte des Sommers 2023 mehr Kunden als im Vergleichszeitraum vor der Corona-Pandemie. Die Anzahl der Ankünfte war um ein Prozent höher und gleichzeitig hatte man um zwei Prozent mehr Nächtigungen. Dabei zeigt sich, dass man um 3,2 Prozent mehr Touristen aus dem Inland sowie um 1,5 Prozent mehr internationale Gäste hatte. Die nur langsam zurückgehende Inflation und die verschlechterten Konjunkturaussichten trübten jedoch die Stimmung im Jahresverlauf ein, sodass die Bilanz für das Gesamtjahr 2023 etwas hinter den Erwartungen zurückbleiben könnte. Nachdem die österreichische Tourismuswirtschaft in den von der Pandemie geprägten Jahren 2020 und 2021 deutliche Rückgänge bei den Gästeankünften und Nächtigungen hinnehmen musste (Übernachtungen 2020 –35,9%, 2021 –47,9% gegenüber 2019), setzte bereits im vergangenen Jahr eine Aufschwungsphase ein, die auch im 1. Halbjahr 2023 anhielt. Im Gegensatz zu den Ankünften und Nächtigungen konnten die preisbereinigten Umsätze der Tourismuswirtschaft das Vorkrisenniveau noch nicht wieder erreichen. Nach einer Schätzung des WIFO lagen die nominellen Umsätze von Mai bis Juli 2023 zwar um 14,5% über dem Vergleichswert von 2019, die realen Einnahmen blieben jedoch um 11,7% darunter. Die wiedergewonnene Reiselust der Gäste ging also mit einer Zurückhaltung bei den Ausgaben einher. Obwohl nahezu alle Tourismusregionen, einschließlich der Städte, von der Erholung der Nachfrage profitieren konnten, waren die alpinen Regionen in der ersten Sommerhälfte besonders erfolgreich: Die Nächtigungen lagen in diesen Regionen im Durchschnitt um 3,6% über dem Vergleichszeitraum 2019. Aufgrund des Klimawandels können diese Regionen auch in den kommenden Jahren mit einer verstärkten Nachfrage in der

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