Amely Mizzi

Weitere Artikel aus der Rubrik

Amely Mizzi

Bremen zeigt sich über Swiss-Comeback erfreut

In der laufenden Winterflugplanperiode 2023/24 kann der Flughafen Bremen mit neuen Verbindungen aufwarten. Beispielsweise gibt es nun zwei wöchentliche Ryanair-Flüge auf die Kanaren-Insel Lanzarote.  „Es freut uns sehr, dass es uns gelungen ist, die Swiss mit ihrer Zürich-Verbindung wieder für Bremen zu gewinnen. Damit haben Reisende noch mehr Möglichkeiten, Drehkreuzverbindungen ab Bremen zu nutzen. Die Strecke ist außerdem wichtig für die Wirtschaft im Nordwesten“, sagt Flughafen-Chef, Marc Cezanne. „Auch das starke Kanaren-Angebot kann sich in diesem Winter sehen lassen und bietet Urlaubern schöne Sonnenziele.“  Derzeit ist der Flughafen Bremen an die Drehkreuze Frankfurt am Main, Amsterdam-Schiphol, München, Istanbul und Zürich angebunden. 

weiterlesen »

Linate: Ita Airways setzt A220-100 auch nach Stuttgart ein

Mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2024 will Ita Airways den Maschinentyp Airbus A220-100 auch zwischen Mailand-Linate und Stuttgart einsetzen. Erst kürzlich hat man das erste Exemplar in den aktiven Liniendienst gestellt. Dieses fliegt seit 3. November 2023 exklusiv auf der London-City. Mit der Übernahme weiterer Exemplare sollen ab Linate weitere Routen, die mit diesem Maschinentyp bedient werden, hinzukommen. Zunächst geht es ab 27. November 2023 auch nach Neapel und am 1. Jänner 2024 folgt Stuttgart. Weitere Internationale Ziele, die im neuen Jahr angesteuert werden sollen: Paris (Charles de Gaulle) und Amsterdam. Inneritalienisch: Palermo und Bari.

weiterlesen »

Quartalszahlen: Niederländische Flughäfen mit 14 Prozent mehr Passagieren

Die niederländischen Verkehrsflughäfen konnten sich im dritten Quartal des Jahres 2023 um rund 14 Prozent steigern. Der Löwenanteil des Fluggastaufkommens, das mit 17,8 Millionen Reisenden beziffert wird, ist auf den Amsterdam-Schiphol-Airport entfallen. Dessen Anteil am Gesamtaufkommen beträgt 86 Prozent. Zehn Prozent entfallen auf Eindhoven und der Rest verteilt sich auf Rotterdam, Maastricht und Groningen. Mit Ausnahme von Maastricht konnten alle Verkehrsflughäfen Zuwächse verzeichnen. Dieser Airport gibt als Ursache für den Rückgang an, dass im Mai und Juni 2023 der Flughafen aufgrund von Sanierungsarbeiten gesperrt war. Davon sollen andere Flughäfen profitiert haben.

weiterlesen »

Lieferverzögerungen: Kuwait Airways will von Airbus entschädigt werden

Der Golfcarrier Kuwait Airways zeigt sich verärgert darüber, dass man von Airbus einige bestellte Maschinen später ausgeliefert bekommt als vertraglich vereinbart. Nun fordert Firmenchef Abdulmohsen Salem Alfagaan erstmals finanzielle Entschädigungen.  Momentan wartet diese Fluggesellschaft auf die Übernahme von zwei A350-900, sieben A330-900, neun A321neo und eines A320neo. Bereits seit einiger Zeit befindet sich Airbus – aus unterschiedlichsten Gründen – hinter dem vertraglich vereinbarten Zeitplan. Während der Dubai AIr Show erklärte der Kuwait-Airways-Geschäftsführer, dass dies auch Auswirkungen auf den von ihm geleiteten Carrier habe.  Man hätte das Streckennetz nicht wie ursprünglich geplant ausbauen müssen, sondern die Aufnahme von Routen auf unbestimmte Zeit verschieben müssen. Auch habe man den einen oder anderen Plan vorläufig auf Eis legen müssen. Alles in allem wären Kuwait Airways wegen der Lieferverzögerungen erhebliche Mehrkosten bzw. Verdienstentgang entstanden. Nun will man vor Airbus Entschädigungen sehen.  Ein Indiz dafür, dass das Gesprächsklima zwischen Airline und Hersteller ein wenig angespannt sein könnte, ist der Umstand, dass Kuwait Airways mit diesem Thema ein wenig überraschend in die Öffentlichkeit gegangen ist. Airbus hingegen will überhaupt keinen Kommentar abgegeben und verweist auf vertrauliche Kundengespräche, zu denen man in der Öffentlichkeit nichts sagen möchte.  Kuwait Airways geht mit den Lieferverzögerungen anders um als so mancher Mitbewerber. Viele Airlines kompensieren die fehlenden Kapazitäten durch das Anmieten von Wetlease-Maschinen anderer Carrier. Nicht so das kuwaitische Unternehmen: Dort hat man sich dazu entschlossen Expansionspläne zu verschieben und den Betrieb weiterhin mit der Bestandsflotte durchzuführen. Dies dürfte eine unternehmerische Entscheidung sein, denn ACMI-Einstätze sind nicht gerade günstig.  Krieg

weiterlesen »

Sommer 2024: Eurowings nimmt Erfurt-Palma de Mallorca auf

Die Fluggesellschaft Eurowings beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 die Destination Palma de Mallorca auch ab Erfurt anzubieten. Die Route soll am 1. April 2024 aufgenommen und zunächst an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Samstag von Palma aus bedient werden. Mit Wirksamkeit zum 20. Mai 2024 kommt eine Rotation an Dienstagen hinzu. Vorerst handelt es sich um eine saisonale Sommerstrecke.

weiterlesen »

Eva Air bestellt abermals bei Airbus

Die in der Republik China ansässige Fluggesellschaft Eva Air hat bekanntgegeben, dass man 18 Airbus A350-1000 und 15 A321neo bestellen wird. Diese sollen direkt von Airbus geliefert werden. Weiters gab der Carrier bekannt, dass man die Leasingverträge für die bestehende A321-200-Flotte um einige Jahre verlängert hat. Davon betroffen sind 19 Flugzeuge.

weiterlesen »

Druck der EU-Kommission: Niederlande ziehen Schiphol-Begrenzung zurück

Eigentlich wollte die niederländische Regierung ab dem kommenden Jahr die Kapazität am Flughafen Amsterdam-Schiphol reduzieren. Man argumentierte mit Lärm- und Umweltschutz. Nun nimmt man von dem Vorhaben – zumindest vorläufig – Abstand.  Dazu beigetragen haben dürfte auch der Umstand, dass Jetblue, KLM und andere Carrier erheblichen Widerstand geleistet haben. In den Vereinigten Staaten drohte dem niederländischen Carrier gar der Verlust von etwa 1.000 Start- und Landerechten, denn ungefähr in diesem Umfang hätten amerikanische Carrier in Amsterdam-Schiphol weniger fliegen würden. In den USA sieht man im Vorhaben der niederländischen Regierung einen möglichen Verstoß gegen internationale Luftverkehrsabkommen.  Die Hartnäckigkeit verschiedener Airlines, allen voran Jetblue, dürfte sich ausgezahlt haben. Die EU-Kommission schaltete sich ein und teilte der niederländischen Regierung mit, dass mögliche Verletzungen des Luftverkehrsabkommens zwischen der EU und den USA im Raum stehen könnten. Es wurde gar ein EU-Vertragsverletzungsverfahren angedroht.  Zumindest vorläufig lässt die niederländische die Kapazitätsbeschränkungen nun fallen. Dies stößt bei Anrainern sowie so genannten Umweltschützern auf Kritik und Unverständnis. Ob Jetblue die begehrten Slots erhalten wird oder nicht, ist aber noch offen. Der Regulator muss nämlich die nun wieder zur Verfügung stehenden Start- und Landerechte vergeben. Es wird damit gerechnet, dass dieser Schritt in den nächsten Tagen folgen wird. 

weiterlesen »

Emirates will A380-Flotte möglichst lange nutzen

Mit 119 Einheiten ist Emirates Airline der weltgrößte Airbus-A380-Betreiber. Die Maschinen sollen auch im nächsten Jahrzehnt Teil der Flotte sein. Nun gab man während der Dubai Air Show bekannt, dass kräftig in die Superjumbos investiert wird.  Emirates ist der einzige Carrier, dem es gelungen ist diesen Maschinentyp in großem Umfang erfolgreich zu betreiben. Während der Planungsphase war angedacht, dass der Airbus A380 massiv zum Ausbau des Hub-and-Spoke-Konzept dienen soll. So wirklich gelungen ist das aber nur wenigen Anbietern und keine andere Fluggesellschaft betreibt so viele Superjumbos wie Emirates.  Einige Carrier, darunter Air France, haben sich zwischenzeitlich von ihren Airbus A380 getrennt. Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft zeigt sich weiterhin zufrieden und will durch zusätzliche Investitionen erreichen, dass sich Flottenleistung und Zuverlässigkeit noch weiter steigern lassen. Dazu hat man während der Dubai Air Show den Abschluss einiger Verträge kommuniziert.  Emirates hat auf der Dubai Airshow Verträge im Wert von über 1,5 Milliarden US-Dollar unterzeichnet und damit ihr Netzwerk von Anbietern und Partnern erweitert, um erstklassige Aftermarket- und Wartungs-, Reparatur- und Überholungsdienste für die A380-Flotte bereitzustellen.  Unter anderem hat man mit Honeywell, Collins Aerospace, Pratt & Whitney, Safran, Lufthansa Technik, OEM Services, Gameco und Haeco verhandelt und neue Vereinbarungen abgeschlossen.  Ziel ist es, dass die Lebensdauer der A380-Flotte optimiert werden kann. Gleichzeitig will Emirates zusätzliche Verbesserungen, die zur Steigerung der Effizienz beitragen sollen, erzielen. Mit anderen Worten: Der Golfcarrier will seine Flaggschiffe möglichst lange im aktiven Liniendienst nutzen.   „Der A380 ist und bleibt ein wichtiger Teil der Geschichte von Emirates. Seine

weiterlesen »

Burgenland: Familypark stellt neuen Besucherrekord auf

Der Familypark im burgenländischen St. Margarethen feierte in diesem Jahr den 55-jährigen Bestand. Besucht wurde die Freizeiteinrichtung während der Saison von etwa 90.000 Personen und damit von so vielen wie noch nie. Auch Halloween im Familypark feierte heuer Jubiläum und fand bereits zum 10. Mal statt. Was 2014 mit einer dreitägigen Veranstaltung in einem Teil des Parks mit 13.000 Gästen begann, hat sich zu der wohl größten Halloween Veranstaltung seiner Art in Österreich entwickelt. 2023 ging das Event über 12 Tage und insgesamt ließen sich rund 80.000 Gäste von den Schaurigen Vampirnächten in Halloween-Stimmung versetzen. „Generell sind wir mit den Ergebnissen der Saison 2023 sehr zufrieden. Nachdem vor allem in der ersten Saisonhälfte die instabilen Wetterbedingungen zu einer etwas geringeren Auslastung geführt haben, war die Entwicklung im Sommer und Herbst sehr gut. Alles in allem konnten wir von April bis Oktober etwa 650.000 Besucher begrüßen, davon ein Drittel aus dem Ausland. Im Geschäftsjahr 2022/2023 (Okt22-Sept23) wurde ein Gesamtumsatz von 26 Millionen Euro erwirtschaftet“, erklärt Lisa Wagner-Körmendi, Verkaufsleiterin des Familyparks. Kaum schließt der Familypark seine Tore für Besucher, beginnen auf dem Areal die ersten Arbeiten für die kommende Saison, denn auch für 2024 ist wieder einiges geplant. In der Themenwelt Erlebnisburg macht die Attraktion „Oldtimer Convoy“ Platz für eine neue Schaukelattraktion, die Wild Swing des Schweizer Herstellers ART Engineering. Die Familienattraktion bietet Platz für 16 Fahrgäste und Kinder können voraussichtlich bereits ab einer Größe von 90 cm darin Platz nehmen. Der Name der Fahrt ist im Moment noch ein Geheimnis, das

weiterlesen »

Norse Atlantic sucht einen Partner

Die Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways zeigt sich für den Einstieg eines strategischen Partners offen. Eigenen Angaben nach sollen sich zumindest zwei größere Airlines, die nicht namentlich genannt wurden, für den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung interessieren. Gegenüber Bloomberg bestätigte Firmenchef Bjorn Tore Larsen, dass mittlerweile ein Beratungsunternehmen beauftragt worden wäre. Der Norse-CEO stellte es so dar, dass potentielle Investoren aktiv auf das Unternehmen zugekommen wären. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Norse Atlantic Airlines eine Anleihe herausgeben wird. Diese ist nun 55 Millionen U.S.-Dollar schwer und soll dem Langstreckencarrier helfen über den Winter zu kommen. Auch sollen Verbindlichkeiten bei wichtigen Lieferanten getilgt werden. Norse ist es offensichtlich im Sommer 2023 nicht gelungen einen ausreichenden Polster für die nachfrageschwache kalte Jahreszeit zu verdienen. Larsen betont, dass eine Partnerschaft mit einer großen Fluggesellschaft für das von ihm geleitete Unternehmen von Interesse wäre. Dabei beschränkt er sich aber nicht nur auf Europa, sondern auch auf andere Regionen, in denen man aktiv ist. Möglicherweise hofft der Norse-Geschäftsführer darauf, dass man über Partnerschaften zu Umsteigepassagieren kommt und die mittelmäßig ausgelasteten Maschinen besser füllen kann.

weiterlesen »