Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Flughafen Köln/Bonn will mit LED-Beleuchtung Strom und Geld sparen

Der Flughafen Köln/Bonn hat dem Terminal 2 ein Fresh-Up verpasst. Dieses erstrahlt nun in neuem Licht, denn die Arbeiten haben überwiegend die Modernisierung der Beleuchtung betroffen. Statt Glühbirnen und Halogenlampen kommen nun LED-Bänder zum Einsatz.  Sinn und Zweck der Aktion ist nicht nur, dass das Terminal aufgehübscht wirken soll, sondern der Airport will in erster Linie Strom und damit Geld einsparen. So rechnet der Flughafen Köln/Bonn vor, dass neue neuen LED-Leuchtmittel pro Jahr um etwa 40.000 Kilowattstunden weniger Energie verbrauchen werden. Damit spart sich der NRW-Airport so einiges an Geld ein.  „Der Flughafen reduziert mit den innovativen LED-Lichtbändern Verbräuche und Emissionen. Die neuen Leuchtmittel in den Terminals, aber auch in den Parkhäusern sowie auf den Vorfeldern und Straßen sind daher wichtige Bausteine für mehr Energie-Effizienz“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH.  Die neuen Lichtbänder sind insgesamt 2,7 Kilometer lang und ersetzen rund 200 LED-Hängeleuchten der ersten Generation. Sie verlaufen entlang der Deckenkonstruktion diagonal im gesamten Terminal. Die Leuchten sind heller, gleichmäßiger und stromsparender als ihre Vorgänger.  Die neue Deckenbeleuchtung verfügt über eine sogenannte „Human-Centric-Lightning“-Steuerung, die sich am menschlichen Biorhythmus und an der natürlichen Tageslicht-Temperatur orientiert. Dadurch wird das Licht als angenehmer und natürlicher als bei vielen herkömmlichen künstlichen Lichtquellen empfunden. Die Programmierung der Lichtfarben und -temperaturen wird bis Ende November finalisiert.

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Flughafen München: Weihnachtsmarkt öffnet heute

Ab Freitag, den 17. November 2023 steht Passagieren am Flughafen München im MAC wieder der traditionelle Weihnachtsmarkt zur Verfügung. Dieser ist bis Jahresende jeweils zwischen 11 Uhr 00 und 21 Uhr 00 geöffnet. Eislauf und Eisstockschießen sind täglich zwischen 11 und 21 Uhr möglich. Schlittschuhe können vor Ort ausgeliehen werden. Die Buchung der Eisstockbahn ist vorab über die Flughafen-Webseite möglich. Ein besonderes Highlight sind die zahlreichen kostenlosen Veranstaltungen – unter anderem eine regelmäßige Eisdisco, Eiskunst-Schnitzerei, Adventskranzbinden, Kasperltheater und der Nikolausbesuch. Unterschiedliche Musikbands sorgen täglich von 17 bis 20 Uhr für gute Stimmung. Das Programm umfasst Pop-, Rock-, Funk- und Soul-Musik, Gospel-, Folk-, Jazz- und Country-Musik.

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Ita-Airways-Übernahme: Gewerkschaften machen der EU-Kommission Druck

In den letzten Wochen mehren sich die Anzeichen dafür, dass die EU-Kommission den geplanten Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways, der langfristig in eine Übernahme münden soll, höchstwahrscheinlich nicht ohne erhebliche Auflagen durchwinken wird. Nun versuchen die Gewerkschaften Druck zu machen.  In einem äußerst langwierigen Ausschreibungsverfahren konnte sich der Kranich-Konzern zunächst nicht durchsetzen. Mit dem Konsortium, an das ursprünglich der Zuschlag vergeben wurde, kam aber kein Kaufvertrag zu Stande. Lufthansa brachte sich rechtzeitig in Position und leistete in Italien zweckdienliche Lobbyarbeit. Letztlich wurde mit der italienischen Regierung eine Übereinkunft getroffen. Diese sieht eine schrittweise Übernahme von Ita Airways durch Lufthansa vor.  Offiziell angemeldet wurde der Deal noch nicht. Derzeit läuft eine Art Vorprüfungsverfahren, in dem die EU-Kommission äußerst viele Unterlagen verlangt. Der geplante Einstieg wird also wesentlich tiefgehender geprüft als von den Verantwortlichen bei den beiden Fluggesellschaften sowie der italienischen Regierung angenommen. Selbst Auskünfte über das in Zukunft geplante Bord-Catering wollen die europäischen Wettbewerbshüter haben.  Zuletzt ist an die Öffentlichkeit gesickert, dass die Kommission möglicherweise harte Auflagen machen könnte. Genannt wurde, dass Lufthansa an den Drehkreuzen München und Frankfurt am Main Start- und Landerechte für Transatlantik-Strecken an Wettbewerber abgeben müsste. Dies würde den Kranich empfindlich treffen, denn genau diese Routen gelten als besonders ertragreich. Auch weitere Auflagen sind vorstellbar, aber diese würden hauptsächlich den Verkehr von/nach Italien treffen und könnten auch dazu führen, dass Lufthansa-Töchter die eine oder andere Route reduzieren oder gar aufgeben müssten. Derzeit sieht es so ganz und gar nicht danach aus als würden die EU-Wettbewerbshüter auch

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Winter 2023/24: United Airlines setzt Florida-Schwerpunkt

Für den bevorstehenden Winter erwartet United Airlines eine deutlich steigende Nachfrage für Flugreisen nach Florida. Entsprechend vergrößert United die Anzahl der Flüge zu Zielen wie Fort Lauderdale, Fort Myers, Miami, Tampa und Orlando im Vergleich zum vorjährigen Winter um rund 20 Prozent. Außerdem setzt die Airline auf vielen Strecken größere Flugzeuge mit mehr Sitzplätzen an Bord ein. Darüber hinaus wird United ab dem 28. November 2023 zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte die Flüge nach Key West ab den Drehkreuzen New York/Newark, Chicago O’Hare, Houston und Washington Dulles selbst durchführen und nicht Partnerfluggesellschaften übertragen. Zum Einsatz kommen Maschinen vom Typ Boeing 737-700, wodurch auch das Sitzplatzangebot auf diesen Verbindungen nahezu verdoppelt wird. Auf der Strecke von Chicago nach Orlando wächst ebenso das Angebot der verfügbaren Plätze deutlich. Hier fliegt United im Winter mit einer Boeing 777. Der neueste Flugzeugtyp in der United-Flotte, der Airbus 321neo, bedient auf ausgewählten Abflügen die Strecken nach Fort Lauderdale, Fort Myers und Orlando. Neben dem Sunshine State spielen auch US-amerikanische Schneeziele wieder eine wichtige Rolle im Winterflugplan von United. Die Fluggesellschaft bedient insgesamt elf Ziele, darunter Jackson Hole, Vail sowie Big Sky, und damit mehr als jeder andere US-Carrier. Ebenfalls eine hohe Nachfrage erwartet United im kommenden Winter zu Zielen auf Hawaii sowie nach Las Vegas und Cancun/Mexiko.

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Air Nostrum legt neue Andorra-Strecke auf

Die spanische Regionalfluggesellschaft Air Nostrum wird ab 5. Jänner 2023 zeitlich befristete Inlandsflüge zwischen Palma de Mallorca und La Seu d’Urgell durchführen. Diese werden von der Regierung Andorras finanziell unterstützt.  Der Airport Andorra-La Seu d’Urgell befindet sich auf spanischem Staatsgebiet nahe der Grenze zum Kleinstaat Andorra. Betreiber ist die Flughafengesellschaft von Katalonien. Die Regierung von Andorra versucht seit langer Zeit mehr Verkehr auf den Airport zu bringen, so dass sich die Anbindung des Kleinstaats an den Rest der Welt verbessert. Dies geschieht aber mit äußerst unterschiedlichem Erfolg.  Air Nostrum teilte mit, dass die Palma-Flüge, die nun aufgelegt werden, an den Verkehrstagen Freitag und Sonntag durchgeführt werden. Vorläufig ist diese Route bis Ende März 2024 befristet. Über eine mögliche Fortführung wurde noch nicht entschieden. Nebst ACMI- und Charteraktivitäten ist Air Nostrum hauptsächlich als Iberia-Franchisenehmer aktiv. 

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Flughafen Basel kündigt Pistensanierung an

Der Flughafen Basel-Mulhouse wird im Frühjahr 2026 für rund ein Monat die Hauptpiste schließen. Grund dafür ist, dass eine umfangreiche Sanierung der Start- und Landebahn vorgenommen werden muss.  Um einen sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten führt der Flughafen Basel-Mulhouse regelmäßig Bauarbeiten aus. Hierzu gehören auch umfangreiche Instandhaltungsarbeiten an der Hauptpiste. Solche Arbeiten sind für das Frühjahr 2026 vorgesehen und betreffen die Sanierung des zentralen Abschnitts der Hauptpiste auf einer Länge von 1500 Metern sowie die Sanierung des Taxiways Bravo auf einer Länge von 2100 Metern. Aus Sicherheitsgründen wird eine vollständige Schließung der Start- und Landebahn für rund einen Monat erforderlich sein.  Die Hauptpiste ist eine Schlüsselinfrastruktur des Flughafens und unterliegt einem mehrjährigen Wartungsprogramm, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten. Seit dem ursprünglichen Bau der Hauptpiste im Jahr 1953 wurden in den vergangenen Jahrzehnten verschiedene umfangreiche Bauarbeiten durchgeführt: 1978 wurde die Piste nach Norden verlängert, 1991 wurde der südliche Abschnitt der Piste erneuert und 2011 wurde der nördliche Abschnitt saniert.  Der Flughafen Basel-Mulhouse verfügt über zwei Pisten. Auf der Hauptpiste mit einer Gesamtlänge von 3900 Metern können Flugzeuge jeden Typs bei allen Wetterbedingungen starten und landen. 97 Prozent des Flugverkehrs werden auf dieser Piste abgewickelt. Die Sekundärpiste hat eine Länge von 1715 Metern. Ihre Nutzung ist für kleinere Flugzeuge geeignet. 

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Stockholm: Elektrisches Tragflächen-Passagierschiff absolviert erste Testfahrten

Das vom schwedischen Unternehmen Candela entwickelte elektrische Tragflächen-Passagierschiff P-12 hat nahe Stockholm die ersten Testflüge absolviert. Die Entwicklung sieht vor, dass ein computergesteuertes System den Rumpf hebt, um die Wasserreibung zu reduzieren.  Bei einer Geschwindigkeit von über 18 Knoten verbraucht die Candela P-12 80 % weniger Energie als herkömmliche Hochgeschwindigkeitsschiffe. Mit dieser Innovation werden die Hauptprobleme angegangen, die bisher die breite Einführung von schnellen Elektroschiffen behindert haben: begrenzte Reichweite und langsame Geschwindigkeiten aufgrund des übermäßigen Energieverbrauchs herkömmlicher Rümpfe. Das Schiff wird nun in der Candela-Fabrik in Rotebro in Serie produziert.  Bei ihren ersten Flügen hat die Candela P-12 eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Knoten erreicht, ein Rekord für elektrische Passagierschiffe. Mit einer Reichweite von bis zu 50 Seemeilen ist sie außerdem das erste Elektroschiff, das in der Lage ist, den Großteil des Küstenverkehrs abzudecken. Die Tests bestätigten auch die minimale Heckwelle, die Ausnahmen von Geschwindigkeitsbegrenzungen ermöglicht, da die P-12 selbst bei voller Geschwindigkeit weder Küstenlinien erodiert noch Docks oder festgemachte Schiffe beschädigt.  Der Seeverkehr ist für 3 % der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich, eine Zahl, die Prognosen zufolge in den kommenden Jahrzehnten auf 13 % ansteigen wird, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden. Große Hoffnungen werden daher in Elektroschiffe gesetzt, wobei der Markt für Elektroschiffe bis zum Jahr 3034 auf 31,48 Milliarden US-Dollar geschätzt wird. Allerdings scheuen viele Betreiber Investitionen in alternative Antriebe.  Schiff kostet rund 1,7 MIllionen Euro pro Stück  Mit einem Preis von 1,7 Millionen Euro entspricht die 30-sitzige Shuttle-Variante der P-12 den Kosten eines ICE-Schiffs ähnlicher Größe und liegt preislich

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Flughafen Zürich will Rinne aus der Eiszeit für Geothermie nützlich machen

Der Flughafen Zürich-Kloten hat sich zum Ziel gesetzt, dass man die Emissionen bis zum Jahr 2024 auf netto Null reduziert. Einen wesentlichen Beitrag dazu soll eine eiszeitliche Rinne, die sich rund 300 Meter unter dem Areal des Airports befindet, leisten. Diese, gefüllt mit wasserführendem Schotter, würde als Wärme- und Kältespeicher dienen, um einen wesentlichen Anteil der Flughafengebäude emissionsfrei zu heizen und zu kühlen.   Das Projekt ist bereits weit über bloße Überlegungen hinaus, denn es wurden bereits einige Sondierbohrungen vorgenommen. Zusätzliche Sondierbohrungen an drei Standorten haben die ersten Erkenntnisse bestätigt und vielversprechende Informationen über die Rinne geliefert: Sie ist bis zu einem Kilometer breit und rund 30 Kilometer lang. Entscheidend aber ist ihre Beschaffenheit. Die Rinne führt Kies und Wasser und erfüllt damit die Voraussetzungen eines potenziellen Wärme- und Kältespeichers. Die überschüssige Wärme vom Sommer kann in wasserführendem Schotter gespeichert und für das Heizen im Winter wieder entnommen werden. Umgekehrt können so im Sommer die Gebäude gekühlt werden.   Als nächster Schritt wird nun ein Testbrunnen erstellt. Er soll unter anderem aufzeigen, welche Mengen an Wasser gepumpt werden können, wie die Fließgeschwindigkeit und die chemische Zusammensetzung des Gewässers sind. Davon hängt wiederum ab, wo die definitiven Brunnen für die Förderung und Rückführung des Grundwassers platziert werden und wie viele davon nötig wären, um die Rinne als effizienten Speicher zu nutzen. Sollten zu viele Brunnen nötig sein, könnte die Flughafen Zürich AG das Projekt nicht mit voller Wirkung umsetzen. Doch die Aussichten sind positiv. Die bisherigen Untersuchungsresultate sind vielversprechend. Unabhängig davon, in welchem

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Oktober 2023: Flughafen Brüssel mit über zwei Millionen Fluggästen

Im Oktober 2023 hatte der Flughafen Brüssel 2.016.071 Passagiere, was einem Anstieg von 8 % gegenüber dem gleichen Monat des Jahres 2022 entspricht. Die zweiwöchigen Semesterferien der französischsprachigen Schulen in Belgien und die Herbstferien in den Niederlanden ließen die Passagierzahlen am Flughafen Brüssel ab dem 20. Oktober ansteigen. Dagegen wirkte sich die Einstellung der Flüge von Brussels Airlines nach Tel Aviv Anfang Oktober negativ auf die Passagierzahlen aus.    Der Anteil der Umsteigepassagiere lag im Oktober bei 14,5 %, was die Rolle des Flughafens Brüssel als Drehkreuz bestätigt, insbesondere für die Fluggesellschaften der Star Alliance-Gruppe und vor allem für Flüge von Europa und Nordamerika nach Afrika.   Im Oktober sank das Gesamtfrachtaufkommen am Flughafen Brüssel im Vergleich zum Oktober 2022 um 3 % und erreichte 64.220 Tonnen. Nach mehreren Monaten des Rückgangs stieg das geflogene Frachtaufkommen leicht an (+0,4%) und belief sich auf 53.646 Tonnen.    Im Oktober 2023 stieg die Zahl der Flugbewegungen um 3% auf 17.313. Die Zahl der Passagierflüge stieg im Vergleich zu 2022 um 7%. Im Durchschnitt wurden 142 Passagiere pro Flug befördert, zwei mehr als im Oktober des Vorjahres, was auf den Einsatz größerer Flugzeuge und eine höhere Sitzplatzauslastung pro Flug zurückzuführen ist. Die Zahl der Frachtflüge ging im Vergleich zum Oktober 2022 um 8 % zurück. 

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Tui baut Kooperation mit National Geographic aus

In Kooperation mit National Geographic Expeditions baut der Reiseveranstalter Tui das Angebot weiter aus. Man bietet rund 40 weitere Ziele, die angeblich als nachhaltig zertifiziert sein sollen an.   Zu den Destinationen, in denen National Geographic Day Tours verfügbar sind, gehören Barcelona, Cancún, Kreta, Paphos, New York, Neapel, Teneriffa und viele mehr. Viele der Tages- und Halbtagesrouten bieten exklusiven Zugang in Bereiche, die der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind. Alle Touren werden von Expertinnen und Experten begleitet. Archäologen, Meeresbiologen, Köche, Landwirte, Fotografen, Historiker und andere Wissenschaftler teilen ihr Wissen.  „National Geographic Day Tours sind einmalige Erlebnisse, die für jeden etwas bieten – egal ob Strandliebhaber oder Stadtentdecker. Dies sind sorgfältig gestaltete Touren, die die Geschichte der jeweiligen Destination erzählen, ganz in der Tradition des National Geographic mit hochwertigen, authentischen und lokalen Erlebnissen. Damit bieten sie genau das, was viele Reisende suchen“, sagt Peter Ulwahn, CEO von TUI Musement, dem Bereich für Touren- und Aktivitäten der TUI Group. „Die Entwicklung und Durchführung einzigartiger, differenzierter Produkte ist ein wesentlicher Bestandteil der Wachstumsstrategie von TUI Musement, und wir freuen uns darauf, dies mit National Geographic Expeditions fortzusetzen.“  Starke Buchungstrends für Winter-Sonnenziele und ein wachsendes Angebot an Städtereisen ermöglichen es, einer signifikanten Anzahl von TUI-Gästen sofort an einer der neu veröffentlichten National Geographic Day Tours teilzunehmen, wie zum Beispiel: 

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