Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Stuttgart: Tuifly legt Marsa Alam auf

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly wird im Frühling 2024 temporär Nonstopflüge zwischen Stuttgart und Marsa Alam anbieten. Diese sollen für einen Zeitraum von rund einem Monat je einmal wöchentlich bedient werden.  Mit Maschinen des Typs Boeing 737-800 will der Carrier zwischen 20. März und 24. April 2024 ab Stuttgart das Kurspaar X36022 / X36023 bedienen. Flugscheine sind unter anderem im Rahmen von Pauschalreisen der Konzernmutter Tui erhältlich. 

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Comeback: Tui gräbt Marke First Choice aus

Die seit einiger Zeit schlummernde Marke First Choice soll als Buchungsplattform ihr Comeback feiern. In Kooperation mit Byway will sich Tui damit auch auf Reisen, die eine An- bzw. Abreise mit dem Zug beinhalten, fokussieren.  Die Traditionsmarke First Choice wurde im Jahr 2007 von Tui übernommen und schrittweise vom Markt genommen. Nach der Wiederbelebung soll diese aber nicht in Reisebüros, sondern nur im Direktvertrieb über das Internet und Hotlines verfügbar gemacht werden. 

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Flughafen Wien mit neuem Airport-Jingle

Der Flughafen Wien-Schwechat hat sich mit „Welcome to Vienna Airport“ einen neuen Jingle zugelegt. Dieser wurde am Abend des 18. September 2023 im Rahmen eines Live-Events von Schick Sisters und Opus Band im Office Park IV präsentiert. Das neue Album bietet mit 14 Songs eine überraschende Bandbreite an Arrangements. Abgeleitet von einem neuen Album-Song entstand auch der Airport-Jingle, der künftig bei allen Audioauftritten am Flughafen zu hören sein wird. Dieser lautet „“Whenever you come. Wherever you fly. I’m am waiting for you in Vienna. Whenever you need me, Whenever you try. You are always welcome in Vienna!“. „Als akustische Visitenkarte für den Flughafen Wien eignet sich nichts besser als ein Song von bekannten österreichischen Künstlerinnen und Künstlern. Ich freue mich daher sehr über diese Kooperation mit den Austropop-Stars Schick Sisters und Opus Band“, so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. Auf dem neuen Album der Schick Sisters und Opus Band enthalten ist auch die Vorlage für den neuen Airport-Jingle: Aus einer Ableitung des Songs „Welcome To Vienna“ entstand der neue Jingle „Welcome To Vienna Airport“, der mit klassischer Streichmusik und moderner Interpretation auf die Leichtigkeit des Reisens sowie die historische und künstlerische Destination Wien eingeht. Der neue Airport-Jingle ist ab sofort in der zentralen Telefonvermittlung des Flughafen Wien zu hören und wird bei Veranstaltungen, bei Videoproduktionen und anderen Gelegenheiten eingesetzt.

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Passagierflüge entfallen: Air Belgium muss Gläubigerschutz beantragen

Die im belgischen Charleroi ansässige Air Belgium hat mit Wirksamkeit zum 3. Oktober 2023 sämtliche Passagierflüge abgesagt. Man will sich künftig auf die Erbringung von Fracht- und ACMI-Aktivitäten konzentrieren. Weiters hat man am 18. September 2023 einen Antrag auf Gläubigerschutz beim zuständigen Gericht eingebracht. Bereits seit längerer Zeit befindet sich Air Belgium in Schieflage. Immer wieder dementierte das Unternehmen lokale Medienberichte, in denen von einer stark angespannten Finanzlage die Rede war. Zuletzt hieß es gar, dass man einen neuen Investor gefunden habe, der dem Carrier unter die Flügel greifen wird. Nun will sich Air Belgium im Rahmen eines Gläubigerschutzverfahrens neu aufstellen. Um die Kosten so rasch wie möglich reduzieren zu können, stellt man per 3. Oktober 2023 sämtliche Passagierflüge auf eigene Rechnung ein. Zu den Ursachen, die zum Gang zu Gericht geführt haben, schreibt das Unternehmen unter anderem, dass man in den letzten Jahren beispielsweise wegen der Corona-Pandemie und den nach dem Beginn des Ukraine-Kriegs stark gestiegenen Treibstoffpreise erheblich geschwächt worden wäre. Auch bekomme man zu spüren, dass die galoppierende Inflation die Kaufkraft im Heimatmarkt regelrecht entwertet hätte. Dies würde sich massiv negativ auf die Nachfrage auswirken. Alles in allem: Der Vorstand habe keine andere Wahl gehabt und müsse das gesamte Geschäftsmodell umgestalten, um Air Belgium zu retten. Man habe alle zur Verfügung stehenden Optionen geprüft, wäre aber zum Schluss gekommen, dass man lediglich die Möglichkeit habe die Linienflüge einzustellen und sich auf Fracht- und Wetlease-Dienstleistungen zu konzentrieren. Auf eigene Rechnung wird man ab 3. Oktober 2023 keine Passagierflüge mehr

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Inlandsflüge: Volotea hat Air France in Frankreich überholt

Wenn man an Inlandsflüge in Frankreich denkt, fällt wohl der erste Gedanke auf Air France bzw. die Tochtergesellschaft Transavia France. Doch mittlerweile hat die spanische Billigfluggesellschaft Volotea den Platzhirsch überholt und das obwohl die Hauptstadt Paris im Streckennetz eine nur untergeordnete Rolle spielt. Keine andere Airline bedient so viele Point-to-Point-Routen innerhalb Frankreichs wie Volotea. Man ist darauf spezialisiert Regionen miteinander zu verbinden. In der Hauptstadt Paris ist man am Flughafen Orly vertreten, jedoch bietet man nur eine einzige Route innerhalb Frankreichs an. Diese führt nach Lourdes/Tarbes. Alle anderen Domestic-Routen haben keinen Bezug zur Hauptstadt, sondern verbinden einzelne Regionen miteinander. Geschickt ist man in Lücken, die der Air-France-Konzern durch die Ausflottung kleinerer Maschinen und gescheiterten Experimenten wie Hop hinterlassen hat, geschlüpft. Auch konnte Volotea die eine oder andere PSO-Ausschreibung für sich entscheiden. Vom „Kurzstreckenverbot innerhalb Frankreichs“ ist man aufgrund der Routenprofile nicht betroffen. Mittlerweile bereitet der spanische Billigflieger auch den Börsengang vor. Laut lokalen Medienberichten soll man Morgan Stanley und Barclays Capital mit den entsprechenden Vorbereitungen beauftragt haben. Man will künftig an der Börse von Madrid gelistet sein. Allerdings: Man war im Jahr 2016 schon kurz davor diesen Schritt zu setzen und hatte das Vorhaben auch schon offiziell kommuniziert, machte jedoch einen kurzfristigen Rückzieher. Somit bleibt es abzuwarten, ob Volotea im zweiten Anlauf die Börsenlistung gelingen wird. Im Jahr 2016 scheiterte man aber nicht an den Voraussetzungen, sondern sagte den Schritt freiwillig und auf eigenen Wunsch ab.

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Für Sozialprojekte: Stuttgart sammelt seit zehn Jahren Pfandflaschen

Seit nunmehr zehn Jahren können Passagiere am Flughafen Stuttgart leere Getränkebehälter, für die beim Kauf Pfand hinterlegt werden musste, spenden. Eigenen Angaben nach war der Landesairport einer der ersten Flughäfen, die eine solche Aktion gestartet haben.  Ulrich Heppe, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH, gratuliert zum Jubiläum: „Spende Dein Pfand ist eine rundum gute Sache und passt bestens zu unserem fairport-Gedanken. Dass viele andere deutsche Flughäfen die Idee übernommen haben, spricht für sich. Wir freuen uns, dass die Initiative so erfolgreich ist, und danken unseren Fluggästen für ihre vielen Spenden.“ Bislang sammelte das Team von Trott-war insgesamt vier Millionen Flaschen und Dosen über die bekannten Pfandbehälter vor den Sicherheitskontrollen der Terminals.  Spende Dein Pfand basiert auf einer Idee der Studierendeninitiative Enactus der Universität Hohenheim. Der Erlös der Spenden finanziert am STR fünf feste Arbeitsplätze des Stuttgarter Vereins Trott-war e.V. für sozial benachteiligte Menschen. Die Mitarbeitenden kümmern sich um die Leerung der Behälter, sortieren die Flaschen und geben diese an das Recyclingunternehmen Der Grüne Punkt weiter. Dieses übernimmt die Verwertung und führt den Pfandertrag an Trott-war zurück. 

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Kasachstan: Air Astana eröffnet neues Trainingszentrum

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat ein neues Trainingszentrum in Betrieb genommen. Dieses ist auf dem Areal des Hauptstadtflughafens Astana angesiedelt und verfügt unter anderem über Simulatoren und andere Trainingsgeräte.  „Die Eröffnung des neuen Trainingszentrums zeigt das strategische Engagement von Air Astana, in die höchsten Leistungsstandards für das Flugpersonal sowie in die Förderung von Neueinsteigern in der wachsenden kasachischen Luftverkehrsbranche zu investieren“, sagt Peter Foster, President der Air Astana Group. „Ich bin zuversichtlich, dass diese neue Einrichtung sich nicht nur als kosteneffiziente Ressource für Air Astana erweisen wird, sondern darüber hinaus auch Kasachstan zu einem regionalen Marktführer in der Pilotenausbildung macht.“ 

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Sommer 2024: Singapore Airlines nimmt Kurs auf Brüssel

Ab April 2024 wird Singapore Airlines eine weitere Europa-Strecke anbieten. Es handelt sich um die Destination Brüssel, die man mit Singapur verbinden wird. Aus vorliegenden Flugplandaten des Carriers geht hervor, dass der Erstflug am 5. April 2024 durchgeführt werden soll. Zunächst sollen wöchentlich vier Umläufe angeboten werden. Im Regelfall werden Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 eingesetzt.

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Zagreb: Ryanair stockt die Frequenzen auf

Auf einigen Routen, die Ryanair ab Zagreb anbietet, werden ab November 2023 die Frequenzen aufgestockt. Unter anderem wird es künftig an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Samstag nach Memmingen gehen. Die örtliche Basis wird von der maltesischen Tochtergesellschaft Lauda Europe betrieben. Deren Maschinen des Typs Airbus A320 werden künftig häufiger ab Zagreb nach Basel, Dublin, Göteborg, Malaga, Luqa (Malta) und Paris-Beauvais verkehren. Je nach Ziel werden drei bis vier Umläufe pro Woche im Winterflugplan 2023/24 angeboten.

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Ibiza: Lufthansa-A321 erleidet Reifenplatzer und blockiert die Runway

Am 16. September 2023 musste der Flughafen Ibiza für einige Zeit gesperrt werden, denn gleich mehrere Reifen eines von Lufthansa betriebenen Airbus A321 sind bei der Landung geplatzt. Die Maschine blockierte somit die Piste, da diese abgeschleppt werden musste. Die D-AIRU war unter der Flugnummer LH1466 auf dem Weg von Frankfurt am Main auf die Balearen-Insel. Der Flug war völlig unspektakulär und reine Routine. Beim Aufsetzen auf der Runway 06 des Flughafens von Ibiza platzten beide Reifen des rechten Hauptfahrwerks. Der Vorfall ereignete sich kurz nach 14 Uhr 55 Lokalzeit. Den Piloten ist es gelungen den Mittelstreckenjet sicher zum Stillstand zu bringen. Allerdings war es nicht mehr möglich, dass die D-AIRU die Piste aus eigener Kraft verlassen konnte. Dies hatte zur Folge, dass der Airport wegen der blockierten Start- und Landebahn temporär gesperrt werden musste. Ankommende Flüge wurden unter anderem auf die Nachbarinsel Mallorca umgeleitet. Später konnte der Lufthansa A321 abgeschleppt werden und der Flugbetrieb wurde aufgenommen. Startende Flugzeuge mussten die Dauer der Sperre abwarten. Nachstehend eingebettete Fotos, die auf Sozialen Medien geteilt wurden, zeigen das Ausmaß der Beschädigungen im Bereich des Fahrwerks. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten das Flugzeug unbeschadet verlassen. Wie es genau zum Platzen gleich mehrerer Reifen kommen konnte, wird nun untersucht.

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