Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Wien feiert Jet2-Comeback und Aeroitalia-Erstflug

In den letzten Tagen konnte der Flughafen Wien das Comeback der britischen Billigfluggesellschaft Jet2 und die Neuaufnahme der Nonstopverbindung nach Ancona durch Aeroitalia feiern. Die zuletzt genannte Route wurde am 1. Oktober 2023 erstmals bedient. Zum Einsatz kommt auf dieser Strecke eine von der rumänischen Air Connect betriebene ATR72-600. Die Durchführung der Flüge erfolgt jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag. Aeroitalia ist erstmals ab Wien-Schwechat tätig. „Wir freuen uns über die neue Route Wien-Ancona in unserem Streckennetz. Diese Direktverbindung bietet für Geschäftsreisende aber auch Urlauber eine außergewöhnliche Gelegenheit sich vom zeitlosen Charm Wiens verführen zu lassen. Wir verstehen es als unsere Aufgabe die Verbindung zwischen europäischen Städten zu erleichtern und ein komfortables und hochwertiges Reiseerlebnis zu bieten“, so Gaetano Intrieri, CEO von Aeroitalia. „In eineinhalb Stunden an die Adriaküste: Mit Aeroitalia entsteht eine neue Verbindung zwischen Wien und Ancona. Die bedeutende Hafenstadt in Mittelitalien ist mit zahlreichen Fährverbindungen eine tolle Ergänzung in unserem Streckennetz an beliebten Urlaubszielen. Darüber hinaus haben österreichische Reisende auch die Möglichkeit das inneritalienische Streckennetz von Aeroitalia zur Weiterreise zu nutzen. Wir sagen „Benvenuta Aeroitalia“ und freuen uns sehr über einen neuen Airlinepartner am Flughafen Wien und, künftig auch mehr Reisende aus Italien bei uns begrüßen zu dürfen“, erklärt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Jet2 ist zurück In der vergangenen Woche feierte die britische Fluggesellschaft Jet2 ihr Comeback auf Österreichs größtem Flughafen. Ab sofort verbindet die britische Airline jeden Montag und Freitag Wien mit Manchester. Ab November nimmt Jet2.com von Wien auch eine Verbindung

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SkyUp erhält Genehmigung für ACMI-Dienstleistungen in den USA

Die ukrainische Billigfluggesellschaft will künftig auch auf dem Gebiet der Vereinigten Staaten von Amerika ACMI-Dienstleistungen erbringen. Dazu hat man das notwendige FAR129-Zertifikat beantragt und mittlerweile ausgestellt bekommen. Vier Boeing 737-800 aus der Flotte der Fluggesellschaft, die wir mit dem Antrag eingereicht haben, haben die Genehmigung für den Flug in den US-Luftraum erhalten: UR-SQB, UR-SQC, UR-SQF und UR-SQP. „Damit ist ein wichtiges Ziel für die internationale Entwicklung der Marke erreicht worden. Ich bin stolz auf das Team, sein professionelles Vorgehen und seine Beharrlichkeit, Ergebnisse zu erzielen. Außerdem möchte ich im Namen des Unternehmens den zuständigen staatlichen Stellen der Vereinigten Staaten meinen aufrichtigen Dank für ihr Vertrauen und die Möglichkeit, in den USA zu arbeiten, aussprechen“, kommentierte der Generaldirektor von SkyUp Airlines, Dmytro Seroukhov.

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Ab 31. März 2024: KM Malta Airlines plc löst Air Malta als Air Malta ab

Am 31. März 2024 soll KM Malta Airlines plc die Nachfolge der defizitären Air Malta plc antreten. Gegenüber den Kunden soll der neue Staatscarrier weiterhin als Air Malta auftreten. Allerdings kommt es hinsichtlich der Tickets dann doch zu einem Schnitt, denn Buchungen, die die „old company“ nicht mehr erfüllen kann, sollen erstattet werden. Schon seit längerer Zeit sucht die maltesische Regierung nach einem Weg wie man die staatliche Fluggesellschaft Air Malta wieder mit frischem Geld versorgen kann. Da man das Unternehmen, das für hohe Löhne und hohen Personalstand bekannt war, in der Vergangenheit immer wieder subventioniert hat, weil erhebliche Verluste eingeflogen wurden, gab es aus Brüssel für eventuelle Corona-Hilfen kein grünes Licht. Hintergrund ist, dass im Zuge der letzten staatlichen Kapitalspritze ein Moratorium für weitere Zuschüsse angeordnet wurde. Nur noch acht Flugzeuge und 400 Mitarbeiter Der Personalstand der Air Malta wurde in mehreren Schritten stark reduziert, wobei den Beschäftigten angeboten wurde, dass diese künftig für die öffentliche Hand bei identen Bezügen arbeiten können. Das Problem an der Sache: Die Gehälter der Beamten in den staatlichen Dienststellen sind niedriger. Dies führte durchaus zu Streitigkeiten. Für jene, die noch für Air Malta tätig sind, könnte es durchaus knapp werden, denn das Nachfolgeunternehmen soll nur noch etwa 400 Mitarbeiter haben, so Finanzminister Clyde Caruana während einer Pressekonferenz. Damit soll KM Malta Airlines plc erheblich schlanker aufgestellt werden als das bestehende Unternehmen. Die Flotte soll übernommen werden, jedoch will man künftig nur noch mit acht Maschinen des Typs Airbus A320/A320neo in der Luft sein.

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Flughafen Wien: Neue Services für Menschen mit Sehbehinderungen

Der Flughafen Wien und Austrian Airlines bieten neue Services für mehr Barrierefreiheit für Passagiere: Hidden Disabilities Sunflower Programm und Aira App für Menschen mit Sehbehinderungen. Der Flughafen Wien und Austrian Airlines setzen mit dem Hidden Disabilities Sunflower Programm und der Aira App weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit für Passagiere. Seit kurzem können Passagiere mit Sehbehinderung mit der Aira App durch den Flughafen gelotst werden. Im Rahmen des Hidden Disabilities Sunflower Programms können Passagiere im Terminal beim Informationsschalter sowie im Austrian-Flugzeug mittels Ansteck-Pin, Schlüsselband oder Armband im Sonnenblumen-Design auf Unterstützungsbedarf aufmerksam machen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Austrian Airlines und Flughafen Wien wissen damit Bescheid und stehen mit Hilfestellung sofort zur Seite. „Barrierefreiheit und Inklusion sind wichtige Anliegen des Flughafen Wien. Dafür setzen wir laufend zahlreiche Maßnahmen um, damit Flugreisen für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder unsichtbaren Beeinträchtigungen einfach und entspannt ablaufen. Davon profitieren letztlich alle Reisenden, denn mehr Barrierefreiheit trägt auch zu mehr Servicequalität für alle Passagiere bei“, freut sich Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, über die zwei neuen Maßnahmen. „Bei Austrian Airlines steht Inklusion an erster Stelle, für unsere Gäste und unsere Mitarbeiter. Gemeinsam mit Hidden Disabilities Sunflower gelingt es uns eine Umgebung für individuelle Bedürfnisse zu schaffen, die jeden Menschen einschließt. Mit dem Tragen des Zeichens der Sonnenblume auf grünem Grund ist es nun möglich, diskret auf nicht sichtbare Einschränkungen hinzuweisen. Dadurch können wir unseren Gästen optimale Unterstützung bieten und zu einer entspannten Reise beitragen“, betont Michael Trestl, CCO von Austrian Airlines.

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Tipp: Sonderausstellung „Zimmer Frei!“ in St. Pölten

Im Museum Niederösterreich findet noch bis zum 25. Feber 2025 eine Sonderausstellung zum Thema „Zimmer Frei! Urlaub auf dem Land“ statt. Die neue Schau in St. Pölten beleuchtet in sechs thematischen Kapiteln die Kulturgeschichte des Urlaubs am Land am Beispiel niederösterreichischer Ferienregionen von 1945 bis heute. Dabei werden nicht nur die Perspektive der Gäste, sondern auch der Gastgeberinnen und Gastgeber erzählt. „Wir laden die Besucherinnen und Besucher zu einer Reise aufs Land ein, die bei der Planung und der Auswahl des Urlaubszieles beginnt“, erklärt Christian Rapp, wissenschaftlicher Leiter des „Hauses der Geschichte“. „Dabei stellt sich die Frage nach der Wahl des Verkehrsmittels. Da hat sich bekanntlich in den letzten 70 Jahren vieles getan. Zentral ist für uns die Begegnung zwischen Gastgebenden und Gästen. Dazu haben wir viele Interviews geführt, die auch in der Ausstellung zu hören sind und zahlreiche sehr persönliche Objekte aus Privatbesitz erhalten. Der Rundgang schließt mit einem Kapitel über das Erinnern an den Urlaub, ehe die Planung für den nächsten beginnt“, so Rapp. „Die sozialen, wirtschaftlichen und infrastrukturellen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg haben den Tourismus grundlegend verändert“, ergänzt Brigitta Schmidt-Lauber, die gemeinsam mit Christian Rapp und Oliver Kühschelm eine zweisemestrige Lehrveranstaltung am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien geleitet hat, die die thematische Basis für die Ausstellung lieferte. „Urlaubmachen ist ein Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse. Es verdeutlicht die jeweiligen Möglichkeitsräume verschiedener Menschen, Sehnsüchte und Werte sowie Selbstverständlichkeiten einer Zeit“, erklärt die Kulturwissenschaftlerin. Die Ausstellung stellt auch die Fragen nach der Zukunft des Urlaubs: Ist ein Trend

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SAS-Staatshilfe: EuGH weist Ryanair-Klage ab

Der Europäische Gerichtshof hat die Klagen von Ryanair, die sich gegen die Bewilligung der EU-Kommission hinsichtlich der Kreditgarantien, die zu Beginn der Covid-19-Pandemie seitens Schwedens und Dänemarks SAS gewährt wurden, endgültig abgewiesen. Zahlreiche Regierungen haben am Anfang der Corona-Pandemie Staatshilfen und/oder Kreditgarantien an ausgewählte Fluggesellschaften vergeben. Diese wurden im Regelfall von der EU-Kommission bewilligt. Unter anderem Ryanair klagte gegen zahlreiche Freigaben vor dem Gericht der Europäischen Union, da man darin eine Wettbewerbsverzerrung sah. In einigen Fällen unterlag man, in anderen obsiegte man in erster Instanz. Der SAS-Fall wurde als Berufungsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt. Die Vorinstanz hatte am 14. April 2021 die Klagen von Ryanair abgewiesen und unter anderem festgestellt, dass die Maßnahmen der Regierungen von Dänemark und Schweden mit dem EU-Recht in Einklang zu bringen sind. Dagegen zog der Billigflieger für den EuGH. Dieser hat nun das Rechtsmittel von Ryanair abgelehnt und die Entscheidung des EU-Gerichts bestätigt. Die vom Lowcoster vorgebrachten Argumente wurden zurückgewiesen. Eine weitere Instanz gibt es nicht mehr, so dass das der irische Konzern diesen Rechtsstreit nun endgültig verloren hat. Der Gerichtshof weist insbesondere darauf hin, dass die streitige Beihilfemaßnahme auf SAS beschränkt werden konnte. Sie musste nicht allen Unternehmen zugutekommen, die durch die Corona-Pandemie geschädigt wurden.

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Schauinsland-Reisen sammelt bereits Buchungen für den Sommer 2024

Der deutsche Tour Operator hat bereits damit begonnen die Reisekataloge für den Sommer 2024 an Reisebüros und Kunden zu schicken. Eigenen Angaben nach hat man bereits den Großteil des Portfolios zur Buchung freigegeben. Die Nachfrage nach Urlaub mit Schauinsland-reisen ist auch für das kommende Jahr ungebrochen hoch. Der Reiseveranstalter verzeichnet für den kommenden Sommer bereits eine hohe Zahl an Vorausbuchungen, die in einigen Zielgebieten deutlich über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres liegt. Zu den beliebtesten Reisezielen der Gäste gehört erneut die Türkei. Um die hohe Nachfrage zu bedienen, haben die Duisburger dort ab dem kommenden Jahr unter anderem mehrere attraktive 5-Sterne-Familienhotels exklusiv unter Vertrag genommen, beispielsweise das Asia Beach Resort & Spa Hotel in Alanya. Auch das Tearrace Beach Resort, das sich in bester Lage direkt am Sandstrand von Side-Kumköy befindet, ist ab dem Sommer exklusiv über Schauinsland-reisen buchbar, genauso wie das neuerbaute Eftalia Blue in Alanya, das im Sommer 2024 erstmals seine Türen öffnet. „Da wir gesehen haben, dass die Familienhotels sehr stark und früh nachgefragt werden, sind diese Hotels bereits vor Erscheinen des Katalogs buchbar“, so Andreas Rüttgers. „Wir führen damit den Trend aus dem vergangenen Jahr, dass wir beliebte Häuser in der Türkei für unsere Kunden exklusiv anbieten, weiter.“ Im vergangenen Jahr hatte schauinsland-reisen bereits Häuser wie das Miramare Queen oder mehrere Arcanus-Hotels für seine Gäste exklusiv eingekauft.

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Triebwerksprobleme: Turkish Airlines muss weitere A321neo temporär stilllegen

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines musste aufgrund von Problemen mit GTF-Triebwerken aus dem Hause Pratt & Whitney bereits neun Airbus A321neo temporär stilllegen. Nun folgen zumindest bis Ende 2023 drei weitere Exemplare. Doch das könnte noch nicht das Ende der Fahnenstange sein, denn ein Sprecher räumte gegenüber Dow Jones Newswires ein, dass die Anzahl der temporär stillgelegten Airbus A321neo noch weiter steigen könnte. Derzeit geht man aber davon aus, dass es bis Ende 2023 etwa 12 Exemplare betreffen wird. Von den Problemen rund um die PW1100G-Triebwerken sind zahlreiche Fluggesellschaften betroffen. Beispielsweise musste auch der Billigflieger Wizz Air das Angebot wegen notwendiger Überprüfungen zurückfahren. Das Muster Airbus A321neo zieht man zu Gunsten von Ceo-Modellen zunehmend aus Abu Dhabi ab, da sich die Triebwerke dort aufgrund der klimatischen Bedingungen als besonders anfällig erwiesen haben. Pratt & Whitney hat im Juli 2023 darüber informiert, dass jene PW1100G, die zwischen 2015 und 2020 hergestellt wurden, von Problemen betroffen sein könnten. Über die Zivilluftfahrtbehörden wurden außertourliche Überprüfungen angeordnet. Gegebenenfalls müssen auch Überholungen sowie der Austausch durchgeführt werden. Das Problem ist aber, dass Pratt & Whitney nicht in der Lage ist ausreichend Ersatzteile bzw. Austauschtriebwerke bereitzustellen. Dies hat Folgen für Fluggesellschaften rund um den Globus, denn einige Carrier können ihre A320neo/A321neo oder zumindest einzelne Maschinen nicht mehr betreiben. Diese müssen bis zum Eintreffen der benötigten Ersatzteile am Boden bleibe. Für die betroffenen Airlines ist das nicht nur ärgerlich, sondern auch sehr teuer. Es ist damit zu rechnen, dass sich Pratt & Whitney schon sehr bald mit empfindlich

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Charter: Getjet nimmt Vilnius-Mombasa auf

Im Auftrag des Reiseveranstalters Itaka wird Getjet Airlines Charterflüge zwischen Vilnius und Mombasa durchführen. Eigenen Angaben nach handelt es sich um die ersten dieser Art, denn zuvor gab es keine Nonstopflüge zwischen Litauen und Kenia. „Wir haben bereits beträchtliche Erfahrungen mit Charterflügen gesammelt. Im Sommer befördern wir Reisende zu beliebten Sommerzielen wie der Türkei und Griechenland und in der Wintersaison nach Ägypten, Teneriffa und zum Skifahren nach Salzburg, Österreich. Durch die neue Partnerschaft wird unsere Fluggeografie erweitert, denn unsere Flugzeuge landen zum ersten Mal im ägyptischen Marsa Alam und fliegen Reisende Anfang nächsten Jahres ins exotische Kenia. Diese Flüge sind Nonstop-Flüge mit nur einer kurzen technischen Zwischenlandung in Hurghada, Ägypten. Wir freuen uns, die Ersten zu sein, die Litauer mehr als 6.000 km direkt nach Kenia fliegen“, erklärt Rūta Kulvinskaitė, CEO von GetJet Airlines. Zum ersten Mal hat sich einer der größten Reiseveranstalter Mitteleuropas für einen Charterfluganbieter aus dem Baltikum entschieden. Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren laut Leonidas Močeņovs, CEO von ITAKA, die Erfahrung von GetJet Airlines bei der Durchführung von Charterflügen und die Qualität der angebotenen Dienstleistungen.  Der Reiseveranstalter ITAKA wird zusammen mit GetJet Airlines Ende Oktober die Wintersaison mit Flügen nach Marsa Alam eröffnen. Anfang 2024 sind fünf Direktflüge nach Kenia geplant, und im Frühjahr wird GetJet Airlines Passagiere ins exotische Madeira befördern. „Direktflüge nach Kenia dauern bis zu 11 Stunden, was eine große Herausforderung für Flugplaner, Piloten und Flugbegleiter darstellt. Deshalb haben wir unseren Flugpartner sehr verantwortungsbewusst ausgewählt. Die Entscheidung für GetJet Airlines fiel aufgrund ihrer langjährigen

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Etihad und Oman Air stocken München-Flüge auf

Die Golfcarrier Etihad Airways und Oman Air planen ihre Präsenz auf dem Flughafen München zu erhöhen. Den Auftakt macht das in Abu Dhabi ansässige Unternehmen, das ab 21. November 2023 bis zu zehnmal wöchentlich Kurs auf den bayerischen Airport nehmen will. Oman Air wird mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 die momentan fünfmal wöchentlich bediente Muscat-Strecke auf tägliche Bedienung erhöhen. Etihad Airways fliegt München derzeit täglich an, künftig bietet man zehn Umläufe an.

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