Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Taxen müssen bezahlt werden: Corendon mit 1+1-Gratis-Aktion

Im Rahmen einer Verkaufsaktion bietet Corendon Airlines noch bis zum 26. November 2023 an, dass beim Kauf von zwei Flugscheinen nur eines bezahlt werden muss. Die Werbeaktion hat aber einen Haken, denn sie bezieht sich nur auf den Netto-Air-Fare. Das bedeutet konkret, dass beim Freiticket nur der reine Flugpreis, nicht jedoch Steuern, Gebühren, Kerosinzuschläge und optionale Dienstleistungen entfallen. Somit sind die Tickets nicht vollständig kostenfrei. Das Angebot gilt für den Reisezeitraum vom 27. November 2023 bis zum 30. Juni 2024.

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Lufthansa und United bauen DB-Kooperation aus

Die Deutsche Bahn AG, Lufthansa und United Airlines wollen künftig noch mehr deutsche Bahnhöfe an die internationalen Flugnetze der beiden Star-Alliance-Carrier anschließen. Die Zusammenarbeit beginnt bereits am 22. November 2023. United-Fluggäste, die über den Flughafen Frankfurt von Deutschland in die USA reisen, können dann die Anreise mit der Bahn zum Airport mit dem anschließenden Transatlantikflug sowie etwaigen Anschlussflügen in den USA in einer einzigen Transaktion als kombinierten Tarif auf einem einzigen Ticket buchen. Durch dieses neue Angebot können die Fluggäste 25 deutsche Städte sowie Basel/Schweiz mit den United-Drehkreuzen New York/Newark, Chicago, Washington, Houston, Denver und San Francisco sowie zahlreichen weiteren Zielen in Amerika verbinden. Die Kooperation basiert auf dem so genannten “Intermodal Partnership”-Modell, das im Vorjahr seitens der Star-Alliance vorgestellt wurde. Die Deutsche Bahn AG wurde dabei als erstes Mitglied, das selbst keine Fluggesellschaft ist, präsentiert. In weiterer Folge will man auch Fähren und Fernbusse integrieren, so dass durchgehende Flugscheine ausgestellt werden können. „Wir freuen uns sehr, unsere neue Partnerschaft mit Lufthansa und der Deutschen Bahn ankündigen zu dürfen“, betont Patrick Quayle, Senior Vice President Global Network Planning and Alliances bei United Airlines. „Diese neue Zusammenarbeit wird unseren Gästen mehr Reiseoptionen und zusätzliche Flexibilität ermöglichen, da sie deutschlandweit ganz unkompliziert 25 Städte mit den Vereinigten Staaten über einen bequemen Transfer am Flughafen Frankfurt verbinden können – und das mit nur einem einzigen Ticket.“ Die Zusammenarbeit umfasst vorläufig nachstehende Bahnhöfe: Weiterer Bahnhof ab Dezember 2023:ZQU Wolfsburg

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Georgian Airways nimmt Tiflis-München auf

Die Fluggesellschaft Georgian Airways beabsichtigt ab 17. Dezember 2023 den Flughafen München mit Tiflis zu verbinden. Damit werden sich auch die Möglichkeiten in die Russische Föderation zu gelangen erhöhen.  Der Carrier plant ab dem genannten Zeitpunkt bis zu dreimal pro Woche die beiden Städte miteinander zu verbinden. Derzeit ist vorgesehen, dass die Frequenzen je nach Flugwoche mitunter stark variieren. Georgian Airways versucht sich derzeit im Europa-Russland-Geschäft zu etablieren, denn Nonstopflüge zwischen der EU und der Russischen Föderation sind gebannt. Mit Umstieg, beispielsweise in Tiflis, können Fluggäste dennoch zwischen den genannten Gebieten reisen. 

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LOI: Fracht-Reederei unterschreibt bei Flying Whales

Der französische Frachtschiffbetreiber Louis Dreyfus Armateurs zeigt großes Interesse daran künftig auch Luftschiffe zu betreiben. Mit dem ebenfalls aus Frankreich stammenden Unternehmen Flying Whales hat man eine Absichtserklärung über den Erwerb einiger Exemplare unterschrieben. Die goldene Ära der Luftschiffe ist spätestens seit dem Feuerunfall von Lakehurst vorbei. Seither wurden keine Starrluftschiffe mehr gebaut und nach dem Zweiten Weltkrieg hatten Blimps und halbstarre Luftschiffe nur ein Nischendasein. Immer wieder gab es aber Unternehmen wie Cargolifter, die überdimensionale Frachter ins Leben rufen wollten. Derzeit gibt es eine Vielzahl von Projekten, die auch unter dem Deckmantel Klimaschutz eine neue Ära der Luftschiffe einleiten wollen. Die Herangehensweisen sind äußerst unterschiedlich, wobei es sich nur bei einem Projekt um ein echtes Starrluftschiff handelt. Fast alle Vorhaben haben aber gemeinsam, dass sicheres Helium als Traggas zum Einsatz kommen soll. Lediglich ein Startup aus der Schweiz ist felsenfest davon überzeugt, dass der brennbare Wasserstoff sicher sein soll. Es ist nicht damit zu rechnen, dass alle Luftschiff-Projekte, die momentan kursieren, auch tatsächlich ein finanzieller Erfolg werden. Im Passagierbereich hat sich Air Nostrum bereits für den Airlander entschieden. Diesen will man ab Malta und Spanien einsetzen. Andere Projekte sind explizit für Frachttransport in Entwicklung. Louis Dreyfus Armateurs ist vergleichsweise spät auf den Luftschiff-Trend aufgesprungen und hat erst kürzlich eine Absichtserklärung über den Erwerb von LCA60T aus dem Hause Flying Whales unterschrieben. Dabei handelt es sich um keine Festbestellung und wie in der Luftfahrt üblich kann es auch dazu kommen, dass sich ein LOI dann nicht in einen fixen Auftrag

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Zahlreiche Startups wollen Eurostar Konkurrenz machen

Noch sind die Eurostar-Züge im Monopol im Eurotunnel unter der Nordsee von/nach London unterwegs. Das könnte sich aber schon bald ändern, denn gleich mehrere private Anbieter wollen Konkurrenz machen und für niedrigere Fahrscheinpreise sorgen. Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass ein Konsortium rund um die spanische Staatsbahn an einem neuen Angebot plant. Nun hat auch Richard Branson, unter anderem Gründer der Fluggesellschaft Virgin Atlantic, angekündigt, dass er Bahnverbindungen ab London nach Paris, Brüssel und Amsterdam auf die Schiene bringen will. Dazu kommt, dass es unter dem Namen Heuro ein niederländisches Startup gibt, das ungefähr die gleichen Ziele bedienen will. Zusätzlich plant man Zwischenstopps in Brüssel, Antwerpen, Rotterdam sowie am Flughafen Amsterdam-Schiphol. Die Verantwortlichen gehen davon aus, dass ihre Züge ab Ende Dezember 2027 verkehren werden. Schneller will der Mitbewerber Evolyn auf der Schiene sein: Dieser will bereits ab dem Jahr 2025 zwischen London und Paris unterwegs sein. Für Eurostar könnte der bevorstehende Wettbewerb durchaus kompliziert werden, denn es ist damit zu rechnen, dass die Fahrscheinpreise sinken werden. Allerdings ist es auch äußerst fraglich, ob alle Unternehmen, die momentan planen in das Eurotunnel-Geschäft einzusteigen auch tatsächlich Trassen zugeteilt bekommen und dann auch tatsächlich ihre angekündigten Verkehre aufnehmen. Möglicherweise könnten inklusive Eurostar künftig zwei bis drei Bahngesellschaften ihre Dienste anbieten, aber mit einem Überangebot an Carriern – so wie es momentan angekündigt ist – ist schon allein aufgrund bürokratischer Hürden nicht zu rechnen.

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USA: Unruly PAX darf nur noch mit richterlicher Erlaubnis fliegen

So genannte unruly PAX sorgen durch massives Fehlverhalten immer wieder für Störungen im Flugverkehr. Häufig hat dieses eine zumindest vorläufige Verhaftung zur Folge und gelegentlich machen Airlines auch Schadenersatz geltend. In den USA wurde eine Frau zur Zahlung von 38.952 U.S.-Dollar an American Airlines verdonnert. Am 13. Feber 2022 ist eine Frau, die sich an Bord eines Fluges von Phoenix nach Honolulu befand, regelrecht ausgerastet. Sie soll an Bord zunächst Schimpfeskapaden von sich gegeben haben und in weiterer Folge auch Passagiere und Crewmitglieder erheblich bedroht haben. Das war der Besatzung zu viel und der Kapitän entschied, dass zum Flughafen Phoenix zurückgekehrt wird, um den unruly PAX auszuladen. Dort wurde die Frau von der Exekutive in Empfang genommen und zunächst zum Verhör geführt. Im September 2023 folgte dann eine strafrechtliche Verurteilung. Ihr wurden drei Monate Haft aufgebrummt. Diese wurde aber zu einer dreijährigen Bewährung unter Aufsicht eines Sozialarbeiters ausgesetzt. Die Dame bekannte sich vor dem Richter schuldig, was ihr mildernd ausgelegt wurde. Unabhängig vom strafrechtlichen Teil machte American Airlines auch die Mehrkosten, die für die Rücklandung und der daraus resultierenden Flugverspätung entstanden sind, vor einem Zivilgericht geltend. Ein U.S.-Bezirksgericht hat entschieden, dass sie an die Fluggesellschaft eine Summe in der Höhe von 38.952 U.S.-Dollar zuzüglich Anwalts- und Gerichtskosten zu bezahlen hat. Wie sie diese Summe aufbringen wird, ist noch völlig offen. American Airlines zeigte sich jedenfalls gegenüber einer Ratenzahlung offen. Dem Carrier dürfte es weniger darum gehen, dass das Geld sofort fließt, sondern eher um die abschreckende Wirkung, dass massives Fehlverhalten

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Oktober 2023: Zürich erreicht Vorkrisenaufkommen zu 99,9 Prozent

Der Flughafen Zürich-Kloten wurde im Oktober 2023 von insgesamt 2.867.694 Fluggästen genutzt. Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte man sich um 19 Prozent steigern. Das Vorkrisenaufkommen wurde zu 99,9 Prozent erreicht.  Die Anzahl Lokalpassagiere lag im Oktober 2023 bei 2.087.028. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 27%, was 775.190 Passagieren entspricht. Mit 110.148 Reisenden setzt der Sonntag, 8. Oktober, einen neuen Tagesrekord seit Ausbruch der Corona-Pandemie.   Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11% auf 23.400 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 97% des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Fluggäste pro Flug lag mit 139 Fluggästen 3% über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung liegt im Berichtsmonat wie im Vorjahresmonat bei 82%.   Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Oktober 33.613 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Abnahme von 7% gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit Oktober 2019 wurde 13% weniger Fracht abgewickelt. 

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Berlin diskutiert Magnetschwebebahn zum BER

In der deutschen Bundeshauptstadt Berlin diskutiert die Politik neuerlich darüber, ob die Errichtung einer Magnetschwebebahn für den Nahverkehr in Frage kommt. Im damaligen Westteil der Stadt hatte man bereits zwischen 1984 und 1991 hatte man ein ähnliches Konzept im Testbetrieb. Deutschland und Magnetschwebebahnen haben so ihre Vorgeschichte, denn auch mit Hilfe üppiger Subventionen wurde der Transrapid entwickelt. Im Inland konnte das Konsortium aber keine einzige Bestellung an Land ziehen. Wohl aber aus China, wo der Shanghai Maglev, wenn auch in kleinerem Umfang als ursprünglich erhofft, gebaut wurde und im kommerziellen Liniendienst steht. In Deutschland gab es zwar zahlreiche Projekte, die jedoch allesamt nicht umgesetzt wurden. Letztlich führte das mangelnde Interesse dazu, dass sich das Transrapid-Konsortium mittels Beschluss der Gesellschafterversammlung selbst aufgelöst hat. Die Technologie des Transrapids, der eigentlich für den Fernverkehr entwickelt wurde, ist nicht mit jener der einstigen Berliner M-Bahn deckungsgleich. Es gibt sogar erhebliche Unterschiede. In der Bundeshauptstadt wurde es nach 1991 lange sehr ruhig um Magnetschwebebahnen. Nun wird auf politischer Ebene darüber gesprochen, dass der Bau solcher günstiger kommen könne als die Errichtung neuer U-Bahn-Linien. Die CDU verspricht sich auch Vorteile im laufenden Betrieb, denn dieser würde fahrerlos erfolgen. Als mögliche Teststrecke könnte zunächst eine Verbindung zum Flughafen Berlin-Brandenburg gebaut werden. Diese wird von CDU-Fraktionsvorsitzendem Dirk Stettner auf mögliche Errichtungskosten zwischen 80 und 85 Millionen Euro beziffert. Mit dem Koalitionspartner SPD hat man eine grundsätzliche Einigung darüber, dass bei der Auswahl des Verkehrsmittels, mit dem der ÖPNV-Ausbau erfolgt, auch Magnetschwebebahnen in die nähere Auswahl kommen können. Noch

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Wetlease: Getjet fliegt mit zwei A320 für Air Serbia

GetJet Airlines unterzeichnete einen anderthalbjährigen Vertrag mit einer Flaggengesellschaft der Republik Serbien. Die bei der IOSA registrierte litauische ACMI- und Charterfluggesellschaft hat zwei Airbus A320 für die Wintersaison geleast und eine Erweiterung der Flotte um zwei weitere Maschinen für die Sommersaison vereinbart.   Die am Belgrader Nikola-Tesla-Flughafen stationierten Flugzeuge von GetJet Airlines werden die Konnektivität von Air Serbia mit verschiedenen europäischen Zielen – Larnaca, Heraklion, Rhodos, Catania, Barcelona, Palma de Mallorca, Antalya, Hurghada und anderen – erweitern. Diese Partnerschaft ist für beide Fluggesellschaften von strategischer Bedeutung, da sie die Entwicklungs- und Wachstumsziele der Unternehmen unterstützt und die Geografie der Winterflüge ausweitet. 

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Royal Jordanian und Lufthansa Technik vertiefen Kooperation

Der Wartungsbetrieb Lufthansa Technik und Royal Jordanian bauen ihre bestehende Kooperation aus. Die ungarische Tochtergesellschaft hat kürzlich bei zwei Airbus A320 C-Checks durchgeführt. Damit haben die Experten der ungarischen Tochtergesellschaft von Lufthansa Technik erstmals Base Maintenance Services für Royal Jordanian übernommen. Im Bereich Total Component Support (TCS) arbeiten die Fluggesellschaft und Lufthansa Technik bereits seit einem Jahrzehnt zusammen. „Lufthansa Technik ist im Bereich Komponentenservices seit Jahren ein zuverlässiger Partner für uns“, sagt Samer Majali, CEO von Royal Jordanian. „Wir sind zuversichtlich, unsere vertrauensvolle Partnerschaft mit Lufthansa Technik durch die umfangreichen Checks an den Airbus A320 unserer Airline noch weiter zu vertiefen.“

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