Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Widerøe nimmt Bergen-Brüssel auf

Die norwegische Fluggesellschaft Widerøe hat die Aufnahme einer Nonstopverbindung zwischen Brüssel und Bergen angekündigt.  Diese soll ab 12. April 2024 bedient werden. Vorerst werden zwei wöchentliche Umläufe, die jeweils an Montagen und Freitagen stattfinden sollen, angeboten. „Wir freuen uns sehr, diese direkte Verbindung zu den norwegischen Fjorden anbieten zu können. Bergen bietet eine atemberaubende Vielfalt von kulturellen und historischen Erlebnissen bis hin zu einer beeindruckenden Landschaft. Mit dieser neuen Flugverbindung wird es auch einfach sein, die majestätische Fjordlandschaft zu besuchen“, sagt Kristin Gaustad, Widerøe’s Sales- und Marketing Manager, Leisure Travel. 

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Volotea stockt Basis Verona auf

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea hat angekündigt, dass im Sommerflugplan 2023 die Basis Verona auf drei stationierte Airbus A320 ausgebaut werden soll.  Gleichzeitig gab man bekannt, dass im Sommerflugplan 2024 die Destinationen Prag, Bordeaux, Kopenhagen, Valencia, Madrid und Comiso neu ab Verona angeboten werden sollen. Insgesamt wird man 19 Destinationen, davon acht Inlandsziele, bedienen. 

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Sommer 2024: Norwegian kündigt 40 neue Strecken an

Die Billigfluggesellschaft Norwegian beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 insgesamt 40 zusätzliche Strecken aufzunehmen. Derzeit geht man davon aus, dass die Flotte auf 90 Maschinen anwachsen wird.  Unter den Neuankündigungen befinden sich auch Routen wie München-Malaga und München-Alicante sowie Riga-Tivat und Riga-Korfu. „Mit der Aufnahme dieser neuen Strecken erweitern wir unser Netz und bieten unseren Kunden eine größere Auswahl. Von unseren Basen in Europa aus nehmen wir auch neue Punkt-zu-Punkt-Verbindungen auf. Wir freuen uns auf eine geschäftige Sommersaison und darauf, unsere Kunden an Bord willkommen zu heißen“, sagte Magnus Thome Maursund, Chief Commercial Officer bei Norwegian. 

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Nordkorea fordert von Russland zahlreiche neue Pjöngjang-Strecken ein

Die Regierung von Nordkorea ist mit einer unmissverständlichen Forderung an jene der Russischen Föderation herangetreten: Man verlangt, dass russische Carrier zahlreiche Routen nach Pjöngjang aufnehmen. Ob hierfür eine Nachfrage besteht oder nicht, spielt für das Regime von Kim Jong-un keine Rolle. Nordkoreas staatliche Fluggesellschaft verfügt über einige Flugzeuge, jedoch sind diese ausgesprochen selten im Einsatz. Es gibt nur wenige internationale Linienstrecken, denn die Nachfrage ist aus verschiedenen Gründen sehr gering. Zum Beispiel ist es für Nordkoreaner sehr schwierig an begehrte Ausreise-Visa zu kommen. Auch ist der abgeschottete Staat für viel Touristen nicht gerade eine Wunschdestination. Momentan gibt es zwei wöchentliche Rotationen zwischen Pjöngjang und Wladiwostok. Geht es nach Kim Jong-un so sollen russische Carrier eine ganze Reihe neuer Verbindungen in die Hauptstadt von Nordkorea aufnehmen. Diesbezüglich soll er persönlich bei Russlands Präsident Vladimir Putin intervenieren. Selbst ein Programm, das russischen Staatsbürgern die vereinfachte Ein- und Ausreise ermöglichen würde, habe man in Vorbereitung. Laut einem Bericht der Zeitung Kommersant hat der “Druck” aus Nordkorea bereits dazu geführt, dass die russische Zivilluftfahrtbehörde an Aeroflot bzw. ihre Tochtergesellschaft Aurora herangetreten ist und ersucht hat Flugverbindungen nach Pjöngjang zu prüfen und nach Möglichkeiten aufzunehmen. Es gilt aber als unwahrscheinlich, dass rasch viele verschiedene Routen folgen werden. Vielmehr spielt man zumindest bei Aeroflot mit dem Gedanken ab Wladiwostok den Verkehr im Codeshare mit Air Koryo durchführen. Somit würde es zu mehr Flügen zwischen den beiden Staaten kommen, denn nebst dem nordkoreanischen Carrier würde dann auch Aurora fliegen, aber man würde vergleichsweise nur wenig Kapazität binden.

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Auch Umsteiger betroffen: UK will künftig „Eintrittsgeld“ kassieren

Das Vereinigte Königreich plant zukünftig auch Umsteiger von einer neuen Steuer zu umfassen. Dies trifft primär Personen, die für eine eventuelle UK-Einreise kein Visum benötigen würden. Bis zu drei Tage im Voraus sollen diese aber eine “Electronic Travel Authorisation”, die mit zehn Pfund-Sterling zu Buche schlägt, beantragen müssen. Nebst zusätzlichen Einnahmen hat das Vereinigte Königreich eine sehr konkrete Überlegung hinter dem Vorhaben: Man will genau wissen wer durch das Land reist bzw. in Heathrow und/oder auf anderen Airports umsteigt. Dazu will man, dass rechtzeitig vor dem Abflug ein kostenpflichtiges Online-Formular ausgefüllt werden muss. British Airways und Virgin Atlantic sehen das Vorhaben äußerst kritisch. BA-Chef Sean Doyle befürchtet, dass es gerade Geschäftsreisenden zu mühsam sein könnte ein kostenpflichtiges Online-Formular auszufüllen, das bei Umsteigen auf anderen Airports, beispielsweise Paris-Charles de Gaulle oder Frankfurt am Main, gar nicht erforderlich ist. Zusätzlich wird angeführt, dass es sich lediglich um Umsteiger handeln würde, die sich tatsächlich nur im Transit befinden würden. Eine Einreise ins Vereinigte Königreich findet nur im Fall von Flugunregelmäßigkeiten statt und für solche Fälle gibt es lokale Gesetze und internationale Abkommen. Das Vorhaben der UK-Regierung bezieht sich aber nicht nur auf Umsteiger. Auch Personen, die zum Beispiel für einen London-Trip nach UK einreisen wollen, sollen künftig zur Kasse gebeten werden. Voraussetzung dafür, dass man neuen ETA-Programm verpflichtend teilnehmen muss, ist dass man kein Visum für die Einreise benötigt. Vorgesehen ist, dass den Fluggesellschaften per Verordnung aufgetragen wird, dass diese spätestens beim Boarding überprüfen müssen, ob die ETA-Anmeldung vorhanden und bezahlt ist. Diesbezüglich

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Dank günstiger Tickets: U.S.-Airlines rechnen mit Thanksgiving-Rekord-Passagierzahlen

Traditionell gilt die Zeit rund um Thanksgiving, das in diesem Jahr am 25. November 2024 stattfindet, als besonders reisestark. Dies stellt Airlines und Flughäfen in den Vereinigten Staaten von Amerika, denn pro Tag werden mit bis zu drei Millionen Reisenden gerechnet. Thanksgiving ist für viele U.S.-Amerikaner eine traditionelle Gelegenheit, um Verwandte, die oftmals in anderen Bundesstaaten leben zu besuchen oder aber um einen kurzen Urlaub zu verbringen. Die Nachfrage rund um das diesjährige Feiertagswochenende ist sehr hoch. Gleichzeitig stehen auch Fluggesellschaften, Airports und deren Managements unter besonderer öffentlicher Aufmerksamkeit. Wer rund um Thanksgiving mit vielen Verspätungen oder gar Ausfällen auffällt, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Schlagzeilen und möglicherweise beschäftigten sich dann sogar Talkshows mit der öffentlichen Suche nach einem Verantwortlichen. Der Druck auf die Managements ist also hoch. Die U.S.-amerikanischen Fluggesellschaften erwarten eigenen Angaben nach etwa 30 Millionen Passagiere, die sich auf Thanksgiving sowie die Tage davor verteilen. Der stärkste Rückreisetag ist der Tag unmittelbar nach dem Feiertag. Für diesen sind drei Millionen Fluggäste prognostiziert. Airports, Airlines und Behörden behaupten, dass man sich gut darauf vorbereitet habe. Die Flugsicherheitsbehörde TSA teilte mit, dass man davon ausgeht, dass bis 28. November 2023 so viele Sicherheitskontrollen wie noch nie durchgeführt werden. Das Amt nennt die Anzahl von 30 Millionen Reisenden. Die FAA teilt mit, dass in diesem Jahr wahrscheinlich ein neuer Rekord aufgestellt wird, denn allein am 22. November 2023 sind 49.606 Flüge angemeldet. Die Behörden führen die Steigerungen auch darauf zurück, dass die Flugpreise gesunken sind. Im Vorjahr gab es

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Portugal: Tap-Privatisierung und Flughafenneubau erneut verschoben

Die geplante Privatisierung der Fluggesellschaft Tap Air Portugal zieht sich in die Länge. Die Regierung hat das Vorhaben neuerlich auf die lange Bank geschoben. Dies soll eine Folge aus dem Rücktritt von Premierminister António Costa sein. In Portugal ist Tap Air ein Thema, das immer wieder für Aufreger sorgt. Zum Beispiel kostete es gleich mehreren Regierungsmitgliedern und der damals amtierenden Firmenchefin die Jobs, dass hohe Abfindungen an eine Ex-Chefin, die Staatssekretärin wurde, ausbezahlt worden sind. Dies war ziemlich sicher nicht illegal, jedoch in der Öffentlichkeit war die Empörung äußerst groß. Tap Air Portugal wurde vor einigen Jahren bereits privatisiert, jedoch ist die Airline schleichend und in mehreren Schritten ins Staatseigentum zurückgelangt. Nun soll sie neuerlich verkauft werden, aber beim “wie” gibt es unterschiedliche Auffassungen in der Politik. Zum Beispiel hat der Staatspräsident die Ausschreibung mittels Veto blockiert, denn diese ist in seinen Augen völlig intransparent gewesen. Der Premierminister musste am 7. November 2023 seinen Rücktritt bekanntgeben, weil gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen mutmaßlicher Korruption in der Verwaltung eingeleitet wurde. Dies hat zur Folge, dass sowohl die Privatisierung von Tap Air Portugal als auch das Ausschreibungsverfahren für den geplanten neuen Airport für Lissabon auf die lange Bank geschoben wurde. Es wird damit gerechnet, dass der Prozess erst nach den Parlamentswahlen, also voraussichtlich Ende März 2024, wieder aufgenommen werden könnte. Je nach Wahlausgang könnten sich die Pläne dann ändern.

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Keine Ganzjahresstrecke: Etihad bedient Abu Dhabi-Düsseldorf nur im Winter

Eigentlich hatte Etihad Airways die Flugverbindung zwischen Abu Dhabi und Düsseldorf, die vor einigen Wochen aufgenommen wurde, als Ganzjahresstrecke angekündigt. Daraus wird nun nichts, denn diese Strecke soll nun doch saisonal bedient werden. Dies gilt jedoch nicht für die zeitgleich erstmals bediente Kopenhagen-Verbindung, denn bei dieser hält der Golfcarrier am ursprünglichen Plan fest. Düsseldorf soll nur über den Winterflugplan 2023/24 bedient werden und somit im Sommer 2024 pausieren. Der Carrier bestätigt, dass man dann im Winter 2024/25 wieder zwischen Abu Dhabi und Düsseldorf fliegen wird. Nähere Angaben zu dieser Entscheidung hat Etihad Airways nicht gemacht.

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Griechische Airports übertreffen Vorkrisenaufkommen deutlich

Die meisten griechischen Flughäfen konnten in den ersten zehn Monaten stark von hoher Urlaubsnachfrage profitieren. Laut Mitteilung der Zivilluftfahrtbehörde HCAA hat man das Aufkommen, das im Vorjahr erzielt wurde, bereits jetzt um fünf Prozent übertroffen. Zwischen Anfang Jänner und Ende Oktober 2023 hatten die griechischen Verkehrsflughäfen gemeinsam 66.844.615 Passagiere. Damit hat man das gesamte Vorjahresaufkommen von 63.672.121 bereits deutlich übertroffen. In der Statistik berücksichtigt sind der Athen Airport, die 24 von der HCAA betriebenen Regio-Airports sowie die 14 Fraport-Flughäfen in Griechenland.  Das Passagieraufkommen an griechischen Flughäfen verzeichnete im Oktober dieses Jahres einen Anstieg von 12,2 Prozent gegenüber 2022 und 22,9 Prozent gegenüber 2019, da 6.943.073 Passagiere im Jahr 2023 abgefertigt wurden, gegenüber 6.189.945 im letzten Jahr und 5.650.541 Passagieren im Jahr 2019.  In den ersten zehn Monaten des Jahres erreichte die Gesamtzahl der Passagiere auf griechischen Flughäfen (Ankünfte und Abflüge ausländischer und inländischer Passagiere) 66.844.615, verglichen mit 58.860.315 im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2022 und 59.069.514 Passagieren im Jahr 2019. Die Daten zeigen einen Anstieg des Passagieraufkommens von Januar bis Oktober 2023 um 13,6 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2022 und um 13,2 Prozent im Vergleich zu 2019.

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SMBC ordert 60 weitere Airbus A320neo

Das Leasingunternehmen SMBC Aviation Capital hat bekanntgegeben, dass man weitere 60 Einheiten der A320neo-Reihe direkt bei Airbus bestellt hat. Das Volumen wächst damit auf 340 Exemplare an. „Diese Transaktion ist ein weiterer Beleg für die anhaltende weltweite Nachfrage nach technologisch fortschrittlichen, treibstoffeffizienten Flugzeugen und erfolgt inmitten der anhaltenden starken Erholung des weltweiten Luftverkehrs“, sagte Peter Barrett, CEO von SMBC Aviation Capital. „Da Nachhaltigkeit und betriebliche Effizienz für unsere Kunden nach wie vor hohe Priorität haben, erwarten wir in den kommenden Jahren eine noch größere Nachfrage nach Flugzeugen wie der A320neo und der A321neo. Wir freuen uns darauf, unsere geschätzte Partnerschaft mit Airbus weiter auszubauen und unsere Kunden bei der Umsetzung dieser Prioritäten zu unterstützen.“

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