Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Ryanair eröffnet neuen Wartungshangar am Flughafen Nürnberg

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat am Flughafen Nürnberg einen weiteren Wartungsstandort eröffnet. Eigenen Angaben nach investiert man rund fünf Millionen Euro und beschäftigt vor Ort etwa 100 Techniker. Der von Ryanair genutzte Hangar ist etwa 3.700 Quadratmeter groß und verfügt über zwei Positionen für die Instandhaltung der von den Konzernfluggesellschaften genutzten Maschinen. „Für den Airport Nürnberg bedeutet die Eröffnung einer Wartungsbasis der Ryanair eine wichtige Stärkung unseres Standorts. Mit der Entscheidung von Ryanair, Nürnberg als Standort von Ryanair Engineering mit eigenem Hangar auszuwählen, wird der Flughafen als eine der wichtigen Arbeitsstätten in der Metropolregion mit über 4.000 Arbeitsplätzen weiter an Bedeutung gewinnen“, so Flughafengeschäftsführer Michael Hupe. Im Winterflugplan 2023/24 wird Ryanair ab Nürnberg 14 Destinationen anbieten. Unter anderem bedient man nun auch Lanzarote. Zudem werden die wöchentlichen Frequenzen auf weiteren bestehenden Strecken wie Alicante, London, Thessaloniki und Teneriffa erhöht. Der Carrier hat derzeit zwei Flugzeuge fest in Nürnberg stationiert. „Wir freuen uns, die Eröffnung unseres neuen Flugzeugwartungsbetriebs am Flughafen Nürnberg ankündigen zu können. Dieser neue 5-Millionen-Euro-Betrieb wird 100 hochqualifizierte Arbeitsplätze für die Region Nürnberg schaffen, darunter lizenzierte Ingenieure, Mechaniker und Hilfskräfte, die die Wartung der Ryanair-Flotte unterstützen werden, da wir bis 2026 auf über 600 Flugzeuge und bis 2034 auf 800 Flugzeuge wachsen werden“, so Ryanair Chief Operations Officer Neal McMahon.

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Bis 2030: Royal Air Maroc will die Flotte vervierfachen

Die Fluggesellschaft Royal Air Maroc will noch in diesem Jahr eine Ausschreibung für bis zu 200 werksneue Flugzeuge herausgeben. Die überwiegende Mehrheit betrifft die Kurz- und Mittelstrecke, jedoch will man auch für die Long Haul einige Flugzeuge anschaffen. Derzeit betreibt das Luftfahrtunternehmen etwa 50 Maschinen. Jene, die in die Jahre gekommen sind, sollen ersetzt werden. Bis etwa 2030 soll die Flotte gegenüber dem heutigen Stand vervierfacht werden. Man hält den afrikanischen Kontinent für einen starken Wachstumsmarkt und will sich entsprechend positionieren.

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Paderborn: Air Cairo stockt Hurghada-Flüge auf

Im Sommerflugplan 2024 will Air Cairo mehr Flüge zwischen Paderborn und Hurghada anbieten. Zwischen Ende Juni und Ende Oktober 2024 sollen drei Umläufe pro Woche angeboten werden. Die Wiederaufnahme der saisonalen Flugverbindung erfolgt am 18. März 2024. Im Vertrieb kooperiert man auch mit dem Ferienflieger Sunexpress. „Der Flugplan für die wärmere Jahreszeit im kommenden Jahr füllt sich mehr und mehr. Wir freuen uns sehr über das klare Bekenntnis von Air Cairo zu unserem Flughafen. Damit ist der beliebte ägyptische Badeort Hurghada am Roten Meer vom Heimathafen im Sommer 2024 noch häufiger für die Menschen in unserer Heimat erreichbar“, so Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Dortmund: Eurowings führt Fußball-Fan-Flüge nach Newcastle durch

Am 25. Oktober 2023 wird Borussia Dortmund in der Uefa Champions League auswärts gegen Newcastle spielen. Aus diesem Grund legt ein Tour Operator Fan-Charterflüge ab Dortmund auf. Einen Tag vor, einen Tag nach und am Spieltag wird je ein Charterflug durchgeführt. Diese richten sich an Fußballfans, die beim Auswärtsmatch gegen Newcastle dabei sein wollen. Zunächst berichtete das auf Flugplandaten spezialisierte Portal Aeroroutes über die Fan-Flüge.

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D-ANRB: Beschädigter Condor-A330neo fällt länger aus

Der jüngste Airbus A330-900 von Condor, die D-ANRB, hatte nur eine sehr kurze Einsatzzeit, denn nach 25 Tagen machte die Maschine mit einem Bodenfahrzeug am Flughafen Frankfurt unliebsame Bekanntschaft. Die Reparatur wird sich hinziehen und gilt als aufwendig. Laut einem Bericht des Portals Aero.de soll die D-ANRB in diesem Jahr nicht mehr eingesetzt werden können. Das Unternehmen erklärte unter anderem, dass die Reparaturarbeiten derzeit im Laufen sind und man davon ausgeht, dass dieser Airbus A330-900 erst Anfang des kommenden Jahres wieder in den kommerziellen Liniendienst gestellt werden kann.

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Flughafen Zürich stellt Parteispenden ein

Die Flughafen Zürich AG hat im Zuge des öffentlich geführten Diskurses ihre Praxis der finanziellen Zuwendungen überprüft und passt diese an. Neu werden keine politischen Parteien mehr unterstützt. Wie bereits im Frühling angekündigt, hat der Verwaltungsrat der Flughafen Zürich AG unter dem neuen Verwaltungsratspräsidenten Josef Felder die öffentliche Diskussion über die finanzielle Unterstützung politischer Parteien zum Anlass genommen, die seit Jahren geltende und im Integrierten Bericht ausgewiesene Spendenpraxis des Unternehmens zu überprüfen. Der Verwaltungsrat ist zum Schluss gekommen, künftig auf Parteispenden zu verzichten. Damit trägt der Verwaltungsrat dem Umstand Rechnung, dass sich das allgemeine Verständnis von Corporate Governance verändert hat. Demnach richtet die Flughafen Zürich AG künftig keine Spenden an politische Parteien mehr aus. Einzelpersonen mit politischen Mandaten oder im Wahlkampf werden wie bisher nicht unterstützt. Der Group Code of Conduct der Flughafen Zürich AG wurde entsprechend per 1. Oktober 2023 angepasst. 

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Brennende Autos legen London-Luton lahm

In einem Parkhaus gegenüber dem Terminal 2 des Flughafens London-Luton ist am Dienstagabend ein Großbrand ausgebrochen. Aus Sicherheitsgründen wurde der Flugbetrieb temporär eingestellt. Fotos und Videos, die auf sozialen Medien geteilt wurden, zeigen, dass Fahrzeuge in der obersten Etage des Parkhauses in Brand geraten sind. Dabei ist auch starke Rauchbildung sichtbar. Die Ursache ist noch vollkommen unklar. Aus Sicherheitsgründen wurde der Flugbetrieb eingestellt. Die Passagiere waren aufgefordert vorerst nicht zum Airport anzureisen, da wegen der Löscharbeiten auch der Zugang eingeschränkt werden musste.

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Deutschland: Reisebusse als Verlierer der Corona-Pandemie

Nicht nur die Luftfahrt ist in Deutschland noch weit vor dem Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte, sondern auch die Busunternehmer haben im Reiseverkehr noch immer erhebliche weniger Passagiere. Der Rückgang gegenüber 2019 ist weiterhin enorm. Kürzlich hat das Statistische Bundesamt die jüngsten Zahlen veröffentlicht. Aus diesen geht hervor, dass im Jahr 2022 37 Millionen Fahrgäste mit Reisebussen unterwegs waren. Im direkten Vergleich mit dem Aufkommen, das die Branche im Jahr 2019 hatte, musste man einen Rückgang um 52 Prozent verzeichnen. Nicht berücksichtigt sind Fernbusverkehre, die im Rahmen von Linienkonzessionen angeboten werden. Die Corona-Pandemie dürfte aber auch ganz andere Spuren hinterlassen haben, denn die Zahlen der Behörde lassen vermuten, dass einige Anbieter die Krise nicht überstanden haben. So gab es im Jahr 2019 noch 2.970 Busunternehmen, die Reisen mit ihren Fahrzeugen angeboten haben. Im Vorjahr waren es nur noch 2.720 Stück – eine Reduktion um acht Prozent. Weniger Fahrgäste bewirken auch, dass weniger gefahren wird. Dies lässt sich aus den Zahlen des Statistischen Bundesamts ebenfalls ablesen. Im Vorjahr legten die deutschen Reisebusunternehmer nur etwa die Hälfte des Aufkommens von 16.7 Milliarden Personenkilometern, das man im letzten Jahr vor der Pandemie hatte, zurück. Für das laufende Jahr 2023 liegen noch keine validen Zahlen vor. Allerdings ist aus der Branche sehr unterschiedliches zu hören. Manche Betreiber berichten davon, dass sogar Zusatzfahrten aufgelegt werden konnten und andere wollen zu spüren bekommen haben, dass besonders im Sommer 2023 Flugreisens stark im Trend gelegen haben.

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Brussels Airlines mit neuen Amenity Kits

Auf Langstreckenflügen von Brussels Airlines erhalten Business-Class-Passagiere seit wenigen Tagen neue Amenity Kit. Diese wurden von drei belgischen Expertinnen entworfen. Die Handtaschendesignerin Griet Aesaert, die Hautpflegeexpertin Barbara Geusens von Nomige und die Künstlerin Elisia Poelman haben sich zusammengetan, um ein außergewöhnliches Produkt zu entwerfen. Ziel von Brussels Airlines ist es, ein Boutique-Hotel-Erlebnis am Himmel zu schaffen. „Eine Zusammenarbeit mit drei unabhängigen Unternehmern passt perfekt. Sie unterstreicht auch unsere Belgitude, bei der wir der Welt das Beste von Belgien zeigen“, sagt Sandy Coenen, Inflight Product Equipment Manager bei Brussels Airlines. „Diese drei Damen haben genau verstanden, was wir brauchen. Sie waren so enthusiastisch und hatten eine so positive Einstellung bei jeder Interaktion, die wir hatten. Sie haben unterschiedliche Hintergründe, aber eine gemeinsame Leidenschaft für Design, Stil und Komfort. Sie haben ein einzigartiges Sammlerstück geschaffen“.

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Volotea feiert drei Erstflüge in Hamburg

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea hat am Dienstag, den 10. Oktober 2023 mehrere Erstflüge ab Hamburg durchgeführt. Man fliegt neu nach Bordeaux, Lyon und Florenz. Am Hamburger Flughafen setzt Volotea mit drei von insgesamt neun Deutschland-Routen ihr größtes Angebot um. In der Freien und Hansestadt ist der Lowcoster schon länger präsent, jedoch sind die Flüge ab dem Werksflughafen von Airbus nach Toulouse nicht öffentlich verfügbar. Es handelt sich um Werksshuttle-Flüge die exklusiv für den europäischen Flugzeugbauer durchgeführt werden. Ganz anders verhält es sich mit den Neuaufnahmen, die nicht am dem Werksflughafen, sondern ab dem öffentlichen Airport durchgeführt werden. „Wir haben den Anspruch, dass die Metropolstadt Hamburg in ganz Europa gut vernetzt ist. Neben den wichtigsten Hauptstädten konzentrieren wir uns auch auf andere Regionen, um eine bestmögliche Anbindung zu gewährleisten. Umso mehr freue ich mich, dass wir mit Volotea heute eine neue Fluggesellschaft willkommen heißen dürfen, die gleich drei neue Direktziele in das Hamburger Streckennetz zurückbringt“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. „Dass sich eine Airline an einem neuen Standort so breit aufstellt, ist in diesen Zeiten eine Besonderheit. Mit drei von insgesamt neun Deutschland-Routen setzt Volotea ihr größtes Angebot am Hamburg Airport um. Das zeugt von hohem Vertrauen in uns als Flughafen und spricht für die Attraktivität Hamburgs als Reiseziel, sowohl für Urlaubs- als auch Businessreisende.“ Im Jahr 2023 expandiert die spanische Fluggesellschaft Volotea nach Deutschland. Neben Hamburg hat sie den Flugbetrieb auch an den Flughäfen Düsseldorf, Stuttgart und Berlin aufgenommen. Tickets für Volotea-Flüge können entweder direkt bei der

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