Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Emirates gewinnt weiteren World Travel Award

Emirates wurde kürzlich bei den APEX/IFSA Awards 2024 in Long Beach, Kalifornien, als Gewinner des APEX World Class Airline Awards 2024 für herausragenden Kundenservice ausgezeichnet. Damit ist Emirates eine von nur acht Fluggesellschaften weltweit, die diese Auszeichnung erhalten haben. Die Fluggesellschaft erhielt außerdem den IFSA Award 2024 für „Best Onboard Amenity“ in Anerkennung des Emirates Sustainable Economy Class Amenity Kits. Emirates erhielt die Auszeichnung „World Class“, da das Unternehmen die höchsten globalen Standards in den Bereichen Sicherheit und Wohlbefinden, Nachhaltigkeit und Service vorweisen kann. Emirates krönt mit dieser Auszeichnung ein Jahr mit Rekordgewinnen, ein erfolgreiches erstes Jahr der Premium Economy Class, zahlreiche Investitionen in die Verbesserung des Bordservices und Schritte auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft und wurde von der Luftfahrtindustrie für ihre Innovation und ihr Engagement für Spitzenleistungen gelobt.

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Flughafen-Wien-Gruppe hat Vorkrisenaufkommen zu 99,9 Prozent erreicht

Im September 2023 wurde der Flughafen Wien-Schwechat von 2.919.579 Passagieren genutzt. Damit legte man gegenüber dem Vorjahresmonat um 10,1 Prozent zu und erreichte das Vorkrisenaufkommen mit 98,1 Prozent. Die Firmengruppe, die aus den Airports Kosice, Luqa und Wien besteht, hatte im September 2023 insgesamt 3.801.022 Reisende. Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte man somit um 12,7 Prozent zulegen. Das Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte, erreichte man somit zu 99,9 Prozent. Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 2.212.441 (+15,5%) und die der Transferpassagiere fiel leicht auf 702.008 Reisende (-3,5%). Die Flugbewegungen erhöhten sich auf 20.729 Starts und Landungen (+6,3%). Das Frachtaufkommen sank gegenüber dem September 2022 um 5,1% auf 20.209 Tonnen. Im September 2023 stieg das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa auf 994.705 Passagiere (+8,0% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im September 2023 insgesamt 225.877 Passagiere (+3,6%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 49.085 Reisende (+0,5%) und nach Afrika 24.852 (+26,9%). In den Nahen und Mittleren Osten reisten im September 2023 insgesamt 90.581 (+33,8%) und in den Fernen Osten 39.416 Passagiere (+101,5%). Die Flughafen-Wien-Beteiligungen wachsen bereits über das Vorkrisenniveau hinaus: Am Flughafen Malta stieg das Passagieraufkommen im September 2023 auf 812.176 Reisende (+23,3%) und liegt damit 6,5% über dem Vorkrisenniveau (September 2019). Am Flughafen Kosice legte das Passagieraufkommen auf 69.267 Reisende (+11,8%) zu und liegt damit 9,3% über dem Vorkrisenniveau.

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Notfall: Ärzte retten Baby über den Wolken das Leben

Auf einem von Indigo durchgeführten Flug von Ranchi nach Delhi erlitt ein Baby einen medizinischen Notfall. Zwei Ärzte, die sich zufällig an Bord befanden, konnten dem Kleinkind das Leben retten. Offiziellen Angaben nach soll das Baby unter einem angeborenen Herzfehler leiden. Während Flug 6E5043, durchgeführt mit dem Airbus A320neo mit der Registrierung VT-IVJ, soll der junge Mensch massive Atemprobleme bekommen haben. Die beiden Mediziner konnten es mit einer Sauerstoffmaske und Notfallmedikamenten stabilisieren. Der Flug wurde abgebrochen. Der Kapitän entschied sich für eine Rücklandung in Delhi, wo das Baby sofort dem Rettungsdienst übergeben wurde. Anschließend erfolgte die weitere Versorgung in einem nahegelegenen Krankenhaus. Indigo sprach den beiden Ärzten aufrichtigen Dank für den Kampf um das Leben des jungen Passagiers aus. Mittlerweile soll sich das Baby weitgehend erholt haben.

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Kreuzfahrten: Reedereien streichen Stopps in Israel

Die Situation in Israel hat auch Auswirkungen auf Kreuzfahrten, die in diesem Land anlegen sollte. Mehrere Reedereien haben beschlossen, dass die geplanten Stopps entfallen bzw. durch welche in anderen Staaten ersetzt werden. Die Anbieter Tui Cruises und MSC haben sich entschieden, dass aufgrund der angespannten Lage im Nahen Osten die Häfen von Haifa und Ashdod bis auf weiteres nicht angesteuert werden. Stattdessen wird man Alternativen in Griechenland und der Türkei ins Programm aufnehmen. Beispielsweise wird Tui Cruises statt in Israel anzulegen dies auf der Insel Santorin und im türkischen Marmaris tun. Dies gilt für die Fahrten in naher Zukunft. Für die weiteren befindet man sich derzeit in Planungsphase. Auf Anfrage versichert das Unternehmen, dass man sich mit den betroffenen Passagieren proaktiv in Verbindung setzen wird. Auch der Mitbewerber MSC wird am heutigen Donnerstag, den 12. Oktober 2023, nicht in Haifa anlegen. Das Schiff Musica hat den Kurs bereits geändert und in Zypern statt Israel angelegt. Anschließend wird man die Fahrt nach Antalya fortsetzen. Die weiteren Stopps, die im derzeit vom Krieg geplagten Staat geplant werden, ersetzt man durch Halte in Rhodos und Marmaris sowie Bodrum. Auch dieses Unternehmen will die Fahrgäste proaktiv über die notwendigen Änderungen informieren. Die beiden Anbieter von Kreuzfahrten sind nur exemplarische Beispiele, denn auch zahlreiche Mitbewerber haben sich dazu entschlossen, dass aus Sicherheitsgründen die israelischen Häfen nicht angesteuert wird. Wie lange diese Maßnahme anhält, hängt wohl primär von den Entwicklungen hinsichtlich der Sicherheitslage, die nach dem Großangriff der Hamas-Terroristen als äußerst angespannt gilt, abhängen. Derzeit können

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Virgin Australia fliegt nach elf Jahren wieder einen Gewinn ein

Der australischen Fluggesellschaft Virgin Australia ist es nach elfjähriger Durststrecke gelungen wieder schwarze Zahlen einzufliegen. Dabei profitierte der Carrier von der besonders hohen Nachfrage, die durchaus eine Nachwirkung der Corona-Pandemie ist. Im laufenden Geschäftsjahr hat man einen Gewinn nach Steuern in der Höhe von 129 Millionen Australischen Dollar erzielt. Der Umsatz verdoppelte sich gegenüber der Vorperiode auf 3,2 Milliarden Australische Dollar. Das Ebit soll bei 439 Millionen Australischen Dollar gelegen haben. Bereits vor der Corona-Pandemie steckte Virgin Australia über viele Jahre hinweg zum Teil tief in der Verlustzone. Firmenchefin Jayne Hrdlicka erklärte, dass der Carrier erstmals seit elf Jahren wieder einen Gewinn verkünden kann. Weiters würden die jüngsten Zahlen zeigen, dass die Transformation gelungen wäre und man sich auf dem richtigen Weg befinde. Kernstück soll sein, dass es gelungen wäre die Kosten stark zu senken. Weiters hätte sich die Investition in moderne Technologien bezahlt gemacht. Während die Nachfrage seitens Geschäftsreisender noch immer deutlich unter dem Vorkrisenaufkommen liegt, habe man im Privatbereich Rekordbuchungszahlen. Dies würde unter anderem daran liegen, dass im Nachgang der Coronapandemie, die in Australien zeitweise von besonders harten Beschränkungen geprägt war, ein großer Nachholbedarf bestehen würde. Bei Virgin Australia geht man davon aus, dass die Nachfrage auch weiterhin auf hohem Niveau sein wird. Man stellt aber auch fest, dass Reisende gezielt nach preiswerten Flugtickets suchen würden. Das Preis-Leistungsverhältnis würde für immer mehr Passagiere eine sehr große Rolle spielen. In diesem Segment sieht man sich als optimal positioniert an.

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Latam hat ersten Airbus A321neo übernommen

Über den Leasinggeber Aercap hat Latam Airlines den ersten Airbus A321neo übernommen. Gleichzeitig hat man bekanntgegeben, dass 13 weitere Exemplare dieses Typs eingeflottet werden sollen. Der Auftragsbestand steigt damit auf 76 Einheiten. Finanzchef Ramiro Alfonsín hob im Zuge der Übernahme des ersten Airbus A321neo hervor, dass man bis zum Jahr 2050 ein klimaneutraler Luftfahrtkonzern werden will. Die Modernisierung der Flotte wäre ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg.

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Expansion: Lot will Flotte auf 110 Flugzeuge ausbauen

Polens staatliche Fluggesellschaft Lot will in den nächsten Jahren stark expandieren. Die Flotte soll bis 2028 von derzeit 75 Maschinen auf 110 Flugzeuge erweitert werden. Auch will man die Kabinen der Langstreckenflotte, die aus Boeing 787 besteht, neu gestalten. Kurzfristig sorgt eine Codeshare-Kooperation mit der U.S.-amerikanischen Jetblue Airways, das bereits im Winterflugplan 2023/24 in Kraft tritt, für zusätzliches Angebot. Fluggästen aus Europa oder Indien, die mit der polnischen Fluglinie über Warschau in die Vereinigten Staaten reisen, bieten sich dadurch weitere Optionen für Anschlussflüge, etwa nach Boston, Orlando, Detroit, Las Vegas oder Atlanta. Bis 2028 will Lot die Flotte auf 110 Flugzeuge erweitern. Damit einhergehend soll auch die Anzahl der beförderten Fluggäste pro Jahr von aktuell rund 10,3 Millionen auf 16,9 Millionen wachsen, was einem Plus von etwa 70 Prozent entspricht. Gleichzeitig will man etwa 20 weitere Destinationen auf der Mittel- und Langstrecke aufnehmen. Zusätzlich wird an mehreren Airports investiert. So ist geplant, am globalen Drehkreuz, dem Chopin Flughafen in Warschau, die Polonez Business Lounge umfassend zu modernisieren, während bereits 2024 am Flughafen O’Hare in Chicago eine komplett neue Lounge für Fluggäste Lot eröffnen soll. Auf Langstreckenflügen setzt der polnische Carrier moderne Flugzeuge vom Typ Boeing 787 Dreamliner ein. Diese wird die Airline in allen Serviceklassen vollständig neugestalten. Während die Farben des künftigen Interieurs von polnischen Landschaften inspiriert wurden, soll das neue Design insgesamt Modernität ausstrahlen und zugleich polnische Gastfreundschaft und die fast 95-jährige Unternehmensgeschichte widerspiegeln. In Lot Business Class, Lot Premium Economy Class und Lot Economy Class wird es an

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Deutschland beauftragt Lufthansa für Israel-Rückholer-Flüge

Im Auftrag des deutschen Außenministeriums wird Lufthansa am Donnerstag und Freitag Evakuierungsflüge von Tel Aviv nach Deutschland durchführen. Offiziellen Angaben nach sind pro Tag vier Rückholflüge geplant. Bereits vor einigen Tagen hat Lufthansa aus Sicherheitsgründen die regulären Linienflüge eingestellt. Dabei wird es auch bleiben, denn die Sonderflüge werden für das Auswärtige Amt durchgeführt. Die Sitzplätze werden daher vom Auftraggeber verteilt und sind nicht allgemein buchbar. Andere Staaten waren bei der Organisation von Rückholflügen wesentlich schneller bzw. setzen auf militärisches Fluggerät. Beispielweise lässt Österreich zunächst vom Bundesheer mit einer Lockheed C-130 von Tel Aviv nach Paphos fliegen. Von dort aus geht es dann mit zivilem Fluggerät weiter. Die Schweiz hingegen hat Swiss mit der Durchführung von Rückholer-Flügen beauftragt. Da immer mehr Fluggesellschaften die Airports in Israel aus Sicherheitsgründen nicht mehr ansteuern, ist das reguläre Flugangebot derzeit sehr gering. Zum Beispiel ist El Al bemüht weiterhin zu fliegen. Im Gegensatz zu Carriern aus Europa verfügt deren Flotte über ein Raketenabwehrsystem, das für zusätzliche Sicherheit sorgen soll. Das deutsche Außenministerium teilte auch mit, dass man sich mit jenen Carriern, die Tel Aviv noch ansteuern, in Verhandlungen über die Aufstockung der Kapazitäten befindet. Auch erklärte man, dass die Rückholaktion nach Priorität durchgeführt wird und Reisende auch zur Kenntnis nehmen müssten, dass gegebenenfalls keine Nonstopflüge, sondern auch Umsteigeverbindungen organisiert werden könnten. Einige Tour Operator schaffen am Land- und Seeweg ihre Kunden außer Landes, um diese von einem ausländischen Airport aus nach Hause fliegen lassen zu können. Das deutsche Außenministerium ersucht jedenfalls darum, dass deutsche Staatsbürger,

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Darum muss man beim Fliegen einchecken, beim Bahnfahren aber nicht

Um ein Verkehrsflugzeug als Passagier besteigen zu können, muss man im Besitz einer gültigen Bordkarte sein. Diese erhalt man beim Check-in, der mittlerweile in vielen Fällen auch online durchgeführt werden kann. Doch warum können die Bordkarten nicht in einem Vorgang mit der Buchung ausgestellt werden? In der Welt der Luftfahrt spielt der Check-in eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Passagiere reibungslos und sicher an ihr Ziel zu bringen. Doch warum müssen Flugreisende diesen scheinbar zeitraubenden Schritt durchlaufen, während im Bahnverkehr solche Prozesse nicht existieren? Warum ist ein Check-in notwendig? Der Check-in in der Luftfahrt dient verschiedenen Zwecken, die alle dazu beitragen, einen geordneten und sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten. Einer der Hauptgründe ist die Überprüfung der Passagieridentität und der Sicherheit. Die Gesetzgebung und Regulierungen, die von Luftfahrtbehörden auf der ganzen Welt festgelegt sind, verlangen, dass Fluggesellschaften sicherstellen, dass nur autorisierte Personen an Bord ihrer Flugzeuge gelangen. Der Check-in-Prozess: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Check-in durchzuführen: Internet-Check-in: Diese Methode ermöglicht es Passagieren, ihren Flug bequem von zu Hause oder unterwegs über das Internet zu bestätigen. Hierbei werden die Fluggesellschaft, die Flugnummer, die Reisedaten und die Identität des Passagiers überprüft. Nach erfolgreicher Prüfung kann der Passagier die Bordkarte ausdrucken oder eine mobile Bordkarte auf sein Smartphone laden. Automaten-Check-in: Viele Flughäfen bieten Selbstbedienungsterminals an, an denen Passagiere ihren Check-in durchführen können. Ähnlich wie beim Internet-Check-in müssen die Flugdaten und die Passagieridentität eingegeben werden. Der Automat gibt dann die Bordkarte aus. Was wird beim Check-in überprüft? Beim Check-in, insbesondere am Flughafenschalter, überprüft das Personal

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Luxair bestellt vier Embraer E195-E2

Die Fluggesellschaft Luxair hat am 11. Oktober 2023 kommuniziert, dass man vier Embraer E195-E2 bestellt hat. Weiters hat man sich Optionen für fünf weitere Exemplare gesichert. Sowohl der brasilianische Flugzeugbauer als auch der Konkurrent Airbus haben sich seit längerer Zeit bemüht die Order aus Luxemburg an Land ziehen zu können. Das Rennen hat Embraer gemacht. Möglicherweise hat der Wetlease, der von German Airways mit zwei Embraer 190 erbracht wird dabei eine entscheidende Rolle gespielt. Die vier fest bestellten Flugzeuge sollen ab dem 4. Quartal des Jahres 2025 ausgeliefert werden. Luxair ist kein Neukunde, denn in der Vergangenheit nutzte der Carrier beispielsweise die zwischenzeitlich ausgeflotteten Embraer 145.

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