Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Lufthansa Cargo legt Frankfurt-Eriwan auf

Die Frachtfluggesellschaft Lufthansa Cargo nimmt Ende Juli 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Frankfurt am Main und Eriwan auf. Diese soll ab 30. Juli 2023 mit von Lufthansa Cityline betriebenen A321P2F bedient werden. Derzeit ist vorgesehen, dass diese Cargo-Route jeweils am Verkehrstag Sonntag angeboten wird. Die Firmengruppe reagiert damit auch auf die gestiegene Nachfrage zwischen Armenien und Deutschland.

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Emirates feiert 15 Jahre Airbus A380

Die Fluggesellschaft Emirates Airline steht wie kein anderer Carrier sinnbildlich für den Airbus A380, denn man ist weltgrößter Operator dieses Musters. Während andere Carrier mit den Superjumbos nie wirklich glücklich wurden, ist die Fluglinie aus Dubai erfolgreich. Erst vor rund 15 Jahren hat Emirates ihren ersten Airbus A380 übernommen. Die Zeremonie fand am 28. Juli 2008 statt und seit 1. August 2008 ist das Flaggschiff der Flotte des Golfcarriers im aktiven Liniendienst. Mit insgesamt 123 bestellten A380 ist Emirates der größte A380-Kunde weltweit. Alle A380 wurden bei Airbus in Hamburg ausgestattet, einschließlich umfangreicher Arbeiten an der Kabinenausstattung sowie der endgültigen Lackierung, und wurden von Hamburg aus an die Fluggesellschaft ausgeliefert. Mit der Aufnahme von täglichen Linienflügen nach München im November 2011 war Emirates auch die erste ausländische Fluggesellschaft, die Deutschland mit der A380 im Liniendienst bediente. Seit 2008 ist die Emirates A380 auf 83 Flughäfen im Rahmen von Sonder- und Linienflügen, speziellen Gedenkflügen, Charterflügen, Testflügen und anderen Einsätzen gelandet, darunter in Deutschland in München, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Dresden und Köln. „Die A380 ist eine Erfolgsgeschichte für Emirates, was sich in dem starken Kundeninteresse widerspiegelt, egal wo wir das Flugzeug in den vergangenen 15 Jahren eingesetzt haben. Die Emirates A380 ist eines der bekanntesten und am meisten bewunderten Flugzeuge der Welt. Unsere Passagiere lieben sie wegen ihrer Geräumigkeit und aufgrund der besonderen Ausstattung, die den Reisekomfort in der kommerziellen Luftfahrt neu definiert hat und die nur auf diesem Flugzeugtyp angeboten wird – wie die First-Class-Spa-Duschen oder die Bar auf dem

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Befristete Aktion: Alltours ermöglicht kostenlose Winter-Stornierungen

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours hat mitgeteilt, dass man bei allen Buchungen, die den Winterflugplan 2023/24 betreffen, kostenlose Stornierungen bzw. Umbuchungen ermöglichen wird. Dies soll ohne Angabe von Gründen möglich sein. Allerdings gibt es eine wichtige Einschränkung, die Pauschalurlauber beachten sollten: Das kulante Angebot des Tour Operators gilt nur bis zum 30. September 2023 (letzter Tag der kostenlosen Umbuchungs- bzw. Stornierungsmöglichkeit). „Die Erfahrung der vergangenen Reisesaisons hat gezeigt, dass es besser ist, frühzeitig zu buchen als auf Lastminute Schnäppchen zu warten. Denn bei einer frühzeitigen Buchung, profitiert man bei alltours von einer großen Auswahl an Flügen, Hotels und Zimmerkategorien, attraktiven Frühbucherrabatten und den derzeitig günstigen Preisen der Fluggesellschaften“, erklärt Willi Verhuven, Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Alltours.

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Rumänien: Neuer Flughafen Remetea offiziell in Betrieb

Am Mittwoch, den 17. Juli 2023 ist der neue Flughafen Remetea (Rumänien) offiziell in Betrieb genommen. Die aus Budapest kommende HA-FAL war das erste kommerzielle Flugzeug, das auf dem Neubau-Airport gelandet ist. Allerdings musste der Charterflug zunächst einen Zwischenstopp in Cluj einlegen. Hintergrund ist, dass es am Flughafen Remetea noch keine offizielle Passkontrolle durch die Polizei gibt. Da Rumänien kein Mitglied des Abkommens von Schengen ist, musste eine Zwischenlandung eingelegt werden. Laut Boardingpass.ro habe Aeroexpress Regional während der Feier angekündigt, dass man im kommenden Jahr eine Nonstopverbindung zwischen Budapest und dem neuen rumänischen Airport aufnehmen wird.

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Sommerferien 2023: BER rechnet mit 3,5 Millionen Fluggästen

Der deutsche Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass man während der momentan laufenden Sommerferien 2023 etwa 3,5 Millionen Passagiere haben wird. Man geht davon aus, dass gegenüber dem Vorjahreszeitraum rund eine halbe Million Menschen mehr über den Airport reisen werden. Die Schattenseite ist aber auch, dass die BER-Geschäftsführung ebenfalls mitgeteilt hat, dass man an den Wert des Jahres 2019 wohl nicht anknüpfen können wird. Es wird prognostiziert, dass man im direkten Vergleich mit den sechswöchigen Sommerferien 2019 um etwa 1,5 Millionen Passagiere weniger haben wird. Damals verteilten diese sich auf Schönefeld und Tegel, da der BER noch nicht in Betrieb war. „Der BER ist für den Ferienstart gut vorbereitet. Mit den noch einmal ausgeweiteten digitalen Angeboten können die Passagiere ihren Start in die Ferien stressfrei und verlässlich planen. Nutzen Sie die Möglichkeiten zum Einchecken und zur Gepäckaufgabe an unseren Automaten und buchen Sie rechtzeitig einen Zeitslot für die Sicherheitskontrollen über den BER Runway“, so Geschäftsführerin Aletta von Massenbach.

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Ryanair nimmt Bremen-Lanzarote auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Winterflugplan 2023/24 auch zwischen Bremen und Lanzarote fliegen. Der Erstflug ist für den 31. Oktober 2023 angekündigt. „Wir freuen uns sehr, dass Ryanair im Winter die Strecke von Bremen auf die Kanareninsel Lanzarote mit in ihr Programm nimmt. Die Inseln im Atlantik bieten allen Sonne- und Erholungssuchenden im Winter hervorragendes Wetter und eine traumhafte landschaftliche Kulisse“, sagt Flughafen-Chef Marc Cezanne.

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Business-Class: Emirates testet Vorbestellung von Speisen

Passagiere der Emirates Airline können künftig ihre Hauptmahlzeiten bis zu 14 Tage vor dem Abflug auswählen und vorbestellen. Der Carrier will so erreichen, dass die Reisenden ihre gewünschte Speise bekommen und gleichzeitig Lebensmittelabfälle vermeiden. Zunächst testet man die neue Möglichkeit auf Flügen von Dubai nach London-Heathrow, London-Gatwick und London-Stansted in der Business-Class. Perspektivisch stellt der Golfcarrier in Aussicht, dass auf weitere Routen und Beförderungsklassen erweitert werden könnte. Bis zu 14 Tage vor Abflug können Gäste die Speisekarte auf ihrem Flug online auf emirates.de oder via Emirates-App einsehen und aus dem Angebot an regional inspirierten Gerichten mit lokalen Zutaten auswählen. Auch die sogenannten Sondermahlzeiten, welche diätische, religiöse oder ernährungsbezogene Präferenzen berücksichtigen, können vorbestellt werden. Die Order muss mindestens 24 Stunden im Voraus erfolgen. Die Vorbestellungen werden zu bereits bestehenden KI-gestützten Daten zur Nachverfolgung von Kundenpräferenzen und den Informationen der Cabin Crew hinzugefügt, welche die Menüplanung und optimale Beladung der Flugzeuge mit Essen erleichtern. An Bord nutzt das Kabinenpersonal eine speziell für diesen Zweck entwickelte App, um die Auswahl der Mahlzeiten zu sehen und dem Gast das gewünschte Gericht zu servieren. Das neue Angebot ist eine weitere Serviceinitiative für digitalen Passagierkomfort auf der Reise. Neben dem Check-in über Website und App, der Möglichkeit einer digitalen Bordkarte und der Verwaltung der Reiseroute können Fluggäste vorab auf digitale Speisekarten zugreifen, sich für das Vielfliegerprogramm Skywards anmelden oder eine persönliche Playlist mit Filmen, Serien und Musiktiteln erstellen, die mithilfe der App mit dem persönlichen Bildschirm synchronisiert wird.

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München siegt im VC-Flughafencheck – rote Laterne geht an Weeze

Die deutsche Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat in dieser Woche ihren alljährlichen VC-Flughafencheck herausgegeben. Den ersten Platz hat diesmal der Münchner Airport eingenommen und die unrühmliche „rote Laterne“ ging an Weeze. Den zweiten „Stockerlplatz“ nimmt Leipzig/Halle, gefolgt von Stuttgart, Bremen, Erfurt, Kassel-Calden und Köln/Bonn ein. Diese Airports werden seitens der Vereinigung Cockpit als „sehr gute Flughäfen“ bezeichnet. Positiv hervorzuheben ist auch die verstärkte Einbindung der Vereinigung Cockpit (VC) bezüglich Sicherheitsfragen an den Flughäfen Köln-Bonn, Stuttgart, München und Kassel-Calden. Der Austausch zwischen allen Beteiligten ist eine elementare Voraussetzung für einen sicheren Flug- und Flughafenbetrieb. „Wir begrüßen, dass – trotz aller nach wie vor bestehenden Herausforderungen für die Sicherheit – an den deutschen Flughäfen ein steter Wandel zum Besseren zu beobachten ist. Das technische Sicherheitsniveau ist hoch und wird kontinuierlich verbessert. Aber vor allem freuen wir uns, dass die Expertise der VC in Sicherheitsfragen an immer mehr Flughäfen geschätzt wird und wir uns als Berufsverband in den Local Runway Safety Teams (LRST) einbringen können“, so Matthias Baier, Pressesprecher der VC. Am unteren Ende der Skala gibt es aktuell mehr Bewegung als im oberen Segment. Schlusslicht ist in diesem Jahr der Flughafen Weeze mit der Note 2,9. Daneben sind auch Saarbrücken (von 2,2 auf 2,7) und Nürnberg (von 1,8 auf 2,3) deutlich abgerutscht. Maßgeblich für die deutlich schlechtere Bewertung war hier, dass die VC an diesen Flugplätzen nach wie vor nicht zu den LRST eingeladen wird, in denen im vertraulichen Rahmen z.B. Vorfälle oder geplante bauliche Änderungen besprochen werden. Je mehr Teilnehmer, desto effektiver

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Flughafen Wien und Wiener Städtische starten Vertriebskooperation

Das Versicherungsunternehmen Wiener Städtische bietet nun in Kooperation mit der Flughafen Wien AG an, dass im Zuge der Buchung von Parkplätzen oder aber über das kostenfreie WLAN des Airports Reiseversicherungen gekauft werden können. Vorerst handelt es sich um ein Pilotprojekt. „Dieser einfache Zugang bietet den Reisenden ein Höchstmaß an Flexibilität und Komfort, da sie sogar wenige Minuten vor dem Abflug ihre Reise absichern können“, sagt Wiener-Städtische-Generaldirektor-Stellvertreterin Sonja Steßl und betont: „Mit dieser Kooperation unterstreichen wir unsere Service-Exzellenz und ermöglichen den Passagieren einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz, der ihren Bedürfnissen und ihrem Reiseverhalten entspricht.“ „Einen guten finanziellen Schutz vor unangenehmen Überraschungen – das bietet die Reiseversicherung, die nun einfach und unbürokratisch auch am Airport abgeschlossen werden kann. Der Wunsch nach einem ungetrübten Urlaubsvergnügen ist wieder deutlich gestiegen. Für die Hauptreisezeit Juli und August 2023 erwartet der Wiener Airport rund sieben Mio. Fluggäste, das liegt knapp unter dem Niveau des Rekordjahres 2019 und unterstreicht, dass das Reisebedürfnis wieder deutlich zugenommen hat. Dieses neue Serviceangebot in Kooperation mit der Wiener Städtischen Versicherung erlaubt es allen Fluggästen, mit mehr Sicherheit in den Urlaub zu starten“, sagt Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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SunExpress verlängert Dienstvertrag von Max Kownatzki

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress wird auch weiterhin auf den seit April 2020 an der Unternehmensspitze stehenden Max Kownatzki setzen. Der Manager erhielt eine unbefristete Vertragsverlängerung. „Wir freuen uns, dass Max Kownatzki seine hervorragende Arbeit als CEO von SunExpress fortsetzen wird. Unter seiner starken und entschlossenen Unternehmensleitung hat er SunExpress in den vergangenen drei Jahren erfolgreich durch verschiedene Herausforderungen navigiert. Ihm und seinem gesamten Team ist es gelungen, dass SunExpress von Skytrax zur ‚Besten Ferienfluggesellschaft‘ der Welt‘ gekürt wurde – ein absolut bemerkenswerter Erfolg“, so Jens Bischof, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats.

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