Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Sommer 2024: Smartwings fliegt ab Portugal nach Dakar

Im Sommerflugplan 2024 wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings im Veranstalterauftrag zwischen Portugal und Dakar fliegen. Ab 23. Juni 2024 werden Boeing-737-Jets von Smartwings jeweils am Verkehrstag Montag zwischen Porto und Dakar unterwegs sein. Per 30. Juni 2024 wird mit Lissabon-Dakar eine weitere Route hinzugefügt. Auch diese soll jeweils an Montagen bedient werden.

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Polen: Flughafen Kattowitz mit neuem Monatsrekord

Der Flughafen Kattowitz konnte im September 2023 so viele Passagiere wie noch nie abfertigt. Man hatte 706.036 Reisende. Damit konnte man die bisherige Höchstmarke, die im September 2018 erreicht wurde, übertreffen. Der Airport hatte im Charterverkehr 426.048 Reisende. Besonders stark gefragt waren Ziele in der Türkei sowie in Griechenland und Ägypten. Auf der Linie waren 278.975 Fluggäste unterwegs, wobei Dortmund, Luton, Stansted, Frankfurt und Eindhoven stark nachgefragt waren. Die verbleibenden Passagiere entfallen auf die General Aviation.

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Volotea hat Berlin-Lyon aufgenommen

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea bietet seit wenigen Tagen ab Berlin-Brandenburg auch das Ziel Lyon an. Dieses bedient man jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag. Im Mai 2023 hat Volotea ab der deutschen Bundeshauptstadt mit Verona die erste neue Destination aufgenommen. Nun folgte Lyon. Im Bereich des Vertriebs hat man vor einiger Zeit eine strategische Kooperation mit Eurowings vereinbart.

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Wien: DDSG feiert 300.000 Fahrgäste

Die aus der Donaudampfschiffahrtsgesellschaft hervorgegangene DDSG Blue Danube hatte im bisherigen Jahresverlauf rund 300.000 Fahrgäste. Eigenen Angaben nach hat man mit der aus sieben Flussschiffen bestehenden Flotte eine neue Rekordauslastung erzielt. Dies soll sowohl den Linien- als auch den Charterverkehr auf der Donau betreffen. Am vergangenen Mittwoch wurde von der Geschäftsleitung und der Politik der Fahrgast Nummer 300.000, der in diesem Jahr an Bord eines DDSG-Schiffes gegangen ist, begrüßt. Die Dame legte mit dem knapp 30 Meter langen Schiff zur beliebten City Cruise ab, um an Bord des Schiffs eine kleine Auszeit vom Alltagsstress und das laue Herbstwetter an Deck zu genießen. Hanke, Fischer und Hanreich überreichten der Jubiläumspassagierin eine Jahreskarte, mit der sie an 364 Tagen im Jahr in Wien und der Wachau den Anker lichten oder auch zu einem Städtetrip in das benachbarte Bratislava (Slowakei) ablegen kann. Durch das anhaltend schöne Wetter, die hohen Nächtigungszahlen im Wiener Tourismus, zahlreiche Sonder- und Themenfahrten sowie die gute Auslastung im Chartergeschäft mit Firmen- und Weihnachtsfeiern erwartet die DDSG Blue Danube bis Jahresende noch mehr Passagiere als in den Jahren vor Ausbruch der Pandemie. Der bisherige Höchstwert an beförderten Fahrgästen wurde im Jahr 2019 mit etwas mehr als 306.000 Passagieren im Linien- und Ausflugsverkehr erreicht. „Die DDSG Blue Danube ist eine wertvolle Säule im touristischen Angebot Wiens und ein besonderes Freizeitangebot, das sich bei den Wienerinnen und Wienern steigender Beliebtheit erfreut. Immer mehr Einheimische entdecken die schönsten Seiten Wiens vom Fluss aus und genießen einen Kurzurlaub in der Region. Mit der Verbindung

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Flughafen Wien kritisiert VCÖ-CO2-Behauptungen

Der Verkehrsclub Österreich behauptet, dass in Österreich der von der Luftfahrt verursachte Kohlenstoffdioxidausstoß allein im ersten Halbjahr 2023 stark gestiegen wäre. Man vergleicht diese mit dem Jahr 2021, in dem vergleichsweise wenig geflogen wurde. Die Flughafen Wien AG kritisiert die Äußerungen heftig. In den letzten Jahren hat sich die Kommunikation des Verkehrsclub Österreich häufig mit jener von Umweltschutzorganisationen gedeckt. Der offiziell unabhängige Verein könnte sich durchaus daran angepasst haben, dass im Verkehrsministerium mit Leonore Gewessler nun eine Grüne das Sagen hat. Besonders heftig wird nämlich sowohl von der Politikerin, die gerne mit Privatjets unterwegs ist, als auch vom VCÖ die Luftfahrt kritisiert. Die Flughafen Wien AG ist der Ansicht, dass die Behauptung, dass die Fliegerei im ersten Halbjahr 2023 schon so viel Kohlenstoffdioxid wie im gesamten Jahr 2021 ausgestoßen habe, grob irreführend sein soll. Der VCÖ-Argumentation folgend hat die Zahl der Flugreisenden also deutlich stärker zugelegt als der CO-Ausstoß des Flugverkehrs – was den Erfolg der Klimaschutzbemühungen der Luftfahrt bestätigt. Die CO2-Emissionen des österreichischen Flugverkehrs machten 2018, also einem Jahr vor der Corona-Pandemie und mit einem ähnlichem Gesamtjahres-Passagieraufkommen wie heuer, laut Umweltbundesamt lediglich 0,16% der Gesamtemissionen in Österreich aus. Grundsätzlich ist zu den VCÖ-Aussagen auch festzuhalten, dass Vergleiche der von weltweit außerordentlich starken Verkehrsrückgängen geprägten Corona-Jahre 2020 und 2021 mit der Gegenwart insgesamt nicht besonders seriös sind. Alleine am Flughafen Wien ist das Passagieraufkommen nach der Coronakrise im ersten Halbjahr 2023 gegenüber 2022 um 44% gestiegen, während die Zahl der Bewegungen deutlich schwächer (um 27,5%) zugelegt hat. Umgelegt auf die

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Fly Arystan stockt die Flotte weiter auf

Der kasachische Billigflieger Fly Arystan hat kürzlich die Flotte auf 17 Maschinen aufgestockt. Beim Neuzugang handelt es sich um einen Airbus A320neo, der mit 188 Sitzplätzen bestuhlt ist. Bis Jahresende soll noch eine weitere Einheit übernommen werden. Einhergehend mit dem kontinuierlichen Ausbau der Flotte wächst auch das internationale und innerkasachische Streckennetz. So kommt neu in diesem Monat die Verbindung von Astana nach Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans, mit zwei Flügen pro Woche hinzu. Zudem wird das Flugangebot nach Indien vergrößert. So bedient FlyArystan jetzt auch ab Almaty die indische Hauptstadt Delhi und wird zusätzlich – ebenfalls ab Almaty – im November 2023 erstmals in die Bollywood-Metropole Mumbai fliegen. Innerhalb von Kasachstan hat FlyArystan den Flugplan um zwei zusätzliche Strecken ergänzt. Von der Hauptstadt Astana geht es ab sofort dreimal pro Woche ganz in den Osten des Landes nach Öskemen. Die Wirtschaftsmetropole Almaty dagegen hat eine neue Verbindung nach Aqtöbe im Nordwesten Kasachstans mit wöchentlich vier Flügen erhalten.

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Madrid: Gericht lehnt Einstweilige Verfügung gegen OTA-Verifizierung von Ryanair ab

Die Billigfluggesellschaft Ryanair geht seit einiger Zeit juristisch gegen Online-Travel-Agents vor. Momentan verlangt man von Passagieren, die über solche Plattformen buchen, dass diese eine kostenpflichtige Verifizierung vornehmen. Dagegen zog Kiwi.com in Madrid vor Gericht. Unter anderem hat man den Erlass einer Einstweiligen Verfügung beantragt. Diese wurde am 2. Oktober 2023 durch das Handelsgericht Madrid abgelehnt, was wenig überraschend seitens Ryanair medial ausgeschlachtet wird.

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Figlmüller eröffnet neue Bar am Flughafen Wien

Seit wenigen Tagen steht am Flughafen Wien-Schwechat mit der „Daily Bar“ ein neuer Gastronomiebetrieb zur Verfügung. Dieser bietet unter anderem Ausblick auf das Vorfeld des Airports. Zu finden ist das neue Lokal hinter der Sicherheitskontrolle bei den C-Gates, direkt gegenüber vom bereits erfolgreichen Airport-Konzept „Daily Roast“ von Figlmüller. Zur Eröffnung der neuen „Daily Bar“ steht gleichzeitig ein Jubiläum an, denn mittlerweile ist Wiens bekanntester Schnitzel-Gastronom seit 15 Jahren am Flughafen Wien vertreten. „Mit der „Daily Bar“ schaffen wir noch mehr Auswahl an hochwertiger Gastronomie am Flughafen Wien. Der heimischen Traditionsmarke Figlmüller ist die Umsetzung einer edlen Tagesbar hier perfekt gelungen. Seit 15 Jahren schon ist Familie Figlmüller fixer Bestandteil der Gastronomie am Standort und rechtzeitig zum 15-Jahres-Jubiläum eröffnen wir heute ein neues Airport-Konzept, das unsere gute Zusammenarbeit unterstreicht“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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Solarpark entsteht am Flughafen Friedrichshafen

In der Nähe des Flughafens Friedrichshafen wird unter dem Projektnamen „Energiepark am See“ eine neue Photovoltaikanlage entstehen. Dahinter stehen neben dem Airport die LZ Horizon GmbH & Co. KG und die Stadtwerke am See GmbH & Co. KG. Rund um das Messegelände und auf dem Flughafenareal sollen Solaranlagen aufgestellt werden. Mit diesen soll elektrische Energie, die zunächst in Akkumulatoren gespeichert werden soll, gewonnen werden. Überschüssige Energie soll auch zur Erzeugung von Wasserstoff verwendet werden. Der „Energiepark am See“ wird damit zum wesentlichen Baustein für die regionale Energiewende. Die acht Projektpartner unterscheiden sich in Projektträger und Projektunterstützer: Projektträger sind die Flughafen Friedrichshafen GmbH, Airport die LZ Horizon GmbH & Co. KG und die Stadtwerke am See GmbH & Co. KG und Projektunterstützer sind die Stadt Friedrichshafen, die Gemeinde Meckenbeuren, der Bodenseekreis, die Messe Friedrichshafen GmbH und Rolls-Royce Power Systems. Als Flächen für die Photovoltaikanlagen kommen Park- und Dachflächen des Bodensee-Airports, nicht betriebs- und flugsicherheitsrelevante Freiflächen, angrenzende Flächen an das Flughafengelände sowie Flächen der Messe Friedrichshafen infrage. Für die Region soll das Projekt ein wichtiger Baustein für die nachhaltige und CO2-neutrale Energieversorgung sein: Die Unabhängigkeit von anderen Energieträgern oder von Stromtrassen von Nord nach Süd soll erhöht werden, denn über großflächige Photovoltaikanlagen kann in großem Umfang Strom für die Nutzung in der Region gewonnen werden, ohne große Leitungsverluste.

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Flughafen Berlin organisiert Siko künftig selbst

Nach dem Flughafen Frankfurt wird künftig auch der BER die Sicherheitskontrollen in Eigenregie durchführen. Am 4. Oktober 2023 erhielt man die entsprechende Beleihung. Voraussichtlich ab 2024 soll die „Siko“ dann nicht mehr von der Bundespolizei, sondern vom Airport selbst organisiert werden. Der BER ist nach dem Flughafen Frankfurt am Main der zweite deutsche Flughafen, der die Aufgabenwahrnehmung im Bereich der Luftsicherheitskontrollen von Passagieren und deren Gepäck neu aufstellt und selbst die Verantwortung für diesen wichtigen Prozessschritt im Flughafenbetrieb übernimmt. Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Die Sicherheit von Fluggästen am Flughafen BER bleibt oberste Priorität. Durch die Übernahme der Verantwortung für die Passagier- und Handgepäckkontrollen organisieren wir als Flughafengesellschaft ab dem kommenden Jahr die Prozesse und Technologie in unseren Terminals. Damit wollen wir die Abläufe an den Kontrollspuren verbessern und Wartezeiten für unsere Passagiere reduzieren.“

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