Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Winter 2023/24: Mehr AUA Flüge zwischen Berlin und Innsbruck

Im Winterflugplan 2022/23 hatte Austrian Airlines für einige Wochen Nonstopflüge zwischen Berlin und Innsbruck im Portfolio. Diese wurden offenbar gut angenommen, denn für die bevorstehende Schisaison 2023/24 plant die Lufthansa deutlich mehr Flüge zwischen den beiden Airports.  Im vergangenen Winter hatte die AUA für ein paar Wochen je einen wöchentlichen Nonstop-Flug ab Berlin nach Innsbruck und zurück im Angebot. In der bevorstehenden kalten Jahreszeit wird man heuer bereits ab 23. Dezember 2023 auf dieser Route fliegen. Neu ist auch, dass bis zu zwei Umläufe pro Woche durchgeführt werden sollen.  Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass das Kurspaar OS281/282 jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag angeboten wird. Das Fluggerät fliegt zunächst von Wien aus in die deutsche Bundeshauptstadt. Vor dem Rückflug zur Homebase werden den an den genannten Tagen die Innsbruck-Umläufe durchgeführt. Die Bedienung dieser Route ist bis zum 9. März 2023 befristet.  Das Angebot, das Austrian Airlines im vergangenen Winter hatte, wurde ebenfalls mit Fluggerät, das von Wien über Berlin eingeflogen wurde, durchgeführt. Da man diese Route nur ein paar Mal bedient hatte, lässt dies durchaus die Vermutung zu, dass Austrian Airlines einen Testlauf unternommen hatte, der positiv verlaufen ist. Daher bietet man im Winterflugplan 2023/24 deutlich mehr Flüge in einem längeren Buchungszeitraum an. 

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Austrian Airlines fliegt Jubiläumspassagier nach Varna

Am Mittwoch, den 26. Juli 2023 hat der bulgarische Flughafen Varna die Eine-Million-Passagiere-Marke in diesem Jahr durchbrochen. Fluggast Nummer 1.000.001 reiste aus Wien kommend mit Austrian Airlines in die Schwarzmeerstadt. Begrüßt wurde er vom Management des bulgarischen Fraport-Airports sowie dem Bürgermeister der Stadt Varna, Ivan Portnikh. Der Jubiläumspassagier erhielt als Andenken von Fraport Twin Star Airport Management AD einen Rucksack und einen Koffer, die speziell für diesen Anlass gebrandet wurden, mit dem Wunsch Bulgarien immer wieder zu besuchen, und von Austrian Airlines wurde sie mit einem roten Rucksack beglückt. In diesem Jahr begrüßte der Flughafen Varna seinen 1.000.001ten Passagier mehr als einen Monat früher als im Jahr 2022, ein Indikator für die Erholung des Verkehrs auf dem Seeflughafen nach der COVID-19-Pandemie, die weltweit zu einem erheblichen Rückgang des Flugverkehrs führte. Heuer verzeichnete der Flughafen Varna auch die verkehrsreichste Wintersaison seiner Geschichte und bot eine Vielzahl von Zielen an – 18, die eine Rekordzahl von Flügen und Passagieren abfertigten. Für die erste Jahreshälfte (Januar-Juni 2023) meldete der Flughafen ein Wachstum von +58 % im Vergleich zu 2022 und +9 % im Vergleich zu den Zahlen vor der Pandemie im Jahr 2019. Austrian Airlines fliegt den Flughafen Varna bereits seit 2005 an und verbindet mit ihrem umfangreichen Streckennetz seit 18 Jahren erfolgreich Varna und die Region mit vielen Ländern der Welt. Allein auf der Strecke Wien-Varna wurden bis heute fast 12.000 Flugbewegungen durchgeführt und rund 1.000.000 Passagiere befördert, was die Beliebtheit dieser Strecke über die Jahre hinweg belegt. Sie wird das ganze

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Bergamo will sich als Langstrecken-Airport etablieren

Der Flughafen Mailand-Bergamo ist das nächstgelegene Tor für fünf Millionen Menschen, die in den lokalen Provinzen der Lombardei leben, und profitiert von seiner Lage im wohlhabenden, industriellen Herzen Italiens. Der Flughafen bedient Mailand, das größte Finanzzentrum des Landes, die Lombardei als Ganzes und die beliebten italienischen Seen und Berge, was das ganze Jahr über für eine starke und ausgewogene Nachfrage sowohl bei einreisenden als auch bei abreisenden Passagieren sorgt. Dank der verbesserten Konnektivität über seine Airline-Partner verzeichnet Mailand-Bergamo eine ständig steigende Nachfrage nach Langstreckenverbindungen und Variabilität im beeindruckenden Einzugsgebiet des Gateways: „Aufgrund der vielen verschiedenen Gesellschaften in Mailand sowie der zahlreichen wohlhabenden und produktiven nordostitalienischen Städte, für die Mailand-Bergamo der günstigste Flughafen ist, gibt es eine starke Nachfrage und Möglichkeiten für viele Verbindungen“, erklärt Giacomo Cattaneo, Director of Commercial Aviation, SACBO. Sialkot ist gefragt Sowohl Air Arabia als auch flydubai sind sehr erfolgreich bei der Bedienung dieser Nachfrage: „Eine der größten pakistanischen Gemeinschaften in Italien wohnt in der Nähe unseres Flughafens. 90 % der asiatischen Bevölkerung in der Lombardei leben im östlichen Teil der Region und haben ihren nächsten Flughafen in Mailand-Bergamo“, so Cattaneo weiter. „Air Arabia verfügt über ein fantastisches Netz von Anschlussflügen nach Pakistan und Indien, und dank dieser Tatsache können wir die Bedürfnisse unserer Passagiere erfüllen.“ SpiceJet wird im nächsten Monat eine wichtige Direktverbindung nach Amritsar (mit einem Zwischenstopp in Georgien) wieder aufnehmen und damit eine weitere wichtige Stadt für die in der Lombardei lebende asiatische Gemeinschaft bedienen, aber da auch Colombo, Delhi und Dhaka als Anschlussziele

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Camping-Gaskartuschen sorgen für Ärger am Flughafen Podgorica

Am vergangenen Freitag ist es auf dem Flughafen Podgorica zu einer Sicherheitspanne gekommen, die Air Serbia regelrecht auf die Palme gebracht hat. Einem Passagier ist es gelungen zwei Camping-Gaskartuschen mit an Bord zu bringen. Diese gelten als gefährlicher Gegenstand und sind folgerichtig verboten.  Immer wieder versuchen Passagiere durchaus kuriose Dinge im Handgepäck mitzunehmen. Zum Glück handelt es sich in so gut wie allen Fällen um bloße Unwissenheit, denn böse Absichten haben die Reisenden so gut wie nie. So kann es schon mal dazu kommen, dass (entladene) Waffen, Schirmstangen, Griller oder gar Kettensägen bei der Sicherheitskontrolle aussortiert werden müssen. Zu den aus Sicherheitsgründen verbotenen Gegenständen zählen auch Behälter mit brennbaren Gasen wie beispielsweise Propan-/Butangas, das zum Beispiel bei Campinggrillern verwendet wird. Medizinisch benötigter Sauerstoff darf übrigens nur nach vorheriger Anmeldung und Bestätigung durch die Fluggesellschaft mitgeführt werden. Zumeist muss vorab ein ärztliches Attest eingereicht werden.  Am Flughafen Podgorica ist es am Freitag, den 21. Juli 2023 zu einer Panne gekommen. Ein weiblicher Fluggast, die eigenen Angaben nach Bergsteigerin ist, hatte einen kleinen Campingkocher samt zweier Gaskartuschen dabei. Bei der Sicherheitskontrolle, wo diese eigentlich aussortiert werden hätten müssen, wurden die Behälter gar nicht bemerkt. Auch Air Serbia selbst wäre darauf gar nicht aufmerksam geworden, wenn die Reisende sich nicht selbst an das Kabinenpersonal gewandt hätte und diese auf ihre beiden Campinggas-Kartuschen aufmerksam gemacht hätte.  Die Flugbegleiter von JU173 hielten umgehend Rücksprache mit ihrem Kapitän. Dieser entschied, dass die Gasbehälter von Bord genommen werden müssen. Vorsorglich nahm die Exekutive von Montenegro den Vorfall

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Berlin: Wisag baut kohlenstoffdioxidneutrale Abfertigung aus

Der Ground Service Dienstleister Wisag Aviation hat am 19. Juli 2023 eigenen Angaben nach die kohlenstoffdioxidneutrale Abfertigung Nummer 1.000 durchgeführt. Kunde war die Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle. Der Anteil der elektrisch betriebenen Vorfeldfahrzeuge konnte mittlerweile auf 55 Prozent ausgebaut werden. Dadurch wurden je Abfertigung durchschnittlich 33 Kilogramm CO2 eingespart, was in Summe knapp 33 Tonnen in 2023 entspricht. „Nachhaltigkeit hat für uns als WISAG Aviation, aber auch übergreifend im Konzern, oberste Priorität. Denn neben der reinen Emissions-Reduzierung profitieren auch unsere Mitarbeitenden vom Gebrauch der elektrischen Vorfeldgeräte, da diese wesentlich geräuschärmer sind und fast keine Schadstoffe produzieren. Am BER haben wir mittlerweile 55 Prozent davon im Einsatz. Wir bedanken uns bei unseren Airline-Partnern, insbesondere bei Norwegian, und dem Flughafen, mit denen wir diesen Meilenstein erreichen konnten. Ich freue mich sehr auf unsere nächsten, gemeinsamen Schritte“, betont Carmen Ruck, COO der Wisag Aviation.

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Sommerferien 2023: München erwartet 40.000 Flüge

Während der bayerischen Sommerferien, die Ende der vergangenen Woche begonnen haben, rechnet der Flughafen München mit rund 40.000 Flügen. An einzelnen Tagen wird es gar etwa 1.000 Flugbewegungen geben. Mit 1.860 Starts hat Spanien dieses Mal bei den Abflügen gegenüber Italien mit 1.800 Starts die Nase vorn. Nach Frankreich heben 1.133 Maschinen ab, in Richtung Griechenland starten 1.035 Maschinen. Insgesamt 993 Flüge sind während der Ferien zu türkischen Destinationen geplant. Von München aus werden wieder zahlreiche Langstreckenziele angeboten. Insbesondere Destinationen in den USA werden häufig bedient: Reisenden stehen in den Sommerferien insgesamt 896 Abflüge zu 13 amerikanischen Zielen zur Auswahl. Weitere 184 Flüge führen zu drei kanadischen Destinationen. In Asien wird Taiwan erstmals auch in den Sommerferien als Reiseziel angeboten. Der Inselstaat wird seit November letzten Jahres von Eva Air bedient. Ab Anfang August fliegt Air China wieder täglich nach Peking. Damit sind nahezu alle Airlines, die bereits vor der Pandemie Langstreckenflüge ab München durchgeführt haben, wieder zurückgekehrt. Jeweils zweimal täglich heben Flugzeuge in den Sommerferien nach Indien, Katar, Singapur und Thailand ab – dreimal pro Tag geht es zu Zielen in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Einmal täglich wird Südkorea angeboten.

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Im VW Bulli: Eurowings Discover sucht Flugbegleiter in Bayern

Die Lufthansa-Ferienfluggesellschaft Eurowings Discover befindet sich derzeit auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Dazu hat man sich eine kreative Aktion einfallen lassen, denn ab 28. Juli 2023 wird man mit einem VW Bulli eine Tour durch Bayern machen. Der originale VW-Bus war einst der Inbegriff für Urlaube, die oftmals nach Italien führten. Genau an dieses Gefühl will Eurowings Discover bei der ungewöhnlichen Recruiting-Tour anknüpfen. Man macht in sechs Innenstädten, in Einkaufszentrum und sogar auf einem Festival Station, um für den Beruf als Flugbegleiter zu werben. Bei verschiedenen Spielen können Interessierte ihre Eignung für den Job über den Wolken testen und sich im Gespräch mit Mitarbeitern über den Flieger-Alltag oder Discover als Arbeitgeber informieren. „Auch wenn wir mit aktuell 1200 Kabinenmitarbeitenden sehr erfolgreich in unserer Recruiting-Strategie sind, so haben wir frühzeitig beschlossen, die Entfernung zu potentiellen neuen Crews zu verkürzen. Für sie wollen wir es jetzt einfacher machen: näher, schneller und unkompliziert um bei Discover eine Karriere im Flieger zu starten. Der eine oder die andere kommt durch unsere Roadshow vielleicht erst auf den Geschmack. Wir freuen uns jedenfalls darauf, viele neue Gesichter kennenzulernen und für unsere Airline zu begeistern“, sagt Markus Oldenburger, verantwortlich für das Kabinenpersonal bei Eurowings Discover. Tour-Daten:

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FTI und Eurowings vereinbaren SAF-Kooperation

In Zusammenarbeit mit Eurowings will der Tour Operator FTI so genannte nachhaltige Flüge im Rahmen seiner Pauschalreisen anbieten. Dazu ruft man den neuen „Leisure Value Fare“ ins Leben. Pro Person und Strecke ist ein Aufpreis von 15 Euro fällig. Versprochen wird, dass FTI im Namen ihrer Kunden die Mehrkosten für SAF-Treibstoffe übernimmt. Eurowings habe sich dazu verpflichtet, dass die zusätzlichen Einnahmen eben hierfür verwendet werden. Die Herkunft des SAFs wird mit dem Pool der Lufthansa Group angegeben. „Wir möchten einen Beitrag zu klimafreundlicherem Fliegen leisten und steuern dieses Angebot an nachhaltig orientierte Kunden bewusst über das Reisebüro. Mit der Leisure Value Fare geben wir dem Counter nun die Möglichkeit, auch im Flugsegment auf das Thema besser eingehen zu können“, so FTI-Geschäftsführer Karl Markgraf. Der neue Tarif ist vorerst nur über Reisebüros buchbar.

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Tui-Neubau-Schiff bekommt neue Suiten

Derzeit befindet sich ein weiteres für die Reederei Tui Cruises bestimmtes Kreuzfahrtschiff in Bau. Dieses wird deutlich mehr Suiten als die Vorgänger enthalten. Auch werden den Fahrgästen zwei zusätzliche Restaurants zur Verfügung stellen. Seitens Tui heißt es, dass man auf die gestiegene Nachfrage im Bereich der Suiten reagiere. Immerhin handelt es sich um die teuersten Beherbergungsmöglichkeit, so dass man daran auch bestens verdient. Das Unternehmen betont, dass die Suiten bei Buchungsstart immer rasch restlos ausgebucht werden. Die neuen Suiten sind im Maisonette-Stil gehalten und sollen über 88 Quadratmeter Wohnfläche, die auf zwei Etagen aufgeteilt sind, bieten. Beherbergen können diese bis zu sechs Personen. Weiters ist jeweils eine Veranda vorhanden.

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Charleroi: Gewerkschaften rufen Ryanair-Piloten erneut zum Streik auf

Die am belgischen Flughafen Charleroi stationierten Piloten der Fluggesellschaft Ryanair sind am Wochenende erneut zum Streik aufgerufen. Die Gewerkschaften werfen dem Carrier „Mangel an Respekt“ gegenüber den Flugzeugführern vor. Zwischen Arbeitnehmervertretern und der Geschäftsleitung sind die Fronten durchaus verhärtet. So wirft die Gewerkschaft dem Billigflieger beispielsweise Sozialdumping und „mangelnden Respekt“ vor. Die letzte Aussage basiert darauf, dass Ryanair beabsichtigt einen bestehenden Tarifvertrag zu kündigen. Die Pilotenvertreter sind der Ansicht, dass der Carrier noch weitere Zugeständnisse fordern würde. Zu Beginn der Corona-Pandemie stimmten die Gewerkschafter zu, dass die in belgischen Ryanair-Piloten 20-prozentige Lohnkürzungen erhalten. Auf Arbeitnehmerseite wurden die Vereinbarungen von den Gewerkschaften CNE, ACV Plus und Beca unterschrieben. Nun wird über die Wiederherstellung der ursprünglichen Gehälter gestritten. Die Krisenvereinbarung läuft noch bis Oktober 2024. Die Arbeitnehmervertreter verweisen darauf, dass Ryanair im Vorjahr einen Rekordgewinn in der Höhe von 1,43 Milliarden Euro geschrieben habe und daher fordert man nicht nur die ursprünglichen Löhne zurück, sondern auch mehr Geld. Der Billigflieger hingegen soll nicht nur auf den Fortbestand der Kürzungen bestehen, sondern laut einem CNE-Gewerkschafter auch den Tarifvertrag über die Arbeits- und Ruhezeiten aufkündigen wollen. Verhandlungsbereitschaft besteht seitens der Gewerkschaften eher nicht, denn diese fordern eigenen Angaben nach die Einhaltung geltender Gesetze. Gegen Ryanair fährt man verbal scharfe Geschütze auf und behauptet, dass der Carrier Gesetze missachten würde. Zuletzt haben die Gewerkschaften am 15. und 16. Juli 2023 an der Basis Charleroi zum Pilotenstreik aufgerufen. Es mussten etwa 120 Flüge gestrichen werden. Am Arbeitskampf sollen sich in etwa 80 Prozent der Ryanair-Flugzeugführer dieser

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