Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Lufthansa Technik Malta wartet künftig auch Boeing 787

Seit über 20 Jahren unterhält Lufthansa Technik auf dem Areal des maltesischen Flughafens Luqa einen großen Wartungsstützpunkt. Dieser soll nun in das europäische Kompetenzzentrum für die Überholung von Großraumflugzeugen weiterentwickelt werden. Das Portfolio wird um die Base-Maintenance für Boeing 787 erweitert. LTM investiert derzeit mehrere Millionen Euro in die Ausbildung seiner technischen Experten, Werkzeuge und Materialien. Das erste Flugzeug wird voraussichtlich im Frühjahr 2024 in den Hangars eintreffen. „Es ist mir eine Freude, meine Position als neue CEO von Lufthansa Technik Malta mit einer so wichtigen Investition in unser Unternehmen zu beginnen. Mit der Erweiterung unseres Portfolios werden wir nicht nur zum Kompetenzzentrum für die Überholung von Großraumflugzeugen in Europa, um unsere Boeing 787-Betreiber in der Region zu bedienen, sondern wir werden auch unsere lokale Präsenz stärken und neue Möglichkeiten für aktuelle und zukünftige Mitarbeiter schaffen“, so Maria Cilia, Leiterin Base Maintenance Services und CEO von Lufthansa Technik Malta. Lufthansa Technik Malta wurde im Jahr 2002 als Joint Venture zwischen Lufthansa Technik und Air Malta gegründet. Das Unternehmen mit Sitz am Malta International Airport bietet umfassende Wartungs- und Überholungsservices für Kurzstreckenflugzeuge der Typen Airbus A320 und A320neo sowie für Langstreckenflugzeuge der Muster Airbus A330, A340 und A350 an. LTM beschäftigt rund 500 Luftfahrtexperten und betreut eine Vielzahl internationaler Kunden. Das Leistungsspektrum von LTM hat sich im Laufe der Jahre um umfangreiche Base Maintenance Services erweitert. Das Unternehmen war auch das erste, das eine Lufthansa Technik Innovation Bay betrieb, in der neue Technologien erprobt wurden – von drohnengestützten Inspektionen des Flugzeugrumpfes

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München bei Umsteigern beliebt

Der Flughafen München zählt weiter zu den am besten vernetzten Airports in Europa. Nach einer aktuellen Studie von OAG (Official Airline Guide), einer führenden Institution für Datenerhebung in der Luftfahrt- und Reiseindustrie, liegt die bayerische Luftverkehrsdrehscheibe bei der Anzahl und Qualität der Flugverbindungen im europäischen Vergleich auf Platz sechs. Damit zählt München nach den Airports London Heathrow, Amsterdam, Frankfurt, Istanbul und Paris Charles de Gaulle zu den besten Umsteigeflughäfen. Die große Konnektivität des Münchner Airports ist auf das schnelle Wiederhochfahren des Luftverkehrs nach der Coronapandemie zurückzuführen. Bereits mit Beginn der Erholungsphase nach Aufhebung der Reisebeschränkungen entschied sich der größte Anbieter in München, die Lufthansa-Gruppe mit ihren Partner-Airlines, die meisten Verbindungen wieder aufzunehmen. Im September 2023 boten 79 Airlines vom Flughafen München 204 Ziele in 60 Staaten regelmäßig nonstop an. Davon sind 15 Destinationen innerdeutsch. 142 Ziele befinden sich in 36 europäischen Ländern. In 23 Ländern außerhalb Europas werden 47 Ziele angeboten.

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Sommer 2023: Hochsaison für den Zoll am Flughafen Wien

In den Sommermonaten waren besonders viele Reisende am Flughafen Wien unterwegs. Für die Beamten der österreichischen Zollverwaltung war dies wieder Hochsaison, denn viele Passagiere hatten Gegenstände dabei, die zollpflichtig waren bzw. gar nicht eingeführt werden dürfen. Nicht jeder Fluggast ist vorsätzlich ein Schmuggler, denn manchmal ist es auch nur bloße Unwissenheit. Doch diese schützt nicht vor Strafe. Jene, die mit Vorsatz der Abgabenhinterziehung unterwegs waren, wussten wohl sehr genau, dass zum Beispiel die Überschreitung der Freimenge bei Zigaretten angemeldet werden muss. Wer korrekterweise den roten Kanal wählt, die Waren anmeldet und den Zoll bezahlt, kommt günstig davon. Geht man aber durch den grünen Weg und wird erwischt, dann kommt eine mitunter empfindlich teure Strafe dazu. Die österreichische Zollverwaltung präsentiert eine durchaus positive Bilanz für die Sommermonate Juni bis August 2023. Am Flughafen Wien wurden jeweils 19.028 Reisende kontrolliert und im Reiseverkehr 29.043 Kontrollen durchgeführt, was zu 1.495 Feststellungen führte. Auch die mobilen Kontrolleinheiten leisteten mit insgesamt 764 Einsätzen und 70.877 Kontrollen umfangreiche Arbeit. Ein Hauptaugenmerk lag im Bereich der Produktpiraterie: Hier stellten die Zöllnerinnen und Zöllner Waren im Gesamtwert von über 14 Millionen Euro sicher. Es handelt sich unter anderem um 1.480 Kleidungsstücke, 1.217 Mobiltelefone und ähnliches sowie 26.460 Schuhe. Auch 11.186 Stück persönliches Zubehör im Wert von 11.106.640 Euro wurden festgestellt. Im Rahmen der Cash-Control-Aktivitäten wurden insgesamt 49 Aufgriffe getätigt und Bargeldmengen von insgesamt 835.289,40 Euro sichergestellt. Diese intensiven Kontrollen sind nicht nur eine Maßnahme gegen Geldwäsche und Steuerhinterziehung, sondern auch gegen die Finanzierung illegaler Aktivitäten. Zudem wurden sechs

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Gericht: HolidayCheck siegt in Fake-Bewertungen-Prozess

Viele Internetnutzer kennen sie: Fake-Bewertungen. Ein vermeintlich tolles Produkt wird besonders gut bewertet oder aber unverständlich schlecht. Dennoch spielen diese bei der Buchung von Hotels oder beim Kauf von Produkten eine wichtige Rolle. HolidayCheck hat nun vor Gericht einen Sieg gegen einen weltweit aktiven Anbieter von Fake-Bewertungen errungen. Hotels, die auf Buchungsportalen überhaupt keine Rezensionen haben, werden seltener gebucht als jene, die viele Bewertungen aufweisen können. Leider bedienen sich manche Anbieter so genannter Fake-Rezensionen, um vermeintlich besser dazustehen. Oder was es auch gibt: Die Konkurrenz wird mittels Fake-Bewertungen gezielt schlecht gemacht. Kann man den Rezensionen trauen? Da damit so viel Schindluder getrieben wird, sollte man aufmerksam sein. Ein Indiz dafür, dass etwas nicht stimmen könnte: Ein Hotel hat fast ausschließlich positive Bewertungen und inhaltlich beschreiben diese zum Teil Dinge, die es in dem Haus gar nicht gibt. Dann sollten die Alarmglocken schrillen, denn auch ein Top-Haus, mit dem fast alle Reisenden zufrieden sind, hat mal einen Gast, dem einfach gar nichts gefallen hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass negative Bewertungen geschrieben werden, ist viel höher als, dass sich Leute, für die alles gepasst hat, die Zeit für positive Rezensionen nehmen. Aber auch bei besonders vielen negativen Bewertungen sollte man aufpassen. Es könnte nämlich sein, dass eine spezielle Agentur gegen das Hotel angesetzt wurde, denn je negativer die „Bewertungen“, desto geringer die Buchungszahlen. Es könnte ja sein, dass die Konkurrenz einfach nichts vergönnt. HolidayCheck hat im Gerichtsverfahren gegen Goldstar Marketing gewonnen und einen vollstreckbaren Titel auf Unterlassung, Schadensersatz, Auskunft und Erstattung der Kosten

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Ryanair Holdings plc bestellt neuen Non-Executive-Director

Die Ryanair Holdings plc, Muttergesellschaft der gleichnamigen Billigfluggesellschaft, hat mit Betrand Grabowski ein neues Aufsichtsratsmitglied bestellt. Er fungiert seit 1. Oktober 2023 als so genannter Non-Executive-Director. „Wir freuen uns, dass Bertrand Grabowski unsere Einladung angenommen hat, ab dem 1. Oktober 2023 Mitglied des Aufsichtsrats von Ryanair Holdings plc zu werden.  Bertrand Grabowski verfügt über beträchtliche Erfahrungen und Fähigkeiten im Bereich der Luftfahrtfinanzierung, gepaart mit detaillierten Kenntnissen der globalen Luftfahrt, und wird unserer Meinung nach einen bedeutenden Beitrag sowohl in unserem Aufsichtsrat als auch in unserem Prüfungsausschuss leisten.  Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm, um die spannenden und ehrgeizigen Wachstumsziele von Ryanair im kommenden Jahrzehnt zu erreichen“, so Chairman Stan McCarthy.

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Bond-Brüder verkaufen Loganair doch nicht

Eigentlich wollten die Brüder Stephen und Peter Bond die schottische Regionalfluggesellschaft Loganair aus Altersgründen verkaufen. Nun haben es sich die beiden aber anders überlegt und wollen den Carrier doch behalten. Zumindest vorläufig. Im Oktober 2022 wurde bekanntgegeben, dass sich die Bond-Brüder zurückziehen werden. Aus diesem Grund hat man die Suche nach einem Käufer eingeleitet. Die schwierige Zeit der Corona-Pandemie dürfte damals den Ausschlag gegeben haben. Es wurde nach der Mitteilung ruhig und über die Verkaufspläne wurde – zumindest im Außenverkehr – nicht mehr gesprochen. Das hat seinen Grund, denn nun bestätigte Loganair, dass die beiden Brüder ihr Unternehmen doch nicht verkaufen wollen. Möglicherweise könnte der Umstand, dass der schottische Carrier in diesem Jahr den Umsatz gegenüber der Vorperiode bislang verdoppeln konnte, eine entscheidende Rolle gespielt haben. Gegenüber der BBC sind Stephen und Peter Bond der Ansicht, dass man gar keine Absicht hatte einen schnellen Verkauf zu erzielen. Dem gegenübersteht, dass ursprünglich bestätigt wurde, dass der Eigentümerwechsel für Mitte 2023 angestrebt wird. Nun heißt es seitens der beiden Gesellschafter, dass der richtige Zeitpunkt noch nicht gekommen ist. Man bleibe dem Unternehmen weiterhin verbunden. Laut einem Bericht der Shetland Times soll sich das Interesse auf dem Markt in sehr eng gesteckten Grenzen gehalten haben. Hinsichtlich der Preisvorstellungen wäre man sich schlichtweg nicht einig geworden und dazu wäre gekommen, dass potentielle Käufer versucht haben sollen auf den Hinweis auf weltweite Lieferprobleme den Preis zu drücken. Offiziell erklärt Loganair zur Verkaufsthematik: „Loganair arbeitet weiterhin profitabel und schuldenfrei, und das Managementteam von Loganair begrüßt das

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Schauinsland-Reisen baut Marsa-Alam-Angebot weiter aus

Der deutsche Tour Operator Schauinsland-Reisen beabsichtigt das Pauschalreisenangebot für die ägyptische Region Marsa Alam weiter auszubauen. Man registriert in diesem Jahr eine abermals gesteigerte Nachfrage. „Wir haben schon kurz nach der Freischaltung in unseren Systemen sowohl von Reiseverkäufern als auch von Tauchanbietern eine sehr positive Resonanz bekommen. Mit dem True Beach Resort und Village haben wir bewusst ein unabhängiges und individuelles neues Produkt entwickelt, wodurch eine noch breitere Kundengruppe angesprochen werden kann“, so Niklas Heigl. „In Marsa Alam gibt es viele besondere, oftmals noch unberührte Korallenriffe, so dass die Region auch für Schnorchler und Taucher ideale Bedingungen bietet.“ Auch flugseitig hat Schauinsland-Reisen seine Kapazitäten zuletzt immer weiter ausgebaut, unter anderem mit mehreren Vollchartern nach Marsa Alam. „Insgesamt geben wir damit ein deutliches Bekenntnis zu der Region ab, in der es noch so viel zu entdecken gibt. Wir möchten unsere Position weiter stärken und werden daher auch künftig in Marsa Alam investieren, um unseren Gästen eine möglichst vielfältige Produktpalette bieten zu können“, verspricht Niklas Heigl.

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Tipp: Bewerbertag bei Austro Control

Die österreichische Flugsicherung Austro Control befindet sich wieder auf der Suche nach Personen, die sich für die Ausbildung zum Fluglotsen interessieren. Dazu veranstaltet man 7. Oktober 2023 im Zeitraum von 10 Uhr 00 bis 17 Uhr 00 einen Informationstag. Am Standort Schnirchgasse 7, 1030 Wien, können sich interessierte Personen vor Ort über die Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten informieren. Welche Aufgaben haben Fluglotsinnen und Fluglotsen, wie laufen Auswahlverfahren und Ausbildung ab, wie groß müssen die Sicherheitsabstände zwischen Flugzeugen sein, wie funktioniert ein Radar, wer gibt Start- oder Landefreigaben und wieviel verdient man? All diese Fragen und viele mehr beantworten Fluglotsinnen und Fluglotsen persönlich, live und vor Ort im Austro Control-Besucherzentrum. Führungen in den 360° Tower-Simulator von Austro Control ermöglichen dazu einen faszinierenden Einblick in die praxisnahe Ausbildung. Weiters werden Tower-Simulator-Führungen angeboten. Für diese ist eine Voranmeldung unter www.startfrei.at notwendig. Gesucht werden junge Menschen im Idealalter zwischen 17 und 26 Jahren mit Matura, die gerne im Team arbeiten und stressresistent sind. Voraussetzung für die Aufnahme ist das Bestehen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens mit abschließendem Assessment-Center und ein positiver fliegerärztlicher Medical-Check. Die Ausbildung dauert rund drei Jahre und findet im Austro Control-Ausbildungszentrum in Wien statt. Austro Control nimmt bis zu 40 Trainees pro Jahr auf. Bewerbungen sind jederzeit möglich: www.startfrei.at

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Flughafen Weeze will von hoher Herbst-Nachfrage profitieren

Während der laufenden Herbstferien des Bundeslands Nordrhein-Westfalen rechnet der Flughafen Weeze mit etwa 100.000 Fluggästen. Erwartet werden etwa 554 Flüge und damit deutlich mehr als im Vorjahreszeitraum. Damals waren es in den Ferien 380 Flüge und 60.000 Passagiere. Und auch das Vor-Corona-Jahr 2019 wird deutlich übertroffen, damals zählte der Airport Weeze knapp 67.000 Fluggäste. 30 Ziele werden in den Herbstferien angeflogen. „Das Passagierwachstum bekommt in den Herbstferien einen weiteren, deutlichen Impuls – unser Airport ist weiterhin im Aufwind. Die Flughafen-Teams sind startklar für die Ferienwochen. Mit langen Wartezeiten ist in Weeze nicht zu rechnen – weder beim Start in die Ferien noch am Kofferband bei der Rückkehr“, sagt Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze.

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Lufthansa Technik und Philippine Airlines verlängern Zusammenarbeit

Philippine Airlines verlängert eine langjährige Kooperation mit Lufthansa Technik um drei weitere Jahre. Die Vereinbarung gilt ab 2024 für acht CFM56-7B-Triebwerke der A320ceo-Flotte. Zusätzlich zu den bereits bestehenden Verträgen über Total Component Support (TCS) für die Boeing 777-Flotte von PAL und Base Maintenance Services (BMS) mit Lufthansa Technik auf den Philippinen (LTP) hat sich die Fluggesellschaft mit Sitz in Manila nun entschieden, die Partnerschaft mit Lufthansa Technik auszubauen und die Zusammenarbeit im Bereich Triebwerksinstandhaltung wieder aufzunehmen.

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