Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Air India will Langstreckenflotte rasch stark vergrößeren

Die Fluggesellschaft Air India beabsichtigt noch im laufenden Geschäftsjahr die Langstreckenflotte stark auszubauen. Die Anzahl der Widebodies soll bis 31. März 2024 um 30 Prozent erhöht werden, berichten lokale Medien. Der Carrier will zusätzlich sechs Airbus A350-900 sowie fünf Boeing 777-200LR und neun B777-300ER einflotten. Die Maschinen sollen über Leasinggeber bezogen werden. Seit der Privatisierung treibt Air India unter der Eigentümerschaft von Tata Sons ein umfangreiches Modernisierungsprogramm voran. Bei den Herstellern Boeing und Airbus hat man zahlreiche neue Flugzeuge bestellt. Zusätzlich flottet man sukzessive weitere Maschinen, die von Lessoren geleast werden, ein.

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Ljubljana: Air Montenegro zieht Bewerbung um Subventionen zurück

Eigentlich wollte die slowenische Regierung mit Hilfe von Subventionen möglichst viele Carrier nach Ljubljana locken. Das Interesse hielt sich aber in sehr eng gesteckten Grenzen, denn lediglich Luxair und Air Montenegro haben sich beworben. Nun halt sich die Interessentenliste nochmals halbiert. Der Grund: Air Montenegro hat sich aus dem Vergabeverfahren verabschiedet und die Bewerbung um staatliche Zuschüsse, die für neue Nonstopstrecken ab Ljubljana gewährt werden hätten können, zurückgezogen. Dahinter dürfte auch stecken, dass Montenegro kein Mitglied der Europäischen Union ist, jedoch auf dem „Wunschzettel“ der slowenischen Regierung fast ausschließlich EU-Routen zu finden sind. Als so genannter Drittland-Carrier ist der Betrieb von Linienstrecken innerhalb der Europäischen Union nur sehr eingeschränkt möglich. Für Air Montenegro dürfte der bürokratische Aufwand viel zu hoch gewesen sein, so dass man die Bewerbung wieder zurückgezogen hat.

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Ab Frankfurt und München: Lufthansa stockt Balkan-Strecken auf

Im Winterflugplan 2023/24 erhöht Lufthansa ab Frankfurt am Main in Richtung Belgrad, Zagreb, Ljubjljana, Skopje und Sarajevo das Angebot. Auch bietet man ab München nach Ljubljana, Zagreb und Belgrad eine höhere Kapazität an. Dies berichtet das Portal CH-Aviation.com, das eine umfangreiche Auswertung der Flugplandaten auf den genannten Routen vorgenommen haben. Demnach wird das höhere Angebot je nach Strecke durch den Einsatz von größerem Fluggerät, aber auch durch zusätzliche Frequenzen bewerkstelligt. Die Aufstockungen werden mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 wirksam.

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Winterflugplan 2023/24: Luxair plant Linate-Comeback

Seit April 2018 steuert Luxair den innerstädtischen Flughafen Mailand-Linate nicht mehr an. Das soll sich mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 ändern, denn der Carrier plant die ab Luxemburg bediente Route zu reaktivieren. Aus dem Reservierungssystem von Luxair geht hervor, dass ab 29. Oktober 2023 zwei wöchentliche Linate-Umläufe geplant sind. Diese sollen an den Verkehrstagen Samstag und Sonntag mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 bedient werden. Zu einem späteren Zeitpunkt beabsichtigt man die Frequenzen zu erhöhen.

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Defekte Toilette: Frau pinkelt in die Galley

In den Vereinigten Staaten von Amerika sorgt derzeit ein Video, das einen weiblichen Fluggast, die sich an Bord einer angeblich von Spirit Airlines betriebenen Maschine, „erleichtert“ für Aufsehen. Eine Frau geht in der Galley in die Hocke und verrichtet dabei ihr Geschäft.  Es ist völlig unklar aus welchem Grund sich so die Frau so verhalten hat. Allerdings gibt es Anzeichen dafür, dass ein Besatzungsmitglied das Video aufgenommen und Internet gestellt haben könnte. Es geht aus dem kurzen Clip auch nicht hervor auf welchem Flug sich der Vorfall ereignet hat und ob tatsächlich Spirit Airlines betroffen ist.  Im Verlauf des Videos ist auch eine durchaus merkwürdige Diskussion zu hören. Beispielsweise sagt die Frau, dass sie seit zwei Stunden pinkeln müsse, jedoch die Besatzung gesagt habe, dass sie dies nicht dürfe und die WC-Türen geschlossen habe. Möglicherweise könnte ein Defekt vorgelegen haben.   In voller Montur erleichterte sich die Dame dann in der Galley und wurde dabei – vermutlich – von einem Besatzungsmitglied gefilmt. Darauf deutet zumindest hin, dass zu hören ist, dass die Frau „einfach Hallo“ zur Kamera sagen solle. Der weibliche Fluggast weist die Crew deutlich darauf hin, dass sie nicht mehr anders könne und einfach auf die Toilette müsse.   Es folgt noch eine Aussage eines vermutlichen Besatzungsmitglieds, dass die Dame ein Wasser trinken solle, denn ihr Urin würde ekelhaft riechen. Diese Aussage dürfte wohl dem ganzen Vorfall die sprichwörtliche Krone aufsetzen.  Spirit Airlines beantwortete eine entsprechende Anfrage wie es zu diesem Vorfall gekommen ist, warum vermutlich ein Crewmitglied

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Die Luftfahrtabkommen von Warschau, Montreal und Kapstadt: Bedeutung für Fluggesellschaften und Passagiere

Die internationale Luftfahrtbranche ist geprägt von komplexen Regelungen und Abkommen, die das reibungslose Funktionieren des globalen Luftverkehrs gewährleisten sollen. Drei der bedeutendsten Luftfahrtabkommen sind das Warschauer Abkommen von 1929, das Montrealer Abkommen von 1999 und das Kapstadter Abkommen von 2010.   Diese Abkommen haben nicht nur Auswirkungen auf die Rechte und Pflichten der Fluggesellschaften, sondern sind auch von großer Bedeutung für die Passagiere, die aufgrund ihrer Bestimmungen verschiedene Ansprüche geltend machen können. In diesem Artikel werden die genannten Luftfahrtabkommen im Detail betrachten und ihre Implikationen für Fluggesellschaften und Passagiere beleuchtet.  Die Luftfahrtabkommen von Warschau, Montreal und Kapstadt haben die Rechte und Pflichten von Fluggesellschaften und Passagieren maßgeblich beeinflusst. Während das Warschauer Abkommen den Grundstein für die internationale Haftung von Fluggesellschaften legte, verbesserte das Montrealer Abkommen diese Haftungsgrenzen erheblich und erweiterte die Rechte der Passagiere. Das Kapstadter Abkommen ergänzt diese Abkommen und zielt darauf ab, die Sicherheit und Finanzierung von Flugzeugen zu fördern. Passagiere sollten sich ihrer Rechte bewusst sein und bei Bedarf Ansprüche geltend machen, um angemessene Entschädigung und Schutz zu erhalten.  Das Warschauer Abkommen:  Das Warschauer Abkommen wurde 1929 in Warschau unterzeichnet und trat 1933 in Kraft. Es war das erste internationale Abkommen, das sich mit der Regelung der Haftung von Fluggesellschaften für Schäden an Passagieren und Fracht während internationaler Flüge befasste. Das Abkommen gilt für den Großteil der Welt und wurde später durch das Montrealer Abkommen ergänzt und teilweise ersetzt.  Fluggesellschaften, die dem Warschauer Abkommen unterliegen, sind bei Unfällen oder Verlust von Gepäck oder Fracht nur begrenzt haftbar,

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Bosnien: Unwetter beschädigt Terminal in Banja Luka

Ein schweres Unwetter führte in der vergangenen Woche dazu, dass das Terminal des Flughafens Banja Luka beschädigt wurde. Bedingt durch den Umstand, dass das Dach zumindest teilweise abgerissen wurde, nahm auch der Innenraum Schaden.  Dies hatte zur Folge, dass am Mittwoch der geplante Flugverkehr auf andere Airports umgeleitet werden musste. Betroffen waren auch Flüge aus Memmingen und Wien. Die Aufräum- und Sanierungsarbeiten wurden rasch durchgeführt, so dass der kleine Airport bereits am Donnerstag wieder ans Netz gehen konnte.  

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München: Lufthansa stockt Ljubljana-Kapazität auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Lufthansa auf der Strecke München-Ljubljana eine höhere Kapazität anbieten. Diese Route soll künftig im Regelfall mit Airbus A319 bedient werden.  Derzeit kommen überwiegend Bombardier CRJ-900 zum Einsatz. Die Aufstockung soll laut vorliegenden Flugplandaten zum 29. Oktober 2023 wirksam werden. Das Portal Ex-Yu-Aviation.com schreibt unter anderem, dass durch den Einsatz des größeren Fluggeräts die angebotene Kapazität um etwa 30 Prozent steigen wird. 

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Sunexpress räumt beim German Brand Award ab

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress konnte gemeinsam mit der beauftragten Agentur bei den German Brand Awards in der Kategorie „Excellent Brands in Tourism“ gewinnen. Die Auszeichnung wurde für die gelungene Kreation rund um die aufmerksamkeitsstarke 360°-Kampagne verliehen, die aus der Feder der renommierten Kreativagentur Philipp & Keuntje stammt.  Die Kampagne von SunExpress hat die Jury mit ihrem einzigartigen Look & Feel überzeugt, der sich nicht nur von der Konkurrenz abhebt, sondern gleichzeitig äußerst erfolgreich über alle Kanäle und Medien wirkt. Mit dem Fokus auf persona-spezifischen Abverkauf hat die Kampagne das Markenimage von SunExpress erfolgreich gestärkt. Benedikt Sieweke, Chief Marketing Officer bei SunExpress, äußerte sich begeistert über die erneute Anerkennung: „Wir sind außerordentlich stolz darauf, zum zweiten Mal in Folge den German Brand Award zu erhalten. Die Auszeichnung in gleich zwei Kategorien belegt nicht nur den herausragenden Erfolg der Illustrations-Kampagne, sondern zeigt ebenso, welch großen Unterschied ein persona-spezifisches Messaging in der heutigen Ansprache der Kund:innen macht.“ 

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Köln/Bonn: German Airways verlängert Hangar-Mietvertrag langfristig

Die Zeitfracht-Tochter German Airways hat den Mietvertrag für den Hangar am Flughafen Köln/Bonn langfristig verlängert. Zuvor war spekuliert worden, ob der Carrier auf den konzerneigenen Rostock/Laage-Airport „umziehen“ könnte. German Airways ist aus der WDL hervorgegangen und somit die zweitälteste Fluggesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Man ist auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert. Am Flughafen Köln/Bonn befindet sich nicht nur der Firmensitz, sondern auch die Wartungsarbeiten an der derzeit aus acht Embraer 190 bestehen Flotte, werden hier durchgeführt. Es handelt sich um die so genannte Base-Maintenance. „Die Verlängerung des Mietvertrags über unseren Hangar am Flughafen Köln/Bonn ist ein bedeutender Schritt für German Airways“, sagt Maren Wolters, Geschäftsführerin von German Airways. „Wir können so unseren Standortvorteil weiter ausbauen und unseren Kunden ein Höchstmaß an Service und Sicherheit bieten. Der Flughafen Köln/Bonn ist ein strategischer Standort für uns, und die Vertragsverlängerung spiegelt unsere langfristige Verbundenheit mit der Region wieder.“ „Wir freuen uns, dass German Airways unserem Standort weiterhin treu bleibt“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Mit der langfristigen Vertragsverlängerung festigen German Airways und unser Flughafen ihre langjährige Partnerschaft, die auch in Zukunft Früchte tragen wird.“

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