Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Avion Express will Flotte bis Ende 2027 verdoppeln

Die Avia-Solutions-Tochter Avion Express konnte ihre Flotte, die auf den AOCs in Litauen und Malta registriert ist, mittlerweile auf 50 Maschinen der Airbus-A320-Reihe erweitern. Man will noch mehr und spricht bereits von 100 Flugzeugen. Weiters will man einen Ableger in Südamerika aufziehen.  Eigene Linienflüge bietet Avion Express nicht an. Man fliegt ausschließlich für andere Fluggesellschaften im so genannten Wetlease und führt weiters für den einen oder anderen Reiseveranstalter Charterflüge durch. In der laufenden Sommerflugplanperiode 2023 ist man unter anderem für Eurowings und AIr Malta in größerem Umfang im Einsatz.  Im Jahr 2021 bestand die Flotte noch aus 16 Flugzeugen. Mittlerweile sind auf den AOCs in Litauen und Malte über 50 Maschinen der Airbus A320-Reihe registriert. Damit hat man sich binnen kurzer Zeit um 212 Prozent vergrößert. „ACMI bietet den Fluggesellschaften viele Vorteile, wie effizientes Kapazitätsmanagement, Betriebsoptimierung, Kosteneinsparungen und Flexibilität, insbesondere in Zeiten schwankender Nachfrage. Als Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach diesen Diensten haben wir unsere Flotte konsequent erweitert, so dass wir unsere derzeitigen Kunden, darunter Eurowings, SunExpress, Transavia Netherlands, TUI UK, Flynas, Air Baltic, British Airways Euroflyer, Air Malta, Pegasus und viele andere, besser bedienen können“, so Darius Kajokas, CEO von Avion Express.  Bis Ende des kommenden Jahres sollen zehn weitere Flugzeuge in die Flotte aufgenommen werden. Der Airlinechef prognostiziert, dass man Ende 2027 zumindest 100 Maschinen auf den AOCs registriert haben wird. Einen erheblichen Beitrag soll auch eine neue Tochtergesellschaft, die man derzeit in Brasilien aufbaut, leisten. Der neue Carrier soll dort ACMI- und Charterdienstleistungen mit A320-Flugzeugen anbieten.

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Sommer 2024: Ita Airways stockt München und Frankfurt auf

Die italienische Fluggesellschaft Ita Airways plant die Lufthansa-Drehkreuze Frankfurt und München mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 deutlich häufiger ansteuern. Auf beiden Routen sollen die Frequenzen verdoppelt werden. Momentan verbindet Ita den Flughafen Rom-Fiumicino je sieben Mal pro Woche mit Frankfurt am Main und München. Ab 1. April 2024 soll es 14 Mal wöchentlich in die zuerst genannte Stadt gehen. Ebenso wird Ita Airways ab 2. April 2024 München bedienen.

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Sommer 2024: Vueling stockt Berlin, Düsseldorf und Hamburg auf

Die IAG-Billigtochter Vueling beabsichtigt im Sommer 2024 häufiger Kurs auf die deutschen Flughäfen Berlin, Düsseldorf und Hamburg zu nehmen. Die bestehenden Barcelona-Routen sollen aufgestockt werden. Mit Wirksamkeit zum 31. März 2024 sollen bis zu 17 Hamburg—Umläufe pro Woche angeboten werden. Die Berlin-Route will man ab 1. April 2024 in selbiger Frequenz bedienen. Nach Düsseldorf soll es ab 2. April 2024 bis zu 16 Mal pro Woche gehen.

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Skyalps kündigt Cuneo-Rom an

Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 nimmt Skyalps eine Nonstopverbindung zwischen Cuneo und Rom-Fiumicino auf. Diese soll zunächst viermal wöchentlich bedient werden. Der de-Havilland-Dash-8-400-Operator plant die neue Route ab 30. Oktober 2023 an den Verkehrstagen Montag, Dienstag und Donnerstag und Freitag anzubieten. Weiters will man auf dem Flughafen Cuneo einen Wartungshangar aufbauen. In diesem soll die Turbopropflotte künftig selbst gewartet werden.

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Jet Airways erhält ultrakurz befristetes AOC

in für nur einen sehr kurzen Zeitraum befristetes AOC wurde Jet Airways seitens der indischen Zivilluftfahrtbehörde DGCA erteilt. Dieses soll primär dazu dienen, dass der Carrier das Insolvenzverfahren abschließen kann.  Eigentlich sollte Jet Airways schon längst wieder in der Luft sein, jedoch gab es bislang zahlreiche Umstände, die dazu geführt haben, dass der kommerzielle Comeback-Flug nicht durchgeführt wurde. Trotz dessen, dass die einstige Etihad-Airways-Beteiligung durch das Jalan-Kalrock-Konsortium übernommen wurde, konnte man das Insolvenzverfahren noch nicht verlassen. Eine Vielzahl juristischer Fragen waren beziehungsweise sind gerichtsanhängig.  Die indische Zivilluftfahrtbehörde hat am 28. Juli 2023 das AOC von Jet Airways neu ausgestellt. Allerdings ist dieses nur bis zum 3. September 2023 gültig. Bis zu diesem Tag müssen die neuen Eigentümer des Unternehmens sämtliche Punkte des bewilligten Sanierungsplans erfüllen. Auch muss man vor dem 3. September 2023 die Neuzertifizierung als Luftfahrtunternehmen beantragen. Andernfalls erlischt das Luftfahrbetreiberzeugnis endgültig.  Seites des Konsortiums gibt man sich zuversichtlich, dass man Jet Airways wieder in die Luft bringen wird. Man werde sich weiterhin für die Wiederbelebung des Carriers einsetzen und werde mit Kreditgebern, Behörden und Gerichten kooperieren. Allerdings drängen verschiedene Gläubiger, darunter auch die Bank of India, darauf, dass Jet Airways endgültig abgewickelt wird. Auch hat ein Gericht kürzlich entschieden, dass das übernommene Unternehmen rund 160 Mitarbeiter, die kurz nach dem Grounding gekündigt wurden, wieder einstellen muss. Eine andere Entscheidung besagt, dass sämtliche ausstehenden Lohnansprüche der ehemaligen Belegschaft ebenfalls ausbezahlt werden müssen. Die Summe der verschiedenen juristischen Auseinandersetzungen habe dazu geführt, dass es bislang nicht gelungen ist Jet Airways

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Wien: Innenministerium stockt Kapazität der Grenzkontrollen auf

Das österreichische Innenministerium hat eigenen Angaben nach die Kapazität der Grenzkontrollen am Flughafen Wien-Schwechat aufgestockt. Es handelt sich um den größten Grenzübergangspunkt der Republik.  Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) hob diese Woche auch die Zusammenarbeit mit der Flughafen Wien AG positiv hervor. „Die Sicherheit aller Menschen am Flughafen hat oberste Priorität, deshalb wird das Personal aufgestockt und die technische Ausstattung umfangreich modernisiert. Ich danke dem Flughafen Wien für die enge und seit Jahrzehnten bewährte Kooperation“, so das Regierungsmitglied.  Zu Spitzenzeiten hat der Flughafen Wien-Schwechat mehr als 100.000 Passagiere pro Tag. Laut Innenministerium führt dies dazu, dass äußerst unterschiedliche Sicherheitsaufgaben für die Polizisten bestehen. Unterschiedliche internationale Bedrohungslagen haben in den vergangenen Jahren immer größere Anforderungen an die Exekutive gestellt. Die Sicherung der Infrastruktur spielt dabei eine besondere Rolle. In der jüngeren Vergangenheit sind zusätzlich zu rein theoretisch möglichen terroristischen Aktionen auch die so genannten Klimakleber dazu gekommen. Erst vor wenigen Tagen ist es der Polizei gelungen eine Störaktion dieser zu vereiteln noch bevor die selbst ernannten „Klimaschützer“ überhaupt ihren Sekundenkleber auspacken konnten.  Immer wieder passiert es, dass Passagiere in Hektik oder aus purer Vergesslichkeit ihre Gepäckstücke irgendwo im Airport vergessen. Selbstverständlich hören die Betroffene dann entsprechende Durchsagen nicht, so dass aus Sicherheitsgründen die Polizei einschreiten muss. Zum Glück waren es bislang noch immer völlig harmlose Inhalte und die Beamten konnten rasch Entwarnung geben, aber sicher ist eben sicher.  Ein weiteres wichtiges Tätigkeitsfeld ist der Kriminaldienst: Der Flughafen als Drehscheibe für internationale Reisetätigkeiten bringt auch verschiedene Formen der Kriminalität mit sich. Besonderer Fokus

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Erstauslieferung von Boeing 737-Max-7 verschiebt sich erneut

Die kleinste Variante der Boeing 737-Max, die Max-7, wird dem aktuellen Stand der Dinge nach neuerlich später an den ersten Kunden ausgeliefert werden.   Der U.S.-amerikanische Hersteller gab in einer Börsenmitteilung bekannt, dass man nun damit rechnet, dass dieser Schritt erst im Jahr 2024 erfolgen wird. Zuletzt hieß es noch, dass die Erstauslieferung noch in diesem Jahr erfolgen wird. In Europa ist der Launching-Kunde die Fluggesellschaft Luxair. Bei der größeren Max-10 soll sich am Zeitplan nichts ändern, denn deren erste Übergabe war bereits zuvor für das kommende Jahr umgeplant worden. 

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Polen: Neuer Großflughafen für Warschau kommt voran

Die polnische Regierung treibt seit einiger Zeit die Errichtung eines neuen Großflughafens für die Stadt Warschau voran. Dieser wird als so genannter “ Centralny Port Komunikacyjny“ bezeichnet. Nun ist man einen entscheidenden Schritt vorangekommen.  In der Vorwoche hat die Zivilluftfahrtbehörde der Republik Polen grünes Licht erteilt. Das bedeutet konkret, dass man nach der Fertigstellung bei Erfüllung sämtlicher gesetzlicher Anforderungen die Betriebserlaubnis erteilen wird. Derzeit geht die Regierung davon aus, dass der neue Airport im Jahr 2028 in Betrieb genommen werden kann.  Die Schließung der Flughäfen Chopin und Modlin ist momentan nicht vorgesehen. Allerdings soll es am zuerst genannten Airport deutlich ruhiger werden, denn Platzhirsch Lot soll das Drehkreuz auf den neuen Airport verlagern. 

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Croatia Airlines bereitet sich auf ersten Airbus A220 vor

Das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines fiebert der Einflottung des ersten Airbus A220 entgegen. Darauf bereitet sich das Unternehmen intensiv vor, denn beispielsweise hat man elf zusätzliche Piloten eingestellt. Diese sollen sich explizit um die reibungslose Einführung des neuen Musters kümmern. Mittelfristig wird der kroatische Carrier seine Flotte komplett auf Airbus A220-100 und A220-300 umstellen. Die momentan eingesetzten Maschinen werden nach und nach an die Leasinggeber zurückgegeben. Derzeit geht Croatia Airlines davon aus, dass der erste Neuzugang Anfang 2024 übernommen werden kann. Aus der Sicht der Fluggesellschaft handelt es sich um ein großes und wichtiges Projekt, auf das man sich intensiv vorbereitet. Man hat elf zusätzliche Piloten eingestellt, die momentan den Spitzenbedarf während der Sommersaison 2023 abdecken und sich anschließend intensiv um die Einführung der A220-Flotte kümmern werden. Viele Flugzeugführer müssen noch ein Typerating für die Regionaljets erlangen. Somit hat man so einiges an Schulungsbedarf und benötigt daher auch zusätzliche Piloten. Die ersten sechs Maschinen, die Croatia Airlines übernehmen wird, bezieht man über die Air Lease Corporation. Diese stammen aus einer bestehenden Order des Lessors. Pratt & Whitney wird die Wartung und den Kundendienst für die PW1100G-Triebwerke des Flugzeugs übernehmen. Auch setzt man auf die Amos-Software, die von einer Lufthansa-Tochter stammt. Bis 2027 will Croatia Airlines die Flotte auf 15 Maschinen der Airbus A220-Reihe umstellen. Man wird sowohl die -100er als auch die 300er-Version betreiben. Im Gegenzug werden die fünf A319, zwei A320 und sechs de Havilland Dash 8-400 die Flotte verlassen.

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Delhi: Air India-Dreamliner erleidet Reifenplatzer

Eine von Air India betriebene Boeing 787-8 erlitt am 28. Juli 2023 während dem Start in Delhi einen Reifenplatzer. Das Langstreckenflugzeug musste aus Sicherheitsgründen eine Rücklandung absolvieren. Eigentlich sollte die VT-NAA unter der Flugnummer AI143 nach Paris Charles de Gaulle fliegen. Allerdings gab es während dem Start einen Reifenplatzer. Diesen scheint die Crew zunächst gar nicht bemerkt zu haben, denn laut lokalen Medien informierte die Flugsicherung darüber, dass auf der Runway Reifentrümmer gefunden wurden. Der Dreamliner kreiste nun etwa 35 Minuten ehe zur Rücklandung auf dem Flughafen Delhi angesetzt wurde. Diese konnte sicher absolviert werden. Die VT-NAA war allerdings reparaturbedürftig, da diese zumindest einen neuen Reifen benötigt. Techniker nehmen die Maschine genauer unter die Lupe, um etwaige Folgeschäden ausschließen zu können. Laut Air India wurden die Passagiere dann mit erheblicher Verspätung mit der VT-AND nach Paris gebracht. Die VT-NAA zählt seit dem Jahr 2017 zur Flotte der größten Fluggesellschaft Indiens. Beim Vorfall gab es keine Verletzte. Alle Passagiere und Crewmitglieder konnten den Dreamliner sicher verlassen.

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