Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Frankfurt: Singapore Airlines kündigt A380-Wiedereinsatz an

Ab Ende März 2024 wird Singapore Airlines wieder täglich mit dem Maschinentyp Airbus A380 Kurs auf Frankfurt am Main nehmen. Der Carrier begründet die Entscheidung mit der weiterhin starken Nachfrage. Auch auf einigen anderen Routen wird man die Frequenzen aufstocken. Dies beinhaltet die Wiedereinführung der täglichen A380-Dienste zwischen Singapur und Frankfurt, den Einsatz von A350-900-Großraumflugzeugen im Mittelstreckenverkehr nach Cairns und Male, die Wiederaufnahme von Direktflügen zwischen Singapur und Barcelona sowie eine Erhöhung der Flugfrequenzen auf oder über das Niveau vor der Pandemie auf verschiedenen Strecken. Zu den Zielen, die das Vor-Pandemie-Niveau erreichen oder übertreffen werden, gehören Ahmedabad (Indien), Peking und Shanghai (China), Kopenhagen (Dänemark), Da Nang (Vietnam), Darwin, Melbourne und Perth (Australien), Dubai (Vereinigte Arabische Emirate), Tokyo-Haneda (Japan), Seattle und Houston (Vereinigte Staaten von Amerika). Alastair Hay-Campbell, General Manager Germany, Switzerland and Austria bei Singapore Airlines, sagte: „Wir freuen uns sehr, die A380 aufgrund der großen Buchungsnachfrage wieder in Frankfurt willkommen zu heißen. Mit der Veröffentlichung des Singapore Airlines Sommerflugplans 2024 können alle unsere Kunden ihre Reisen bereits jetzt planen. Unsere Passagiere können den Komfort des A380-Superjumbo genießen und haben gleichzeitig bei Reisen mit uns eine größere Auswahl und Flexibilität, da wir weiterhin unser Netzwerk an die Nachfrageentwicklung anpassen und erweitern werden“.

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Sommerferien 2023: Köln/Bonn hatte 1,7 Millionen Passagiere

Der Flughafen Köln/Bonn wurde während der Sommerferien von Nordrhein-Westfalen von rund 1,7 Millionen Reisenden genutzt. Während dem Kalendermonat Juli 2023 hatte man rund 1,1 Millionen Fluggäste und lag damit um 14 Prozent unter dem Wert, den man vor der Corona-Pandemie erreicht hat. Spitzentag war bislang der gestrige Sonntag (6. August) mit rund 41.000 Reisenden. Insgesamt zählte Köln/Bonn am vergangenen Wochenende von Freitag bis Sonntag rund 120.000 Passagiere. „Es ist sehr erfreulich, dass die Erholung im Luftverkehr weiter voranschreitet und wir in den Sommerferien noch einmal mehr Fluggäste als im Vorjahr begrüßen konnten“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Auch in den kommenden Wochen erwartet der Flughafen ein gleichbleibend hohes Reiseaufkommen. „Wir gehen davon aus, dass dieser Aufwärtstrend bis zum Herbst anhält und wir auch im August und September jeweils wieder mehr als eine Million Fluggäste bei uns begrüßen dürfen“, so Schmid. Beliebtestes Urlaubsland war in dieser Saison die Türkei mit mehr als 430.000 Reisenden, dahinter folgten Spanien (mehr als 350.000 Passagiere) und Italien (knapp 150.000 Passagiere). Das populärste Ziel der Fluggäste war Antalya mit knapp 195.000 Reisenden. Auf den Plätzen zwei und drei lagen Palma de Mallorca (knapp 180.000 Passagiere) und Istanbul (mehr als 115.000 Passagiere).

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Azerbaijan Airlines und Air Astana vereinbaren Codeshare

Die Fluggesellschaften Air Astana und Azerbaijan Airlines arbeiten künftig im Rahmen eines neuen Codeshare-Abkommens zusammen. Dieses betrifft insbesondere die Verbindung zwischen Baku und Almaty.  Die beiden Fluggesellschaften bedienen diese Strecke ab sofort in beide Richtungen fünfmal pro Woche mit gemeinsamen Flügen. Das Codesharing mit Azerbaijan Airlines ist bereits das siebte Codeshare-Abkommen von Air Astana. Ähnliche Vereinbarungen unterhält die Fluglinie bereits mit Lufthansa, Asiana Airlines, Bangkok Airways, Cathay Pacific, KLM Royal Dutch Airlines und Turkish Airlines. Air Astana prüft zudem weitere Partnerschaften mit anderen Fluggesellschaften auf Codesharing- oder Interlining-Basis. 

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Deutschland: Eurowings stellt wieder unbefristet ein

Die Lufthansa-Tochter Eurowings nimmt eigenen Angaben nach wieder unbefristete Einstellungen vor. Dies betrifft primär das fliegende Personal. Derzeit befindet man sich für die Bases Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn und Stuttgart auf der Suche nach Piloten.  Auch sucht man Flugbegleiter, Techniker und IT-Experten. Derzeit geht das Unternehmen, das sich neuerdings selbst als „größter Ferienflieger Deutschlands“ tituliert davon aus, dass man noch in diesem Jahr die 5.000-Mitarbeiter-Schwelle durchbrechen wird. 

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Nach über drei Jahren: Air China feiert München-Comeback

Nach über drei Jahren Abwesenheit hat Air China in der vergangenen Woche das Comeback auf dem Flughafen München gegeben. Man bietet nun wieder tägliche Peking-Flüge an.  Zum Einsatz kommen moderne Langstrecken-Flugzeuge vom Typ Boeing B777-300ER. Zum Comeback gab es bei der Ankunft und beim Abflug der Maschinen für alle Fluggäste Lebkuchenherzen. Der letzte Passagierflug zwischen München und Peking fand am 23. März 2020 statt. Anlässlich des Erstfluges freuten sich Vertreter von Air China und des Münchner Flughafens zusammen mit der Crew über den Neustart. 

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Brüssel: Air Canada hat saisonale Toronto-Verbindung aufgenommen

Vor wenigen Tagen hat das Star-Alliance-Mitglied Air Canada das Brüssel-Angebot um eine saisonale Toronto-Verbindung erweitert. Diese Route soll fünfmal wöchentlich bedient werden und ist zunächst auf die laufende Sommerflugplanperiode 2023/24 befristet.  Air Canada bietet ganzjährig Nonstop-Flüge zwischen Brüssel und Montreal an. Zusammengerechnet mit der saisonalen Toronto-Verbindung hat man während der Hochsaison bis zu 12 Verbindungen zwischen Belgien und Kanada pro Woche. Die Neuaufnahme wird im Regelfall mit Boeing 787-8, die in drei Serviceklassen bestuhlt sind, bedient.  „Dank Air Canada freuen wir uns, Toronto wieder als Direktverbindung von und zum Brüsseler Flughafen anbieten zu können“, sagte Arnaud Feist, CEO des Brüsseler Flughafens. „Dieses neue Ziel ist eine wichtige Ergänzung unseres Langstreckennetzes und wird mit der neuen Flugzeuggeneration Boeing 787 bedient. Diese neue Verbindung ergänzt die täglichen Flüge von Air Canada zwischen Brüssel und Montreal.“ 

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Winter 2023/24: Eurowings nimmt Berlin-Tiflis auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Eurowings Nonstopflüge zwischen Berlin und der georgischen Hauptstadt Tiflis aufnehmen. Die Route soll jedoch nicht durchgehend bedient werden.  Der Erstflug soll am 18. Dezember 2023 durchgeführt werden. Nach etwa vier Wochen wird Eurowings die Route Berlin-Tiflis für einige Wochen aussetzen. Ab 26. Feber 2023 soll dann wieder geflogen werden. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass ein Umlauf pro Woche geplant ist. Die Bedienung soll jeweils am Verkehrstag Montag erfolgen. 

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Skyexpress fliegt ab Athen nach Frankfurt und Düsseldorf

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress wird im Winterflugplan 2023/24 ab Athen auch Kurs auf Frankfurt am Main, Düsseldorf und Warschau nehmen.   Die beiden Deutschland-Neuaufnahmen werden ab 29. Oktober 2023 bedient. Nach Düsseldorf geht es an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Deutschlands größten AIrport wird man täglich, außer an Samstagen, mit der griechischen Hauptstadt verbinden. Auf Warschau nimmt man ab selbigem Tag fünf Mal pro Woche Kurs. München hat man auch heuer wieder im Winterprogramm und zwar diesmal täglich. 

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Gebührenerhöhung: Ryanair droht mit Azoren-Rückzug

Die Ryanair Group droht der Regionalregierung der Azoren, dass im Winterflugplan 2023/24 sämtliche Flugverbindungen auf die zu Portugal gehörende Inselgruppe gekappt werden könnten. Davon wäre auch die Basis Ponta Delgada betroffen, denn hier hat man eine Boeing 737-800 stationiert.  Hintergrund der Unstimmigkeit ist, dass sich die Preise an den Flughäfen Lajes (Terceira) und Ponta Delgada (São Miguel) laut Ryanair um rund 26 Prozent erhöht hätten. Dies würde dazu führen, dass es zunehmend kompliziert werde preislich attraktive Angebote zu machen. Man fordert die Zivilluftfahrtbehörde auf, dass diese die jüngste Preiserhöhung, die auf Antrag des privaten Flughafenbetreibers bewilligt wurde, zurückgenommen werden soll. Weiters fordert man, dass die bereits offiziell genehmigte Reduktion der Sicherheitsgebühr umgesetzt werden soll.  Ein weiterer Aspekt befasst sich dem Umstand, dass Madeira und die Azoren generell vom ETS-Programm ausgeschlossen wurden. Gegenüber der Zeitung Jornal Económico erklärte Ryanair-DAC-Geschäftsführer Eddie Wilson unter anderem, dass die drei kritisierten Punkte dazu führen würden, dass die Kosten um rund 13 Euro pro Passagier steigen würden. Allein den ETS-Ausschluss beziffert der Manager mit 10 Euro. Eigenen Angaben nach soll der durchschnittliche Flugpreis bei Azoren-Flügen im Jahr 2023 bei 41 Euro gelegen haben.  Wilson betonte auch, dass die bewilligten Vergünstigungen nicht exklusiv für Ryanair, sondern für alle Carrier gelten würden. Er fühle sich in diesem Zusammenhang falsch verstanden, denn es gehe gar nicht darum irgendwelche Subventionen abzugrasen, sondern man fordere lediglich, dass die Gebühren nicht weiter erhöht werden.  Für Ryanair wären die Azoren durchaus auch ein saisonales Geschäft. Einige Routen, die es im Sommerflugplan gibt, würden

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SAS, KLM und BA stocken in Hamburg auf

Drei am Flughafen Hamburg tätige Airlines erhöhen schrittweise die Frequenzen. Dies hat zur Folge, dass sich die Anbindung an die Drehkreuze Kopenhagen, London-Heathrow und Amsterdam deutlich verbessern wird.  Den Auftakt macht am 14. August 2023 das Star-Alliance-Mitglied SAS, das künftig bis zu fünf tägliche Umläufe in die Hauptstadt Dänemarks anbieten wird. Derzeit bedient man drei Flüge pro Tag. Ab 29. August 2023 fliegt auch KLM häufiger in die Freie und Hansestadt, denn man wird ab diesem Tag bis zu sechs tägliche Rotationen haben.  Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 stockt auch British Airways die Anbindung an das Drehkreuz London-Heathrow auf. Die IAG-Tochter wird dann statt vier wieder fünf Umläufe täglich anbieten. 

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