Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Lufthansa Group sucht 8.000 neue Mitarbeiter

In Deutschland befindet sich die Lufthansa Group auf der Suche nach rund 8.000 neuen Mitarbeitern, die bis Ende dieses Jahres eingestellt werden sollen. Dabei fokussiert man sich auf die Berufsgruppen Techniker, Piloten und Juristen sowie IT-Spezialisten. Diese sollen ihren Dienst in Frankfurt am Main, München, Zürich, Wien oder Brüssel versehen. Ebenso ist Lufthansa Technik für den Standort Hamburg auf der suche nach neuen Beschäftigten. Auch soll es bei Eurowings zahlreiche freie Stellen geben. Gruppenweit habe man seit Anfang 2023 rund 6.000 Jobs vergeben.

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Corendon Dutch streicht einige Ziele ab Amsterdam-Schiphol

Der niederländische Ableger der Corendon Group streicht für den Sommer 2023 einige Ferienziele, die man ab Amsterdam anbieten wollte. Hintergrund ist, dass man unter anderem wegen einem Gebührenstreit so einiges an Kapazität nach Brüssel verlagert. Ab Schiphol wird Corendon Dutch Airlines – zumindest im Sommer 2023 – die nachstehenden Ziele nicht mehr anbeiten: Alghero, Alicante, Catania, Faro, Fuerteventura, Funchal, Girona, Lanzarote, Málaga, Ohrid, Sal und Sharm El-Sheikh. Nicht alle Destinationen werden ersatzhalber ab dem belgischen Hauptstadtflughafen angeboten.

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China Airlines hofft auf hohe Japan-Nachfrage

Die japanische Regierung hat mit Wirksamkeit zum 29. April 2023 die Corona-Einreisebestimmungen aufgehoben. Seither sind weder PCR-Test noch Impfnachweis für die Einreise nach Japan notwendig. China Airlines vermutet, dass die Nachfrage stark anziehen wird. Der taiwanesische Carrier bietet monatlich rund 1.200 Flüge zwischen Taipeh und neun japanischen Destinationen an. Diese werden überwiegend mit dem Maschinentyp Airbus A321neo bedient. Im Portfolio hat man Tokio-Narita, Tokio-Haneda, Osaka, Okinawa, Hiroshima, Fukuoka, Sapporo, Takamatsu und Nagoya.

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Erkranktes Besatzungsmitglied: Vueling-A320 musste außerplanmäßig in Barcelona landen

Am 15. Mai 2023 musste Vueling-Flug VY1332 auf dem Weg von Alicante nach Brüssel eine außerplanmäßige Zwischenlandung in Barcelona eingelegen. Hintergrund ist, dass ein Besatzungsmitglied aus medizinischen Gründen einsatzunfähig geworden ist. Das Unternehmen machte auch im Hinblick auf den Persönlichkeitsschutz des Mitarbeiters keine näheren Angaben dazu um welches Crewmitglied es sich gehandelt hat. Die Cockpitbesatzung hat jedenfalls entschieden, dass eine Zwischenlandung in Barcelona eingelegt wird. Dort wurde der Vueling-Mitarbeiter vom örtlichen Sanitätsdienst des Airports entsprechend medizinisch versorgt. Dass die außerplanmäßige Landung an diesem Airport eingelegt wurde, ist kein Zufall. Vueling unterhält hier eine große Basis. So war es möglich, dass das ausgefallene Besatzungsmitglied durch einen Standby-Kollegen ersetzt werden konnte. Der Airbus A320 mit der Registrierung EC-KDX landete sicher in Barcelona und setzte nach Komplettierung der Crew den Flug nach Brüssel fort. Der Ausfall des Besatzungsmitglieds bzw. die für ihn notwendige medizinische Versorgung hat dazu geführt, dass sich die EC-KDX eine Verspätung eingefangen hat. Planmäßig hätte der Airbus A320 unter der Flugnummer VY1332 gegen 13 Uhr 10 in Brüssel landen sollen. Tatsächlich angekommen ist die Maschine kurz nach 15 Uhr 30.

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Smartwings mit zusätzlichen Strecken ab Brno und Ostrava

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings plant ab Juni 2023 ab Brno und Ostrava zusätzliche Sommerstrecken aufzulegen. Diese sollen jeweils einmal pro Woche mit Boeing 737-800 bedient werden. Aus Flugplandaten des Anbieters OAG geht hervor, dass Smartwings beabsichtigt ab 12. Juni 2023 an Montagen zwischen Brno und Lamezia Terme zu fliegen. Ab 15. Juni 2023 will man an selbigem Verkehrstag auch Kurs auf Preveza nehmen. Diese Route soll auch ab Ostrava angeboten werden. Es handelt sich um keine Nonstopverbindung, da von Preveza aus zunächst nach Brno geflogen wird, anschließend geht es weiter nach Ostrava und dann wieder zurück zum Ursprüngsort. Das Fluggerät selbst ist in Prag stationiert.

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Spanische Pilotengewerkschaft droht mit Mega-Streik im Sommer 2023

Die spanische Pilotengewerkschaft Sepla droht mit Streiks bei zahlreichen Fluggesellschaften, die Personal in diesem Staat stationiert haben. Betroffen sind die Airlines Swift Air, Plus Ultra, Eurowings Europe, Vueling, Iberia, Ryanair, Lauda Europe, Easyjet Europe, Norwegian, Jet2, Air Europa und Air Nostrum. Im Rahmen einer Pressekonferenz brachten die Arbeitnehmervertreter auch ihren Unmut darüber zum Ausdruck, dass die jüngsten Streiks, die bei Air Europa und Air Nostrum über die Bühne gegangen sind, durch eine Anordnung des spanischen Verkehrsministeriums beeinträchtigt worden wären. Dieses hat auferlegt, dass ein gewisses Mindestangebot aufrecht erhalten werden muss. Das will man nicht auf sich sitzen lassen und kündigt an, dass die Streiks mitten im traditionell reisestarken Sommer auf andere Fluggesellschaften ausgedehnt werden sollen. Man appeliert in Richtung der Regierung, dass diese sich aus dem Arbeitskampf „raushalten“ soll, denn die bisherigen Maßnahmen hätten nicht zu einer Annäherung von Arbeitnehmern und gebern geführt, sondern eher die Eskalation beschleunigt. Auch sagte ein Sepla-Sekretär, dass man sich mit anderen Gewerkschaften, beispielsweise jener der Fluglotsen und des Kabinenpersonals, in enger Abstimmung befinde. Er deutete damit an, dass ein gemeinsamer, größerer Streik über die Bühne gehen könnte. Noch ist nicht endgültig entschieden worden, ob man die Piloten zur Arbeitsniederlegung aufrufen wird oder nicht. Man betont aber, dass die Pläne schon „fix und fertig auf dem Tisch liegen“. Betreffend Air Europa hat man bereits neue Streiktage festgelegt: 22., 23., 25., 26., 29. und 30. Mai sowie 1. und 2. Juni 2023. Es ist völlig offen wie viele Flugzeugführer der spanischen Airline sich tatsächlich am Streik

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Streit um Spritkosten: Air France stellt DomRep-Flüge ein

Im Streit um Treibstoffkosten schafft Air France Fakten. Man hat beschlossen, dass man bis auf weiteres nicht mehr in die Dominikanische Republik fliegen wird. Man hat die Planungen für den Winterflugplan 2023/24 aus dem Verkauf genommen. Betroffen sind die Flugverbindungen ab Paris-Charles de Gaulle nach Punta Cana und Santo Domingo. Diese hätten im Winter 2023/24 mit Boeing 777-300ER bedient werden sollen. Nach Punta Cana waren tägliche Flüge geplant und nach Santo Domingo (mit Zwischenlandung in Punta Cana) zumindest drei pro Woche. Dies wird man nicht umsetzen und hat den Verkauf eingestellt. Hintergrund ist, dass zahlreiche Airlines im Clinch mit lokalen Treibstofflieferanten sind und diesen überhöhte Kosten vorwerfen. Die Streichung seitens Air France ist kein Einzelfall.

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Corendon Dutch Airlines will mit Wetlease-A350 auf die Langstrecke gehen

Die Fluggesellschaft Corendon Dutch Airlines beabsichtigt ab November 2023 ein Langstreckenflugzeug es Typs Airbus A350 ins Wetlease zu nehmen. Mit diesem sollen Flüge zwischen Amsterdam-Schiphol und Curaçao bedient werden. Bislang kaufte die Tour-Operator-Sparte die für Pauschalreisen benötigten Kapazitäten beim Mitbewerber KLM zu. Das soll sich nun ändern, denn laut dem niederländischen Corendon-Reiseveranstalter habe man seitens Hotels eine besonders hohe Nachfrage. Allein mit den bei KLM zugekauften Kapazitäten komme man nicht mehr durch. Aus diesem Grund will man über die Konzernschwester Corendon Dutch Airlines eigene Flüge auf die Beine stellen. Die genannte Fluggesellschaft hat aber keine Widebodies. Dies führt dazu, dass eine weitere Airline ins Spiel kommt. Diese soll den A350 ins Wetlease nehmen. Momentan besteht die Flotte von Corendon Dutch Airlines ausschließlich aus Maschinen der Boeing-737-Reihe. Diese eigenen sich nicht für Nonstopflüge nach Curaçao, denn der Tour Operator ist der Ansicht, dass die Durchführung mit Tankstopps dazu führen würde, dass man nicht rentabel operieren könne. Momenten waren Nonstopflüge zwischen Amsterdam-Schiphol und Curaçao von KLM und Tuifly angeboten. Neben Corendon Dutch Airlines soll sich Surinam Airways für die Aufnahme der Strecke Paramaribo-Willemstad-Amsterdam interessieren. Endgültige Entscheidungen sind aber noch nicht gefallen. Seitens Corendon Dutch Airlines will man zu den A350-Plänen noch nicht viel sagen, außer dass man auf eine Pressekonferenz am 22. Mai 2023 verweist, auf der es möglicherweise eine Ankündigung geben könnte. Insofern wurde die Identität des ACMI-Operators noch nicht bekanntgegeben. Allerdings kommen, sofern es sich um einen EU-Carrier handeln sollte, ohnehin nur wenige Möglichkeiten in Betracht.

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Bratislava: Smartwings legt weitere Charterstrecken auf

Die Fluggesellschaft Smartwings startet im Juni 2023 drei weitere Flugstrecken ab Bratislava. Diese werden im Auftrag von Reiseveranstaltern bedient. Die operative Durchführung übernimmt der slowakische Ableger des tschechischen Luftfahrtkonzerns. Aus Verkaufsunterlagen eines Tour Operators geht hervor, dass Preveza mit Zwischenstopp auf Korfu angesteuert werden soll. Diese Route soll ab 6. Juni 2023 jeweils an Dienstagen bedient werden. Als Fluggerät sind Boeing 737-800 geplant. Nach Olbia geht es an Freitagen ab 9. Juni 2023 mit Boeing 737-Max-8. An Montagen soll ab 12. Juni 2023 mit B737-800 Kurs auf die albanische Hauptstadt Tirana genommen warden. Die genannten Charterverbindungen sind vorerst bis September 2023 befristet.

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Wetlease: Hifly Malta fliegt mit Airbus A330 für SAS

Im Auftrag von SAS wird Hifly Malta ab 1. Juni 2023 mit einem Airbus A330-300 zwischen Kopenhagen und Chicago fliegen. Der Wetlease-Auftrag ist vorerst für die Dauer der Sommerflugplanperiode 2023 befristet. Der skandinavische Carrier bestätigte, dass man ab 1. Juni 2023 das Kurspaar SK943/944 im Ramen eines Wetlease-Vertrags von Hifly Malta bedienen lässt. Derzeit ist die Zusammenarbeit bis vorerst 27. Oktober 2023 befristet. Der maltesische Carrier wird einen mit 249 Sitzplätzen bestuhlten Airbus A330-300 einsetzen.

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