Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Ryanair nimmt Bremen-Lanzarote auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Winterflugplan 2023/24 auch zwischen Bremen und Lanzarote fliegen. Der Erstflug ist für den 31. Oktober 2023 angekündigt. „Wir freuen uns sehr, dass Ryanair im Winter die Strecke von Bremen auf die Kanareninsel Lanzarote mit in ihr Programm nimmt. Die Inseln im Atlantik bieten allen Sonne- und Erholungssuchenden im Winter hervorragendes Wetter und eine traumhafte landschaftliche Kulisse“, sagt Flughafen-Chef Marc Cezanne.

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Business-Class: Emirates testet Vorbestellung von Speisen

Passagiere der Emirates Airline können künftig ihre Hauptmahlzeiten bis zu 14 Tage vor dem Abflug auswählen und vorbestellen. Der Carrier will so erreichen, dass die Reisenden ihre gewünschte Speise bekommen und gleichzeitig Lebensmittelabfälle vermeiden. Zunächst testet man die neue Möglichkeit auf Flügen von Dubai nach London-Heathrow, London-Gatwick und London-Stansted in der Business-Class. Perspektivisch stellt der Golfcarrier in Aussicht, dass auf weitere Routen und Beförderungsklassen erweitert werden könnte. Bis zu 14 Tage vor Abflug können Gäste die Speisekarte auf ihrem Flug online auf emirates.de oder via Emirates-App einsehen und aus dem Angebot an regional inspirierten Gerichten mit lokalen Zutaten auswählen. Auch die sogenannten Sondermahlzeiten, welche diätische, religiöse oder ernährungsbezogene Präferenzen berücksichtigen, können vorbestellt werden. Die Order muss mindestens 24 Stunden im Voraus erfolgen. Die Vorbestellungen werden zu bereits bestehenden KI-gestützten Daten zur Nachverfolgung von Kundenpräferenzen und den Informationen der Cabin Crew hinzugefügt, welche die Menüplanung und optimale Beladung der Flugzeuge mit Essen erleichtern. An Bord nutzt das Kabinenpersonal eine speziell für diesen Zweck entwickelte App, um die Auswahl der Mahlzeiten zu sehen und dem Gast das gewünschte Gericht zu servieren. Das neue Angebot ist eine weitere Serviceinitiative für digitalen Passagierkomfort auf der Reise. Neben dem Check-in über Website und App, der Möglichkeit einer digitalen Bordkarte und der Verwaltung der Reiseroute können Fluggäste vorab auf digitale Speisekarten zugreifen, sich für das Vielfliegerprogramm Skywards anmelden oder eine persönliche Playlist mit Filmen, Serien und Musiktiteln erstellen, die mithilfe der App mit dem persönlichen Bildschirm synchronisiert wird.

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München siegt im VC-Flughafencheck – rote Laterne geht an Weeze

Die deutsche Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat in dieser Woche ihren alljährlichen VC-Flughafencheck herausgegeben. Den ersten Platz hat diesmal der Münchner Airport eingenommen und die unrühmliche „rote Laterne“ ging an Weeze. Den zweiten „Stockerlplatz“ nimmt Leipzig/Halle, gefolgt von Stuttgart, Bremen, Erfurt, Kassel-Calden und Köln/Bonn ein. Diese Airports werden seitens der Vereinigung Cockpit als „sehr gute Flughäfen“ bezeichnet. Positiv hervorzuheben ist auch die verstärkte Einbindung der Vereinigung Cockpit (VC) bezüglich Sicherheitsfragen an den Flughäfen Köln-Bonn, Stuttgart, München und Kassel-Calden. Der Austausch zwischen allen Beteiligten ist eine elementare Voraussetzung für einen sicheren Flug- und Flughafenbetrieb. „Wir begrüßen, dass – trotz aller nach wie vor bestehenden Herausforderungen für die Sicherheit – an den deutschen Flughäfen ein steter Wandel zum Besseren zu beobachten ist. Das technische Sicherheitsniveau ist hoch und wird kontinuierlich verbessert. Aber vor allem freuen wir uns, dass die Expertise der VC in Sicherheitsfragen an immer mehr Flughäfen geschätzt wird und wir uns als Berufsverband in den Local Runway Safety Teams (LRST) einbringen können“, so Matthias Baier, Pressesprecher der VC. Am unteren Ende der Skala gibt es aktuell mehr Bewegung als im oberen Segment. Schlusslicht ist in diesem Jahr der Flughafen Weeze mit der Note 2,9. Daneben sind auch Saarbrücken (von 2,2 auf 2,7) und Nürnberg (von 1,8 auf 2,3) deutlich abgerutscht. Maßgeblich für die deutlich schlechtere Bewertung war hier, dass die VC an diesen Flugplätzen nach wie vor nicht zu den LRST eingeladen wird, in denen im vertraulichen Rahmen z.B. Vorfälle oder geplante bauliche Änderungen besprochen werden. Je mehr Teilnehmer, desto effektiver

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Flughafen Wien und Wiener Städtische starten Vertriebskooperation

Das Versicherungsunternehmen Wiener Städtische bietet nun in Kooperation mit der Flughafen Wien AG an, dass im Zuge der Buchung von Parkplätzen oder aber über das kostenfreie WLAN des Airports Reiseversicherungen gekauft werden können. Vorerst handelt es sich um ein Pilotprojekt. „Dieser einfache Zugang bietet den Reisenden ein Höchstmaß an Flexibilität und Komfort, da sie sogar wenige Minuten vor dem Abflug ihre Reise absichern können“, sagt Wiener-Städtische-Generaldirektor-Stellvertreterin Sonja Steßl und betont: „Mit dieser Kooperation unterstreichen wir unsere Service-Exzellenz und ermöglichen den Passagieren einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz, der ihren Bedürfnissen und ihrem Reiseverhalten entspricht.“ „Einen guten finanziellen Schutz vor unangenehmen Überraschungen – das bietet die Reiseversicherung, die nun einfach und unbürokratisch auch am Airport abgeschlossen werden kann. Der Wunsch nach einem ungetrübten Urlaubsvergnügen ist wieder deutlich gestiegen. Für die Hauptreisezeit Juli und August 2023 erwartet der Wiener Airport rund sieben Mio. Fluggäste, das liegt knapp unter dem Niveau des Rekordjahres 2019 und unterstreicht, dass das Reisebedürfnis wieder deutlich zugenommen hat. Dieses neue Serviceangebot in Kooperation mit der Wiener Städtischen Versicherung erlaubt es allen Fluggästen, mit mehr Sicherheit in den Urlaub zu starten“, sagt Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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SunExpress verlängert Dienstvertrag von Max Kownatzki

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress wird auch weiterhin auf den seit April 2020 an der Unternehmensspitze stehenden Max Kownatzki setzen. Der Manager erhielt eine unbefristete Vertragsverlängerung. „Wir freuen uns, dass Max Kownatzki seine hervorragende Arbeit als CEO von SunExpress fortsetzen wird. Unter seiner starken und entschlossenen Unternehmensleitung hat er SunExpress in den vergangenen drei Jahren erfolgreich durch verschiedene Herausforderungen navigiert. Ihm und seinem gesamten Team ist es gelungen, dass SunExpress von Skytrax zur ‚Besten Ferienfluggesellschaft‘ der Welt‘ gekürt wurde – ein absolut bemerkenswerter Erfolg“, so Jens Bischof, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats.

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Ukraine: Ryanair will acht Wochen nach Kriegsende wieder nach Lviv, Borispil und Odessa fliegen

Seit 24. Feber 2022 wütet in der Ukraine ein von der Russischen Föderation angezettelter Krieg. Die Folge daraus ist auch, dass seither der zivile Flugverkehr aus Sicherheitsgründen ruht. Der Billigflieger Ryanair will nach Beendigung des Konflikts so rasch wie möglich ab der Ukraine fliegen. Dazu reiste Konzernchef Michael O’Leary eigens in die Hauptstadt Kiew und traf sich unter anderem mit Vertretern der Flughäfen Kiew-Borispil, Lviv und Odessa. Es soll auch eine Führung durch die Terminals des größten Airports gegeben haben. Der Zustand der Flughafeninfrastruktur soll zumindest in Borispil noch ganz gut sein. Die Ryanair Group stellt in Aussicht, dass man künftig bis zu 30 Boeing 737-Max in der Ukraine stationieren könnte. Diese sollen auf die drei im vorherigen Absatz genannten Airports verteilt werden. Auch will man mittelfristig wieder ab Cherson und Charkiw fliegen. Die beiden zuletzt genannten Flughäfen haben aber im bisherigen Kriegsverlauf schwere Schäden erlitten, so dass derzeit davon auszugehen ist, dass es wesentlich länger dauern wird bis diese nach Beendigung der Kampfhandlungen wieder an Netz gehen können. Momentan ist nicht absehbar, dass es kurzfristig zu einem Kriegsende kommen könnte. Ranghohe russische Politiker geben immer wieder zu verstehen, dass man gar nicht daran denkt sich aus der Ukraine zurückzuziehen. Vielmehr tut die russische Propaganda so als würde man in Kürze das Nachbarland komplett okkupieren können. Blickt man der Realität der tagtäglichen Kampfhandlungen ins Auge, so sind die Ankündigungen von Ryanair auch nur als solche zu verstehen, denn es ist überhaupt nicht absehbar wann der Krieg vorbei sein wird. Eigenen

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Notariatsakt: Call-Option für Flughafen Klagenfurt gezogen

Gegen Mitte der Vorwoche fand im Klagenfurter Rathaus der Notariatsakt, der zum Ziehen der Call-Option auf den Lilihill-Anteil des Airports führt. Mit der Überweisung im Zuge des ursprünglichen Kaufvertrag vereinbarten Kaufpreises geht der Flughafen Klagenfurt dann wieder vollständig in den Besitz der öffentlichen Hand über. Es bahnt sich aber ein möglicherweise jahrelanger Rechtsstreit an. KBV-Chef Payer erklärte unter anderem, dass man versucht habe mit Lilihill eine vertragliche Regelung zu erreichen und im Vorfeld des Notariatsakts Vorschläge samst Fristsetzung zugeschickt habe. Man habe seitens des Orasch-Konzerns aber keinerlei Rückmeldung erhalten. Lilihill hat bereits vor einigen Wochen die Mehrheit verloren, denn durch die Nichtbeteiligung an einer Kapitalerhöhung sind die Anteile verwässert. Die öffentliche Hand hatte insbesondere nachdem die Mitarbeiter zunächst keine Löhne und Gehälter ausbezahlt bekommen haben, einstimmig beschlossen, dass die Call-Option gezogen wird. Die Aufteilung soll künftig wie folgt sein: 80 Prozent wird das Land Kärnten über die KBV halten und 20 Prozent die Stadt Klagenfurt. Seitens der KBV wird erklärt, dass mit der Überweisung des Geldes für den Rückkauf die Geschäftsführung der Flughafengesellschaft angewiesen wird dies dem zuständigen Firmenbuchgericht mitzuteilen. Dieses wird dann die neuen Eigentumsverhältnisse ersichtlich machen. Dieser formale Vorgang kann ein paar Tage in Anspruch nehmen. Allerdings ist ein jahrelanger Rechtsstreit zwischen Lilihill und der öffentlichen Hand regelrecht vorprogrammiert. Der ehemalige Mehrheitseigentümer behauptet, dass man vom Ziehen der Call-Option, dem Vorschlag der KBV und dem Notariatsakt lediglich aus den Medien erfahren habe. Besonders der Umstand, dass nun ein so genannter „Kassasturz“ durchgeführt werden soll, stößt dem privaten Unternehmen

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Rechtsstreit zwischen Flughafen Wien und grüner Politikerin geht in die nächste Runde

Der Streit zwischen der Flughafen Wien AG und der Politikerin Helga Krismer (Grüne) geht in die nächste Runde. In der ersten Instanz wurde eine Klage des Airportbetreibers abgewiesen. Dagegen will man ein Rechtsmittel einlegen. Ursprung der gerichtsanhängigen Causa ist, dass die grüne Politikerin im Herbst 2022 öffentliche Äu0erungen getätigt hat, die die Geschäftsführung des Airports als unwahre Unterstellungen interpretiert. Dagegen ist man vor Gericht gezogen. In erster Instanz wurde entschieden, dass diese „grenzwertig, aber gerade noch vertretbar“ sein sollen. Somit wurde die Klage der Flughafen Wien AG abgewiesen. Das will man aber nicht auf sich sitzen lassen und kündigt an, dass das Rechtsmittel der Berufung eingelegt wird. Somit ist die Entscheidung des Erstgerichts noch nicht rechtskräftig und es gilt das Urteil der nächsthöheren Instanz abzuwarten. Dazu erklärt die Flughafen Wien AG unter anderen: „Wer einem börsennotierten Unternehmen und seinen Organen den Vorwurf der Involvierung in „vorsätzliche Geldwäsche“ macht, muss die Wahrheit dieser Vorwürfe beweisen. Bis heute hat Frau Dr. Krismer keinen wie immer gearteten Beweis erbringen können, weil diese Anwürfe völlig falsch sind und es daher auch keine Beweise geben kann“. In einer Medienaussendung spricht die betroffene grüne Politikerin von einem juristischen Erfolg und bezeichnet die Klage der Flughafen Wien AG gar als „Bruchlandung des Flughafens“. „Der Versuch, eine Oppositionspolitikerin in ihrer demokratiepolitischen Aufgabe mundtot zu machen, ist misslungen. Eine Aktiengesellschaft, an der die Länder Wien und Niederösterreich 40% halten und die Betriebsanlage auf Niederösterreichischem Boden ist, ist von Relevanz für meine politische Arbeit. Es ist mein demokratiepolitischer Auftrag für

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Transavia France will wieder in die Westsahara fliegen

Die Billigfluggesellschaft Transavia France plant mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 wieder zwischen Paris-Orly und Ad-Dakhla zu fliegen. Diese Route wurde im Jahr 2018 aufgrund politischer Unstimmigkeiten eingestellt. Ad-Dakhla befindet sich in der Westsahara, die im Jahr 1975 von Marokko annektiert wurde. Der völkerrechtliche Status ist bis dato nicht geklärt. Einige Staaten anerkennen das Gebiet als Teil von Marokko, andere jedoch nicht. Transavia France beabsichtigt am 30. Oktober 2023 wieder zweimal wöchentlich ab dem Flughafen Orly Kurs auf Ad-Dakhla zu nehmen. Diese Strecke hatte man bereits im Portfolio, jedoch musste man diese aus politischen Gründen einstellen.

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Air Algérie nimmt Algier-St. Petersburg auf

Die Fluggesellschaft Air Algérie wird ab Ende Juli 2023 dreimal wöchentlich zwischen Algier und dem russischen St. Petersburg fliegen. Diese Route hatte der Carrier schon längere Zeit nicht mehr im Portfolio. Der Erstflug auf dieser Strecke soll am 26. Juli 2023 durchgeführt werden. Derzeit ist geplant, dass an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Samstag geflogen werden soll.

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