Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Fraport AG konnte Umsatz auf 765,6 Millionen Euro steigern

Die Fraport AG konnte im ersten Quartal des laufenden Jahres ein operatives Ergebnis in der Höhe von 158,3 Millionen Euro erwirtschaften. Der Konzern ist der Ansicht, dass die Erholung der Passagierzahlen auch das wirtschaftliche Ergebnis stärkt. Der Umsatz des internationalen Flughafenbetreibers stieg um 41,9 Prozent auf 765,6 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) lag mehr als 100 Prozent im Plus bei 158,3 Millionen Euro. Im traditionell aufkommensschwächsten Quartal des Jahres kletterte das Konzern-Ergebnis auf minus 32,6 Millionen (Q1 2022: minus 118,2 Millionen Euro). „Die Richtung stimmt: Die zum Start in das neue Geschäftsjahr fortschreitende Erholung der Fluggastzahlen stärkt unser wirtschaftliches Ergebnis im ersten Quartal“, sagt Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG. „Für den Sommer erwarten wir in Frankfurt ein Wachstum von 15 bis 25 Prozent. Darauf bereiten wir uns intensiv vor. Die stabile Performance während der Osterferien stimmt uns vorsichtig optimistisch. An unseren touristisch geprägten internationalen Beteiligungsflughäfen ist die Erholung weiter fortgeschritten. Neben Griechenland werden auf Jahressicht weitere Airports nah an das Vorkrisenniveau herankommen. Für das Gesamtjahr erwarten wir eine anhaltend positive Geschäftsentwicklung im Rahmen des gegebenen Ausblicks.“

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Mietautos werden weiterhin sehr kurzfristig gebucht

Der Leihwagen-Vermittler Sunny Cars hat über eine Auswertung der Buchungszahlen festgestellt, dass im April 2023 die Nachfrage für Mietautos weiter gestiegen ist. Allerdings reservieren die Kunden nicht langfristig, sondern eher kurzfristig. Lediglich rund 20 Prozent des Aufkommens sollen auf den Hochsommer 2023 entfallen. Die durchschnittlichen Preise sollen laut Sunny Cars rund ein Drittel über dem Wert des Vorjahres. Allerdings gibt es auch Ausreißer, so dass die Kosten für einzelne Anmietungen durchaus auch günstiger geworden sind. In den Sommern der Jahre 2021 und 2022 waren Mietautos an vielen Urlaubsorten durchaus Mangelware, denn besonders die Branchengrößen hatten ihre Flotten deutlich verkleinert und konnten wegen Lieferschwierigkeiten der Hersteller auch kurzfristig kaum aufstocken. Geschadet hat das Europcar, Sixt, Avis, Hertz und Co nicht wirklich, denn wegen der hohen Nachfrage konnte man auf dem Markt höhere Mietraten durchsetzen. Unter anderem der Umstand der hohen Preise könnte auch der ausschlaggebende Grund dafür sein, dass viele Reisende ihre Leihwägen nicht wie vor der Pandemie bereits monatelang im Voraus buchen, sondern zum Teil enorm kurzfristig. Rund 50 Prozent aller im April 2023 getätigten Buchungen fallen auf Abreisen im April und Mai 2023. Nicht einmal 20 Prozent der Reservierungen beziehen sich auf die Hochsaison im Juli und August 2023. „Dieser Trend macht Sorge mit Blick auf den einzelnen Gast“, so Thorsten Lehmann, Geschäftsführer von Sunny Cars. „Denn auch dieses Jahr erwarten wir zur Hochsaison vereinzelte Engpässe bei den Vermiet-Stationen. Gerade wer sich eine bestimmte Wagenkategorie wünscht – wie etwa den beliebten Kleinwagen – sollte so früh wie möglich einbuchen.

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Comeback für kostenlose Taipeh-Touren

Wegen der Corona-Pandemie waren sie für längere Zeit ausgesetzt, aber seit 1. Mai 2023 sind sie wieder zurück: Die kostenlosen Halbtagestouren von China Airlines für Transitreisende in Taipeh. Diese können ab sofort wieder online reserviert werden. Das Taiwan Tourism Bureau hat angekündigt, die Kampagne „Half-Day Free Tour for transit passengers“ wiederaufzunehmen. Transitreisende mit 7 bis 24 Stunden Aufenthalt, können an den kostenlosen Halbtagestouren teilnehmen. Das Programm bietet drei Touren für Transitreisende, darunter vormittags „Entdecke Sie Taipeh“, nachmittags „Die Schönheit der taiwanischen Natur und die traditionelle taiwanische Kunst“ sowie abends die „Gourmet Tour“, mit englischsprachigen Reiseleitern an.

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AOC und Betriebsgenehmigung erhalten: SkyUp MT ist startklar

Der Malta-Ableger der ukrainischen Billigfluggesellschaft SkyUp ist nun offiziell eine Fluggesellschaft, denn seitens der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde hat man AOC, Betriebsgenehmigung sowie die CAMO-Zulassung erteilt bekommen. „Ich bin stolz darauf, dass sich ein weiterer wichtiger Akteur der Luftfahrtindustrie für Malta entschieden hat. Wir freuen uns, SkyUp MT in der 9H*-Gemeinschaft willkommen zu heißen. Das Team hat in den vielen Monaten der Diskussionen und der Prüfung des Antrags enormen Einsatz und Ehrgeiz gezeigt. Ich möchte auch den CAD-Inspektoren unter der Leitung von Ing. Connie Di Cesare für ihre hervorragende Arbeit und Unterstützung während des gesamten Prozesses danken“, erklärt Charles Pace, Generaldirektor der Zivilluftfahrtbehörde Maltas. Der Firmensitz von SkyUp MT befindet sich in der Republik Malta, dem kleinsten Mitglied der Europäischen Union. Die Ukrainer erwarten sich vom EU-Ableger einen verbesserten Marktzugang, denn bislang durfte man viele Dienstleistungen nur aufgrund von Ausnahmegenehmigungen erbringen. Erst Charter und ACMI, dann Linienflüge „Die Marke SkyUp mit ukrainischer DNA ist jetzt international. Wir sind damit eine der ersten in der Geschichte der ukrainischen Luftfahrt. Für uns bedeutet dies, dass wir neue Möglichkeiten erschließen und unser Geschäft ausbauen müssen. Aber unser ehrgeiziges Ziel ist es, der ganzen Welt zu zeigen, dass ukrainische Marken mit europäischen konkurrieren können und auf lange Sicht dank eines besonderen Service als die besten in Europa und der Welt anerkannt werden. Wir haben einmal bewiesen, dass eine kleine Fluggesellschaft mit nur 10 Flugzeugen in der globalen Luftfahrtindustrie sichtbar sein und Trends setzen kann. Indem wir die Absätze der Flugbegleiter durch Turnschuhe ersetzt haben, wurden wir

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Swiss führt Inlandsflüge mit Airbus A330 durch

An vorerst zwei Terminen wird Swiss die kurze Inlandsstrecke zwischen Zürich und Genf mit Langstreckengerät des Typs Airbus A330-300 bedienen. Hintergrund ist, dass Pilotentrainings durchgeführt werden. Aus dem Reservierungssystem der Swiss geht hervor, dass das Kurspaar LX2802/2807 am 27. Mai und 3. Juni 2023 mit Airbus A330-300 bedient werden soll. Änderungen sind allerdings jederzeit möglich, denn manchmal ändert sich bei Flügen, die auch zu Trainingszwecken dienen kurzfristig das Fluggerät.

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FACC AG mit Umsatzsteigerung im ersten Quartal 2023

Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG konnte im ersten Quartal 2023 den Umsatz um 27,6 Prozent auf 162,7 Millionen Euro steigern. Der Konzern spricht von einem schwierigen Umfeld, denn die starke Inflation macht der gesamten Branche das Leben nicht gerade einfacher. Für das Gesamtjahr 2023 wird eine Entspannung in den internationalen Lieferketten erwartet. Inflationsbedingte Kostensteigerungen werden, wie in der Branche üblich, erst bis zu einem Jahr zeitverzögert an den Markt weitergegeben. Ein höherer Bedarf an neuen Flugzeugen bestätigt sich aus heutiger Sicht, dieser wird zu weiteren Ratensteigerungen bei allen wesentlichen Flugzeugmodellen führen. Bis auf China haben die Passagierzahlen bei Kurz- und Mittelstreckenflügen (Kontinentalreiseverkehr) bereits jetzt wieder das Niveau vor der Pandemie erreicht. Dieser Wachstumstrend wird sich fortsetzen und auch in China sind nach der Lockerung der strengen COVID Regeln die Passagierzahlen wieder im Ansteigen. Lediglich das internationale Reiseaufkommen hat das Vorkrisenniveau noch nicht erreicht. Die Vorhersagen des FACC-Managements (aus dem Jahr 2020), dass sich die Luftfahrt bis zum Jahresende 2024 vollständig erholt, bestätigen sich. Im Vordergrund steht die weitere Umsatzsteigerung im Kerngeschäft und der Ausbau der Fertigungskapazitäten. Im Geschäftsjahr 2023 werden ca. EUR 34,8 Millionen in das geplante Wachstum der FACC investiert. Hierzu zählt die flächenmäßige Verdreifachung des im Jahr 2022 in Betrieb genommenen FACC Werks in Kroatien. Die FACC forscht intensiv an Technologien und Materialien, die wesentlich zur Transformation der Luftfahrtindustrie hin zu einer CO2 freien Luftfahrtmobilität beitragen werden. Dazu zählt insbesondere die Etablierung einer nachhaltigen Materialkreislaufwirtschaft; FACC Leichtbau- und Produktlösungen werden so das Luftfahrtindustrieziel des CO2 freien Fliegens maßgeblich

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Brussels Airlines mit 44 Millionen Euro Quartalsverlust

Brussels Airlines schließt das erste Quartal mit einem Minus von 44 Millionen Euro ab, was einer Verbesserung von 29 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der traditionell ertragsschwächste Zeitraum des Jahres in der Luftfahrtbranche wurde dieses Mal von den anhaltend hohen Treibstoffpreisen und der explodierenden Inflation beeinflusst. Der Umsatz von Brussels Airlines stieg im ersten Quartal 2023 gegenüber dem Vorjahr um 123 Mio. EUR oder fast 79 % auf 280 Mio. EUR (Vorjahr: 157 Mio. EUR), dank einer soliden Steigerung der Produktion um 37 % (verfügbare Sitzkilometer) und eines zusätzlichen Langstreckenflugzeugs.In den ersten drei Monaten des Jahres 2022 war die Produktion noch stark von der Corona-Krise betroffen und lag nur bei 61% gegenüber dem Niveau von 2019. Dieser Prozentsatz kletterte im ersten Quartal 2023 auf 84 % gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2019. Die betrieblichen Aufwendungen stiegen um insgesamt 123 Mio. EUR bzw. +54 % auf 350 Mio. EUR (Vorjahr: 227 Mio. EUR), hauptsächlich aufgrund höherer produktionsbezogener Volumenkosten wie Flughafengebühren und -abgaben oder Treibstoffverbrauch, preisbedingter Erhöhung der Treibstoffkosten sowie der Inflation und der vollen Auswirkung der automatischen Gehaltsindexierung. Infolgedessen belief sich das bereinigte EBIT im Berichtszeitraum auf -44 Mio. EUR (Vorjahr: -62 Mio. EUR).

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Air Baltic mit zwei Erstflügen ab Tampere

Seit 2. Mai 2023 bietet die lettische Air Baltic ab ihrer Basis im finnischen Tampere mit Nizza und Mailand zwei weitere Destinationen an. Das Streckennetz ab dieser Base wächst damit auf acht ziele an, so der Airport in einer Mitteilung. „Vor genau einem Jahr haben wir mit der Eröffnung der ersten Basis außerhalb des Baltikums am Flughafen Tampere-Pirkkala einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der Fluggesellschaft erreicht. Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Passagieren und Partnern das einjährige Bestehen der Basis und den Beginn der Sommersaison 2023 in Tampere zu feiern. Wir engagieren uns weiterhin für Tampere, unsere Heimatstadt, und die weitere Verbesserung der Verbindungen von und nach der Region“, so Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic. Beide neuen Strecken werden zweimal pro Woche vom Flughafen Tampere-Pirkkala aus bedient. Die Flüge nach Nizza finden dienstags und samstags statt, nach Mailand montags und donnerstags. Insgesamt bietet Air Baltic Nonstopflüge von Tampere zu acht europäischen Zielen an. Neben Nizza und Mailand fliegt die Airline Amsterdam, Riga, Kopenhagen, Malaga, München und Rhodos an.

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April 2023: Ryanair mit 16 Millionen Passagieren

Im April 2023 beförderte die Ryanair Group rund 16 Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat, in dem man 14,2 Millionen Fluggäste an Bord hatte, konnte sich die Firmengruppe um 13 Prozent steigern. Die durchschnittliche Auslastung der Flüge lag Unternehmensangaben nach bei 94 Prozent. Damit konnte man sich gegenüber April 2022 um drei Prozentpunkte verbessern. Auf 12 Monate gesehen liegt die Ryanair Group bei 170 Millionen Fluggästen und damit um 55 Prozent über dem Wert, den man in der Vorperiode verkünden konnte.

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SunExpress legt Antalya-Sondertarif ab Wien auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress legt auf der Strecke Wien-Antalya wieder vergünstigte Flugtickets zum Preis von 49,99 Euro auf. Diese können seit 3. Mai 2023 und noch bis 6. Mai 2023 gebucht werden. Der Reisezeitraum ist von 4. Mai bis 30. Juni 2023. Laut Sunexpress kann die Tarifklasse „SunEco“ unter anderem über Toma oder das Sunexpress-B2B-Tool gebucht werden. Auch ist dieser über Vertriebskanäle wie die Homepage, nach Verfügbarkeit, buchbar.

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