Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Paris: Transavia France legt weitere Kapverden-Routen auf

Der Billigflieger Transavia France baut im Winterflugplan 2023/24 das Flugangebot zwischen Paris (Orly) und den Kapverden weiter aus. Hintergrund ist auch, dass die Regierung des Inselstaats gezielt Billigflieger fördert, um mehr Touristen ins Land zu locken. Ab 30. Oktober 2023 wird Transavia France neu zweimal wöchentlich zwischen Paris-Orly und Praia fliegen. Auf den Rückflügen wird ein Zwischenstopp in Marrakesch eingelegt. Jeweils an Samstagen geht es ab 4. November 2023 ab der französischen Hauptstadt nach São Vicente.

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Indien: Billigflieger Go First muss wegen Triebwerksproblemen Insolvenz anmelden

Die indische Billigfluggesellschaft Go First Airways musste Anfang dieser Woche ein Insolvenzverfahren beim National Company Law Tribunal in Delhi beantragen. Der Flugbetrieb wurde bereits eingestellt, so Firmenchef Kaushik Khona in einer Mitteilung. Mit einem Marktanteil von rund acht Prozent zählte der Carrier, der früher unter dem Namen Go Air bekannt war, zu den größeren Anbietern am Subkontinent. Man war bislang der fünftgrößte Carrier und hinsichtlich der Expansionsmöglichkeiten von Experten bestens bewertet. Allerdings hatte man eigenen Angaben nach massive Probleme im Bereich der Pratt & Whitney-Triebwerke, die man auf der gesamten Airbus-Flotte nutzt. Im Insolvenzantrag schreibt Go First unter anderem, dass man aufgrund von Zuverlässigkeitsproblemen darum kämpfen musste die Flotte in der Luft zu halten. Trotz intensiver Bemühungen wäre keine Besserung eingetreten. Sogar das Gegenteil soll der Fall sein, denn die Probleme mit den PW-Triebwerken sollen sich gar verschlimmert haben. Dazu kamen Lieferverzögerungen bei benötigten Tauschantrieben, denn auf diese müsse man zum Teil wochenlang warten. Bis dahin wären die betroffenen Maschinen nicht einsatzfähig gewesen. Der Anteil der von Problemen mit den PW-Triebwerken betroffenen Flugzeuge wird seitens Go First auf 50 Prozent der Flotte beziffert. In dem Antrag drückte die Fluggesellschaft auch ihre Unzufriedenheit mit der angeblichen Unfähigkeit des US-Unternehmens aus, innerhalb eines angemessenen Zeitraums Teile und Ersatzteile zu liefern oder die beanstandeten Triebwerke zu reparieren. Go First erklärte sich außerdem bereit, den Flugbetrieb im August oder September 2023 wieder aufzunehmen, falls Pratt & Whitney die betroffenen Triebwerke reparieren könne. Bereits im März 2023 hatte der indische Billigflieger eine Klage gegen das

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Quartalszahlen: Airbus meldet 11,8 Milliarden Euro Umsatz

Der europäische Flugzeugbauer Airbus verzeichnete im ersten Quartal des laufenden Jahres einen Umsatz in der Höhe von 11,8 Milliarden Euro. Damit lag man unter dem Vorjahreszeitraum, denn damals nahm man 12 Milliarden Euro ein. Ausgeliefert wurden 127 Verkehrsflugzeuge. „Das erste Quartal bestätigte die starke Nachfrage nach unseren Produkten, insbesondere für Verkehrsflugzeuge. Wir haben 127 Verkehrsflugzeuge ausgeliefert, was sich in den Finanzzahlen des ersten Quartals widerspiegelt. Das Quartal profitierte auch von einer guten Leistung bei den Hubschraubern“, sagte Guillaume Faury, Chief Executive Officer von Airbus. „Wir sehen uns weiterhin mit einem ungünstigen operativen Umfeld konfrontiert, zu dem insbesondere anhaltende Spannungen in der Lieferkette gehören. Unsere Prognose für das Jahr 2023 bleibt unverändert, da sich die Auslieferungen von Verkehrsflugzeugen voraussichtlich verzögern werden. Wir konzentrieren uns weiterhin auf den Hochlauf der zivilen Flugzeugproduktion und die längerfristige Transformation.“ Die Bruttobestellungen für Verkehrsflugzeuge beliefen sich auf 156 (Q1 2022: 253 Flugzeuge), mit einem Nettoauftragsvolumen von 142 Flugzeugen nach Stornierungen (Q1 2022: 83 Flugzeuge). Der Auftragsbestand belief sich Ende März 2023 auf 7.254 Verkehrsflugzeuge. Airbus Helicopters verzeichnete 39 Nettobestellungen (Q1 2022: 56 Einheiten), die sich gut auf die Programme verteilen. Der wertmäßige Auftragseingang von Airbus Defence and Space belief sich auf € 2,5 Milliarden (Q1 2022: € 3,2 Milliarden). Der konsolidierte Umsatz ging leicht auf € 11,8 Mrd. zurück (Q1 2022: € 12,0 Mrd.). Insgesamt wurden 127 Verkehrsflugzeuge ausgeliefert (Q1 2022: 142(1) Flugzeuge), darunter 10 A220, 106 Flugzeuge der A320-Familie, 6 A330 und 5 A350. Der Umsatz im Airbus-Verkehrsflugzeuggeschäft verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um

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Korean Air mit neuer Special Livery

Das Skyteam-Mitglied hat anlässlich Südkoreas Bewerbung um die Ausrichtung der Expo 2030 eine Boeing 777-300ER in Sonderlackierung vorgestellt. Damit sollen die Bestrebungen unterstützt und beworben werden, so der Carrier. An der Enthüllungszeremonie teilgenommen haben: Han Duck-soo (Premierminister Südkorea), Walter Cho (Chairman und CEO Korean Air), Tae-won Chey (Stv. Vorsitzender des Bewerbungskommitees World Expo 2030 Busan), Jang Sung-min (Staatssekretär des Präsidenten für Zukunftsstrategie) sowie Keehong Woo (Präsident Korean Air).

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Nürnberg erwartet weiterhin rote Zahlen

Der Nürnberger Flughafen rechnet damit, dass man im laufenden Geschäftsjahr 2023 einen Verlust von rund 17 Millionen Euro erwirtschaften wird. Dies wird unter anderem auf steigende Personal- und Betriebskosten zurückgeführt. Damit geht das Management davon aus, dass der Fehlbetrag höher als im Jahr 2022 ausfallen wird. Zuletzt war man mit 12,64 Millionen Euro in den roten Zahlen. Der Umsatz ist auf 81,48 Millionen Euro gestiegen und lag damit um 91,2 Prozent höher als in 2021.

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Eurowings Europe hat Basis Graz eröffnet

Der Flughafen Graz ist nun offiziell eine Basis der maltesischen Eurowings Europe. Der Airbus A319 mit der Registrierung 9H-EXQ bedient einige Strecken ab der Steiermark. Es handelt sich nach Salzburg um den zweiten Stützpunkt an einem österreichischen Bundesländerflughafen. „Wir freuen uns sehr, dass wir durch die Stationierung eines Flugzeugs unsere Präsenz am Flughafen Graz weiter ausbauen und mehr Eurowings in die Steiermark bringen“, erklärt Eurowings Europe Geschäftsführer Stefan Beveridge. „Unsere Ausweitung basiert auf einer starken Partnerschaft mit dem Flughafen Graz und TUI Austria und ist ein klares Bekenntnis zum Luftverkehrsstandort Graz und der gesamten Region.“ Das Flugzeug mit der Kennung „9H-EXQ“ wurde am heutigen Morgen feierlich mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr begrüßt und von Flughafenchef Wolfgang Grimus gemeinsam mit Eurowings Europe Geschäftsführer Stefan Beveridge sowie Vertretern aus Politik und Tourismus auf dem Vorfeld in Empfang genommen. Anschließend hob der ausgebuchte Flug EW4516 um 11:10 Uhr aus Graz Richtung ägyptischer Sonne nach Hurghada ab. „Eurowings wird mit dieser beeindruckenden Expansion einer unserer wichtigsten Standortpartner“, erklärt Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Mit den elf Destinationen, darunter vier neuen, deckt Eurowings die Bedürfnisse der steirischen Wirtschaft und Industrie optimal ab und bietet für Urlaubsreisende ein attraktives Streckenportfolio an. Wir hoffen, dass die heutige Stationierung Auftakt zu einer weiteren Expansion in der Zukunft ist. Eurowings baut ihre Präsenz am Flughafen Graz deutlich aus und erweitert zum Sommer 2023 das Angebot an attraktiven Direktflugzielen. Mit den für Graz neuen Destinationen Chania (Kreta) und Larnaca, sowie Hurghada, Karpathos, Korfu, Kos und Rhodos, stehen sieben Ziele

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Schladming-Dachstein: Tourismus bringt 612 Millionen Euro Wertschöpfung

Tourismus in Schladming-Dachstein sichert österreichweit rund 20.000 Arbeitsplätze. Eine aktuelle Studie des Economixs Instituts für Wirtschafts- und Sozialforschung zeigt zusätzliche österreichweite Wertschöpfung von 612 Millionen Euro. Der Tourismus als Lebensader der Region Schladming-Dachstein treibt nicht nur den Wohlstand in der Region selbst voran, sondern sorgt für steiermarkweite und sogar österreichweite Wertschöpfungseffekte, wie eine aktuelle Studie des Economixs Instituts für Wirtschafts- und Sozialforschung zeigt. Durchschnittlich entsteht durch den Tourismus in der Region Schladming-Dachstein österreichweit eine zusätzliche Wertschöpfung von 612 Millionen Euro.

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YL-ABO: Air Baltic hat weiteren A220-300 übernommen

Mit der YL-ABO hat Air Baltic am 29. April 2023 den Airbus A220-300 Nummer 41 eingeflottet. Die Maschine ist Teil der 50 Einheiten umfassenden Order. Weiters hält man 30 Optionen und Kaufrechte für weitere Exemplare. Bislang hat Air Baltic mit den Airbus A220-300 rund 11 260 000 Passagiere befördert. Die Airbus A220-300 der Fluggesellschaft haben mehr als 130.000 Flüge absolviert und sind über 280.000 Blockstunden geflogen.

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Klaus Meisterl ist neuer AUA-Vertriebsleiter für Österreich

Mit Klaus Meisterl hat Austrian Airlines seit 1. Mai 2023 einen neuen Vertriebsleiter, der für Österreich zuständig ist. Er folgt auf Stephan Linhart, der zu Lufthansa wechselt und dort künftig als Verkaufsleiter für Osteuropa und Israel fungiert. „Ich freue mich, dass wir mit Klaus Meisterl einen langjährigen Austrian Airlines Manager mit umfassender Erfahrung gewinnen und diese strategisch wichtige Position aus den eigenen Reihen besetzen konnten. Stephan Linhart danke ich für seine hervorragende Arbeit, die er nun in einem anderen Verantwortungsbereich fortsetzen wird. Ich wünsche beiden viel Erfolg in ihren neuen Aufgaben“, so Austrian Airlines Chief Commercial Officer Michael Trestl. Der bisherige Head of Sales für Österreich & Slowakei Stephan Linhart (50) wechselt zu Lufthansa Airlines und übernimmt die Position des Head of Sales Eastern Europe & Israel. In dieser Funktion wird er für den Vertrieb in der gesamten osteuropäischen Region verantwortlich sein, die auch für Austrian mit dem Drehkreuz Wien von strategischer Bedeutung ist. Er wird seine neue Aufgabe von Wien aus wahrnehmen. Linhart begann 1996 bei Austrian Airlines in der Passagierabfertigung am Flughafen Wien. Danach hatte er verschiedene Führungspositionen im Pricing und Revenue Management inne, bis er 2016 die Vertriebsverantwortung für die Fluggesellschaften der Lufthansa Group in Österreich und der Slowakei übernahm.

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Graz: Summer Take Off 2023 mit 300 Teilnehmern

In der vergangenen Woche fand am Grazer Flughafen wieder der traditionelle „Summer Take Off“ statt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde dieser rund zwei Jahre lang pausiert. An der Comeback-Auflage haben laut Airport rund 300 Personen teilgenommen. „Aufgrund der vielen Veranstaltungen, die derzeit stattfinden, haben wir uns diese großartige Resonanz nicht erwartet. Das macht deutlich, wie groß das Interesse in der Reisebranche und die Lust auf das Netzwerken in gemütlicher Atmosphäre ist“, so Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Deutlich ist an diesem Abend auch geworden: Trotz der teilweise schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind die Reiseveranstalter-, Airline- und ReisebürovertreterInnen aufgrund der aktuellen Buchungslage von einer guten Sommersaison überzeugt.“ Für eine besondere Urlaubsstimmung haben nicht nur die lukullischen Genüsse vom Lagardère-Team rund um Jürgen Kahl gesorgt, sondern auch die Cumbia-Rhythmen der Grazer Band (mit internationaler Besetzung) La Cumbestia.

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