Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Kreuzfahrten: Costa fährt am Hamburg wieder in die Türkei

Costa Kreuzfahrten hat das Programm für 2024 aktualisiert und bietet im kommenden Jahr wieder Routen ab Hamburg an – ein Einstiegshafen, der bei österreichischen Gästen durch die gute Erreichbarkeit und die spannende Stadt sehr beliebt ist. Mit der Costa Favolosa geht es für Kreuzfahrt-Liebhaber ab Hamburg im Sommer auf drei verschiedenen Routen in Richtung Lofoten und Nordkap, sowie nach Island und Grönland. Eine neue 8-tägige Route steuert außerdem die schönsten Destinationen in Schottland an. Auch die Costa Diadema fährt im nächsten Sommer in Nordeuropa – auf einwöchigen Kreuzfahrten ab Kiel bereisen Gäste die norwegischen Fjorde und die schönsten baltischen Hauptstädte. Wer sich nicht zwischen Norwegen und dem Baltikum entscheiden möchte, der kann die beiden Kreuzfahrten einfach kombinieren und so einen abwechslungsreichen zweiwöchigen Urlaub genießen. Türkei und die griechischen Inseln: Wer das östliche Mittelmeer mit seinem reichen kulturellen Erbe, den kulinarischen Hochgenüssen, malerischen Dörfern und Traumstränden erleben möchte, für den ist die Costa Fortuna 2024 ein Muss. Zwischen Juni und September wird die Costa Fortuna von Athen aus starten und Istanbul sowie die griechischen Inseln Mykonos, Kreta, Rhodos und Santorin besuchen, wobei Rhodos auf manchen Abfahrten durch Bodrum in der Türkei ersetzt wird. Besonders lange Liegezeiten von über zehn Stunden laden zum Erkunden der Destinationen ein. Die Kreuzfahrten werden mit dem „Fly & Cruise“- Programm angeboten, womit schon die entspannte Anreise garantiert ist. Weitere Highlights im Jahr 2024: Die Costa Fascinosa nimmt mit einwöchigen Kreuzfahrten Kurs auf Malta und die griechischen Inseln, mit Stopps in Catania, Taranto, Santorin und Mykonos. Davor

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Nachbarschaftspreis: Flughafen Hamburg schreibt Preisgelder aus

Der Hamburger Flughafen hat wieder den so genannten Nachbarschaftspreis ausgeschrieben. Bei diesem können sich Vereine und Initiativen bewerben und wer die Jury überzeugt oder beim Online-Votum überzeugt soll mit einem Teil des 12.000 Euro hohen Preisgeldes unterstützt werden. Die Bewerbungsfrist für den fünften Nachbarschaftspreis hat begonnen. Auch in diesem Jahr sind alle eingetragenen, anerkannten gemeinnützigen oder mildtätigen Vereine, Verbände und Einrichtungen aus der Metropolregion Hamburg aufgerufen, sich zu bewerben. Bis zum 29. September 2023 (12 Uhr) können Projekte in drei Gewinnerkategorien eingereicht werden: Gesellschaft & Soziales, Kultur & Sport sowie Nachhaltigkeit & Umwelt. Dabei erfolgt die Bewerbung in wenigen Schritten unter https://hamburg-airport-bewegt.de/. Beim Nachbarschaftspreis werden zwölf ehrenamtliche Projekte aus der Region mit insgesamt 12.000 Euro gefördert – je Kategorie sind es 4.000 Euro. Das Preisgeld für die Kategorie Kultur & Sport stellt der Flughafen-Anteilseigner AviAlliance. Eine unabhängige Jury kürt für jede Kategorie die Podiumsplätze. Die ersten Plätze erhalten jeweils 1.250 Euro, 750 Euro gibt es für die zweiten Plätze und die Drittplatzierten können sich über 500 Euro freuen.

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Frankfurt: Käfer catert nun in Lufthansa-First-Class-Lounges

Am Frankfurter Flughafen wird in den Lufthansa First-Class-Lounges sowie im -Terminal das Catering künftig von der Firma Käfer geliefert. Die beiden Konzerne arbeiten seit Beginn dieses Monats zusammen. Die Kranich-Fluglinie verspricht ihren HON-Circle-Members und Passagieren der First Class verbesserte Produkte, frische Zubereitung und persönliche Gastwirtschaft. Weiters soll die Käfer-Nachhaltigkeitsinitiative für verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und für Abfallvermeidung stehen. Der exquisite à la carte Service lässt zusammen mit einem Buffet keine Wünsche offen. Ausgesuchte Weine, Champagner und hochwertige Getränkemarken runden das Angebot ab. Und wer es eilig hat, kann das ganztägig verfügbare Quick Menü nutzen. Im Vordergrund steht für das traditionsreiche Unternehmen Käfer immer die absolute Frische der Speisen. Alle zwei Monate wird das Menü mit neuen Komponenten ergänzt oder überrascht durch saisonale Aktionen: Von Fleisch- und Fischgerichten über Pasta bis hin zu vegetarischen und veganen Speisen steht eine vielseitige Auswahl bereit. Käfer nutzt sein über viele Jahre gewachsenes Netzwerk an Lieferanten und die Erfahrungen der besten Küchenchefs. Das Unternehmen arbeitet bevorzugt mit kleinen, regionalen Produzenten zusammen, die den hohen Anspruch an Exklusivität, Qualität und Nachhaltigkeit erfüllen. Wie in allen anderen Unternehmensbereichen greift auch am Standort Frankfurt die Käfer Nachhaltigkeitsinitiative, die einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen durch effizientes Energiemanagement, Abfallvermeidung und Digitalisierung, strenge Nachhaltigkeitsvorgaben im Einkauf sowie Diversität und Mitarbeiterverantwortung einschließt.

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Dubai: Emirates eröffnet City-Check-In

Golfcarrier Emirates Airline hat im Dubai International Financial Centre (DIFC) einen neuen City Check-in und Travel Store eröffnet. Passagiere können dort nicht nur Tickets kaufen, sondern auch einchecken und ihre Gepäckstücke aufgeben. Zum Einsatz kommt dort auch der weltweit erste Roboter Check-in Assistent mit dem Namen „Sara“. Es ist ein innovatives, tragbares Check-in Robotersystem, das Gesichter mit gescannten Pässen abgleichen, Passagiere einchecken und sie zum Gepäckabgabe-Bereich führen kann. Besucherinnen und Besucher erhalten im neuen City Check-in und Travel Store von Emirates zudem fachkundige Beratung und Angebote zu aktuellen Reisezielen. Zudem unterstützen die dortigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Kauf von Tickets für künftige Reisen, bei der Verwaltung bestehender Buchungen, beim Kauf von Upgrades, bei der Auswahl bevorzugter Sitzplätze sowie bei der Organisation von Zusatzgepäck.

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Argentinien: Spektakulärer Landeabbruch einer Flybondi-737 wegen starkem Seitenwind

Während dem Landeanflug hatten die Piloten eines Flybondi-Fluges am Jorge Newbery in Buenos Aires mit starkem Seitenwind zu kämpfen. Der Vorgang wurde abgebrochen und die Boeing 737-800 startete durch. Der Vorfall wurde zufällig von einem Augenzeugen auf Video festgehalten und auf Social Media geteilt. Dem Vernehmen nach soll sich die Windrichtung kurz vor der geplanten Landung plötzlich und unvorhersehbar von Nordwest auf Südwest geändert haben. Der Mittelstreckenjet der Billigfluggesellschaft soll Böen von bis zu 80 Stundenkilometern ausgesetzt gewesen sein. Im nachstehend eingebetteten Video ist der Moment, in dem die Boeing 737-800 vom starken Seitenwind erfasst wird, deutlich sichtbar. Aus Sicherheitsgründen entschieden sich die beiden Piloten für den Abbruch des Landeverursuchs. Sie starteten erfolgreich durch und konnten so verhindern, dass möglicherweise ein schwerer Unfall passiert wäre. Das so genannte „Go-Around“-Manöver wird immer dann praktiziert, wenn die Flugzeugführer – aus welchem Grund auch immer – der Ansicht sind, dass eine sichere Landung nicht möglich ist. Beispielsweise können sich Personen, Fahrzeuge oder Gegenstände, mit denen man nicht gerechnet hatte, auf der Piste befinden. Im konkreten Fall wurde das Flybondi-Flugzeug von starkem Seitenwind erfasst, so dass das Durchstarten eine sichere Möglichkeit ist, denn das Risiko unter diesen Umständen die Landung „durchzuziehen“ wäre viel zu groß gewesen.

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Twin City Liner feiert zwei Millionen Fahrgäste

Seit der Betriebsaufnahme im Jahr 2006 hat der hauptsächlich zwischen Wien und Bratislava verkehrende Twin City Liner zwei Millionen Fahrgäste befördert. Die Jubiläumsreisende wurde am 26. April 2023 begrüßt und erhielt eine Gutschein für eine Adventsfahrt nach Budapest überreicht. „2023 bieten wir insgesamt 1.230 Fahrten auf unserer Stammstrecke Wien-Bratislava-Wien an. Damit wird der Twin City Liner heuer rund 1.800 Stunden auf der Donau unterwegs sein. Bereits 45% aller Passagiere auf dem Twin City Liner sind Touristen, die mit einem einzigartigen Schiff die Möglichkeit nutzen, 2 EU-Hauptstädte an einem Tag zu erleben – Tendenz steigend. Das zeigt, dass diese Schiffsverbindung auch international immer beliebter wird“, freut sich Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer.

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Pauschalreisen: Schauinsland beginnt mit Verkauf für den Winter 2023/24

Der deutsche Tour Operator Schauinsland-Reisen hat mit dem Versand der Reisekataloge für den Winter 2023/24 begonnen. Gleichzeitig teilt man mit, dass die überwiegende Mehrheit des Angebots bereits buchbar gemacht wurde. „Wir freuen uns, dass wir unseren Vertriebspartnern jetzt schon so viele Angebote für den kommenden Winter bereitstellen können und dass sich die Nachfrage so früh so positiv entwickelt“, so Touristikchef Rüttgers. Die für den kommenden Winter am stärksten nachgefragten Zielgebiete sind im Moment neben den Kanaren, Ägypten und Madeira auch die Malediven, die Vereinigten Arabischen Emirate und Thailand. „Früh buchen lohnt sich auf jeden Fall, denn für unsere Gäste winken dabei satte Rabatte von bis zu 40 Prozent.“ Die neuen Winterkataloge von Schauinsland-reisen erscheinen ab dem 20. Mai in den Reisebüros. Bis dahin werden jetzt auch die restlichen Hotels sukzessive in die Systeme eingepflegt.

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Münster/Osnabrück feiert Eröffnung der Smartlynx-Basis

Die Fluggesellschaft Smartlynx hat am vergangenen Freitag eine Basis auf dem Flughafen Münster/Osnabrück eröffnet. Im Auftrag des Tour Operators Tui bedient man während dem Sommerflugplan 2023 einige Ferienziele. Der Airport teilte mit, dass der Erstflug, der in Richtung Palma de Mallorca durchgeführt wurde, ausgebucht war. „Es ist schön, dass unser Angebot in der FMO-Region so gut angenommen wird. Auch aus den Niederlanden hat es bereits zahlreiche Buchungen geben“, so Sven Winterstein, Leiter Flugplanung und Einkauf der Tui Deutschland. Immer samstags geht es zur größten Kanarischen Insel Teneriffa, sonntags nach Gran Canaria und montags nach Fuerteventura. Auch die griechischen Inseln erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Nach Kreta startet das Flugzeug immer dienstags, mittwochs und donnerstags. Rhodos und Kos stehen donnerstags und sonntags bzw. mittwochs und freitags auf dem Programm. Und nach Mallorca, der beliebtesten Urlaubsinsel der Deutschen, startet die Maschine viermal wöchentlich montags, dienstags, freitags und samstags. „Diese beliebten Urlaubsziele komplettieren unseren außerordentlich attraktiven Sommerflugplan. Unsere Fluggäste wissen einen entspannten und stressfreien Abflug ab FMO zu schätzen“, so Andrés Heinemann, Marketingleiter am Flughafen Münster/Osnabrück.

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SkyUp verliert Boeing 737-800 im Sudan

Die ukrainische Billigfluggesellschaft SkyUp muss den Verlust einer im Sudan stationierten Boeing 737-800 verzeichnen. Der Carrier teilte zwar mit, dass man derzeit keine näheren Informationen zum Zustand der Maschine hat, jedoch zeigen lokale Aufnahmen den Totalschaden. Die Boeing 737-800 wurde am Samstag bei den Zusammenstößen zwischen der sudanesischen Armee und den Rapid Reaction Forces schwer beschädigt und muss wohl abgeschrieben werden. Der Carrier hat zwischenzeitlich die 36 Mitarbeiter, die im Rahmen eines ACMI-Auftrags für Sun Air im Einsatz waren, evakuiert. Laut Mavio News hat die maltesische Tochtergesellschaft SkyUp Malta zwischenzeitlich die erste Boeing 737-800 im Luftfahrtregister der Republik Malta eingetragen. Es wird damit gerechnet, dass in Kürze AOC und Betriebsgenehmigung erteilt werden.

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Eurowings baut Business-Class-Angebot auf der Kurzstrecke aus

Die Lufthansa-Tochter Eurowings, die zuletzt als Billigfluggesellschaft positioniert war, bietet im Sommerflugplan 2023 auf zahlreichen weiteren Routen die so genannte „BizClass“ an. Es handelt sich nicht ausschließlich um touristische Destinationen. Ab Stockholm-Arlanda hat man das Produkt neu nach Köln/Bonn und Stuttgart im Angebot. Von Berlin aus nach Graz, Nizza und Kopenhagen. Ab Köln/Bonn nach Eriwan und Prag. Ex Düsseldorf nach Eriwan. Auf Genf-Prag und Köln-Prag bietet man diese ebenfalls an. Von Stuttgart aus hat man die Business-Class neu auf den Routen nach Tiflis und Nizza. Eine genaue Übersicht auf welchen Routen Eurowings das Produkt anbietet, ist unter diesem Link bereitgestellt. Unternehmensangaben nach sind in der Biz-Class unter anderem ein freier Nebensitz, Aufgabe- und zusätzliches Handgepäck und Catering inkludiert. In obig verlinkter Übersicht sind die neuen Routen – im Vergleich zum Winterflugplan 2022/23 – gelb hinterlegt.

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