Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Eurowings Europe hat Basis Graz eröffnet

Der Flughafen Graz ist nun offiziell eine Basis der maltesischen Eurowings Europe. Der Airbus A319 mit der Registrierung 9H-EXQ bedient einige Strecken ab der Steiermark. Es handelt sich nach Salzburg um den zweiten Stützpunkt an einem österreichischen Bundesländerflughafen. „Wir freuen uns sehr, dass wir durch die Stationierung eines Flugzeugs unsere Präsenz am Flughafen Graz weiter ausbauen und mehr Eurowings in die Steiermark bringen“, erklärt Eurowings Europe Geschäftsführer Stefan Beveridge. „Unsere Ausweitung basiert auf einer starken Partnerschaft mit dem Flughafen Graz und TUI Austria und ist ein klares Bekenntnis zum Luftverkehrsstandort Graz und der gesamten Region.“ Das Flugzeug mit der Kennung „9H-EXQ“ wurde am heutigen Morgen feierlich mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr begrüßt und von Flughafenchef Wolfgang Grimus gemeinsam mit Eurowings Europe Geschäftsführer Stefan Beveridge sowie Vertretern aus Politik und Tourismus auf dem Vorfeld in Empfang genommen. Anschließend hob der ausgebuchte Flug EW4516 um 11:10 Uhr aus Graz Richtung ägyptischer Sonne nach Hurghada ab. „Eurowings wird mit dieser beeindruckenden Expansion einer unserer wichtigsten Standortpartner“, erklärt Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Mit den elf Destinationen, darunter vier neuen, deckt Eurowings die Bedürfnisse der steirischen Wirtschaft und Industrie optimal ab und bietet für Urlaubsreisende ein attraktives Streckenportfolio an. Wir hoffen, dass die heutige Stationierung Auftakt zu einer weiteren Expansion in der Zukunft ist. Eurowings baut ihre Präsenz am Flughafen Graz deutlich aus und erweitert zum Sommer 2023 das Angebot an attraktiven Direktflugzielen. Mit den für Graz neuen Destinationen Chania (Kreta) und Larnaca, sowie Hurghada, Karpathos, Korfu, Kos und Rhodos, stehen sieben Ziele

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Schladming-Dachstein: Tourismus bringt 612 Millionen Euro Wertschöpfung

Tourismus in Schladming-Dachstein sichert österreichweit rund 20.000 Arbeitsplätze. Eine aktuelle Studie des Economixs Instituts für Wirtschafts- und Sozialforschung zeigt zusätzliche österreichweite Wertschöpfung von 612 Millionen Euro. Der Tourismus als Lebensader der Region Schladming-Dachstein treibt nicht nur den Wohlstand in der Region selbst voran, sondern sorgt für steiermarkweite und sogar österreichweite Wertschöpfungseffekte, wie eine aktuelle Studie des Economixs Instituts für Wirtschafts- und Sozialforschung zeigt. Durchschnittlich entsteht durch den Tourismus in der Region Schladming-Dachstein österreichweit eine zusätzliche Wertschöpfung von 612 Millionen Euro.

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YL-ABO: Air Baltic hat weiteren A220-300 übernommen

Mit der YL-ABO hat Air Baltic am 29. April 2023 den Airbus A220-300 Nummer 41 eingeflottet. Die Maschine ist Teil der 50 Einheiten umfassenden Order. Weiters hält man 30 Optionen und Kaufrechte für weitere Exemplare. Bislang hat Air Baltic mit den Airbus A220-300 rund 11 260 000 Passagiere befördert. Die Airbus A220-300 der Fluggesellschaft haben mehr als 130.000 Flüge absolviert und sind über 280.000 Blockstunden geflogen.

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Klaus Meisterl ist neuer AUA-Vertriebsleiter für Österreich

Mit Klaus Meisterl hat Austrian Airlines seit 1. Mai 2023 einen neuen Vertriebsleiter, der für Österreich zuständig ist. Er folgt auf Stephan Linhart, der zu Lufthansa wechselt und dort künftig als Verkaufsleiter für Osteuropa und Israel fungiert. „Ich freue mich, dass wir mit Klaus Meisterl einen langjährigen Austrian Airlines Manager mit umfassender Erfahrung gewinnen und diese strategisch wichtige Position aus den eigenen Reihen besetzen konnten. Stephan Linhart danke ich für seine hervorragende Arbeit, die er nun in einem anderen Verantwortungsbereich fortsetzen wird. Ich wünsche beiden viel Erfolg in ihren neuen Aufgaben“, so Austrian Airlines Chief Commercial Officer Michael Trestl. Der bisherige Head of Sales für Österreich & Slowakei Stephan Linhart (50) wechselt zu Lufthansa Airlines und übernimmt die Position des Head of Sales Eastern Europe & Israel. In dieser Funktion wird er für den Vertrieb in der gesamten osteuropäischen Region verantwortlich sein, die auch für Austrian mit dem Drehkreuz Wien von strategischer Bedeutung ist. Er wird seine neue Aufgabe von Wien aus wahrnehmen. Linhart begann 1996 bei Austrian Airlines in der Passagierabfertigung am Flughafen Wien. Danach hatte er verschiedene Führungspositionen im Pricing und Revenue Management inne, bis er 2016 die Vertriebsverantwortung für die Fluggesellschaften der Lufthansa Group in Österreich und der Slowakei übernahm.

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Graz: Summer Take Off 2023 mit 300 Teilnehmern

In der vergangenen Woche fand am Grazer Flughafen wieder der traditionelle „Summer Take Off“ statt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde dieser rund zwei Jahre lang pausiert. An der Comeback-Auflage haben laut Airport rund 300 Personen teilgenommen. „Aufgrund der vielen Veranstaltungen, die derzeit stattfinden, haben wir uns diese großartige Resonanz nicht erwartet. Das macht deutlich, wie groß das Interesse in der Reisebranche und die Lust auf das Netzwerken in gemütlicher Atmosphäre ist“, so Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Deutlich ist an diesem Abend auch geworden: Trotz der teilweise schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind die Reiseveranstalter-, Airline- und ReisebürovertreterInnen aufgrund der aktuellen Buchungslage von einer guten Sommersaison überzeugt.“ Für eine besondere Urlaubsstimmung haben nicht nur die lukullischen Genüsse vom Lagardère-Team rund um Jürgen Kahl gesorgt, sondern auch die Cumbia-Rhythmen der Grazer Band (mit internationaler Besetzung) La Cumbestia.

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Kreuzfahrten: Costa fährt am Hamburg wieder in die Türkei

Costa Kreuzfahrten hat das Programm für 2024 aktualisiert und bietet im kommenden Jahr wieder Routen ab Hamburg an – ein Einstiegshafen, der bei österreichischen Gästen durch die gute Erreichbarkeit und die spannende Stadt sehr beliebt ist. Mit der Costa Favolosa geht es für Kreuzfahrt-Liebhaber ab Hamburg im Sommer auf drei verschiedenen Routen in Richtung Lofoten und Nordkap, sowie nach Island und Grönland. Eine neue 8-tägige Route steuert außerdem die schönsten Destinationen in Schottland an. Auch die Costa Diadema fährt im nächsten Sommer in Nordeuropa – auf einwöchigen Kreuzfahrten ab Kiel bereisen Gäste die norwegischen Fjorde und die schönsten baltischen Hauptstädte. Wer sich nicht zwischen Norwegen und dem Baltikum entscheiden möchte, der kann die beiden Kreuzfahrten einfach kombinieren und so einen abwechslungsreichen zweiwöchigen Urlaub genießen. Türkei und die griechischen Inseln: Wer das östliche Mittelmeer mit seinem reichen kulturellen Erbe, den kulinarischen Hochgenüssen, malerischen Dörfern und Traumstränden erleben möchte, für den ist die Costa Fortuna 2024 ein Muss. Zwischen Juni und September wird die Costa Fortuna von Athen aus starten und Istanbul sowie die griechischen Inseln Mykonos, Kreta, Rhodos und Santorin besuchen, wobei Rhodos auf manchen Abfahrten durch Bodrum in der Türkei ersetzt wird. Besonders lange Liegezeiten von über zehn Stunden laden zum Erkunden der Destinationen ein. Die Kreuzfahrten werden mit dem „Fly & Cruise“- Programm angeboten, womit schon die entspannte Anreise garantiert ist. Weitere Highlights im Jahr 2024: Die Costa Fascinosa nimmt mit einwöchigen Kreuzfahrten Kurs auf Malta und die griechischen Inseln, mit Stopps in Catania, Taranto, Santorin und Mykonos. Davor

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Nachbarschaftspreis: Flughafen Hamburg schreibt Preisgelder aus

Der Hamburger Flughafen hat wieder den so genannten Nachbarschaftspreis ausgeschrieben. Bei diesem können sich Vereine und Initiativen bewerben und wer die Jury überzeugt oder beim Online-Votum überzeugt soll mit einem Teil des 12.000 Euro hohen Preisgeldes unterstützt werden. Die Bewerbungsfrist für den fünften Nachbarschaftspreis hat begonnen. Auch in diesem Jahr sind alle eingetragenen, anerkannten gemeinnützigen oder mildtätigen Vereine, Verbände und Einrichtungen aus der Metropolregion Hamburg aufgerufen, sich zu bewerben. Bis zum 29. September 2023 (12 Uhr) können Projekte in drei Gewinnerkategorien eingereicht werden: Gesellschaft & Soziales, Kultur & Sport sowie Nachhaltigkeit & Umwelt. Dabei erfolgt die Bewerbung in wenigen Schritten unter https://hamburg-airport-bewegt.de/. Beim Nachbarschaftspreis werden zwölf ehrenamtliche Projekte aus der Region mit insgesamt 12.000 Euro gefördert – je Kategorie sind es 4.000 Euro. Das Preisgeld für die Kategorie Kultur & Sport stellt der Flughafen-Anteilseigner AviAlliance. Eine unabhängige Jury kürt für jede Kategorie die Podiumsplätze. Die ersten Plätze erhalten jeweils 1.250 Euro, 750 Euro gibt es für die zweiten Plätze und die Drittplatzierten können sich über 500 Euro freuen.

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Frankfurt: Käfer catert nun in Lufthansa-First-Class-Lounges

Am Frankfurter Flughafen wird in den Lufthansa First-Class-Lounges sowie im -Terminal das Catering künftig von der Firma Käfer geliefert. Die beiden Konzerne arbeiten seit Beginn dieses Monats zusammen. Die Kranich-Fluglinie verspricht ihren HON-Circle-Members und Passagieren der First Class verbesserte Produkte, frische Zubereitung und persönliche Gastwirtschaft. Weiters soll die Käfer-Nachhaltigkeitsinitiative für verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und für Abfallvermeidung stehen. Der exquisite à la carte Service lässt zusammen mit einem Buffet keine Wünsche offen. Ausgesuchte Weine, Champagner und hochwertige Getränkemarken runden das Angebot ab. Und wer es eilig hat, kann das ganztägig verfügbare Quick Menü nutzen. Im Vordergrund steht für das traditionsreiche Unternehmen Käfer immer die absolute Frische der Speisen. Alle zwei Monate wird das Menü mit neuen Komponenten ergänzt oder überrascht durch saisonale Aktionen: Von Fleisch- und Fischgerichten über Pasta bis hin zu vegetarischen und veganen Speisen steht eine vielseitige Auswahl bereit. Käfer nutzt sein über viele Jahre gewachsenes Netzwerk an Lieferanten und die Erfahrungen der besten Küchenchefs. Das Unternehmen arbeitet bevorzugt mit kleinen, regionalen Produzenten zusammen, die den hohen Anspruch an Exklusivität, Qualität und Nachhaltigkeit erfüllen. Wie in allen anderen Unternehmensbereichen greift auch am Standort Frankfurt die Käfer Nachhaltigkeitsinitiative, die einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen durch effizientes Energiemanagement, Abfallvermeidung und Digitalisierung, strenge Nachhaltigkeitsvorgaben im Einkauf sowie Diversität und Mitarbeiterverantwortung einschließt.

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Dubai: Emirates eröffnet City-Check-In

Golfcarrier Emirates Airline hat im Dubai International Financial Centre (DIFC) einen neuen City Check-in und Travel Store eröffnet. Passagiere können dort nicht nur Tickets kaufen, sondern auch einchecken und ihre Gepäckstücke aufgeben. Zum Einsatz kommt dort auch der weltweit erste Roboter Check-in Assistent mit dem Namen „Sara“. Es ist ein innovatives, tragbares Check-in Robotersystem, das Gesichter mit gescannten Pässen abgleichen, Passagiere einchecken und sie zum Gepäckabgabe-Bereich führen kann. Besucherinnen und Besucher erhalten im neuen City Check-in und Travel Store von Emirates zudem fachkundige Beratung und Angebote zu aktuellen Reisezielen. Zudem unterstützen die dortigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Kauf von Tickets für künftige Reisen, bei der Verwaltung bestehender Buchungen, beim Kauf von Upgrades, bei der Auswahl bevorzugter Sitzplätze sowie bei der Organisation von Zusatzgepäck.

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Argentinien: Spektakulärer Landeabbruch einer Flybondi-737 wegen starkem Seitenwind

Während dem Landeanflug hatten die Piloten eines Flybondi-Fluges am Jorge Newbery in Buenos Aires mit starkem Seitenwind zu kämpfen. Der Vorgang wurde abgebrochen und die Boeing 737-800 startete durch. Der Vorfall wurde zufällig von einem Augenzeugen auf Video festgehalten und auf Social Media geteilt. Dem Vernehmen nach soll sich die Windrichtung kurz vor der geplanten Landung plötzlich und unvorhersehbar von Nordwest auf Südwest geändert haben. Der Mittelstreckenjet der Billigfluggesellschaft soll Böen von bis zu 80 Stundenkilometern ausgesetzt gewesen sein. Im nachstehend eingebetteten Video ist der Moment, in dem die Boeing 737-800 vom starken Seitenwind erfasst wird, deutlich sichtbar. Aus Sicherheitsgründen entschieden sich die beiden Piloten für den Abbruch des Landeverursuchs. Sie starteten erfolgreich durch und konnten so verhindern, dass möglicherweise ein schwerer Unfall passiert wäre. Das so genannte „Go-Around“-Manöver wird immer dann praktiziert, wenn die Flugzeugführer – aus welchem Grund auch immer – der Ansicht sind, dass eine sichere Landung nicht möglich ist. Beispielsweise können sich Personen, Fahrzeuge oder Gegenstände, mit denen man nicht gerechnet hatte, auf der Piste befinden. Im konkreten Fall wurde das Flybondi-Flugzeug von starkem Seitenwind erfasst, so dass das Durchstarten eine sichere Möglichkeit ist, denn das Risiko unter diesen Umständen die Landung „durchzuziehen“ wäre viel zu groß gewesen.

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