Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Air Serbia setzt A330-200 auf Belgrad-Zürich ein

Im April 2023 wird Air Serbia an mehreren Terminen den Maschinentyp Airbus A330-200 zwischen Belgrad und Zürich einsetzen. Am 23. April 2023 wird man einmalig mit diesem Langstreckenmuster nach Istanbul fliegen (JU804/805). Am 16., 18., 23. und 30. April 2023 soll Belgrad-Zürich-Belgrad (JU374/375) mit Airbus A330-200 bedient werden. Am 24. April 2023 will Air Serbia auf dem Kurspaar JU370/371 dieses Muster einsetzen. Der Grund für den Einsatz von Langstreckengerät auf der Kurzstrecke liegt weniger im Bereich der Nachfrage, denn der Carrier schult aufgrund der Erweiterung der Long-Haul-Flotte zusätzliche Piloten.

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Charter: Nova Airlines bedient Kopenhagen-Billund-Ponta Delgada

Das Luftfahrtunternehmen Nova Airlines plant im Auftrag eines Reiseveranstalters Direktflüge zwischen Kopenhagen und Ponta Delgada durchzuführen. Diese sollen mit Maschinen des Typs Airbus A321neo bedient werden. Der Erstflug ist für den 4. Mai 2023 angekündigt. Die Route soll jeweils mit Zwischenstopp in Billund bedient werden. Direktflüge können – im Gegensatz zu Nonstopflügen – eine beliebige Anzahl von Zwischenlandungen aufweisen sofern sich die Flugnummer nicht ändert. Die Durchführung ist für den Verkehrstag Donnerstag geplant. Vorerst ist die Charterstrecke bis 22. Juni 2023 befristet.

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Smartwings Poland nimmt Warschau-Faro auf

Der polnische Smartwings-Ableger konnte für den Sommerflugplan 2023 einen weiteren Charterauftrag an Land ziehen. Im Auftrag eines Reiseveranstalters bedient man einmal wöchentlich die Strecke Warschau-Faro. Smartwings Poland wird diese Route ab 8. Juni 2023 jeweils am Verkehrstag Donnerstag bedienen. Zum Einsatz kommen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800. Vorerst ist diese Charterstrecke bis 28. September 2023 befristet. Das genannte Luftfahrtunternehmen ist eine Tochtergesellschaft der tschechischen Smartwings Group, die unter anderem auch in Ungarn und der Slowakei Flugbetriebe mit eigenen Zertifikaten unterhält.

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Air Dolomiti übernimmt Genf-München

Die Lufthansa-Tochter Air Dolomiti wird ab 1. Juni 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Genf und München einrichten. Diese soll vorerst zweimal täglich mit Regionaljets des Typs Embraer 195 bedient werden. Per 19. Juni 2023 wird der italienische Carrier auf 17 Rotationen pro Woche aufstocken. Mit Wirksamkeit zum 1. August 2023 erhöht man auf drei tägliche Umläufe. Das Fluggerät verbringt die Nacht in Genf, so dass die Morgenwelle am Lufthansa-Drehkreuz München erreicht werden kann.

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Nürnberg feiert 10 Jahre Ryanair

Die Billigfluggesellschaft Ryanair ist seit zehn Jahren am Nürnberger Flughafen präsent. Derzeit unterhält man auf diesem Airport eine von Malta Air betriebene Basis, die aus zwei Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 besteht. Gleichzeitig kündigt Neal MacMahon, Director of Operations, den bislang umfangreichsten Sommer an. Im Vorjahr hatte der Lowcoster ab Nürnberg etwa eine halbe Million Passagiere. Im laufenden Jahr 2023 strebt man 1,2 Millionen Reisende an. Während der vergangenen zehn Jahre beförderte man 5,4 Millionen Fluggäste von/nach Bayern. „Durch einen ausgewogenen Mix an europäischen Städteverbindungen, touristischen Zielen rund um das Mittelmeer und für Familienbesuche ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für die Reiseplanung“, so Michael Hupe, Geschäftsführer des Airport Nürnberg. „Das langjährige Engagement von Ryanair in Nürnberg zeigt, dass unsere Region ein attraktiver Markt für die Airline ist.“ Regelrechte Rosen streut man auch seitens der Stadt Nürnberg dem Billigflieger, denn die Incoming-Gäste wären besonders wichtig für Gastronomie, Beherbergungsbetriebe und den Einzelhandel. Dazu Michael Fraas, Wirtschafts- und Wissenschaftsreferent der Stadt Nürnberg: „Besonders Strecken wie Bologna, Dublin, London oder Venedig sind ein Geschenk für die Nürnberger Hotellerie, Gastronomie und den Einzelhandel, da aus diesen Städten viele Reisende mit hoher Kaufkraft nach Nürnberg kommen.“ Auch Personen mit Wurzeln in Italien, Griechenland und Spanien würden die Flugangebote von Ryanair häufig für Heimatbesuche nutzen. Ein effizienter Betrieb und wettbewerbsfähige Flughafenentgelte bilden die Grundlage, auf der Ryanair ein langfristiges Verkehrswachstum und noch bessere Anbindung ab Nürnberg erreichen will. Dabei arbeiten Airport und Airline eng zusammen, um dieses Wachstum zu sichern und die Dienstleistungen für diejenigen zu verbessern, die

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Aus „Umweltschutzgründen“: Finnair steigt ins Busgeschäft ein

Statt im Flugzeug von Turku und Tampere geht es für Finnair-Passagiere ab 1. Mai 2023 im Reisebus nach Helsinki. Der Carrier kündigte an, dass man die Zubringerflüge zum Drehkreuz auf die Straße verlegen wird. Offiziell aus Umweltschutzgründen, jedoch dürften eher wirtschaftliche Überlegungen dahinterstecken. Der Einsatz von Reisebussen kommt im direkten Vergleich mit Verkehrsflugzeugen wesentlich günstiger. Allein die Anschaffungs- und Betriebskosten sind niedriger. Da passt es optimal, denn laut Finnair sind die beiden Inlandsstrecken im Schnitt nur zu 35 Prozent ausgelastet. Mitunter ist also jeweils ein einzelner 50-Sitzer-Bus ausreichend. Freilich will man nicht zugeben, dass die Zubringerflüge unwirtschaftlich sind also argumentiert der finnische Carrier lieber mit dem Thema Umweltschutz, um sich gleichzeitig einen grünen Touch geben zu können. „Die Flüge nach Tampere und Turku sind sehr kurz, und die relativ geringen Passagierzahlen – rund 35 Prozent Auslastung – auf diesen Strecken führen dazu, dass sie einen höheren CO2-Ausstoß pro Passagier haben als viele andere kurze Strecken in unserem Netzwerk“, so Perttu Jolma, Vice President, Network. „Der Straßen- oder Schienenverkehr ist eine nachhaltigere Option für die Verbindungen zwischen dem Flughafen Helsinki und diesen Städten. Wir verstehen, dass diese Entscheidung die Kunden enttäuscht, die diese Flüge genutzt haben, und wir bedauern die Unannehmlichkeiten, die ihnen dadurch entstehen. Wir müssen jedoch sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Erwägungen berücksichtigen“. Im Sommer 2023 wird Finnair vier Busverbindungen pro Tag zwischen Turku und dem Flughafen Helsinki sowie vier Busverbindungen pro Tag zwischen Tampere und dem Flughafen Helsinki anbieten. Ab dem 8. Mai beginnen diese Verbindungen an den

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Ziel verfehlt: Boeing-Chef fällt um B777X-Boni um

Der Verwaltungsrat des U.S.-amerikanischen Flugzeugbauers streicht Firmenchef David Calhoun eine Bonuszahlung, die er für die Einhaltung des Zeitplans der B777X hätte erhalten sollen. Das Ziel wurde eben nicht erreicht, wenngleich das Kontrollgremium betont, dass die Gründe auch außerhalb des Einflussbereichs des CEOs liegen. Das Langstreckenmuster musste schon mehrmals Rückschläge hinnehmen. Der ursprünglich angekündigte Termin für die Erstauslieferung musste wiederholt verschoben werden. Mittlerweile ist klar, dass man auch Jahresende 2023 nicht einhalten kann. Darüber sind nicht nur zahlreiche Fluggesellschaften und Leasinggeber verärgert, sondern den Boeing-Chef kostet es eine signifikant hohe Bonuszahlung. Allerdings ist er nicht der einzige, der mangels Erreichung des Ziels keine Prämie erhält, sondern auch zahlreiche weitere leitende Angestellte müssen ohne Boni auskommen. Unabhängig davon ist Verwaltungsratspräsident Lawrence Kellner der Ansicht: „Im Jahr 2022 haben wir weiterhin bedeutende Fortschritte gemacht, um sicherzustellen, dass unsere Kultur, Prozesse und Systeme stets den höchsten Standards entsprechen. Trotz schwieriger makroökonomischer Faktoren sind wir dabei, die Herausforderungen der letzten Jahre zu überwinden, unser Geschäft risikoärmer zu gestalten und die operative und finanzielle Stärke wiederherzustellen, die Sie von Boeing erwarten. Die Sicherheit steht nach wie vor an erster Stelle, und wir haben bei Boeing Maßnahmen ergriffen, um unsere Sicherheitskultur weiter zu stärken und unsere Verpflichtungen gegenüber denjenigen zu erfüllen, die auf die Sicherheit unserer Produkte angewiesen sind“. Zum ersten Mal seit dem Jahr 2018 konnte der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer einen positiven Cashflow erreichen. Allerdings ist dies für Kellner nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn das wichtigste Ziel, also die B777X bis Jahresende 2023 kommerziell

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Swiss zählt Passagiere mit KI-Unterstützung

Im Zeitraum von April bis Juni 2023 testet die Fluggesellschaft Swiss die Zählung von Passagieren mit Hilfe künstlicher Intelligenz. Das Unternehmen betont in einer Medienerklärung, dass man die Datenschutzbestimmungen einhalten würde. Swiss International Air Lines plant mit einem externen Partner während einer dreimonatigen Testphase die Passagierzählung mittels künstlicher Intelligenz (KI) durchzuführen. Die Digitalisierung dieses Prozesses hat zum Zweck, die Sicherheit zu erhöhen und gleichzeitig die Kabinencrew zu entlasten. Auf ausgewählten SWISS Flügen ab Zürich wird dafür ab April während des Boardings eine Kamera in der Kabine installiert, um das Einsteigen der Fluggäste aufzuzeichnen und ihre Gesamtzahl zu erfassen. Die Aufnahmen dienen dazu, die KI für den Boardingprozess zu trainieren. Diese muss zum Beispiel erkennen können, wenn eine Person ein Kind auf dem Arm trägt und auch bei schwierigen Lichtverhältnissen einwandfrei funktionieren. Die Erkenntnisse werden laufend analysiert, um die Zuverlässigkeit kontinuierlich zu erhöhen. Da es sich um eine Testphase handelt, führt die Kabinenbesatzung während des Boardings parallel wie gewohnt eine reguläre, manuelle Passagierzählung durch.

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Karlsruhe/Baden-Baden mit umfangreichstem Sommerflugplan aller Zeiten

Während der laufenden Osterferien 2023 rechnet der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden mit rund 55.000 Passagieren. Der Sommerflugplan 2023 ist der umfangreichste, den der Regio-Airport jemals hatte. Man rechnet mit einer hohen Nachfrage. Der Billigflieger Ryanair stationiert ein drittes Flugzeug in Karlsruhe/Baden-Baden. Enter Air bietet ab Ende Mai 2023 zahlreiche Charterflüge beispielsweise nach Kos, Kreta, Rhodos und auf die kanarischen Inseln an. Auch Wizz Air erweitert ihr Angebot massiv und erhöht die Flugfrequenz auf den Strecken nach Belgrad, Skopje, Timisoara, Tirana und Varna noch einmal deutlich. Mit der Ausweitung dieses Angebots und den Verbindungen von Eurowings und Corendon Airlines summiert sich das Angebot des FKB Sommerflugplans 2023 auf bis zu 134 Abflüge pro Woche, mit 38 Nonstop-Zielen, darunter auch erstmals neue Ziele wie Mailand-Bergamo und in den Flugplan zurückgekehrte Destinationen wie Malta, Sevilla und Kukes in Albanien. Bereits mit Beginn der Osterferien in Baden-Württemberg erwartet der Baden-Airpark eine deutlich erstärkte Nachfrage mit voraussichtlich 55.000 Fluggästen auf 344 Flügen ab dem 06.04.2023. Um einer reibungslosen Abwicklung des erhöhten Flugverkehrs gerecht zu werden, empfiehlt der Flughafen FKB Reisenden, sich nach Möglichkeit mindestens zwei Stunden vor der planmäßigen Abflugzeit am Flughafen einzufinden.

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Air China reaktiviert München und stockt Frankfurt auf

Ab 1. August 2023 will Air China wieder täglich zwischen Peking und München fliegen. Diese Route soll täglich mit Boeing 777 bedient werden. Auch in Richtung Frankfurt am Main kommt es zu Aufstockungen. Der größte Airport Deutschlands soll ab 7. April 2023 zunächst fünfmal wöchentlich angesteuert werden. Per 17. April 2023 bietet man acht Umläufe pro Woche an und mit 1. Mai 2023 stockt man auf zehn wöchentliche Rotationen auf. Auch diese Strecke soll im Regelfall mit Boeing 777 bedient werden.

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