Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Hainan Airlines kehrt nach Paris-CDG zurück

Die chinesische Hainan Airlines plant noch Ende April 2023 die Flüge zwischen Shenzhen und Paris-Charles de Gaulle zu reaktivieren. Zunächst sollen zwei wöchentliche Umläufe angeboten werden. Der Comeback-Flug soll am 28. April 2023 mit Boeing 787-9 durchgeführt werden. Geflogen wird dann an den Verkehrstagen Montag und Freitag. Bei entsprechender Entwicklung der Nachfrage hat der chinesische Carrier bereits die Aufstockung der Frequenzen in Aussicht gestellt.

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Jet2 hat ersten Airbus A321neo übernommen

Mit der G-SUNB hat die britische Fluggesellschaft Jet2 ihren ersten Airbus A321neo übernommen. Die Maschine wird in Manchester stationiert. Der Carrier hat in mehreren Teilbestellungen insgesamt 34 Exemplare dieses Typs bestellt. Gegenständlicher Airbus A321neo trägt die Seriennummer 11379 und wurde in Hamburg-Finkenwerder endmontiert. Die Lackierungsarbeiten wurden im Auftrag von Jet2 in East Midlands vorgenommen. Seit 5. April 2023 ist die G-SUNB in Manchester stationiert. Die britische Airline erneuert mit der Einflottung der Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321neo die Flotte und will gleichzeitig weiter expandieren. Die bestehenden Maschinen der Reihen Boeing 737 und B757-200 sind teilweise in die Jahre gekommen. Der zuletzt genannte Flugzeugtyp ist im Schnitt 32,5 Jahre alt und soll rasch durch modernere A321neo ersetzt werden. Da Jet2 im Sommer 2023 mit einer hohen Nachfrage rechnet, nimmt man auch zwei A321, die von Titan Airways betrieben werden, ins Wetlease. Die ACMI-Vereinbarung gilt sowohl für den Sommer 2023 als auch für jenen des kommenden Jahres.

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Deutsches 49-Euro-Ticket ohne Flixbus und Flixtrain

In Deutschland hat der Vorverkauf des so genannten 49-Euro-Tickets, das bundesweit im Nahverkehr Gültigkeit haben soll, begonnen. Dem Bahn- und Fernbusanbieter Flix Mobility stößt aber sauer auf, dass man trotz intensiver Gespräche nicht integriert wurde. Nun droht man neuerlich damit, dass etwa 20 Prozent des Deutschland-Angebots eingestellt werden müssen. Da Flixbus in der Bundesrepublik keinen einzigen Bus oder Zug selbst betreibt, sondern die operative Durchführung komplett an Subunternehmer ausgelagert hat bzw. Linienanbieter mit eigener Konzession im Rahmen von Franchiseverträgen die Marke nutzen, würden die angedrohten Streichungen in erster Linie die operativen Busunternehmen treffen. Ob diese Stellen abbauen müssen, dürfte äußerst unterschiedlich sein, denn manche haben ÖPNV-Linien und/oder klassischen Reisebusverkehr während andere komplett auf die Durchführung von Fernlinien als Subunternehmer spezialisiert sind. Das deutsche 49-Euro-Ticket ist keinesfalls mit dem österreichweit gültigen „Klimaticket Ö“ vergleichbar, denn in der Alpenrepublik sind auch alle Fernverkehrszüge inkludiert. In der Bundesrepublik nimmt man Eurocity, Intercity, Intercityexpres, Railjet, Nachtzüge und Co – ähnlich wie beim Neun-Euro-Ticket – abermals aus.

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Ryanair stockt Memmingen-Zadar weiter auf

Ab Anfang Juni 2023 wird die Billigfluggesellschaft Ryanair tägliche Flüge zwischen Zadar und Memmingen anbieten. Diese werden im Regelfall von der maltesischen Tochtergesellschaft Lauda Europe mit Airbus A320 durchgeführt. Diese unterhält in der kroatischen Küstenstadt eine Sommerbasis, die aus drei Maschinen des genannten Typs besteht. Die Memmingen-Strecke soll mit Wirksamkeit zum 6. Juni 2023 auf sieben Umläufe pro Woche erhöht werden. Die Flüge werden an den Verkehrstagen Montag, Dienstag (zwei Rotationen), Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sonntag angeboten.

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Ryanair stockt einige Berlin-Strecken auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair erhöht ab Juni 2023 auf einigen Berlin-Strecken die Frequenzen. Abgesehen von Vilnius und Manchester stockt man jeweils um einen wöchentlichen Umlauf auf. So geht es ab 4. Juni 2023 viermal pro Woche nach Billund. Bergamo bietet man ab der deutschen Bundeshauptstadt ab 6. Juni 2023 neunmal wöchentlich an. Nach Krakau geht es ab 7. Juni 2023 dreimal pro Woche. Luxemburg wird mit 6. Juli 2023 ebenso auf diese Frequenz erhöht. Manchester wurde mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 auf neun Umläufe pro Woche erhöht. Mit Wirksamkeit zum 7. Juni 2023 bietet Ryanair auf dieser Strecke zehn wöchentliche Rotationen an. Vilnius wurde kürzlich auf vier Flüge pro Woche erhöht und am 5. Juli 2023 wird ein fünfter hinzugefügt.

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Eurowings Discover stockt Frankfurt-Mombasa auf

Die Ferienfluggesellschaft Eurowings Discover wird ab Mitte Juni 2023 temporär den Flugverkehr zwischen Frankfurt am Main und Mombasa erhöhen. Der Carrier bietet im Zeitraum von 20. Juni 2023 bis vorerst 12. September 2023 fünf wöchentliche Umläufe an. Zuvor und danach hat man vier Rotationen pro Woche im Verkauf. Je nach Nachfrage wird sich zeigen, ob die temporäre Aufstockung dauerhaften Bestand haben wird oder nicht.

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Graz: Eurowings Europe nimmt Las Palmas und Teneriffa-Süd auf

Die maltesische Eurowings Europe wird im Winterflugplan 2023/24 ab dem Flughafen Graz die Ziele Las Palmas und Teneriffa Süd anbieten. Die zuerst genannte Kanaren-Insel soll am 29. Oktober 2023 zweimal wöchentlich angesteuert werden. Die Durchführung der Flüge soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Freitag erfolgen. Teneriffa-Süd will Eurowings ab Graz vom 3. November 2023 an jeweils an Freitagen anfliegen.

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Ab Hannover und Nürnberg: Eurowings baut Kanaren-Flüge aus

Im Winterflugplan 2023 wird Eurowings ab Hannover und Nürnberg je zweimal wöchentlich nach Las Palmas fliegen. Ebenso neu ab der Messestadt: Teneriffa Süd. Die Las Palmas-Flüge ab Hannover und Nürnberg werden am 29. Oktober 2023 aufgenommen und sollen an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag durchgeführt werden. Nach Teneriffa-Süd geht es ab Hannover neu ab 30. Oktober 2023 jeweils an Montagen und Freitagen. Von Nürnberg aus fliegt Eurowings ab 3. November 2023 an Freitagen nach Fuerteventura.

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Klimakleber an KLM-Check-in-Schalter verhaftet

Selbsternannte „Klimaschützer“ sorgten am Flughafen Amsterdam-Schiphol an Check-in-Schaltern der Fluggesellschaft KLM für Aufsehen. Rund 20 Teilnehmer der nicht angemeldeten Demonstration wurden von der Polizei abgeführt, wobei für drei die Handschellen klickten. Die Gruppierung „Extinction Rebellion“ meinte an Schaltern der KLM für Klimaschutz demonstrieren zu müssen, wobei man auf die behördliche Anmeldung „vergessen“ hat. Man forderte unter anderem, dass der größte Carrier der Niederlande sofort die Anzahl der Verkehrsflüge reduzieren soll. Weiters will man, dass die Verantwortung für die verursachten Gesundheits- und Klimaschäden übernimmt. Nach Angaben einer Sprecherin der Marechaussee weigerten sich die Demonstranten, die Abflughalle zu verlassen. Die Sprecherin gibt an, dass die anderen etwa 20 Demonstranten ihre Aktion auf dem Platz vor dem Schiphol Plaza fortsetzen werden. Anlass für die Aktion war das Verfahren, das KLM zuvor gegen den Staat eingeleitet hatte. Dabei ging es um die geplante Reduktion der Flughafenkapazität von 500.000 auf 460.000 Flüge. Das Gericht entschied, dass die Schrumpfung nicht durchgeführt werden darf.

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Griechenland: Skyexpress begrüßt ersten Airbus A321neo

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress hat Ende der vergangenen Woche ihren ersten Airbus A321neo übernommen. Noch in diesem Jahr soll eine weitere Einheit dieses Typs eingeflottet werden, so dass die Flotte auf 23 Maschinen anwachsen wird. Einst war Skyexpress eine Regionalfluggesellschaft, die ausschließlich Tubropropflugzeuge betrieben hat. Mitten in der Corona-Pandemie überraschte man damit, dass man einige Maschinen des Typs Airbus A320neo bestellt hat. Mittlerweile betreibt man vier Airbus A320, acht A320neo und einen A321neo. Im Turboprobbereich besteht die Flotte aus vier ATR42-500, zwei ATR72-500 und sechs ATR72-600. „Wir sind sehr stolz darauf, unsere erste AIRBUS A321neo begrüßen zu dürfen. Getreu unserer Vision, unseren Fluggästen ein einzigartiges Reiseerlebnis zu bieten, arbeiten wir mit Nachdruck an der ständigen Verbesserung unserer Dienstleistungen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern und einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaft unseres Landes zu leisten. Im Rahmen dieser Vision werden die verbesserten Möglichkeiten unserer neuen Flugzeuge sowohl für unser Team als auch für die Reisenden ein sehr wichtiges Instrument sein“, so Skyexpress-Chef George Lioumbis anlässlich der Übernahme des jüngsten Flottenmitglieds. Mittlerweile bezeichnet sich der Carrier gar als „größte Fluggesellschaft Griechenlands“, wobei man nicht offenlegt nach welchen Kriterien man sich so einstuft. Im Sommerflugplan 2023 bietet man 3.800.00 Sitzplätze an und hat 64 Airports in Griechenland und Europa im Streckennetz. Gegenüber der Vorperiode hat man das Angebot um etwa 20 Prozent aufgestockt.

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