Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Ryanair stellt zahlreiche Strecken auf UK-Tochter um

Auf zahlreichen ab dem Vereinigten Königreich angebotenen Ryanair-Strecken ist es mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 zu Änderungen der Flugnummern gekommen. Hintergrund ist, dass die betroffenen Flüge künftig unter dem RK-Code angeboten werden. Dies hat zur Folge, dass die operative Verantwortung nun nicht mehr bei der Ryanair DAC, sondern bei Ryanair UK liegt. Dies schließt aber den konzerninternen Einsatz von Wetlease-Maschinen, die von Lauda Europe, Malta Air, Buzz und/oder Ryanair DAC betrieben werden, ausdrücklich nicht aus. Laut Aeroroutes sind nachstehende Routen von der Umstellung betroffen:

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Edelweiss hat Zürich-Bari aufgenommen

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss hat am 31. März 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Zürich und Bari aufgenommen. Eigenen Angaben nach steuert man die italienische Destination erstmals an. Dieses Ereignis wurde mit dem traditionellen Ribbon-Cut zelebriert. Gemeinsam mit der Crew schnitten Andreas Meier, Head of Corporate Communications von Edelweiss, und Rolf Hancock, Vice President Aviation Development des Flughafens Zürich, das Band durch. Dazu Andreas Meier: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Bari unser Angebot in Italien mit einer wunderschönen und faszinierenden Feriendestination ausbauen können. Bari bietet für jeden Geschmack etwas. Traumhafte Strände zum Verweilen, historische Bauten zum Bestaunen oder Street Art zum Entdecken“. Edelweiss fliegt jeweils freitags und samstags von Zürich nach Bari – zur Hauptreisezeit zusätzlich am Mittwoch.

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Mönchengladbach lädt wieder zum Tag der offenen Tür ein

Nach rund vier Jahren „Coronapause“ findet am 18. Juni 2023 auf dem Flughafen Mönchengladbach, der hauptsächlich von Businessjets und der General Aviation genutzt wird, wieder ein Tag der offenen Tür statt. Um 11 Uhr geht’s los, der Eintritt ist frei. Dann heißt es, Informationen und Eindrücke sammeln, spannende Luftfahrzeuge bestaunen und mit den Partnern am Platz feiern. Gäste können den Flughafen auf unterschiedliche Weise erkunden – per Busrundfahrt über das Gelände oder bei einem Rundflug per Helikopter aus der Vogelperspektive. Dieses Jahr kann der MGL zudem eine echte Legende der Luftfahrt als Gast am Tag der offenen Tür in Mönchengladbach begrüßen: die Mustang P-51D „Frances Dell“ der Flying Legends aus dem Siegerland. Ein Höhepunkt für alle Luftfahrtenthusiasten – und nicht der einzige. Der Sitz des Co-Piloten und der damit verbundene Flug vom Flughafen Siegerland nach Mönchengladbach mit der Frances Dell wird versteigert. Dem Gewinner winkt die einmalige Chance, den Mythos P-51 selbst zu erleben und zusätzlich etwas Gutes zu tun. Der Erlös der Versteigerung wird vollumfänglich dem Kinderhospiz Insel Tobi e. V. in Mönchengladbach gespendet. Luftfahrt-Fans können sich darüber hinaus auf weitere spannende Luftfahrzeuge und natürlich auch unseren Dauergast „Tante Ju52″ freuen. Interessierte erfahren in Führungen mehr über das legendäre Flugzeug des Mönchengladbacher Luftfahrt-Pioniers Hugo Junkers. Der Verein der Freunde historischer Luftfahrzeuge e. V. gewährt hierbei Einblicke ins Innere des fliegenden Kulturguts.

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Flughafen Zürich begrüßt Empfehlung für Pistenverlängerung

Die Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt hat dem Zürcher Kantonsrat empfohlen, dass dem Projekt bezüglich der beabsichtigten Pistenverlängerungen die Zustimmung erteilt werden soll. Der Flughafen Zürich begrüßt dies. Die Pistenverlängerungen sind eine wichtige Maßnahme, um die Sicherheitsmarge am Flughafen Zürich zu erhöhen und den Betrieb zu stabilisieren. Dank eines stabileren Flugbetriebs mit besserer Einhaltung der vorgegebenen Betriebskonzepte kommt es zu weniger Verspätungen und damit zu mehr Nachtruhe. Schließlich reduzieren die Pistenverlängerungen insgesamt die Anzahl Fluglärm-Betroffener. Die KEVU folgt damit dem Zürcher Regierungsrat, der dem Projekt bereits zugestimmt hat. Die Pistenverlängerungen führen nicht zu einer Kapazitätserhöhung, da kein Zusammenhang zwischen Pistenlänge und Anzahl Flugbewegungen besteht. Auf einer längeren Piste können nicht mehr Flugzeuge starten oder landen. Das Projekt ändert nichts an den für den Flughafen geltenden Rahmenbedingungen, welche der Bund vorgibt.

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Ab Mai 2023: Air India führt Premium-Economy ein

Air India führt vorerst auf den USA-Strecken eine neue Premium-Economy-Class ein. Mit dem Verkauf von Flugscheinen hat man bereits begonnen, jedoch wird man mit der neuen Beförderungsklasse erst ab 15. Mai 2023 in der Luft sein. Eigenen Angaben nach ist man die erste und bislang einzige Airline des Subkontinents, die vier Reiseklassen anbietet: First, Business, Premium Economy und Economy. Zunächst wird die Premium-Eco auf Maschinen des Typs Boeing 777-200LR verfügbar sein. Die ersten Routen sind: Bengaluru-San Francisco, Mumbai-San Francisco und Mumbai-New York. „Die Popularität der Premium Economy hat bei Reisenden auf der ganzen Welt zugenommen, da sich die Menschen zunehmend für ein verbessertes und dennoch erschwingliches Flugerlebnis entscheiden. Wir freuen uns, unseren Kunden auf ausgewählten Flügen ein unverwechselbares Premium-Economy-Erlebnis bieten zu können und planen, dieses Angebot bald auf viele weitere Strecken auszudehnen, da wir unsere Flotte rasch erweitern und modernisieren. Dies ist ein weiterer Schritt in unserem ehrlichen Bestreben, Air India in eine moderne, globale Fluggesellschaft mit erstklassigen Produkten und Servicestandards zu verwandeln“, so Air-India-Chef Campbell Wilson. Die Premium-Economy siedelt sich zwischen Business- und Economy-Class an. Air India will unter anderem separate Check-in-Schalter anbieten. Separate, geräumige Kabine mit breiteren Sitzen: Die Premium-Economy-Klasse der Boeing 777-200LR von Air India ist mit 48 ledergepolsterten Sitzen mit Memory-Schaumstoff ausgestattet, die 19 Zoll breit, 38 Zoll hoch und 5 Zoll verstellbar sind und über verstellbare Bein- und Fußstützen sowie geflügelte Kopfstützen verfügen. Die Sitze bieten den Kunden zusätzliche Beinfreiheit, so dass sie sich während des Fluges ausstrecken und bequem ausruhen oder arbeiten können.

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Ostern 2023: Flüge in 22 Staaten ab Dortmund

Der Dortmunder Flughafen sieht sich auf die Osterferien 2023 gut vorbereitet. Angeboten werden Destinationen in insgesamt 22 Staaten. „Nach Corona ist die Reiselust der Menschen größer denn je, daher freuen wir uns besonders, unseren Fluggästen auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Angebot an Destinationen anbieten zu können“, so Guido Miletic, Leiter Airport-Services + Marketing & Sales. Unter anderem Krakau, Budapest und London gelten als beliebte Ziele für Städtetrips. Weiters hat man Strandziele wie Split und Antalya im Portfolio. Mit Kattowitz, Palma de Mallorca, Bukarest und Belgrad befinden sich auch die gefragten Osterreiseziele 2022 wieder im Programm.

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Zürich: Swiss-A320 beim Start beinahe mit Bodenfahrzeug kollidiert

Am 14. Feber 2023 ist es auf dem Flughafen Zürich-Kloten beinahe zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Inspektionsfahrzeug überquerte das Pistenkreuz auf der Runway 34 und das obwohl ein Airbus A320 von Swiss gerate auf der Piste 28 startete. Betroffen war die Maschine mit der Registrierung HB-IJQ, die zum Zeitpunkt des Vorfalls gerade als LX786 nach Brüssel abheben sollte. Die Sichtverhältnisse sollen schlecht gewesen sein, weshalb es durchaus berechtigte Fragen aufwirft warum das Inspektionsfahrzeug ohne den vorgeschriebenen Sicherheitsstopp die Runway überquert hat. An Bord der HB-IJQ befanden sich sechs Besatzungsmitglieder und 70 Fluggäste. Eine Kollision und damit ein schwerer Unfall konnten nur sehr knapp vermieden werden. Das Bodenfahrzeug soll die Piste nur knapp vor dem startenden Airbus A320 überquert haben. Die schweizerischen Behörden nehmen den Vorfall nun genauer unter die Lupe.

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Stadt Wien wertet Vienna City Card auf

Die bei Touristen beliebte Vienna City Card soll unter bestimmten Umständen billiger werden. Die Stadt Wien verspricht, dass es zwischen 20 und 50 Prozent Rabatt geben soll. Seit mittlerweile 27 Jahren ermöglicht die Vienna City Card nachhaltige Mobilität für Wien-Gäste: von der inkludierten Fahrt mit Wiens öffentlichen Verkehrsmitteln in der gesamten Zone 100 bis hin zu einem Zusatzmodul für die öffentliche Anreise vom Flughafen. Ab 1. April können nur mehr jene Hotels Angebotspartner der weltweit ersten zertifiziert „grünen“ Gästekarte werden, die mit dem Österreichischen Umweltzeichen oder einem vergleichbaren, international anerkanntem Umweltzertifikat ausgezeichnet sind. Außerdem bietet die Vienna City Card künftig mindestens 20% Ermäßigung auf Touren und in Hotels sowie in den Bereichen Musik & Theater, Freizeit & Sport, Einkaufen sowie Kulinarik & Nightlife. Die offizielle Gästekarte der Stadt kann online, über die Destination-App „ivie“ des WienTourismus oder in einer der beiden Tourist-Infos gekauft werden. Je nach gewählter Variante und Gültigkeitsdauer ist sie ab 17 Euro erhältlich.

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Städtereisen: Hamburg heuer besonders stark gefragt

Eine von Tui Österreich durchgeführte Analyse der Buchungszahlen hat ergeben, dass die Städteziele Hamburg, London, Lissabon, Barcelona und Paris in diesem Jahr besonders stark nachgefragt sind. Der Tour Operator hat eigenen Angaben nach darauf reagiert und stockt die Kapazitäten auf. Auch ist man seitens Tui Österreich der Ansicht, dass der Umstand, dass genau diese Destinationen auf der Kurzstrecke stark gefragt sind, auch einem gewissen Nachholeffekt zu verdanken ist. Dies würde man auch an Hand der Buchungszahlen sehen. „Unter den Favoriten unserer Gäste aus Österreich sind im Sommer viele Städte am oder in unmittelbarer Nähe zum Meer“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer Tui Österreich. Barcelona liegt auf Platz 4 im Ranking. Große Zuwächse verzeichnen Porto und Palermo, die diesen Sommer direkt mit Austrian Airlines angeflogen werden. Auch Málaga und Valencia liegen bereits auf bzw. über dem Vorkrisenniveau. „Städte am Meer bieten eine ideale Kombination aus Erleben und Relaxen. Hier kann der Sightseeing-Tag mit vielen kulturellen Highlights ganz entspannt am Strand oder Hafen mit einem kulinarischen Erlebnis ausklingen“, führt Math weiter aus. Insgesamt steigt die Nachfrage nach Städtereisen im Sommer 2023 kontinuierlich.

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Flughafen Wien hat Terminal 1A reaktiviert

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 hat der Flughafen Wien-Schwechat das Terminal 1A wieder in Betrieb genommen. Dieses wird lediglich für Check-in und Kofferabgabe genutzt und befindet sich gegenüber dem Terminal 1. Das auf einem Parkplatz errichtete Gebäude sollte Anfang der 2000er Jahre eigentlich nur für wenige Jahre als Provisorium dienen. Es war jedoch bis zum Beginn der Corona-Pandemie durchgehend in Betrieb. Im März 2020 wurde es gemeinsam mit den Terminals 1 und 2 temporär vom Netz genommen. Mit der „Wiedereröffnung“ des T1A sind nun wieder alle Check-in-Bereiche bzw. Terminals am Netz.

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