Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Flughafen Wien: Genehmigungsverfahren für IFM-Angebot verlängert

Die IFM-Tochter Airports Group Europe S.à r.l. hat am Freitag mitgeteilt, dass das Genehmigungsverfahren des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft für das öffentliche Teilangebot für rund 9,99 Prozent der Aktien der Flughafen Wien AG in „Phase II“ geht. Die Verlängerung, die im Rahmen des österreichischen Investitionskontrollgesetzes erfolgt ist und bis zu zwei Monate dauern kann, wurde erwartet und ist bei kritischen Infrastrukturanlagen nicht unüblich, so das Unternehmen in einer Aussendung. „Wir sind uns bewusst, dass das öffentliche Teilangebot für Aktien des Flughafen Wien stark debattiert wurde. Die öffentliche Aufmerksamkeit ist angesichts der Bedeutung des Flughafens für Österreich und die österreichische Wirtschaft insgesamt verständlich. IFM Investors wurde vor mehr als 25 Jahren von gemeinnützigen australischen Pensionsfonds in Partnerschaft mit der australischen Gewerkschaftsbewegung gegründet, um die Altersvorsorge von Erwerbstätigen zu schützen und auszubauen. Heute investieren wir hauptsächlich im Namen von Pensionsfonds aus Australien, Europa, den USA und Kanada, die mehr als 120 Millionen Arbeitnehmer weltweit repräsentieren, darunter Pflegepersonal, Lehrer, Pflegekräfte und Beschäftigte im Bau- und Gastgewerbe“, erklärt Werner Kersch, IFM Investors Executive Director Infrastructure.

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Ryanair gibt Sommerflugplan 2023 zur Buchung frei

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat am Donnerstag große Teile des Sommerflugplans 2023 zur Buchung freigegeben. Der Carrier bietet eigenen Angaben nach rund 2.500 Strecken an. In den nächsten Wochen sollen weitere Strecken angekündigt werden. „Ostern und der Sommer 2023 rücken immer näher und Frühbucher, die sich ein Schnäppchen sichern wollen, können jetzt unseren Sommerflugplan 2023 auf Ryanair.com buchen. Bei einer unschlagbaren Auswahl von fast 2.500 Strecken zu den beliebtesten europäischen Urlaubszielen sollten Sie frühzeitig buchen, um von den günstigsten Tarifen zu profitieren und sich auf einen sonnigen Sommer mit Freunden, der Familie oder einem besonderen Menschen freuen zu können, wenn die tristen Wintermonate vorbei sind“, so Dara Brady von Ryanair.

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Schauinsland-Reisen mit kräftigem Umsatzplus

Der deutsche Tour Operator Schauinsland-Reisen konnte im Geschäftsjahr 2021/22 einen Umsatz in der Höhe von 1,86 Milliarden Euro verzeichnen. Damit lag man um 34 Prozent über dem letzten vollständigen Geschäftsjahr vor der Corona-Pandemie. Auch hatte man um 7,5 Prozent mehr Kunden als vor der Krise. Das Unternehmen verzeichnete eigenen Angaben nach überproportional mehr Pauschalreisen-Buchungen. „Die Pauschalreise hat in diesem Jahr eine regelrechte Renaissance erlebt. Sie steht für Sicherheit und Verlässlichkeit, da die Kunden alle Bestandteile der Reise aus einer Hand buchen“, so Geschäftsführer Gerald Kassner.

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Air Europa least 50 weitere Flugzeuge

Die spanische Fluggesellschaft Air Europa beabsichtigt ihre Flotte um 50 Maschinen zu erweitern. Dabei handelt es sich um Langstreckenmaschinen des Typs Boeing 787 sowie B737-Max-Mittelstreckenjets. Diese werden über Leasinggeber bezogen. Derzeit geht man bei Air Europa davon aus, dass die Neuzugänge zwischen 2024 und 2026 übernommen werden können. Es handelt sich um 26 Boeing 737-Max und 24 Dreamliner. Teilweise sollen die Maschinen ältere Flugzeuge ablösen und gleichzeitig auch die weitere Expansion des Carriers ermöglichen. Bemerkenswert ist auch, dass die aktuelle Flotte des Carriers aus 42 Maschinen besteht. Für das kommende Jahr ist ein Ausbau auf 61 Jets vorgesehen. In dieser Zahl sind jene Flugzeuge, die von anderen Carriern im Rahmen von Wetlease-Abkommen oder aber von Tochtergesellschaften betrieben werden, nicht berücksichtigt. Zwischenzeitlich gibt es hinsichtlich der geplanten schrittweisen Übernahme von Air Europa durch die International Airlines Group neuerlich kleine Unstimmigkeiten. Mehrheitseigentümer Globalia ist der Ansicht, dass der Wert des Carriers deutlich gestiegen ist. Also versucht man durch Verhandlungen mehr Geld von der IAG zu bekommen. Der Ausgang ist noch völlig offen.

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Saudi-Arabien: RIA soll früher abheben

Die Regierung von Saudi-Arabien will die neue Fluggesellschaft RIA noch in diesem Jahr an den Start bringen. Zunächst hatte es geheißen, dass diese im Jahr 2024 den Linienflugbetrieb aufnehmen soll. Nun soll alles deutlich schneller gehen. Zunächst soll RIA innerhalb des Landes fliegen sowie Ziele in den Nachbarländern bedienen. Über den Public Investment Fund werden rund 30 Milliarden U.S.-Dollar lockergemacht, um Riad zu einem internationalen Luftverkehrsdrehkreuz ausbauen. Mit Avilease verfügt man auch über einen konzerninternen Leasinggeber. Mit Hilfe des neuen Carriers will man auch Emirates, Etihad Airways und Qatar Airways Konkurrenz machen. Die lokalen Medien Gulf Insider und Arabian Business berichten übereinstimmend, dass die Vorbereitungen schon weit vorangeschritten sind. In den nächsten Wochen bzw. Monaten soll mit dem Hochfahren des Streckennetzes begonnen werden. Für die geplanten Langstreckenflüge will man etwa vierzig Airbus A350 einsetzen. Diese sollen über die ebenfalls staatliche Saudia bestellt werden, wobei diese hofft ebenfalls das eine oder andere Flugzeug zu bekommen. Es wird erwartet, dass Ria mit bis zu 75 Langstreckenmaschinen operieren wird und dass auch die eine oder andere Order bei Boeing getätigt wird.

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Weihnachtsferien: Gewerkschaften drohen Air France mit Streiks

Französische Gewerkschaften drohen dem Air-France-Management mit Flugbegleiterstreiks zwischen Weihnachten und Neujahr. Diese würden Carrier empfindlich treffen, da diese Zeitspanne traditionell aufkommensstark ist. Die Streikankündigung kam von den Gewerkschaften Union des Navigants de l’Aviation Civil (UNAC) und Syndicat des Navigants du groupe Air France (SNGAF), die darauf bestanden, dass Air France ihren Tarifvertrag während der Verhandlungen im Herbst nicht verlängert hat. Ohne den Tarifvertrag, der Ende Oktober auslief, gestalteten sich die Gespräche zwischen der Geschäftsführung der Fluggesellschaft und den Gewerkschaften schwieriger.

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Memmingen: Ryanair legt neue Sommer-Strecken auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair baut im Sommerflugplan 2023 das Angebot ab Memmingen weiter aus. Unter anderem wird man neu nach Krakau, Malta, Neapel, Valencia und Korfu fliegen. Sprichwörtlich sonnig sind die Aussichten auf den Sommerflugplan des Jahres 2023. Schon jetzt steht fest, dass sich bei den Zielen attraktive Neuzugänge befinden. Den Auftakt macht am 26. März die Strecke von Memmingen nach Neapel. „Für Italien-Urlauber werden wir damit noch attraktiver“, betont Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. Denn das beliebte Urlaubsland ist ab Memmingen auf zahlreichen Strecken erreichbar. Zwei Mal pro Woche geht es nonstop in die drittgrößte Stadt Italiens.  Einen Tag später, am 27. März, fällt der Startschuss für die Strecke von Memmingen nach Malta. Die Sonneninsel im Mittelmeer erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei deutschen Urlaubern. Zwei Mal wöchentlich verbindet Ryanair den Malta International Airport mit Memmingen. Wieder auf dem Flugplan erscheint das spanische Valencia, das ab 27. März montags und donnerstags ab Memmingen angeflogen wird. Jeden Freitag geht es ab 31. März nonstop nach Korfu, eine der grünsten Inseln Griechenlands.

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Eastern Airways erweitert Angebot ab Humberside

Eastern Airways hat das Flugangebot von ihrer Basis in Humberside aus erweitert. Die Fluggesellschaft eröffnete eine neue Strecke nach Esbjerg (Dänemark), verdoppelte die Zahl der Flüge nach Newquay und nahm ihre Flüge nach Jersey wieder auf. Die neue dreiwöchige Dänemark-Verbindung wird am 14. Dezember aufgenommen und dreimal wöchentlich, montags, mittwochs und freitags, bedient. Außerdem wurde die Frequenz des Newquay-Dienstes verdoppelt, so dass er im Sommer viermal wöchentlich und ab dem Frühjahr donnerstags, freitags und sonntags bedient wird. Der Flughafen Jersey wird ab Samstag, dem 13. Mai 2023, wieder wöchentlich angeflogen.

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Deutsche Aircraft mit neuem Zulieferer für Do-328-Neuauflage

Für die geplante Neuauflage der Dornier 328 hat die Deutsche Aircraft einen weiteren Zulieferer vorgestellt. Es handelt sich um die Firma Bucher Leichtbau. Laut Mitteilung des Unternehmens wird dieses Unternehmen unter anderem Bordküchen und Trennwände produzieren. Von den Elbe Flugzeugwerken wird die Deutsche Aircraft Bodenplatten für den Rumpf herstellen. Auch ein neuer Cockpitsimulator befindet sich bereits in Entwicklung.

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Azul bestellt drei weitere Airbus A330-900

Die Fluggesellschaft Azul wird ihre Langstreckenflotte um drei Airbus A330-900 aufstocken. Diese hat man beim europäischen Flugzeugbauer in Auftrag gegeben. Damit wird die A330neo-Flotte auf insgesamt acht Exemplare vergrößert. „Wir freuen uns, drei weitere Airbus-Großraumflugzeuge der nächsten Generation erworben zu haben, die die vollständige Umstellung unserer Flotte von der vorherigen auf die neue Generation sicherstellen. Wir konzentrieren uns darauf, unsere Widebody-Flotte stabil zu halten und gleichzeitig von der Treibstoffeffizienz dieser Flugzeuge zu profitieren“, sagte John Rodgerson, CEO von Azul, und fuhr fort: „Mit diesem Auftrag haben wir genau das erreicht. Azul Linhas Aéreas nahm 2008 den Flugbetrieb auf und hat seitdem mehr als 150 Ziele in Brasilien angeflogen und fliegt nonstop in die Vereinigten Staaten, nach Europa und Südamerika. Azul hat 2019 die erste A330neo in Nord- und Südamerika übernommen und betreibt 12 Flugzeuge der A330-Familie. In den kommenden Wochen wird Azul vier A350-900 in Betrieb nehmen, um sein Streckenangebot weiter auszubauen und von dem Airbus-Commonality-Konzept zu profitieren. „Wir begrüßen die Entscheidung von Azul, die ihre zukunftsorientierte Strategie unterstreicht und beweist, dass die Wirtschaftlichkeit und Leistung der A330neo äußerst überzeugend sind. Die A330neo ist das perfekte Instrument, um Azul bei der Erweiterung seiner Flotte mit einem modernen Großraumflugzeug der richtigen Größe zu unterstützen, das die Vorteile der neuesten Technologie und Effizienz nutzt und zur CO2-Reduzierung beiträgt“, sagte Christian Scherer, Chief Commercial Officer und Leiter von Airbus International.

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