Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Aegean Airlines: Viele Aufstockungen und neue Strecken im Sommer 2023

Der Sommerflugplan 2023 der griechischen Fluggesellschaft Aegean Airlines nimmt konkrete Formen an. Man wird einige Destinationen, die man schon länger nicht mehr im Streckennetz hatte, reaktivieren. Beispielsweise wird man wieder Ljubljana ansteuern. Die slowakische Hauptstadt Bratislava soll ab 5. Juni 2023 bis voraussichtlich 28. September 2023 zweimal wöchentlich mit Athen verbunden werden. Als Fluggerät sind Maschinen des Typs Airbus A320 vorgesehen. Ljubljana, das zuletzt im September 2016 regulär angeflogen wurde, soll ab 6. Juni 2023 bis vorerst 29. Juni 2023 zweimal wöchentlich mit Airbus A320 bedient werden. Weiters beabsichtigt Aegean Airlines ab Athen die Ziele Baku, Birmingham, Bristol, Dammam, Palma de Mallorca, Riga, Sevilla und Split ins Streckennetz aufzunehmen. Teilweise handelt es sich um Reaktivierungen von Routen, die schon längere Zeit nicht bedient wurden. Den Flughafen Köln/Bonn will man ab 3. Juni 2023 zweimal wöchentlich mit Thessaloniki verbinden. Diese Route wurde zuletzt im Jahr 2014 bedient. Als Fluggerät sind Maschinen des Typs Airbus A320 geplant. Auch will man Barcelona und Eriwan ab dieser griechischen Metropole anbieten. Düsseldorf und Stuttgart sollen im Sommerflugplan 2023 nicht mehr mit Airbus A320, sondern mit Airbus A321neo angesteuert werden. Auf zahlreichen Strecken will Aegean Airlines im Sommer 2023 mehr Frequenzen anbieten oder aber größeres Fluggerät einsetzen. Beispielsweise plant man zwischen Athen und Berlin auf einzelnen Umläufen mit Airbus A321neo statt A320 zu fliegen. Köln/Bonn soll ab 27. März 2023 um eine Rotation auf drei wöchentliche A320-Umläufe aufgestockt werden. Nach München soll es ab 26. März 2023 zehnmal pro Woche gehen und per 6. Juli 2023

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Condor vs. PGL: Landgericht Frankfurt weist gegenseitige Schadenersatzklagen ab

Die Ferienfluggesellschaft Condor ist vor dem Landgericht Frankfurt am Main mit der Schadenersatzklage, die gegen die polnische Staatsholding PGL eingebracht wurde, gescheitert. Ebenso wurde eine Gegenklage abgewiesen. Nach dem Zusammenbruch des Thomas-Cook-Konzerns flüchtete sich Condor in ein so genanntes Schutzschirmverfahren. Später wurde LOT-Eigentümer PGL als Käufer vorgestellt. Kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie platzte der Deal. Als Folge daraus wurde dem deutschen Carrier abermals Staatshilfe gewährt. Condor brachte aufgrund des Umstands, dass die PGL-Holding vom Kaufvertrag zurückgetreten ist, eine Schadenersatzklage ein. Diese wurde vor dem Landgericht Frankfurt verhandelt. Die Polska Grupa Lotnicza reagierte mit einer so genannten Widerklage, die mit Urteil vom 27. Mai 2022 unter dem Aktenzeichen 3-02 O 1/21 abgewiesen wurde. Der Deal war zum Zeitpunkt des Vertragsrücktritts der PGL noch nicht endgültig unter Dach und Fach. In der Öffentlichkeit wurde dies damals anders dargestellt. Das polnische Unternehmen ist zwischen Signing und Closing im April 2020 zurückgetreten. Condor vertritt die Ansicht, dass das polnische Unternehmen dazu nicht berechtigt war und forderte gerichtlich Schadenersatz in der Höhe von 56 Millionen Euro ein. Das Landgericht Frankfurt schloss sich der Ansicht des Ferienfliegers nicht an und hat die Klage von Condor abgewiesen. Die Kammer stellte fest, dass die deutsche Fluggesellschaft ihre Pflichten aus dem Kaufvertrag nicht erfüllt habe. Als Folge daraus wäre PGL zum Vertragsrücktritt berechtigt gewesen. In der Übernahmevereinbarung wären diverse Punkte, die zum Nichtvollzug des Deals führen können, festgehalten gewesen. Aus Sicht des Gerichts soll besonders relevant gewesen sein, dass der gemeinsam abgestimmte Insolvenzplan rechtskräftig werden muss. Das LG

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Erste Basis in Rom: Wizz Air Malta ist in der Luft

Die Neugründung Wizz Air Malta ist nun offiziell eine Fluggesellschaft, denn man hat von der EASA das AOC und von der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde die Betriebsgenehmigung erhalten. Der kommerzielle Erstflug wurde am 26. September 2022 auf der Strecke Rom-Turku durchgeführt. Auf dem Flughafen Luqa wurde das erste im maltesischen Register eingetragene Flugzeug von Wizz Air Malta mit der üblichen Wasserfontäne begrüßt. Gleichzeitig war Verkehrsminister Aaron Farrugia, begleitet von einer hochrangigen Delegation der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde anwesend. Das erste Flugzeug des jungen Carriers ist ein Airbus A321neo und trägt die Registrierung 9H-WAM. Momentan ist geplant, dass der neue Carrier vorerst 75 Airbus-Jets betreiben soll. Auf dem Flughafen Luqa soll eine Basis mit zwei Airbus A321neo entstehen. „Wir gehen davon aus, dass diese Fluggesellschaft eine beträchtliche Anzahl von Flugzeugen in unserem Land registrieren wird, wodurch sich die Zahl unserer bereits starken 9H-Flotte weiter erhöht. Malta wird auch weiterhin Investoren unterstützen, die sich für Malta als Standort entscheiden, zum Nutzen dieser sehr wichtigen Branche und letztlich zur Stärkung unserer Wirtschaft“, so Farrugia im Zuge des Medienevents. Wizz Air Malta ist ein neuer Ableger der Wizz Air Group. Bislang hielt sich der Konzern bedeckt welchen Zweck man genau mit diesem Carrier verfolgt. Das erste Flugzeug wird jedenfalls auf dem Flughafen Rom-Fiumicino stationiert und seit 26. September 2022 zum Einsatz. Über weitere mögliche Bases -abgesehen von Rom und Luqa – schweigt sich Wizz Air noch aus. „Wir freuen uns, die Gründung von Wizz Air Malta bekannt zu geben, die uns die Möglichkeit bietet, unsere Aktivitäten weiter zu

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Regierung will Air-Malta-Zukunft bis Ende 2022 regeln

Seit einigen Wochen steht im Raum, dass Air Malta und Malta MedAir aufgelöst werden könnten. Eine Neugründung, für die der Name Air Valletta kursiert, könnte Assets von MedAir übernehmen und anschließend als neuer National Carrier durchstarten. Die Regierung lässt die Katze bislang nicht wirklich aus dem Sack. Maltas Finanzminister Clyde Caruana macht keinen Hehl daraus, dass es so wie jetzt mit Air Malta nicht weitergehen wird. Er betonte während einer Veranstaltung, zu der die „Times of Malta“ eingeladen hatte, dass harte Reformen notwendig sind, um einen profitablen National Carrier zu haben. Diesen hält das Regierungsmitglied für besonders wichtig, da der Tourismus ein bedeutendes Standbein der maltesischen Wirtschaft ist. Der Finanzminister räumte aber auch ein was im Inselstaat schon lange als offenes Geheimnis galt. Air Malta habe über viele Jahre hinweg Mitarbeiter bei hohen Löhnen eingestellt, obwohl es für diese gar keine Arbeit gab. Das Unternehmen gilt als „overstaffed“. Dies soll allerdings nur die Spitze des Eisbergs sein, denn in vielen Bereichen würde der Carrier das Geld regelrecht verbrennen. Die Summe bezifferte Caruana auf rund „40 bis 45 Millionen pro Jahr“. So könne man nicht profitabel werden. Auch kritisierte der Finanzminister, dass die Flotte viel zu wenig in der Luft wäre. Die Bodenstandzeiten wären zu lange. Man müsse sich um mehr Strecken oder aber um zusätzliche Charteraufträge bemühen, um die Maschinen effizienter einzusetzen. Auch ist er der Ansicht, dass Vereinbarungen mit Gewerkschaften, die Mitarbeitern im Vorruhestand ermöglichen weiterhin zwei Drittel ihres letzten Gehaltes zu beziehen, abgeschafft werden müssten. Wie die Zukunft

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Wizz Air stockt in Rom und Mailand auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air stockt die Präsenz in Mailand-Malpensa und Rom-Fiumicino weiter auf. An beiden Airports stationiert man weitere Flugzeuge des Typs Airbus A321neo. Für die Hauptstadt sind zwei bestimmt und für norditalienische Metropole einer. Gleichzeitig will man 12 neue Strecken ab Italien aufnehmen. Auf drei Routen ab Malpensa und fünf am Fiumicino will man die Frequenzen erhöhen. Die neuen Routen sollen schrittweise ab Oktober 2022 aufgenommen werden. Die Basis in der Hauptstadt wächst auf sieben Flugzeuge an. Angeboten werden sollen 66 Strecken. In Malpensa hält man nun sechs Maschinen vor. Das Angebot soll auf 43 Ziele erweitert werden. „Wir freuen uns, dass wir in Italien zur drittgrößten Fluggesellschaft des Landes aufsteigen und damit unser Engagement für den Ausbau unserer Marktpräsenz unter Beweis stellen. Die Stationierung dieser drei zusätzlichen Flugzeuge in Rom Fiumicino und Mailand Malpensa ermöglicht es uns, unser Angebot auf dem heimischen Markt weiter zu stärken und unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, zu 12 neuen Zielen ab Rom und Mailand zu reisen“, so Robert Carey, President von Wizz Air. Die neuen Strecken auf einen Blick: Route Frequenz Startdatum Mailand Malpensa – Cardiff Mittwoch, Sonntag 30. Oktober 2022 Mailand Malpensa – Eriwan Dienstag, Samstag   10. Jänner 2023 Mailand Malpensa – Marsa Alam  Mittwoch, Samstag  11. Jänner 2023  Mailand Malpensa – Jeddah  Dienstag, Samstag  3. Dezember 2022  Mailand Malpensa – Riad  Donnerstag, Sonntag 20. April 2023  Rom Fiumicino – Barcelona täglich   12. Dezember 2022 Rom Fiumicino – Valencia Dienstag, Donnerstag, Samstag  13. Dezember 2022  Rom Fiumicino – Porto  Dienstag,

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Erstes Halbjahr 2022: Österreicher mehr auf Reisen als vor der Pandemie

Im ersten Halbjahr 2022 lag die Anzahl der Urlaubsreisen laut vorläufigen Daten der Statistik Austria leicht über dem Vorkrisenniveau. Es wurden 9,77 Millionen Reisen mit mindestens einer Übernachtung unternommen. Zum Vergleich: In den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 waren es 9,76 Millionen Reisen. Gegenüber der ersten Jahreshälfte von 2021 legte das Aufkommen um 126,5 Prozent zu. Im Vergleich mit dem ersten Halbjahr 2020 lag man heuer um 89,7 Prozent darüber. Während im 1. Quartal 2022 die Reisetätigkeit der österreichischen Wohnbevölkerung noch unter dem Vor- Pandemie-Niveau lag – im Vergleich zum 1. Quartal 2019 wurden 14,1 % weniger Urlaubsreisen unternommen (Q1 2022: 3,53 Mio. Urlaubsreisen; Q1 2019: 4,11 Mio.) –, verstärkte sich die Reisetätigkeit im 2. Quartal 2022 deutlich. Die Zahl der Urlaubsreisen stieg im Vergleich zum 2. Quartal 2019 (5,65 Mio.) um 10,4 % auf 6,23 Mio. Die Anzahl an Geschäftsreisen im 1. Halbjahr 2022 verdoppelte sich im Vergleich zur Vorjahresperiode auf 1,71 Mio. (+106,2 %), lag aber noch 10,1 % unter dem Vorkrisenniveau 2019 von 1,90 Mio. Geschäftsreisen. Beinahe die Hälfte der Urlaubsreisen ging wieder ins Ausland Im 1. Halbjahr 2022 verbrachten in Österreich wohnhafte Personen wieder beinahe die Hälfte der Urlaubsreisen (46,9 % oder 4,58 Mio.) im Ausland, im 1. Halbjahr 2021 wurde nur knapp jede vierte Urlaubsreise (24,6 % oder 1,06 Mio.) ins Ausland unternommen. Die Verteilung der Urlaubsreisen auf In- und Ausland entspricht weitgehend der des 1. Halbjahres 2019, damals führten 44,3 % (4,32 Mio.) der Urlaubsreisen ins Ausland. Die beliebtesten Auslandsdestinationen im 1. Halbjahr

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United Airlines groundet Boeing 777-200 und 777-200ER

Nach neuerlichen Vorfällen mit den Maschinentypen Boeing 777-200 und 777-200ER hat United Airlines entschieden diesen Maschinentyp vorläufig nicht mehr einzusetzen. Die aus 25 Exemplaren bestehende Teilflotte soll außerplanmäßig untersucht werden. Konkret geht es um die Flügelvorderkanten, die nun genau unter die Lupe genommen werden sollen. Es besteht der konkrete Verdacht, dass sich vergangene Woche bei einem Start in Newark Teile gelöst haben könnten. Diese sind unter starker Funkenbildung vom Flugzeug gefallen und haben am Boden beispielsweise ein geparktes Auto getroffen. United Airlines hat die jüngsten Vorfälle selbst bei der FAA gemeldet. Man geht davon aus, dass die Inspektionen und gegebenenfalls Wartungen etwa zwei Wochen in Anspruch nehmen werden. Es stellte sich heraus, dass die turnusmäßig geplanten Überprüfungen zuvor nicht durchgeführt wurden. Die Aufsichtsbehörde FAA und United Airlines wollen nun ermitteln wie es dazu gekommen ist.

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Sunclass Airlines hat ersten Airbus A330-900 übernommen

Die dänische Fluggesellschaft Sunclass hat ihren ersten Airbus A330-900 übernommen. Die rund 1,7 Jahre alte Maschine wurde am 16. September 2022 in Full White nach Shannon überstellt. Dort soll der Langstreckenjet auf den Liniendienst vorbereitet werden. Ursprünglich hätte die OY-VKO an XL Airways France bzw. Starlux Airlines gehen sollen. Allerdings ist es dazu nie gekommen. Sunclass Airlines least diesen Airbus A330-900 von der Air Lease Corporation. Es ist derzeit nicht geplant, dass im Gegenzug Maschinen des Vorgängermodells A330ceo ausgeflottet werden sollen. Auf Anfrage erklärte der Carrier unter anderem, dass der Neuzugang für das avisierte Wachstum verwendet werden soll. Sunclass Airlines war vormals unter dem Namen Thomas Cook Airlines Scandinavia in der Luft. Kurz nach dem Zusammenbruch des Reisekonzerns wurde diese Fluggesellschaft von Investoren übernommen und bekam den heutigen Markennamen.

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Air Malta kürzt Winterflugplan 2022/23 stark

Die Fluggesellschaft Air Malta fährt im Winterflugplan 2022/23 auf vielen Routen die Frequenzen zurück. Davon sind auch Ziele in Deutschland betroffen. Beispielsweise setzt man Berlin temporär aus und die Zukunft der Düsseldorf-Strecke ist gänzlich offen. Selbiges Schicksal droht auch der Genf-Route. Generell ist die Zukunft der staatlichen Fluggesellschaft offen, denn die Regierung verfolgt Pläne diese gemeinsam mit der Konzernschwester Malta MedAir zu schließen und einen kostengünstigeren Nachfolger auf den Markt zu bringen. Auf den maltesischen Inseln kursiert derzeit das Gerücht, dass der neue Carrier, der auf Assets der Malta MedAir basieren soll, unter dem Namen Air Valletta an den Start gehen könnte. Weniger Gatwick – mehr Heathrow Der ursprünglich skizzierte Plan, dass der „harte Schnitt“ bereits Ende Oktober 2022 gesetzt werden könnte, ist zumindest vorläufig vom Tisch. Finanzminister Clyde Caruana sagte zuletzt, dass die Zukunft von Air Malta bis Ende dieses Jahres geklärt sein soll. Dabei hat er aber offen gelassen wie diese genau aussehen wird. Jedenfalls gilt als fix, dass es aufgrund jahrelanger Verluste nicht mehr so weitergehen wird wie bisher. Air Malta hat zwischenzeitlich umfangreiche Reduktionen des Angebots ins Verkaufssystem eingepflegt. Man fährt auf zahlreichen Routen die Anzahl der wöchentlichen Frequenzen zurück und setzt weitere Strecken zumindest temporär aus. In Richtung Amsterdam halbiert man die Anzahl der wöchentlichen Umläufe auf vier Stück. Catania, das sich auf dem benachbarten Sizilien befindet, wird man nur noch zehnmal statt 14 Mal pro Woche ansteuern. Während man London-Gatwick um einen Umlauf auf fünf wöchentliche Frequenzen reduziert, erhöht man nach Heathrow von neun

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El Al startet Ticketverkauf auf Tel Aviv-Tokio

Ab 1. März 2023 will die Fluggesellschaft El Al Nonstopflüge zwischen Tel Aviv und Tokio anbieten. Der Verkauf von Tickets wurde bereits eröffnet, jedoch stehen die formellen behördlichen Genehmigungen noch aus. El Al hat sich dafür entschieden in der japanischen Hauptstadt den Flughafen Narita anzusteuern. Derzeit ist vorgesehen, dass man zunächst zweimal wöchentlich zwischen den beiden Städten pendeln wird. Die Hinflüge sollen dem aktuellen Stand der Dinge nach an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag durchgeführt werden. Zurück geht es jeweils an Donnerstagen und Sonntagen. Als Fluggerät sollen Langstreckenjets des Typs Boeing 787-8 eingesetzt werden. Der Sommerflugplan 2023 ist noch unvollständig in den Systemen von El Al geladen. Beispielsweise sind zwischen 1. Juli 2023 und 1. September 2023 noch keine Flüge geladen. Der Carrier beantwortete die Frage, ob man die Route in diesem Zeitraum pausieren wird oder aber ob man die Planungen noch finalisiert, nicht.

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