Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Ägypten: Neuer Charteranbieter Red Sea Airlines ist in der Luft

Die neugegründete Fluggesellschaft Red Sea Airlines hat von den ägyptischen Behörden ihr AOC und ihre Betriebsgenehmigung erhalten. Der Carrier hat bereits den ersten Charterflug durchgeführt. Dieser wurde im Auftrag eines Teilhabers innerhalb von Ägypten geflogen. Die junge Fluggesellschaft ist mit einem lokalen Tour Operator verflochten und geht explizit als Charteranbieter an den Start. Zumindest vorläufig will man keine Linienflüge auf eigene Rechnung anbieten, sondern die Kapazität primär an Tour Operator verkaufen. Mit Hilfe des Gesellschafters Selfie Travel will man hauptsächlich Touristen nach Ägypten befördern. Das erste Flugzeug von Red Sea Airlines ist die Boeing 737-800 mit der Registrierung SU-RSB. Diese trägt die Seriennummer 29369 und war ursprünglich bei Air Transat im Einsatz. Das Unternehmen rechnet damit, dass man voraussichtlich im April 2023 eine baugliche Maschine übernehmen kann. Derzeit ist geplant, dass man im Sommerflugplan 2023 mit zwei Flugzeugen fliegen wird, jedoch kann man sich vorstellen bei entsprechender Auftragslage weitere Boeing 737-800 einzuflotten.

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Mesa Airlines bringt Europa-Ableger mit Malta-AOC an den Start

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Mesa Airlines baut in Zusammenarbeit mit einem Partner einen europäischen Ableger unter dem Namen „Flite“ auf. Dieser soll im ersten Quartal 2023 unter mit maltesischem AOC an den Start gehen. Bereits vor längerer Zeit gab Mesa Airlines bekannt, dass man mit einem neuen Ableger in Europa expandieren will. In den Vereinigten Staaten ist man mit einer Flotte von 168 Maschinen einer der größten ACMI-Anbieter. Man ist unter anderem mit Bombardier CRJ-900 für American Airlines und mit Embraer 175 für United Airlines unterwegs. Auch betreibt man Frachtflugzeuge des Typs Boeing 737 für DHL Express. Eigentlich wollte Mesa Airlines schon Ende 2021 mit dem Europa-Ableger an den Start gehen. Diverse Umstände haben aber dazu geführt, dass das Projekt um ein mehr als ein Jahr auf das erste Quartal 2023 verschoben wurde. AOC und Betriebsgenehmigung hat man bereits bei der maltesischen Luftfahrtbehörde beantragt. Auch in Europa will man primär ACMI- und Charterdienstleistungen erbringen. Zunächst will man mit dem Maschinentyp Bombardier CRJ-900 aktiv sein. Laut Mavio News hat man sich bereits auf den Markennamen Flite festgelegt. Das neue Luftfahrtunternehmen wird in Kooperation mit Gramercy Associates und wird beispielsweise mit Air Nostrum, Xfly und CItyjet in direkte Konkurrenz treten.

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Weihnachtszeit: Austrian Airlines stockt Cancun und Male auf

Im Winterflugplan 2022/23 wird Austrian Airlines temporär die Destinationen Cancun und Male häufiger anfliegen. Während der traditionell stark nachgefragten Weihnachts- und Neujahreszeit legt der Carrier auf den beiden Strecken Zusatzflüge auf. Cancun wird zwischen 22. Dezember 2022 und 12. Jänner 2023 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag mit Boeing 777-200 angesteuert. Nach Male wird es mit identem Maschinentyp täglich, außer an Samstagen gehen. Die temporäre Aufstockung ist für den Zeitraum zwischen 21. Dezember 2022 und 11. Jänner 2023 befristet. Eine Firmensprecherin der Austrian Airlines bestätigte gegenüber Aviation.Direct, dass die AUA im genannten Zeitraum zusätzliche Flüge nach Cancun und Male anbieten wird. Die Langstreckenverbindungen werden von der Homebase Wien aus angeflogen.

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Ab Frankfurt und München: Eurowings Discover dünnt den Winterflugplan 2022/23 aus

Die Lufthansa-Tochter Eurowings Discover wird im Winterflugplan 2022/23 weniger Strecken als ursprünglich angekündigt bedienen. Sowohl ab Frankfurt am Main als auch ab München hat man zahlreiche Routen aus den Planungen genommen. Betroffen sind sowohl Verbindungen auf der Lang- als auch auf der Kurz- und Mittelstrecke. Beispielsweise wird Eurowings Discover im Winterflugplan 2022/23 ab Frankfurt am Main nicht nach Puerto Plata, Montego Bay, Hurghada, Barbados, Agadir und Marsa Alam fliegen. Zum Teil handelt es sich um Routen, die zumindest temporär nicht bedient werden oder aber erst gar nicht aufgenommen werden. Auch ab München wird die Destinationsvielfalt reduziert. Vom Rotstift betroffen sind die Ziele Cancun, Agadir, Male, Marsa Alam und Punta Cana. Auch hier handelt es sich teilweise um Routen, die zumindest vorläufig im Winter 2022/23 nicht bedient werden oder aber erst gar nicht aufgenommen werden. Auch der Konkurrent Condor nimmt im Winterflugplan 2022/23 Anpassungen vor. Beispielsweise streicht man die Destination Punta Cana ab Düsseldorf und München. Ab Frankfurt am Main wird Eurowings Discover die Ziele Vancouver und Toronto von Lufthansa übernehmen. Diese wird man mit Airbus A330 bedienen. Bislang fliegt Lufthansa die beiden Ziele mit Airbus A340 an. Ebenso wird Lufthansa auf der Kurz- und Mittelstrecke ab Frankfurt am Main Maschinen der Typen Airbus A320 von Austrian Airlines und Eurowings Discover ins Wetlease nehmen. Die Konzernschwester Eurowings wird mit A319 für die Mainline fliegen.

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Delta kündigt Comeback in Stuttgart an

Nach langer Abwesenheit will Delta Air Lines am 27. März 2023 wieder auf den Flughafen Stuttgart-Echterdingen zurückkehren. Damit geht einher, dass die einzige Transatlantikverbindung ab Baden-Württemberg reaktiviert wird. Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft will ab Ende März 2023 den Flughafen Stuttgart viermal wöchentlich an ihr Drehkreuz Atlanta anbinden. Als Fluggerät sollen Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 767 eingesetzt werden. „Direktflüge in die USA haben für den STR seit vielen Jahren eine enorme Bedeutung. Deshalb freuen wir uns sehr, dass Delta die Stuttgart-Verbindung zu ihrem großen Drehkreuz Atlanta nach der Corona-Pause wiederaufnimmt. Für die Menschen und die Wirtschaft in der Region und für unsere amerikanischen Freunde ist das ein echter Gewinn“, so Flughafen-Stuttgart-Geschäftsführer Ulrich Heppe. Die Nonstop-Verbindung nach Atlanta wurde kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie im Jahr 2020 temporär eingestellt. Der Termin für die Wiederaufnahme wurde mehrfach nach hinten verschoben. Laut Delta Air Lines soll es am 27. März 2023 soweit sein. „Der Flughafen Stuttgart ist seit über 35 Jahren ein wichtiger Standort in unserem weltweiten Streckennetz und wir freuen uns, ab Ende März wieder ab Stuttgart zu fliegen. Mit unseren vier wöchentlichen Nonstopflügen nach Atlanta bieten wir Urlaubs- und Geschäftsreisenden sowie Fluggästen, die Freunde oder Verwandte besuchen, ab Stuttgart eine wichtige und notwendige Fluganbindung an die Ostküste der USA sowie eine nahtlose Konnektivität zu über Dutzenden von Zielen in Nordamerika. Mit unseren Frachtkapazitäten auf jedem Flug zwischen Baden-Württemberg und den USA unterstützen wir zudem süddeutsche Unternehmen jeder Art und Größe“, so Thomas Brandt, Country Sales Manager Germany, Delta Air Lines.

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Lufthansa nimmt Eurowings, Austrian Airlines und Eurowings Discover ins Wetlease

Im Winterflugplan 2022/23 nimmt Lufthansa einige Flugzeuge von Tochtergesellschaften ins Wetlease. Dabei handelt es sich um Fluggerät von Austrian Airlines, Eurowings und Eurowings Discover, das ab Frankfurt am Main auf einigen Kranich-Routen eingesetzt wird. Wie berichtet wird Austrian Airlines bis vorerst Ende dieses Jahres mit zwei Airbus A320 im Auftrag der Konzernmutter fliegen. Die beiden Maschinen werden ab Frankfurt am Main unter anderem in Richtung Graz, Wien, Helsinki, Amsterdam und Paris-Charles de Gaulle eingesetzt werden. Eurowings wird voraussichtlich zwischen November und Jahresende 2022 mit Airbus A319 für Lufthansa fliegen. Ab Frankfurt am Main sollen nachstehende Destinationen bedient werden: Billund, Bologna, Bordeaux, Bremen, Kopenhagen, Düsseldorf, Göteborg, Hamburg, Krakau, Lyon, Manchester, Marseille, Mailand-Malpensa, Nizza, Nürnberg, Paris-Charles de Gaulle, Rom-Fiumicino, Stockholm-Arlanda, Stuttgart, Toulouse, Venedig, Warschau und Zürich. Auf einigen Routen ist der Wetlease zwischen Januar und März 2023 vorgesehen. Ebenso nimmt man einen von Eurowings Discover betriebenen Airbus A320 ins Wetlease. Dem aktuellen Informationsstand nach soll dieser ab Frankfurt am Main nach Berlin, Dublin, Oslo und Paris-Charles de Gaulle eingesetzt werden. Eurowings Discover übernimmt Kanada-Flüge von Lufthansa Auch auf der Langstrecke kommt es zu einigen Veränderungen, denn Eurowings Discover wird ab Frankfurt am Main einige Kanada-Flüge für Lufthansa durchführen. Dabei handelt es sich um die Destinationen Toronto und Vancouver. Die Veränderungen sind unter anderem im Reservierungssystem von Codeshare-Partner Air Canada ersichtlich gemacht worden. Auf der Strecke zwischen Frankfurt und Toronto soll ab 30. Oktober 2022 das von Eurowings Discover betriebene Muster Airbus A330-300 als Kurspaar 4Y078/AC7392 (Hinflug) und 4Y079/AC7393 (Rückflug) eingesetzt werden. Derzeit

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Prag: CSA-Streckennetz auf nur eine einzige Strecke geschrumpft

Das tschechische Skyteam-Mitglied CSA Czech Airlines wird im Winterflugplan 2022/23 nur noch eine einzige Strecke bedienen. Es handelt sich dabei um die Anbindung an das Air-France-Drehkreuz Paris Charles de Gaulle. Die Hurghada-Flüge wird man nicht mehr bedienen. Die einst größte Fluggesellschaft der Tschechischen Republik konnte sich seit dem Insolvenzverfahren nur in sehr eingeschränktem Umfang wieder in die Luft erheben. Mittlerweile ist man keine Smartwings-Tochter mehr, sondern eine Konzernschwester. Das hat auch zur Folge, dass man die Hurghada-Flüge im Winterflugplan 2022/23 an Smartwings abgeben wird. Das Streckennetz von CSA schrumpft damit auf eine einzige Route, die mit Airbus A320 bedient wird. Im Winter 2022/23 wird man Prag lediglich mit dem Air-France-Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle verbinden. Weitere Routen sind dem aktuellen Stand der Dinge nach nicht geplant, jedoch behält man sich vor zu einem späteren Zeitpunkt zusätzliche Strecken aufzulegen.

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Düsseldorf: Eurowings nimmt Kurs auf Kittilä

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird ab 24. Dezember 2022 mit Kittilä ein neues Ziel in Nordlappland anbieten. Dieses wird ab Düsseldorf angeboten. Weitere Destinationen, die man im hohen Norden im Programm hat sind unter anderem Kiruna und Luleå in Schweden, Rovaniemi in Finnland sowie Tromsø in Norwegen. Eurowings wird die neue Strecke nach Kittilä mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319 bedienen. Tickets sind ab 49,99 Euro über alle Vertriebskanäle des Carriers buchbar. Derzeit ist vorgesehen, dass diese Route ab 24. Dezember 2022 jeweils am Verkehrstag Samstag geflogen werden soll. Das Nordlicht jagen, Ski fahren oder mit Huskies auf Tuchfühlung gehen: Kittilä ist das perfekte Reiseziel für alle, die Lust auf klirrend-kalte Winterabenteuer haben. Die kleine Stadt liegt in der finnischen Region Lappland, rund 200 Kilometer nördlich des Polarkreises. Wer im Winter so hoch im Norden einen Urlaub plant, der will vor allem eins: die Nordlichter sehen. Finnisch-Lappland ist der ideale Ausgangsort, um die tanzenden Lichter, auch Aurora Borealis genannt, am Himmel zu bewundern. Die kleine Gemeinde Kittilä liegt fernab von großen Städten und die wunderschöne Natur drumherum bietet ideale Bedingungen für eine Polarlichterjagd. Eine beliebte Sehenswürdigkeit ist vor allem der Nationalpark Pallas-Yllästunturi. Er ist der drittgrößte Nationalpark in Finnland und bietet zahlreiche Wanderwege durch alte Nadelwälder und Skilaufrouten auf den Gipfeln der Fjells, der skandinavischen Gebirge. Aufgrund der wenig bis gar nicht vorhandenen Lichtverschmutzung ist eine Reise in diese skandinavische Region in Lappland ideal, um das Polarlicht am Himmel zu bewundern. Tipp: Am besten lassen sich die Polarlichter vom Gipfel des

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Herbstferien: Köln/Bonn erwartet 560.000 Fluggäste

Der deutsche Flughafen Köln/Bonn geht davon aus, dass man während der Herbstferien des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen etwa 560.000 Passagiere haben wird. Mit dem „Peak“ rechnet man bereits dieses Wochenende. Am Freitag (30.9.) begrüßt der Airport 38.000 Fluggäste, am ersten Wochenende sind es von Freitag bis Sonntag insgesamt 108.000. Für den Ferien-Zeitraum haben Passagierfluggesellschaften insgesamt rund 4.000 Starts und Landungen angemeldet, in der Spitze 260 Flüge (Abflüge und Ankünfte) am Tag. Die beliebtesten Ferienziele sind die Türkei, Spanien und Italien. Aufgrund des höheren Passagieraufkommens in den Ferien sollten Gäste ausreichend Zeit einplanen und gut vorbereitet zum Flughafen kommen. „Wir freuen uns, dass sich der positive Aufwärtstrend in den Herbstferien fortsetzt. Gemeinsam mit allen Partnern und Dienstleistern haben wir uns bestmöglich auf die Ferien vorbereitet, um unseren Gästen einen guten Start in den Urlaub zu ermöglichen. Wir wissen aber auch, dass die nach wie vor angespannte personelle Situation im Luftverkehr und bei beteiligten Dienstleistern operative Herausforderungen mit sich bringt“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. In den Ferien könne es deshalb vor allem in Verkehrsspitzen zu Verzögerungen und längeren Wartezeiten kommen. „Gemeinsam mit allen Prozesspartnern am Flughafen arbeiten wir Hand in Hand zusammen, um die Abläufe bestmöglich zu steuern“, so Schmid. In besonders beliebten Flugzeiten wie am Freitag und am Samstag, kann es an Stationen wie Check-In oder Sicherheitskontrolle zu Wartezeiten kommen. Die für die Passagierkontrollen zuständige Bundespolizei hat Maßnahmen ergriffen und setzt inzwischen einen zweiten Dienstleister für die Kontrollen ein. In verkehrsreichen Spitzenzeiten kann die Sicherheitskontrolle dennoch bei

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Herbstferien: Weeze rechnet mit 60.000 Passagieren

Der Regionalflughafen Weeze sieht sich auf die am 4. Oktober 2022 im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen startenden Herbstferien gut vorbereitet. Man rechnet mit etwa 60.000 Passagieren. Ab dem Schulschluss am Freitag, den 30. September, haben die Schüler in NRW zwei Wochen frei – eine zunehmend beliebte Urlaubszeit. Am Flughafen in Weeze werden in diesem Zeitraum auf den insgesamt 380 Flügen knapp 60.000 Fluggäste erwartet. Damit bewegt man sich annähernd wieder auf dem Vor-Corona-Niveau von 2019. Damals waren es 67.000 Passagiere am Airport. „Es ist bereits in den vergangenen Monaten deutlich geworden, dass viele Reisende aus den Niederlanden und aus Nordrhein-Westfalen regionale Flughäfen wie Weeze bevorzugen. Stress und außergewöhnliche Wartezeiten gibt es bei uns nicht. Das wird auch während der Herbstferien für zusätzliche Buchungen sorgen. Wer eine Reise plant, sollte sich also mit der Buchung beeilen“, so Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze. Schon jetzt sei die Auslastung vieler Flieger nämlich hoch. Mit Wartezeiten ist am Airport Weeze allerdings dennoch nicht zu rechnen. „Unsere Teams sind hochmotiviert und die Abläufe sind eingespielt“. Gleich mehrere Ziele mit Sonnengarantie stehen in Weeze auf dem Programm. Gäste, die den Sommer noch ein wenig verlängern wollen, buchen bevorzugt Mallorca oder die Küstenregionen um Alicante oder Girona/Barcelona. Auch Italien mit Ancona, Bari oder Trapani zählt zu den Favoriten unter den 28 Zielen ab Airport Weeze.

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