Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Studie: Alltours Reisecenter mit höchster Kundenzufriedenheit

Eine aktuelle Studie des Analysehauses ServiceValue hat dem Reisebüro Alltours die höchste Kundenzufriedenheit unter den grossen Ketten bescheinigt. Die Untersuchung, die gemeinsam mit „Deutschland Testet“ durchgeführt wurde, basierte auf über 316.000 Kundenurteilen aus 96 Branchen. Für die Bewertung in der Reisebranche wurden sechs bekannte Reisebüroketten verglichen. Das Alltours Reisecenter erhielt zum fünften Mal in Folge eine Auszeichnung und wurde als 5-Jahre-Jubiläumssieger geehrt. Laut dem Geschäftsführer Benjamin Meller sei dies eine Bestätigung ihres Fokus auf kompetente und persönliche Beratung. Die Reisecenter agieren als eigenständiges Unternehmen unter dem Dach der Alltours Gruppe und betreiben mehr als 160 Reisebüros sowie Internet-Reiseportale. Grundlage der Bewertung war die Zufriedenheit der Kunden, die zuvor innerhalb der letzten zwölf Monate Dienste des jeweiligen Unternehmens in Anspruch genommen haben mussten. Diese Methode soll sicherstellen, daß die Bewertungen auf tatsächlichen Erfahrungen beruhen. Die Ergebnisse der Studie wurden vom Wirtschaftsmagazin Focus Money veröffentlicht.

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Eine moderne Infrastruktur für die ÖAMTC-Flugrettung: Aufbau von E-Ladestationen an allen Stützpunkten

Die ÖAMTC-Flugrettung, eine der wichtigsten Säulen der österreichischen Rettungsinfrastruktur, rüstet ihre Standorte mit moderner Technik aus. In einer umfassenden Initiative, die in Zusammenarbeit mit ÖAMTC ePower.Business umgesetzt wird, erhalten alle 18 Christophorus-Stützpunkte innovative E-Ladelösungen. Dieser Schritt ermöglicht es den Mitarbeitern, ihre privaten und dienstlichen Elektrofahrzeuge direkt am Arbeitsplatz mit Strom zu versorgen. Die ÖAMTC-Flugrettung betont, daß diese Maßnahme nicht nur den Komfort für die Angestellten erhöht, sondern auch die strategische Ausrichtung des Unternehmens hin zu einer effizienten Mobilität unterstreicht. Die 39 neuen Ladepunkte werden vollständig vom ÖAMTC ePower.Business-Team betreut, was den administrativen Aufwand für die Flugrettung erheblich reduziert. Effizienz und Komfort für die Mitarbeiter Die Investition in die neue Ladeinfrastruktur an allen 18 Christophorus-Stützpunkten ist ein klares Signal für die Wertschätzung der Mitarbeiter. Bislang mußten die Angestellten der Flugrettung ihre Elektrofahrzeuge an öffentlichen Ladestationen oder zuhause aufladen. Die neuen Ladepunkte bieten eine praktische und bequeme Alternative, die direkt am Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, hob hervor, daß dies eine komfortable Möglichkeit darstelle, „private und Dienst-E-Fahrzeuge direkt an unseren Stützpunkten zu laden – und das ganz ohne administrativen Mehraufwand für die Organisation“. Die ÖAMTC-Flugrettung betreibt ein dichtes Netz von Hubschrauberstützpunkten, die strategisch im ganzen Land verteilt sind, um im Notfall schnellstmöglich Hilfe leisten zu können. Die Mitarbeiter, darunter Piloten, Flugretter und Notärzte, arbeiten in oft anspruchsvollen Schichten. Eine einfache und zuverlässige Lademöglichkeit am Stützpunkt kann daher eine wichtige Erleichterung im Alltag darstellen. Die Maßnahme fügt sich in eine breitere Initiative des ÖAMTC ein, die das Ziel hat,

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Wiener Linien gewinnen VCÖ-Mobilitätspreis mit „Auto-Wette“

Die Wiener Linien haben den diesjährigen VCÖ-Mobilitätspreis Wien gewonnen. Ausgezeichnet wurde das Projekt Auto-Wette, bei dem 37 Wiener Haushalte aus dem Bezirk Währing ihr Fahrzeug für drei Monate abgegeben hatten. Die Haushalte waren in diesem Zeitraum mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Sharing-Angeboten mobil und sparten dabei im Schnitt rund 160 Euro pro Monat. Die Studie zeigte, daß ein Viertel der Teilnehmer ihr Fahrzeug nach dem Versuchszeitraum bereits verkauft hatte. Insgesamt wollen zwei Drittel der Haushalte künftig autofrei leben. Der VCÖ wies darauf hin, daß in Wien 47 Prozent der Haushalte ohne Auto leben und die Zahl der Autos pro Kopf in den letzten zwanzig Jahren gesunken ist. Neben der Auto-Wette wurden zwei weitere Projekte ausgezeichnet. Dazu gehörte die Umgestaltung der Galileigasse in Alsergrund durch Studenten der TU-Wien in eine temporäre Fussgängerzone. Die Strasse, die sich in der Nähe einer Volksschule befindet, wurde zu einem sicheren Begegnungsort. Ebenfalls prämiert wurde die Neugestaltung der Praterstrasse, die nun mehr Platz für Fussgänger und Radfahrer bietet und durch neue Bäume das Stadtklima verbessert.

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Studie zeigt zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei Reisenden

Eine neue Studie des Technologieanbieters Amadeus zeigt einen deutlichen Anstieg der Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Reiseplanung. Demnach ist der Einsatz generativer KI-Technologien im Vergleich zum Vorjahr um 64 Prozent gestiegen. Reisende nutzen die Technologie vor allem, um Zeit zu sparen, personalisierte Empfehlungen zu erhalten und neue Ziele zu entdecken. Obwohl die Technologie zunehmend genutzt wird, zeigt die Erhebung auch Schwächen auf. Jeweils ein Viertel der Befragten gab an, bereits Erfahrungen mit ungenauen oder veralteten Informationen gemacht zu haben. Andere kritisierten, daß die KI ihre persönlichen Präferenzen nicht ausreichend berücksichtigte. Dennoch würden 64 Prozent der Befragten für einen zuverlässigen KI-Reiseassistenten bezahlen, der sie auch während der Reise mit Informationen unterstützt. Die Studie belegt, daß viele Reisende im Verlauf ihrer Reise bestimmte Sorgen verspüren. Diesen Sorgen gegenüber stehen konkrete Wünsche nach technologischen Lösungen. Zwei Drittel der Befragten interessieren sich für einen Gepäck-Check-in von zu Hause aus, um Stress zu reduzieren. Eine noch grössere Zahl bevorzugt die Nutzung biometrischer Systeme an Flughäfen, die wiederholte Dokumentenkontrollen überflüssig machen sollen. Weitere gewünschte Technologien sind digitale Wallets zur sicheren Speicherung von Dokumenten und intelligente Gepäckverfolgungssysteme.

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Erstmals in Australien: Virgin Australia erlaubt Haustiere in der Kabine

Eine Zeitenwende für Tierbesitzer in Australien: Virgin Australia, eine der größten Fluggesellschaften des Landes, hat als erste Airline angekündigt, daß kleine Haustiere zukünftig in der Passagierkabine mitreisen dürfen. Der neue Service, „Pets in Cabin“ genannt, wird zunächst in einer Testphase eingeführt. Er beginnt am 16. Oktober 2025 auf ausgewählten Flügen von Melbourne zur Gold Coast und zur Sunshine Coast. Dieser Schritt bricht mit der langjährigen Tradition, Haustiere ausschließlich im Frachtraum zu befördern. Er folgt einem Trend, der sich in den Vereinigten Staaten und Europa bereits etabliert hat. Die Fluggesellschaft hat in Zusammenarbeit mit internationalen Carriern und Tierschutzorganisationen ein Konzept entwickelt, das die Sicherheit und das Wohl aller Passagiere – ob Mensch oder Tier – in den Mittelpunkt stellt. Die Details des neuen Angebots und strenge Regeln Für die Teilnahme am Pilotprogramm gelten klare und strenge Vorgaben, um die Sicherheit und den Komfort aller Reisenden zu gewährleisten. Der Service ist zunächst nur für kleine Hunde und Katzen verfügbar, wobei Katzen in der anfänglichen Testphase auf Flügen von Melbourne zur Gold Coast nicht zugelassen sind. Pro Flug können maximal vier Haustiere mitreisen, wobei jedes Tier in einem eigenen, von der Airline zugelassenen, weichen Transportbehälter transportiert werden muß. Die Maße des Behälters dürfen 44 x 26 x 28 cm nicht überschreiten, und das Gesamtgewicht von Tier und Behältnis darf acht Kilogramm nicht übersteigen. Während des gesamten Fluges müssen die Transportbehälter unter dem Vordersitz verstaut bleiben. Es ist den Tierbesitzern zu keinem Zeitpunkt gestattet, ihre Tiere aus den Behältern zu nehmen. Passagiere, die mit

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Travelcoup kündigt Winterflugplan mit Schwerpunkt Mallorca an

Der Anbieter von Semi-Privatjet-Flügen, Travelcoup, hat seinen Winterflugplan für die Saison 2025/2026 vorgestellt. Dabei liegt der Schwerpunkt der Flüge klar auf der Ferieninsel Mallorca. Der Flugplan gilt ab Mitte Oktober und dauert bis einschliesslich April 2026. Neben den bereits bestehenden Verbindungen ab München und Zürich wird nun auch Düsseldorf im wöchentlichen Takt angeflogen. Die Flüge starten jeweils donnerstags, freitags und samstags. Auf Grund der hohen Nachfrage rund um Feiertage wie Weihnachten, Neujahr und Ostern sind zusätzliche Sonderflüge vorgesehen. Das Unternehmen nutzt hierfür seine Flotte von zwei umgebauten Embraer-Jets, die mit 16 bzw. 22 VIP-Sitzen ausgestattet sind. Travelcoup, das sich als europäischer Anbieter in diesem Spezialsegment positioniert hat, erweitert zudem seine Charterangebote. Die Firma nutzt ihre Flugzeuge für individuelle Reisen für Firmen oder Gruppen. Zusätzlich bietet sie über eine eigene Plattform einzelne Sitzplätze auf Leertransportflügen an, die eine Alternative zum traditionellen Linienflug darstellen sollen.

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Rhätische Bahn wirbt mit bekannten Fotomotiven um Reisende

Die Rhätische Bahn hat eine Zusammenstellung der bekanntesten Fotomotive entlang ihrer Strecken veröffentlicht. Die Bahnlinie, die sich durch die Schweizer Alpen zieht, gilt als eine der eindrucksvollsten Bahnstrecken Europas und wurde im Jahre 2008 zum UNESCO-Welterbe erklärt. Zu den bekanntesten Bauwerken der Strecke gehört der Landwasserviadukt bei Filisur. Das 65 Meter hohe Viadukt, das in einem Felsentunnel endet, zählt zu den meistfotografierten Bauwerken im Alpenraum. Ein weiteres Wahrzeichen der Ingenieurskunst ist die Kehrschleife Brusio, die es der Bahn ermöglicht, auf engstem Raum Höhe zu gewinnen. Die Rhätische Bahn bietet an diesen Orten zusätzliche Angebote für Touristen, wie beispielsweise den neuen Erlebnisweg am Landwasserviadukt. Die Strecken bieten neben den spektakulären Bauwerken auch zahlreiche Naturmotive. Dazu gehören der Bergsee Lai da Palpuogna sowie die Blicke auf den Gletscher bei der Haltestelle Morteratsch. Auch der höchstgelegene Bahnhof der Bahn auf dem Berninapaß stellt ein beliebtes Ziel dar. Die Bewerbung derartiger Fotospots ist Teil der Marketingstrategie der Rhätischen Bahn, die einen grossen Teil ihres Geschäfts mit Tourismus und Erlebnisreisen erzielt.

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Triebwerksprobleme über den Rocky Mountains: Delta-Boeing 767 muß außerplanmäßig landen

Ein Flug der amerikanischen Fluggesellschaft Delta Air Lines von New York nach Los Angeles mußte in der vergangenen Woche notlanden, nachdem die Besatzung eines Boeing 767-Flugzeugs eines der Triebwerke im Flug abschalten mußte. Der Vorfall ereignete sich am 10. September 2025 über den Rocky Mountains, was die Piloten dazu zwang, den Flug nach Salt Lake City, Utah, umzuleiten. Das Flugzeug, eine Boeing 767-300ER mit der Registrierung N178DN, wurde nach der sicheren Landung für anderthalb Tage am Boden gehalten, bevor es wieder in den Liniendienst aufgenommen werden konnte. Der Zwischenfall, der keine Verletzten forderte, unterstreicht die Notwendigkeit robuster Sicherheitsprozeduren und die Zuverlässigkeit von Flugzeugen im Falle eines technischen Problems, selbst bei älteren Maschinen. Der Notfall über Utah Flug DL365 von Delta Air Lines ist eine reguläre Verbindung, die täglich um 17:00 Uhr Ortszeit vom John F. Kennedy International Airport (JFK) in New York nach Los Angeles International Airport (LAX) startet. Am 10. September 2025 verlief der Flug jedoch nicht wie geplant. Etwa 90 nautische Meilen (166,7 km) nördlich von Salt Lake City gab die Crew der Flugverkehrskontrolle bekannt, daß sie das linke PW4060-Triebwerk aufgrund eines technischen Defekts abschalten mußte. Der Vorfall zwang die Piloten, eine sofortige Kursänderung vorzunehmen und in Salt Lake City notzulanden. Ein Sprecher von Delta Air Lines bestätigte den Vorfall gegenüber dem Luftfahrtportal „Simple Flying“ und erklärte, daß die Besatzung nach ihrer Ausbildung und den Standardverfahren gehandelt habe, um das Flugzeug sicher umzuleiten. Die Sicherheit der Kunden und der Mitarbeiter habe bei Delta immer oberste Priorität. Man entschuldigte

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Lufthansa Technik sichert sich Langzeitvertrag mit Air Premia

Die Lufthansa Technik AG hat einen neuen Vertrag mit der südkoreanischen Fluggesellschaft Air Premia unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht die langfristige Versorgung mit Ersatzteilen für einen Teil der Boeing-787-9-Flotte der Airline vor und läuft über zehn Jahre. Der sogenannte Total Component Support umfasst die Komponentenversorgung für rund die Hälfte der Flotte der Airline. Um die logistische Unterstützung sicherzustellen, wird Lufthansa Technik ein neues Ersatzteillager am internationalen Flughafen Incheon in Seoul einrichten. Dies ermöglicht eine schnelle Verfügbarkeit von Bauteilen direkt an der Heimatbasis der Fluggesellschaft. Air Premia ist ein relativ junger Anbieter in Südkorea, der sich mit seinem Geschäftsmodell zwischen einem Billigflieger und einer klassischen Fluggesellschaft positioniert. Der Abschluss dieses langfristigen Vertrages unterstreicht die strategische Bedeutung des asiatischen Marktes für Wartung, Reparatur und Überholung von Flugzeugen. Für Lufthansa Technik als global agierender Dienstleister bedeutet dies eine Festigung der Position in einer wachsenden Region.

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Gericht entscheidet zugunsten von Reisendem bei Mängeln im Hotelzimmer

Das Amtsgericht München hat in einem Urteil vom 8. September 2025 entschieden, daß ein Reisender eine Pauschalreise wirksam kündigen durfte. Der Klage eines Reiseveranstalters auf Zahlung einer Stornogebühr in Höhe von 657 Euro wurde nicht stattgegeben. Das Gericht sah einen erheblichen Reisemangel als gegeben an, weil falsche Angaben zum Zustand des Hotelzimmers gemacht worden waren. Der Reisende hatte die Buchung getätigt, nachdem ihm ein Mitarbeiter des Reisebüros auf Nachfrage bestätigt hatte, daß sämtliche Zimmer des Hotels renoviert seien. Die Angaben wurden mit Beispielbildern untermauert. Als der Kunde jedoch feststellte, daß dies nicht zutraf, kündigte er die Reise vor ihrem Antritt. Dem Urteil zufolge war die Kündigung rechtens, da die getätigten Zusicherungen für den Kunden von entscheidender Bedeutung waren. Die Münchner Richter begründeten das Urteil damit, daß ein Reiseveranstalter gemäss den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs für die Aussagen eines von ihm beauftragten Reisebüros haftet, sofern diese für den Abschluss des Reisevertrages von entscheidender Bedeutung sind. Das Urteil (Az.: 112 C 7280/25) gilt als wichtiges Signal für die Verbraucherrechte und stellt einen Präzedenzfall für ähnliche Fälle in der Reisebranche dar. Es ist jedoch noch nicht rechtskräftig.

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