Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Wizz Air feiert 250. Flugzeug mit Designwettbewerb

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air feiert im November dieses Jahres einen wichtigen Meilenstein: die Indienststellung ihres 250. Flugzeugs. Anläßlich dieses Ereignisses ruft das Unternehmen einen weltweiten Wettbewerb aus, bei dem kreative Personen einen Entwurf für eine spezielle Sonderlackierung des neuen Flugzeugs gestalten können. Das siegreiche Design soll als Aufkleber auf der Maschine angebracht werden und die Identität der Fluggesellschaft widerspiegeln. Der Designwettbewerb steht unter dem Motto, das auffällige Markenbild von Wizz Air widerzuspiegeln, wobei die Zahl 250 ein zentrales Element des Entwurfs sein muß. Um am Wettbewerb teilzunehmen, müssen Interessenten über 18 Jahre alt sein und ihren Entwurf bis zum 24. September 2025 in digitaler Form einreichen. Der Gewinner erhält ein Reiseguthaben in Höhe von 1.000 Euro für Flüge im Streckennetz der Airline. Der Flugzeugpark von Wizz Air besteht ausschließlich aus Airbus-Flugzeugen der A320-Familie. Die Airline hat in den vergangenen Jahren eine aggressive Expansionsstrategie verfolgt und ihre Flotte rasch ausgebaut. In den letzten Monaten wurden vermehrt neue Routen angekündigt, unter anderem ab Österreich, Deutschland, Polen und weiteren Ländern. Das Unternehmen hat zudem weitere Flugzeuge bestellt, um sein Wachstum fortzusetzen. Die Auslieferung des 250. Flugzeugs markiert daher einen wichtigen Schritt in der Firmengeschichte. Andras Rado, Kommunikationschef bei Wizz Air, bezeichnete den Wettbewerb als eine Chance, Luftfahrtgeschichte zu schreiben. Er betonte, daß die Aktion es der Gemeinschaft ermögliche, auf kreative Weise an dem Meilenstein teilzuhaben. Das siegreiche Design soll nach der Fertigstellung des Flugzeugs auf den Routen der Fluggesellschaft in Europa und darüber hinaus zu sehen sein und somit Millionen von Menschen erreichen.

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Wachstum in der Sommerreisezeit: Deutsche Flughäfen verzeichnen hohe Passagieraufkommen

Die deutschen Flughäfen haben im August 2025 einen weiteren Anstieg des Passagieraufkommens verzeichnet, angetrieben durch die anhaltend starke Nachfrage im Sommerferienreiseverkehr. Insgesamt nutzten 22,67 Millionen Passagiere die Flughäfen in Deutschland, was einem Zuwachs von 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Obwohl das Passagieraufkommen damit nahezu 92,1 Prozent des Vorkrisenniveaus von 2019 erreicht hat, bleibt die Erholung bei den gewerblichen Flugbewegungen deutlich hinter dem Wachstum zurück. Dies deutet darauf hin, daß die Flugzeuge effizienter ausgelastet werden. Während der internationale und kontinentale Flugverkehr boomt, stagniert der innerdeutsche Verkehr. Der August im Detail: Ein Blick auf die Passagierzahlen Der August war geprägt von der Hauptreisezeit und der damit verbundenen starken Nachfrage. Die Passagierzahlen stiegen im Vergleich zum Vormonat Juli um fast eine Million. Besonders der Europa-Verkehr zeigte eine robuste Erholung mit 16,60 Millionen Reisenden, was einem Wachstum von zehn Prozent gegenüber Juli entspricht. Mit einer Recovery-Rate von 96,1 Prozent zum Jahr 2019 ist das Vorkrisenniveau hier fast wieder erreicht. Auch die interkontinentale Nachfrage wuchs deutlich, mit mehr als 4,20 Millionen Passagieren und einer Recovery-Rate von 92,5 Prozent. Die Erholung im internationalen Flugverkehr hat sich seit Mai bei einem stabilen Niveau von rund 92 Prozent im Europa-Verkehr und 97 Prozent im interkontinentalen Verkehr eingependelt. Im Gegensatz dazu entwickelte sich der innerdeutsche Luftverkehr rückläufig. Im August wurden 1,83 Millionen Passagiere gezählt, was einem Rückgang von 6,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Gegenüber dem August 2019 fehlen noch 47,5 Prozent der Passagiere. Die Ursache für diesen Rückgang liegt vor allem in der saisonal bedingten

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Tui meldet Preissteigerungen trotz weniger Buchungen in Deutschland

Der Reisekonzern Tui hat für die laufende Sommersaison in Deutschland einen Rückgang der Buchungszahlen um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Trotzdem konnte das Unternehmen seine Einnahmen steigern, da die durchschnittlichen Reisepreise um drei Prozent angehoben wurden. Wie aus einem aktuellen Buchungsupdate hervorgeht, liege der Fokus der Tui Group auf der Sicherung der Gewinnmarge, was zu einer Reduktion der Gästezahlen bei gleichzeitig höheren Ausgaben pro Reisendem führe. Ein stabileres Bild zeichnet sich für die kommende Wintersaison ab. Für den Zeitraum bis Mitte September meldet Tui ein leichtes Buchungsplus von einem Prozent in Deutschland. Auch hier liegen die Durchschnittspreise um drei Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Beliebte Ziele für den Winterurlaub sind nach Angaben des Konzerns die Kanarischen Inseln, Ägypten, das spanische Festland und die Kapverden. Auf der Fernstrecke verzeichnet Thailand das stärkste Wachstum, während auch Mexiko, die Dominikanische Republik und Jamaika gefragt sind. Obwohl der Winter erst zu einem Drittel verkauft ist, wurden bereits 1,8 Millionen Buchungen registriert, was die Nachfrage nach den klassischen Winterzielen bestätigt. Für die gesamte Gruppe meldet Tui für den Sommer 2025 insgesamt 14,1 Millionen Buchungen, zwei Prozent weniger als im Vorjahr. Der Reisekonzern bestätigt dennoch die im August erhöhte Gewinnprognose. Für das Geschäftsjahr 2024/25 wird ein Anstieg des bereinigten operativen Gewinns von neun bis elf Prozent erwartet. Der Konzern, der nach wie vor unter den Auswirkungen der Coronapandemie leidet, soll auch seinen Schuldenstand weiter reduzieren.

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SAS erweitert Streckennetz in Deutschland

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS (Scandinavian Airlines) kündigt die Einführung einer neuen Flugverbindung zwischen der norwegischen Hauptstadt Oslo und Hamburg an. Ab dem 30. März 2026 soll die Strecke zweimal wöchentlich bedient werden. Diese Route ist Teil einer umfassenden Expansion der Fluggesellschaft, die ihr Sommerflugprogramm für das Jahr 2026 als das umfangreichste in ihrer Unternehmensgeschichte bezeichnet. Insgesamt führt SAS neun neue Strecken ein, von denen sechs komplett neue Ziele darstellen. Parallel zur neuen Verbindung nach Hamburg verstärkt SAS auch ihre Präsenz in Deutschland auf bereits bestehenden Routen. Insbesondere die Verbindung zwischen der dänischen Hauptstadt Kopenhagen und Berlin wird ausgebaut, um die Kapazitäten zu erhöhen. Die skandinavische Airline setzt damit ihre Wachstumsstrategie fort, die darauf abzielt, ihre Drehkreuze in Kopenhagen, Oslo und Stockholm zu stärken. Die Expansion wird mit der starken Geschäftsentwicklung des Unternehmens begründet. Die Ankündigungen kommen zu einem Zeitpunkt, in dem SAS eine Umstrukturierung durchläuft. Erst kürzlich wurde bekanntgegeben, daß Air France-KLM im Zuge eines umfassenden Restrukturierungsplanes eine Mehrheitsbeteiligung an SAS übernehmen wird. Die Übernahme soll dem Unternehmen nach Jahren der finanziellen Schwierigkeiten Stabilität bringen. Die Integration in das Bündnis SkyTeam wird der skandinavischen Airline neue Möglichkeiten und Verbindungen eröffnen. Die Fluggesellschaft wird jedoch zunächst noch im Bündnis Star Alliance bleiben, zu dem unter anderem die Lufthansa-Gruppe gehört. Die neuen Flüge sind bereits seit dem 22. September 2025 buchbar. Die geplante Ausweitung des Flugplans unterstreicht die Bemühungen von SAS, ihre Marktposition in Nordeuropa zu festigen und die Anbindung an wichtige europäische Wirtschaftszentren wie Hamburg und Berlin zu verbessern. Das neue

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Wellness-Hotellerie im Aufwind: Südtirol dominiert renommierten Branchen-Award

Das aktuelle Ranking von wellness-hotel.info hat die besten Wellnesshotels in Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz gekürt. Zum fünften Mal in Folge zeichnet die Plattform die Spitzenbetriebe aus. Die Plätze eins und zwei des begehrten Awards gingen in diesem Jahr an zwei Häuser in Südtirol: das Spa & Relax Hotel Erika in Dorf Tirol und das Hotel | Chalet Das Alpenschlössel in St. Martin in Passeier. Der Award, der auf einem komplexen Bewertungsmodell basiert, das sowohl Ausstattung als auch die tatsächliche Gästezufriedenheit analysiert, hat seinen Umfang erstmals auf 100 Plätze erweitert, um einen umfassenden Branchenüberblick zu liefern. Die Ergebnisse unterstreichen die herausragende Position Südtirols in der Wellness-Hotellerie. Methodik und „No-Fake-Faktor“ als Alleinstellungsmerkmal Der wellness-hotel.info Award gilt in der Branche als besonders glaubwürdig, da er nicht nur auf der Plattform eigenen Bewertungen beruht, sondern auch Gästemeinungen von Google, TripAdvisor und HolidayCheck einbezieht. Um die Objektivität zu gewährleisten, kommt ein eigens entwickelter „No-Fake-Faktor“ zum Einsatz. Dieser Mechanismus neutralisiert den Einfluß von marketinggesteuerten oder gar gekauften Bewertungen, indem er die Anzahl der schlechten Bewertungen der letzten fünf Jahre ins Verhältnis zur Anzahl der Hotelzimmer setzt. Christoph Reichl, der Redaktionsleiter bei wellness-hotel.info, betont, daß die besten Hotels durch „ehrliche Qualität und beständige Gästezufriedenheit“ überzeugten. Der erweiterte Umfang des Rankings auf 100 Plätze für 2026 soll den Branchenkompaß noch aussagekräftiger machen. Mit jährlich rund einer Million Nutzern hat sich wellness-hotel.info als eines der führenden Portale für Wellnessurlaube etabliert. Es bietet eine umfangreiche Auswahl von mehr als 1.600 Hotels, ergänzt durch detaillierte Beschreibungen und Filtermöglichkeiten. Die

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KLM streicht Dutzende Flüge wegen Streik

Die niederländische Fluggesellschaft KLM sieht sich erneut mit weitreichenden Flugausfällen konfrontiert. Aufgrund eines sechsstündigen Streiks des Bodenpersonals, der am Mittwoch von sechs Uhr morgens bis Mittag andauern soll, muß das Unternehmen 119 Flüge annullieren. Die Arbeitsniederlegung ist bereits die dritte innerhalb von drei Wochen und wird von den Gewerkschaften FNV und CNV organisiert. Betroffen sind Mitarbeiter aus den Bereichen Gepäckabfertigung, Check-in und Rampendienst. Die Gewerkschaften FNV und CNV lehnten eine jüngste Vereinbarung ab, die KLM mit drei anderen Arbeitnehmervertretungen getroffen hatte. Der strittige Kompromiß sah eine Gehaltserhöhung von 2,25 Prozent über einen Zeitraum von zwei Jahren vor. Die streikenden Gewerkschaften beurteilten dieses Angebot als unzureichend und weit entfernt von den Forderungen ihrer Mitglieder. Als Reaktion auf die gescheiterten Verhandlungen wurde die dritte Arbeitsniederlegung organisiert. Die anhaltenden Tarifauseinandersetzungen belasten den Flugbetrieb von KLM erheblich und führen zu massiven Störungen am Flughafen Amsterdam-Schiphol, einem der größten Luftfahrtdrehkreuze Europas. Bereits in den vergangenen Wochen kam es durch Streiks zu Verspätungen und Flugstreichungen, die Tausende von Reisenden betroffen haben. Die Gewerkschaften fordern eine deutlichere finanzielle Anerkennung für das Bodenpersonal, da die Arbeitsbelastung in den letzten Jahren gestiegen sei und die Löhne nicht Schritt gehalten hätten. Die Aussichten auf eine baldige Entspannung der Situation sind gering. Die Gewerkschaften FNV und CNV haben bereits einen weiteren, noch längeren Streik für den kommenden Mittwoch angekündigt, der voraussichtlich acht Stunden dauern wird. Der Druck auf KLM steigt, eine tragfähige Lösung zu finden, um den Konflikt beizulegen und den regulären Flugbetrieb wiederherzustellen.

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Flottenerneuerung bei Virgin Australia Regional Airlines

Die australische Regionalfluggesellschaft Virgin Australia Regional Airlines (VARA) hat ihr erstes neues Flugzeug des Typs Embraer E190-E2 in Empfang genommen. Das Flugzeug, das den Namen Coral Bay trägt, traf am 8. September 2025 in Perth ein. Der Jet ist Teil einer größeren Bestellung von insgesamt acht Maschinen dieses Typs. Mit der Ankunft des neuen Flugzeugs beginnt die schrittweise Erneuerung der Flotte von VARA, die in Zukunft ihre älteren Fokker 100-Flugzeuge ausmustern wird. Der neue Jet, der 1900. Embraer E-Jet, der weltweit ausgeliefert wurde, wird zunächst im Charterverkehr in Westaustralien eingesetzt. Je nach Bedarf soll er auch im regulären Passagierdienst verwendet werden können. Das Flugzeug ist mit einer Zwei-Klassen-Kabine ausgestattet, die eine 2-2-Sitzkonfiguration ohne Mittelsitze bietet. Passagiere können sich auf Annehmlichkeiten wie Stromanschlüsse am Sitz und größeren Stauraum in den Gepäckfächern freuen. Ab dem Jahre 2026 soll auch Hochgeschwindigkeits-WLAN an Bord verfügbar sein. Die Bestellung der acht Embraer E190-E2 hat laut Listenpreis einen Wert von über 500 Millionen US-Dollar. Vier dieser Flugzeuge sollen innerhalb der nächsten zwölf Monate an die Fluggesellschaft ausgeliefert werden. Die vollständige Ersetzung der Fokker 100-Flotte ist bis Anfang 2026 geplant. Die neuen Maschinen sollen auf verschiedenen Strecken in Westaustralien, darunter nach Darwin, Kalgoorlie, Karratha, Port Hedland und Broome, zum Einsatz kommen. Die ersten Flüge sind für Oktober dieses Jahres geplant. Die Flottenerneuerung soll die Position von Virgin Australia im Regionalverkehr in Australien stärken. Die neuen Flugzeuge sollen nicht nur den Flugbetrieb optimieren, sondern auch den Passagieren einen höheren Reisekomfort bieten. Die Wartung der neuen E-Jets wird vom

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Diplomatisches Hindernis: Die Lufthansa blockiert neue Singapore Airlines-Verbindung ab Genf

Die Lufthansa Group hat eine geplante Direktflugverbindung von Singapore Airlines zwischen Genf und Singapur verhindert. Der Plan, der von Genfer Wirtschaftsvertretern aktiv beworben wurde, scheiterte am Widerstand des deutschen Luftfahrtkonzerns. Die Blockade konnte über die Mechanismen eines gemeinsamen Joint Ventures durchgesetzt werden. Obwohl beide Fluggesellschaften in der Star Alliance zusammenarbeiten, verhinderte die Lufthansa die neue Route, um den eigenen Umsteigeverkehr an den Drehkreuzen in Zürich, Frankfurt und München nicht zu gefährden. Der Vorfall hat eine Debatte über die Rolle von kommerziellen Allianzen ausgelöst und könnte rechtliche Schritte seitens Genfer Wirtschaftsvertreter nach sich ziehen. Die Hintergründe der Veto-Entscheidung Singapore Airlines betreibt bereits eine tägliche Verbindung zwischen Singapur und Zürich. Die Swiss, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa Group, fliegt ebenfalls auf dieser Route. Die Zusammenarbeit beider Airlines ist in einem Joint Venture verankert, das die Flugpläne aufeinander abstimmt und die Kapazitäten gemeinsam steuert. Genau diese Struktur ermöglichte der Lufthansa nun, ein Veto gegen die neue Strecke ab Genf einzulegen, da die Entscheidung für die neue Route gemeinsam getroffen werden mußte. Die Initiative für eine Direktverbindung war von einer Genfer Wirtschaftsdelegation ausgegangen. Vertreter des Flughafens Genf, der Tourismusförderung und der Handelskammer hatten im vergangenen Jahr bei Singapore Airlines für die Route geworben. Nach der Prüfung der Wirtschaftlichkeit durch Singapore Airlines wurden offensichtlich Abstimmungen mit der Lufthansa-Gruppe eingeleitet. Die neue Verbindung hätte jedoch zu einem direkten Wettbewerb geführt, der den deutschen Konzern Umsteigeverkehr von Reisenden über seine Hauptdrehkreuze gekostet hätte. Die Rolle von Joint Ventures im internationalen Flugverkehr Die Blockade der neuen Flugroute wirft ein

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Spezialkonzept für Erholung im Lesachtal

Das Hotel Der Paternwirt in Kärnten führt unter der Leitung der Familie Obernosterer ein neues Konzept ein, das den Fokus auf intensive Erholung in der Natur legt. Anstelle herkömmlicher Wellnessangebote konzentriert sich das Haus nun auf sogenannte Biohacking-Retreats, die eine bewußte Reduktion und die Nutzung regionaler Ressourcen in den Mittelpunkt stellen. Das Programm „Kraftvoll urlauben“ zielt darauf ab, den Gästen durch gezielte Übungen und Seminare neue Energie zu vermitteln. Die Retreats des Paternwirts werden in kleinen Gruppen abgehalten, um eine intensive und persönliche Betreuung sicherzustellen. Renommierte Fachleute aus den Bereichen Longevity, Schlafcoaching und Zellgesundheit, darunter Martin Kowarik, Melanie Pesendorfer und David Bräuer, leiten die Kurse. Die Inhalte umfassen unter anderem Strategien zur Verlängerung der gesunden Lebensspanne, Methoden zur Optimierung der Schlafqualität und Regeneration sowie das Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training (IHHT) zur Zellregeneration. Diese Techniken sollen den Teilnehmern ermöglichen, die erlernten Praktiken auch nach dem Aufenthalt in ihren Alltag zu integrieren. Das Lesachtal, bekannt für seine unberührte Natur und als eines der naturbelassensten Täler Europas, dient dabei als Kulisse für das neue Konzept. Das Paternwirt-Konzept sieht vor, die Stille und Kraft der Umgebung aktiv in die Programme einzubeziehen. Die regionale Kulinarik wird ebenfalls als Teil der ganzheitlichen Erholung beworben. Mit dem neuen Angebot positioniert sich das Hotel als Anbieter für Erholungsreisen, die über konventionelle Wellness-Aufenthalte hinausgehen und auf wissenschaftlich fundierte Methoden setzen. Die Familie Obernosterer plant, das Projekt stetig zu erweitern und ein Netzwerk aus Trainern und Gesundheitsexperten aufzubauen, die ihre eigenen Programme im Paternwirt anbieten können. Diese Initiative soll den Standort im Lesachtal

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100 Jahre Lufthansa im Podcast

Die Lufthansa startet anläßlich ihres hundertjährigen Jubiläums eine neue Staffel ihres Podcasts „Above & Beyond“. Die Serie, die den Untertitel „100 Jahre Lufthansa“ trägt, verspricht einen tiefen Einblick in die Geschichte der deutschen Fluggesellschaft. Ab dem 16. September 2025 sollen Hörer die Entwicklung der Lufthansa nachvollziehen können, angefangen bei den bescheidenen Anfängen im Jahre 1926 bis hin zu den heutigen globalen Operationen. Die erste Folge der neuen Staffel widmet sich den Anfängen und beleuchtet, wie die Idee des Fliegens in Deutschland in die Realität umgesetzt wurde. Die zweite Staffel des Podcasts, moderiert von Anja Heyde, behandelt in fünf Episoden verschiedene Aspekte der Unternehmensgeschichte. Thematisiert werden unter anderem technologische Neuerungen, die Krisenbewältigung sowie die Entwicklung des Streckennetzes und des Reiseerlebnisses. Dazu kommen Historiker, langjährige Mitarbeiter und Entwickler zu Wort. Sonja Seipke, verantwortlich für Nachrichten und Geschichten bei Lufthansa Airlines, betont, daß der Podcast die Vielfalt des Unternehmens darstellen und gleichzeitig Geschichten erzählen soll, die sowohl Mitarbeiter als auch Luftfahrt-Fans ansprechen. Die Geschichte der Lufthansa begann mit der Gründung der Deutschen Luft Hansa AG im Jahre 1926, die durch die Fusion der Deutschen Aero Lloyd und der Junkers Luftverkehr entstand. In den ersten Jahren verband die Fluggesellschaft hauptsächlich europäische Städte, entwickelte jedoch schnell auch interkontinentale Routen. Im Verlauf ihrer Geschichte sah sich die Lufthansa mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, darunter die erzwungene Stilllegung des Flugbetriebs nach dem Zweiten Weltkrieg. Nach ihrer Wiedergründung im Jahre 1953 und der Wiederaufnahme des Flugbetriebs im Jahre 1955 etablierte sich die Gesellschaft als eine der führenden Airlines der

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