Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Lufthansa City Airlines expandiert nach Frankfurt

Die junge Fluggesellschaft Lufthansa City Airlines, jüngste Tochter der Lufthansa Group, wird ihr Streckennetz im kommenden Jahr um einen wichtigen Standort erweitern. Im ersten Quartal 2026 plant die Airline, eine Basis am Frankfurter Flughafen einzurichten und von dort aus neue Routen mit Airbus A320 Neo-Flugzeugen anzubieten. Wie das Portal Aero Routes berichtet, sind insgesamt vier neue Destinationen von Frankfurt aus geplant. Die neuen Verbindungen sollen ab Februar 2026 schrittweise aufgenommen werden. Den Anfang macht am 9. Februar eine Strecke nach Manchester, die sechsmal wöchentlich bedient wird. Einen Tag später folgen zwei tägliche Flüge nach Berlin. Ab dem 19. Februar können Reisende einmal pro Woche nach Valencia fliegen. Ab dem 1. März 2026 werden auch Düsseldorf und Málaga in den Flugplan aufgenommen, jeweils mit sieben wöchentlichen Flügen. Die Expansion nach Frankfurt ist ein strategischer Schritt der Lufthansa Group, um das Angebot an ihren beiden Hauptdrehkreuzen Frankfurt und München zu stärken. Während Lufthansa City Airlines den Flugbetrieb zunächst ab München aufgenommen hatte, soll die neue Basis in Frankfurt dazu beitragen, das Geschäft mit Zubringerflügen zu den Interkontinentalstrecken der Lufthansa zu festigen. Die Entscheidung für den Einsatz von Airbus A320 Neo-Flugzeugen auf diesen Routen unterstreicht die Absicht, auch auf Kurz- und Mittelstrecken moderne Flugzeugtypen zu nutzen. Die Flotte von Lufthansa City Airlines soll bis 2028 auf bis zu 40 Flugzeuge anwachsen. Die neuen Routen ergänzen das bestehende Angebot der Lufthansa Group und sollen dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Kurz- und Mittelstreckenmarkt zu erhöhen. Die Airline wurde im Jahr 2023 gegründet, um die

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Wiener Veranstaltung für Tourismus-Start-ups

Die Eventreihe „Travel Start-up Night“ kehrt nach Österreich zurück. Die Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit des Travel Industry Club Tourismus Austria (TICT), dem Forschungsinstitut für das Recht des Tourismus, der Mobilität und der Freizeitwirtschaft (FIRTour), dem Verband Internet Reisevertrieb (VIR) sowie dem deutschen Travel Industry Club. Am 11. November 2025 sollen junge Unternehmen aus den Bereichen Tourismus, Mobilität und Hotellerie die Möglichkeit erhalten, ihre innovativen Konzepte vorzustellen. Die teilnehmenden Start-ups präsentieren ihre Ideen in einem sogenannten 7+3 Pitch-Format, bei dem ihnen sieben Minuten für die Präsentation und drei Minuten für Fragen zur Verfügung stehen. Das Publikum wählt im Anschluß den überzeugendsten Kandidaten, der sich für das große Jahresfinale in Deutschland qualifiziert. Dort hat der Gewinner die Chance auf den Titel „Travel Start-up des Jahres 2025“. Solche Veranstaltungen bieten jungen Unternehmen eine wichtige Plattform, um sich der Branche zu präsentieren und potentielle Investoren zu finden. Ein Höhepunkt der Veranstaltung wird eine Keynote-Rede von Robert Kopka, dem Gründer des Wiener Unternehmens startmatch.ai, sein. Das Start-up hat sich darauf spezialisiert, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz bei der Identifizierung und Erstellung von Förderanträgen zu helfen, was insbesondere für junge Unternehmen von großer Bedeutung ist. Nach den Präsentationen gibt es eine Networking-Gelegenheit, bei der sich Branchenvertreter, Investoren und Studierende austauschen können. Die „Travel Start-up Night“ findet in der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien statt. Die Teilnahme ist für Mitglieder der veranstaltenden Clubs sowie für Studierende und touristische Start-ups kostenfrei. Für externe Gäste wird eine Gebühr von 50 Euro erhoben. Interessierte Start-ups können sich per E-Mail für die

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Politisches Kräftemessen in Montreal: USA und Europa blockieren Rußlands Rückkehr in den ICAO-Rat

Die Vereinigten Staaten und mehrere europäische Regierungen lehnen den Versuch Rußlands ab, wieder in den Verwaltungsrat der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) aufgenommen zu werden. Während eines Treffens der Delegierten in Montreal kritisierte US-Verkehrsminister Sean Duffy das Verhalten Moskaus im Luftraum, namentlich GPS-Spoofing und wiederholte Luftraumverletzungen. Er argumentierte, daß die Sanktionen und die damit verbundenen Sicherheitsbedenken Rußland für die Mitgestaltung globaler Luftfahrtregeln ungeeignet machten. Der Streit spiegelt die andauernden geopolitischen Spannungen wider und zeigt die Versuche Rußlands, die Luftfahrtsanktionen zu umgehen und seine Rolle auf der internationalen Bühne wieder zu stärken. Rußlands Streben nach Einfluß und die westliche Ablehnung Rußland hatte seinen Sitz im ICAO-Rat im Jahr 2022 verloren, kurz nach dem Einmarsch in die Ukraine. Die Wiedererlangung dieses Sitzes wäre für Moskau von großer Bedeutung, da der ICAO-Rat einen direkten Einfluß auf internationale Luftfahrtstandards, Zertifizierungsregeln und Sicherheitsüberprüfungen ausübt. Die USA und ihre Verbündeten sind der Auffassung, daß eine Wiederaufnahme Rußlands die Glaubwürdigkeit der Organisation untergraben würde, da Rußland weiterhin gegen die grundlegenden Normen verstoße, die der ICAO-Rat aufrechterhalten soll. Im Gegenzug nutzt Rußland die Versammlung in Montreal, um auf eine Lockerung der gegen seine Luftfahrtindustrie verhängten Sanktionen zu drängen. In eingereichten Dokumenten argumentierte Moskau, daß die Beschränkungen für Ersatzteile, Wartung und Versicherung für Flugzeuge westlicher Bauart Sicherheitsrisiken darstellten. Russische Fluggesellschaften betreiben immer noch Hunderte von Boeing– und Airbus-Jets, die auf externe Zulieferer angewiesen sind. Reuters zufolge behaupten russische Beamte, daß diese Verbote die Fluggesellschaften dazu zwängen, Flugzeuge stillzulegen oder Teile aus anderen Maschinen auszubauen („scavenging“), was die Flugsicherheit gefährde. Die Forderung

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Nach Cyberangriff: Flughafen Brüssel beschleunigt Systemumstellung

Nach dem Cyberangriff auf die Check-in-Systeme des Dienstleisters Collins Aerospace beschleunigt der Flughafen Brüssel die Einführung eines neuen Abfertigungssystems. Da Collins nicht bestätigen konnte, daß die betroffenen alten Systeme wiederhergestellt werden, hat der Flughafen in Abstimmung mit dem amerikanischen Unternehmen beschlossen, das neue, ursprünglich für November geplante System vorzuziehen. Die Störungen hatten am Freitagabend begonnen und zu erheblichen Verzögerungen und Flugausfällen geführt. Die Umstellung auf das neue System der nächsten Generation erfordert die Installation neuer Hardware, darunter neue Server und 500 Arbeitsplätze für die Fluggesellschaften und Bodenabfertiger. Obwohl dieser Prozeß normalerweise Wochen in Anspruch nimmt, arbeiten die IT-Experten des Flughafens und von Collins gemeinsam daran, die Umstellung zu beschleunigen. Der Flughafen Brüssel geht davon aus, daß die Fluggesellschaften ab Montag schrittweise an das neue System angeschlossen werden können. Trotz der Störungen konnte der Flughafen weiterhin täglich mehr als 500 Flüge abwickeln und über 70.000 Passagiere befördern. Um dem Flughafenpersonal und den Fluggesellschaften größtmögliche Planbarkeit zu ermöglichen, hat der Flughafen Brüssel die Fluggesellschaften gebeten, die derzeitige Annullierungsrate von rund zehn Prozent bis einschließlich Sonntag, den 28. September, beizubehalten. Die Situation werde täglich neu bewertet, um eine möglichst baldige Rückkehr zum Normalbetrieb zu gewährleisten. Die Annullierungen sind Teil der Maßnahmen zur Schadensbegrenzung, die der Flughafen bereits seit Beginn des Vorfalls am Freitagabend umgesetzt hat. Der Flughafen Brüssel bedankte sich bei der Flughafengemeinschaft und den Mitarbeitern für ihren Einsatz und bei den Passagieren für ihre Geduld. Der jüngste Vorfall in Brüssel reiht sich in eine Reihe von Cyberangriffen auf die Luftfahrtbranche ein. Auch

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Luxushotels werben mit Herbstangeboten

Die Leading Spa Resorts, ein Zusammenschluß von Luxushotels in sechs europäischen Ländern, präsentiert 13 exklusive Pakete für die Herbstsaison. Die Angebote der 4- und 5-Sterne-Superior-Häuser zielen darauf ab, Erholung und Wellness in den Fokus zu rücken. Die Pakete, die von Kurzurlauben bis zu längeren Aufenthalten reichen, kombinieren verschiedene Aspekte des Hotelkonzepts, darunter Spa-Anwendungen, Kulinarik und spezielle Aktivitäten, um den Gästen eine „goldene Auszeit“ zu ermöglichen. Die Herbstangebote erstrecken sich über mehrere Regionen in Deutschland, Österreich und Italien. In Deutschland locken beispielsweise das Hotel Sommer in Füssen mit einem fünftägigen Paket und das Panoramahotel Oberjoch mit „Schnuppertagen“ in Deutschlands höchstgelegenem Bergdorf. Das Parkhotel in Wörishofen setzt auf südtirolerische Traditionen und bietet im Oktober sogenannte Törggele-Momente an. An der Ostsee werben das Strandhotel Fischland und das Strandhotel Dünenmeer mit Wellness- und Gourmet-Aufenthalten. Die Angebote sind preislich gestaffelt und richten sich an unterschiedliche Kundengruppen. In Österreich und Italien werden ebenfalls diverse Pakete angeboten. Das Hotel Ravelli im Val di Sole in Italien wirbt mit einem dreitägigen Angebot für zwei Personen, um die Dolomiten zu erkunden. In Tirol bieten das Naturhotel Kitzspitz, das Stock resort und das ZillergrundRock Luxury Mountain Resort spezielle Pakete, darunter Familienwochen und Midweek-Specials. In Salzburg lädt die Hochkönigin mit der 4=3-Pauschale ein, bei der Gäste eine Nacht geschenkt bekommen. Auch in der Ferienwelt Kesselgrub und dem oberösterreichischen Hotel Freigold gibt es vergleichbare Angebote. Im Burgenland lockt das Vila Vita Pannonia mit einem Weingenießer-Paket rund um den traditionellen Martiniloben. Das Hotel bietet zwei Übernachtungen mit Frühstück, eine Aromaöl-Massage und ein festliches

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13-jähriger blinder Passagier überlebt Flug im Fahrwerk

Ein 13 Jahre alter afghanischer Junge hat einen Flug im Fahrwerk eines Flugzeugs von Kabul nach Delhi überlebt. Der blinde Passagier, der sich im Fahrwerkschacht eines Airbus A340-300 versteckt hatte, wurde nach der Landung auf dem internationalen Flughafen Indira Gandhi in Delhi auf dem Rollfeld entdeckt. Er wurde von indischen Sicherheitskräften in Gewahrsam genommen und befragt, bevor er mit demselben Flugzeug zurück nach Afghanistan geschickt wurde. Nach Angaben der Behörden war der aus der Provinz Kundus im Norden Afghanistans stammende Junge unbemerkt in den Kabuler Flughafen gelangt und hatte sich im Fahrwerk des Flugzeugs versteckt. Er gab bei der Befragung an, eigentlich in den Iran reisen zu wollen, habe aber den falschen Flug bestiegen. In seinem Besitz befand sich lediglich ein kleiner roter Lautsprecher, der später bei der Inspektion der Maschine gefunden wurde. Aviationsexperten weisen darauf hin, daß die Überlebenschance bei einem solchen Flug extrem gering ist. In Reiseflughöhen von über 10.000 Metern fallen die Temperaturen auf unter minus 50 Grad Celsius, und der Sauerstoffmangel führt schnell zur Bewußtlosigkeit. Außerdem besteht das Risiko, beim Ausfahren des Fahrwerks vor der Landung herauszufallen. Der Vorfall in Delhi ist ein seltenes Beispiel für das Überleben eines blinden Passagiers unter diesen extremen Bedingungen. Die wenigen Überlebenden, die in der Vergangenheit bekannt wurden, waren meist Jugendliche. Der Vorfall verdeutlicht die anhaltenden Sicherheitslücken an Flughäfen und die Verzweiflung, die Menschen aus instabilen Regionen zu solchen lebensgefährlichen Handlungen treibt. Die Untersuchung des Falles, insbesondere die Frage, wie der Junge die Sicherheitskontrollen am Flughafen Kabul umgehen konnte, dauert

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Air Serbia Flug dreht wegen Taifun um

Ein Flug der serbischen Fluggesellschaft Air Serbia mußte am Dienstagabend auf halbem Weg nach China umkehren. Der Airbus A330-200 war in der serbischen Hauptstadt Belgrad mit dem Ziel Guangzhou gestartet. Aufgrund des herannahenden Supertaifuns Ragasa wurde der Zielflughafen Guangzhou gesperrt, was die Besatzung zur Rückkehr zwang. Die Passagiere waren rund achteinhalb Stunden in der Luft, ohne ihr Ziel zu erreichen. Der Flughafen Guangzhou Baiyun gab bekannt, alle Flüge aufgrund des Taifuns Ragasa bis Mittwochabend zu streichen. Der Wirbelsturm Ragasa, auch bekannt unter dem Namen Mike, erreichte die chinesische Küste mit starken Winden und schweren Niederschlägen. Die Wetterlage erfordert präventive Maßnahmen, um die Sicherheit des Flugverkehrs und der Reisenden zu gewährleisten. Auch andere Flughäfen in der Region, wie der Flughafen Hongkong und der Flughafen Macau, waren von den Auswirkungen des Sturms betroffen. Der betroffene Flug mit dem Kennzeichen YU-ARB kehrte nach Belgrad zurück. Solche Flugumleitungen sind im Luftverkehr bei unvorhergesehenen Wetterereignissen, wie starken Stürmen, üblich. Fluggesellschaften und Flughäfen koordinieren sich, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Die Passagiere wurden in Belgrad wieder ausgeladen und mußten ihre Reise unterbrechen. Es ist davon auszugehen, daß die Fluggesellschaft, in Absprache mit den Behörden, Ersatzflüge anbieten oder die Passagiere anderweitig unterbringen wird, sobald sich die Wetterlage in China stabilisiert hat.

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Mariazellerbahn bewirbt sich als schönster Ort Österreichs

Die Mariazellerbahn nimmt an der Vorausscheidung für die ORF-Fernsehshow „9 Plätze – 9 Schätze“ teil. Vom 26. September bis zum 1. Oktober können die Niederösterreicher per Publikumsvoting entscheiden, welcher Kandidat ihr Bundesland im großen Finale vertritt. Die Bergstrecke der Mariazellerbahn tritt dabei gegen zwei weitere Bewerber an. Die Bahn gilt als Kulturgut des Landes und ist nicht nur für Pendler, sondern auch für Ausflügler eine wichtige Verkehrsader. Landesrat Udo Landbauer betont, daß die Mariazellerbahn mehr als nur eine Schienenverbindung sei. Sie gelte als Österreichs längste Schmalspurbahn und verbinde auf einzigartige Weise Eisenbahngeschichte mit moderner Mobilität. Ihre malerische Streckenführung durch das Voralpenland gilt als landschaftlich besonders reizvoll. Die Bahn führt von St. Pölten über Laubenbachmühle bis nach Mariazell. Das besondere Flair der Strecke, die über Viadukte und durch Tunnel führt, soll nun das Publikum überzeugen. Die Sendung „9 Plätze – 9 Schätze“, die jährlich im Herbst ausgestrahlt wird, kürt den schönsten Ort Österreichs. Jedes der neun Bundesländer schickt dafür einen Vertreter ins Rennen. Die Vorauswahl in Niederösterreich, bei der die Mariazellerbahn antritt, wird am 25. September in der Sendung „Niederösterreich Heute“ offiziell vorgestellt. Das Voting beginnt am 26. September um 19:00 Uhr und endet am 1. Oktober um 23:59 Uhr. Die Geschäftsführer der NÖVOG, Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl, unterstreichen, daß die Entscheidung über den Vertreter Niederösterreichs allein beim Publikum liege. Die Wahl per Telefonanruf oder SMS soll darüber entscheiden, ob die Mariazellerbahn die Chance erhält, im Finale am 26. Oktober den Titel als schönster Ort Österreichs zu gewinnen.

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Fernweh nach dem Winter: Thailand lockt mit Kultur, Kulinarik und tropischem Flair

Wenn die Temperaturen in Österreich sinken, wird Thailand zu einem begehrten Reiseziel. Das „Land des Lächelns“ zieht mit seiner Mischung aus spiritueller Tiefe, lebendiger Kultur und tropischer Gelassenheit Reisende an. Die Wintermonate bieten ein optimales Klima, um die pulsierende Hauptstadt Bangkok zu erkunden und sich anschließend an den traumhaften Stränden von Phuket oder Khao Lak zu entspannen. Tägliche Direktflüge ab Wien nach Bangkok und gute Umsteigeverbindungen nach Phuket machen die Anreise unkompliziert. Mit mehr als 300 angebotenen Aktivitäten, die über Tui Musement buchbar sind, bietet Thailand eine Fülle an Erlebnissen für Kulturinteressierte wie auch für Erholungssuchende. Bangkok: Eine Stadt der Gegensätze Die Hauptstadt Thailands ist eine Metropole der Kontraste, die die Sinne anspricht und für jeden Reisetyp etwas zu bieten hat. Das pulsierende Leben auf den Straßen verbindet sich mit der spirituellen Ruhe in den Goldenen Tempeln wie Wat Pho und Wat Arun. Für Besucher, die die Stadt von ihrer authentischen Seite erleben möchten, sind die schwimmenden Märkte ein unvergeßliches Erlebnis. Auch die Streetfood-Szene ist berühmt und lockt mit einer schier unendlichen Vielfalt an kulinarischen Spezialitäten. Ein Geheimtip ist das Künstlerdorf Baan Silapin am Khlong Bang Luang, ein Rückzugsort abseits der ausgetretenen Touristenpfade. Nachts verwandelt sich die Stadt in ein Meer aus Lichtern. Die unzähligen Rooftop-Bars bieten einen atemberaubenden Blick auf die glitzernde Skyline. Insbesondere das Viertel Chinatown ist zu jeder Tageszeit einen Besuch wert. Am Tag kann man hier durch traditionelle Apotheken, Goldgeschäfte und Marktstände schlendern, während abends die Straßen von bunten Leuchtreklamen und den Düften der Garküchen belebt

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Eine kostspielige Gaudi: Oktoberfest und die Suche nach Bier-Alternativen in Europa

Die steigenden Preise für das Oktoberfest in München machen den Besuch der weltbekannten Veranstaltung zu einem kostspieligen Vergnügen. Insbesondere die Hotelpreise sind im Jahr 2025 um 142 Prozent gestiegen. Für viele, die den Wiesn-Traum erleben wollen, wird dies zur finanziellen Belastung. Als Alternative zum teuren Oktoberfest haben sich zahlreiche europäische Städte als attraktive Ziele für Bierliebhaber etabliert. Eine aktuelle Analyse von Casino.at hat die besten Bierstädte Europas ermittelt. Das Ranking, das auf Kriterien wie dem Preis für ein Bier, der Kneipendichte und dem Pro-Kopf-Bierkonsum basiert, kürt überraschend die spanische Stadt Sevilla zur Bierhauptstadt, während München knapp die Top 10 verpaßt. Die besten Bierstädte Europas: Ein Ranking der Genüsse Die Analyse von Casino.at hat 35 der meistbesuchten Städte Europas untersucht und ein Ranking erstellt, das für viele Bierliebhaber eine neue Perspektive bietet. Die Bewertung basiert auf der Anzahl der Pubs und Bars pro Quadratkilometer, dem durchschnittlichen Bierpreis und dem nationalen Bierkonsum pro Kopf. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Verschiebung weg von den traditionellen Biernationen. An der Spitze des Rankings steht Sevilla, die mit einem Bierpreis von nur zwei Euro pro Pint und der höchsten Dichte an Pubs und Bars pro Quadratkilometer punkten konnte. Dicht gefolgt wird die spanische Stadt von Prag, das nicht nur günstige Preise (2,45 Euro) bietet, sondern auch den europaweit höchsten Bierkonsum pro Kopf aufweist. Dies macht die tschechische Hauptstadt zu einem Mekka für Bierfans. Auf dem dritten Platz überrascht die kroatische Hauptstadt Zagreb, die mit einem ausgewogenen Verhältnis von moderaten Preisen und einer hohen Kneipendichte aufwartet. Weitere

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