Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Boeing erhält Genehmigung zur schrittweisen Produktionssteigerung der 737 Max

Die amerikanische Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) hat dem Flugzeughersteller Boeing nach über einem Jahr intensiver Aufsicht und strenger Kontrollen die Erlaubnis erteilt, die Produktion seiner 737 Max-Flugzeugfamilie wieder zu steigern. Die von der FAA seit Anfang 2024 verhängte Obergrenze von 38 Flugzeugen pro Monat wurde aufgehoben, was dem Unternehmen einen schrittweisen Anstieg auf 42 Jets pro Monat ermöglicht. Dieser Schritt markiert einen wichtigen, wenn auch vorsichtigen Meilenstein für Boeing auf dem Weg zur Normalisierung des Geschäftsbetriebs und der Bewältigung eines Auftragsbestands von über 4600 Maschinen. Die Produktionsbeschränkung war nach dem Vorfall mit Alaska Airlines Flug 1282 verhängt worden, bei dem Anfang 2024 während des Fluges ein Rumpfteil abbrach, und hatte eine umfassende Überprüfung der Fertigungsprozesse und der Qualitätskontrolle bei Boeing ausgelöst. Die FAA bekräftigte, dass die erhöhte Aufsicht am Produktionsstandort in Renton, Washington, weiterhin aufrechterhalten wird. Lockerung der Beschränkungen nach intensiver Überwachung Die Entscheidung der FAA, die Produktionsbeschränkung anzuheben, folgt einer langen Phase der verschärften regulatorischen Aufsicht. Seit dem kritischen Vorfall an Bord des Alaska Airlines Fluges 1282, bei dem ein sogenannter Türpfropfen (door plug) im Flug herausgerissen wurde, hatte die FAA die Fertigungspraktiken von Boeing und die Koordination mit Zulieferern, insbesondere mit Spirit AeroSystems, einem Hauptlieferanten für Flugzeugrümpfe, genauestens geprüft. Die FAA hat nach eigenen Angaben umfangreiche Inspektionen des gesamten Montagesystems bei Boeing durchgeführt. Diese Überprüfungen zielten darauf ab festzustellen, ob das Unternehmen in der Lage ist, die Sicherheits- und Qualitätsstandards auch bei einem erhöhten Produktionsvolumen zu gewährleisten. Boeing selbst wertet die nun erteilte Genehmigung als einen Fortschritt

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Auszeichnung für Sicherheitsleistung am BER: Doppelsieg bei den OSPAs

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) und sein Dienstleistungspartner Kötter Aviation Security sind mit einem Doppelerfolg bei den renommierten Outstanding Security Performance Awards (OSPAs) ausgezeichnet worden. Die internationalen OSPAs würdigen herausragende Leistungen und Führungsstärke im Sicherheitsmanagement. Das BER-Sicherheitsteam erhielt zusammen mit KÖTTER Aviation Security den Preis in der Kategorie „Herausragende Sicherheitspartnerschaft„. Zudem wurde Oliver Braun, Leiter Flughafensicherheit bei der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB), als „Herausragender Sicherheitsmanager Inhouse“ geehrt. Die Jury der OSPAs würdigte insbesondere die außergewöhnliche Zusammenarbeit der Partner in einer kritischen Situation im Sommer 2024. Damals musste die Sicherheitsdienstleistung am Hauptstadtflughafen innerhalb weniger Tage neu übernommen werden. Diese kurzfristige Dienstleister-Übernahme sei durch gegenseitiges Vertrauen und Professionalität reibungslos gelungen. Die schnelle Integration von über 300 Mitarbeitenden des neuen Dienstleisters und das erfolgreiche Bestehen des Audits durch die Nationale Qualitätssicherungsstelle (NQS) wurden als Beleg für die hohe Qualität der Partnerschaft hervorgehoben. Die Auszeichnungen gelten als wichtiges Signal für die gesamte Sicherheitsbranche. István Szabó, Geschäftsführer Operations (COO) der FBB, betonte die außergewöhnliche Teamleistung, die zeige, was durch Professionalität, Engagement und Zusammenhalt möglich sei. Auch Andreas Kaus, Geschäftsführender Direktor der Kötter Aviation Security, hob hervor, dass man in der herausfordernden Situation schnell gehandelt und als ein Team funktioniert habe. Die Ehrungen unterstreichen, dass erfolgreiche Sicherheitsarbeit mehr denn je auf klarer Kooperation und gemeinsamer Verantwortung basiert.

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Tierische Passagiere: EuGH stuft verlorene Haustiere im Luftverkehr als „Reisegepäck“ ein

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in einem viel beachteten Urteil entschieden, dass für den Verlust eines Haustiers während eines internationalen Fluges die Haftungsregeln für verlorenes Reisegepäck gelten. Konkret urteilten die Richter in Luxemburg, dass die Hündin einer Klägerin, die vor dem Verladen in den Frachtraum eines Flugzeugs entlaufen und nicht wieder aufgefunden werden konnte, rechtlich als ein verlorenes Gepäckstück zu behandeln ist. Die Entscheidung (Rechtssache C-218/24) begrenzt damit den möglichen Schadensersatz für Tierhalter auf den Höchstbetrag, den internationale Abkommen für den Verlust von Koffern vorsehen. Dies betrifft alle Tiere, die aufgrund ihrer Größe oder ihres Gewichts nicht in der Flugkabine mitreisen dürfen und stattdessen von der Fluggesellschaft zur Beförderung im Frachtraum übergeben werden. Der Präzedenzfall und die Klageforderung Dem Urteil des EuGH lag der Fall einer Frau zugrunde, die im Jahr 2019 gemeinsam mit ihrer Hündin einen Flug von Buenos Aires nach Barcelona gebucht hatte. Da das Tier die zulässigen Maße für die Kabine überschritt, übergab die Halterin ihre Hündin samt Transportbox dem Bodenpersonal der Fluggesellschaft, damit diese im Frachtraum befördert werden konnte. Auf dem Weg zum Flugzeug gelang es der Hündin jedoch, sich aus dem Transportbehälter zu befreien, wonach sie spurlos verschwand. Die Hundehalterin forderte daraufhin von der Airline einen Schadensersatz in Höhe von 5.000 Euro. Die Fluggesellschaft wies diese Forderung als überzogen zurück. Sie argumentierte, dass die Haftung für den Verlust eines Tieres, das wie Fracht behandelt wird, durch das maßgebliche internationale Abkommen begrenzt sei. Die Airline verwies auf das sogenannte Montrealer Übereinkommen zur Vereinheitlichung bestimmter Vorschriften über

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Embraer und Republic Airways verlängern Wartungsvertrag

Der Flugzeughersteller Embraer und die amerikanische Regionalfluggesellschaft Republic Airways haben eine weitreichende Verlängerung ihres langfristigen Wartungsvertrags (maintenance agreement) bekannt gegeben. Die Vereinbarung sichert die fortlaufende Durchführung von sogenannten schweren Wartungsarbeiten (heavy maintenance) für die Flotte von über 240 Regionaljets der Typen E170 und E175 von Republic Airways. Die Vertragsverlängerung ist nicht nur ein bedeutendes Geschäft für Embraer Services & Support, sondern unterstreicht auch die zentrale Rolle des Wartungszentrums in Nashville, Tennessee, für den US-amerikanischen Regionalflugverkehr. Sie garantiert der Fluggesellschaft planbare Kapazitäten und eine anhaltend hohe technische Verfügbarkeit ihrer Flugzeuge, die täglich nahezu 1.000 Flüge für große US-Fluglinien durchführen. Kontinuität und Umfang des Wartungsabkommens Die am 16. Oktober 2025 bestätigte Vertragsverlängerung ist eine Fortführung der langjährigen Zusammenarbeit, die bereits 2011 ihren Anfang nahm. Für Embraer ist die Verpflichtung zur Betreuung der mehr als 240 Flugzeuge ein wichtiges Zeugnis für die Zuverlässigkeit seiner Kundendienstleistungen. Der Vertrag umfasst die zeitaufwendigen und technisch anspruchsvollen „Heavy Maintenance Visits“ (HMV), die in der Regel nach einer bestimmten Anzahl von Flugstunden oder Landungen fällig werden und tiefgreifende Inspektionen sowie die Überholung von Flugzeugkomponenten beinhalten. Die Bedeutung des Abkommens spiegelt sich in den bereits erbrachten Leistungen wider: Seit Beginn der Kooperation hat Republic Airways in den Embraer-Einrichtungen in Nashville mehr als 650 schwere Wartungsbesuche absolviert und dabei über 3,3 Millionen Arbeitsstunden geleistet. Dieser Erfahrungsschatz zwischen Hersteller und Betreiber trägt wesentlich zur Effizienz und Qualität der zukünftigen Wartungsarbeiten bei. Der neue, verlängerte Vertrag sieht die Durchführung von zusätzlichen 225 schweren Wartungsbesuchen vor. Um diese immense Arbeitslast bewältigen zu können

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Flughafen Stuttgart lädt zum Thementag in die Terminals

Am Sonntag, den 9. November 2025, veranstaltet der Flughafen Stuttgart (STR) den „Airport Sunday“ und öffnet dazu von 10 bis 17 Uhr den öffentlichen Bereich der Terminals für Besucher. Die Veranstaltung richtet sich an Ausflügler und Interessierte und bietet ein breit gefächertes Programm mit Mitmachaktionen, Gewinnspielen und speziellen Angeboten der ansässigen Händler und Gastronomiebetriebe. Ein zentraler Anlaufpunkt für die Besucher ist das Besucherzentrum SkyLand, das sich in Terminal 3 auf der Galerieebene befindet. Dort stehen am Nachmittag zwei kostenlose Fachvorträge zu Reisethemen auf dem Programm: Costas Kreuzfahrten informiert um 13 Uhr über Neuigkeiten aus der Kreuzfahrtbranche, während TUI Deutschland um 15 Uhr Expertentipps zu aktuellen Reisezielen und Hotels geben wird. Eine vorherige Anmeldung für diese Vorträge ist nicht erforderlich. Speziell für jüngere Besucher gibt es im SkyLand die Möglichkeit, sich ein Glitzertattoo anfertigen zu lassen. Ein weiteres Highlight ist das „Winter Special“ auf der Besucherterrasse „Wolke 7“ im Terminal 3. Von dort aus erhalten Gäste einen unmittelbaren Blick auf das Geschehen auf dem Vorfeld, wie Starts, Landungen und die Abfertigung der Flugzeuge. Die Terrasse bietet zur Stärkung jahreszeitlich passende Speisen wie Glühwein, Waffeln und Bratwurst an. Der Airport Sunday dient als eine Gelegenheit, das Flughafen-Areal abseits des regulären Flugbetriebs zu erleben und sich über das Angebot am Standort Stuttgart zu informieren. Das Besucherzentrum SkyLand, das donnerstags bis sonntags geöffnet ist, bietet ohnehin eine Reihe interaktiver Exponate, darunter ein originales Triebwerksteil einer Boeing 777 und eine Marshaller-Station zum Einwinken von Flugzeugen.

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EU-Parlamentsausschuss verteidigt Fluggastrechte: Drei-Stunden-Regel und kostenloses Handgepäck bleiben im Fokus

Der Ausschuss für Verkehr und Tourismus des Europäischen Parlaments (TRAN) hat am 13. Oktober 2025 seine Position zur Überarbeitung der EU-Fluggastrechte-Verordnung (EG Nr. 261/2004) festgelegt und sich dabei klar gegen eine Verschlechterung der Verbraucherrechte ausgesprochen. Das Votum des Ausschusses sieht vor, dass Fluggäste auch weiterhin ab einer Verspätung von drei Stunden Anspruch auf Entschädigung haben sollen. Damit stellt sich das Parlament gegen die Pläne des EU-Rates, der eine Anhebung der Schwelle auf vier beziehungsweise sechs Stunden gefordert hatte. Die Abgeordneten des TRAN-Ausschusses sprachen sich nicht nur für die Beibehaltung der geltenden Entschädigungsschwelle aus, sondern schlugen auch eine Erhöhung der Mindestentschädigung von 250 Euro auf 300 Euro bei langen Verspätungen, Annullierungen oder Nichtbeförderung vor. Mit dieser Entscheidung, die eine deutliche Abgrenzung zu den Vorschlägen der EU-Kommission (fünf Stunden) und des Rates (vier bzw. sechs Stunden) darstellt, strebt das Parlament eine Angleichung an internationale Standards an. Ein weiterer wichtiger Punkt der Abstimmung betrifft die Mitnahme von Handgepäck. Der Ausschuss bekräftigte das Recht aller Passagiere auf die kostenlose Mitnahme eines Handgepäckstücks, sofern es die festgelegten Größenanforderungen erfüllt. Diese Haltung zielt darauf ab, eine Vereinheitlichung der Handgepäckregeln zu erreichen und mehr Transparenz für Reisende zu schaffen, um unklare und teils restriktive Regelungen einzelner Fluggesellschaften zu unterbinden. Mit der einstimmigen Verabschiedung der Position am 13. Oktober besitzt das Europäische Parlament nun sein Verhandlungsmandat für die anstehenden Trilog-Gespräche mit dem Rat und der Europäischen Kommission, die unmittelbar begonnen haben. Vertreter des Ausschusses betonten, dass die EU-Fluggastrechte das Fundament des Reisens seien und ihr Schutz von Hunderten

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Island verabschiedet fliegendes Nordlicht: Icelandair mustert ikonische „Hekla Aurora“ aus

Am Sonntag, dem 12. Oktober 2025, hat Icelandair mit einem Sonderflug eine Ära beendet: Die Fluggesellschaft verabschiedete sich von der Hekla Aurora, einer ihrer beliebtesten Boeing 757. Das Flugzeug, das durch seine spektakuläre Lackierung mit dem Motiv der Nordlichter (Aurora Borealis) und die entsprechende Kabinenbeleuchtung bekannt wurde, unternahm einen Rundflug über einige der eindrucksvollsten Naturdenkmäler Islands. Der emotionale Abschiedsflug ehrte die beinahe zehnjährige Geschichte der Maschine, die seit ihrer Premiere im Jahr 2015 als fliegendes Symbol für die isländische Kreativität und Natur galt. Die Route wurde bewusst in niedrigerer Höhe geflogen, um den Luftfahrt-Enthusiasten und Passagieren an Bord atemberaubende Ausblicke auf die Halbinsel Snæfellsnes, die Westfjorde, den Wasserfall Dettifoss und den Vatnajökull-Gletscher zu ermöglichen. Die Hekla Aurora war nach der bereits ausgemusterten „Vatnajökull-Gletscher“-757 die letzte der einzigartig thematisierten Boeing 757 in der Flotte von Icelandair. Die Ausmusterung der Boeing 757 markiert den Fortschritt der Flottenerneuerung bei Icelandair. Bereits am 3. Dezember 2024 wurde der erste Airbus A321LR in die Flotte aufgenommen. Das moderne Mittelstreckenflugzeug mit einer Reichweite von bis zu 4.000 Meilen ersetzt schrittweise die älteren Boeing 757. Die A321LR-Familie zeichnet sich durch eine gesteigerte Treibstoffeffizienz und bietet mit dem Airspace-Innenraumkonzept einen höheren Passagierkomfort, unter anderem durch mehr Freiraum und größere Gepäckfächer. Bogi Nils Bogason, Präsident und CEO der Icelandair Group, würdigte die Hekla Aurora als wichtige Botschafterin für Islands Magie. Der Flottenwechsel zur Airbus A321LR und der ab 2029 erwartete A321XLR, so die Fluggesellschaft, unterstreiche das Bekenntnis zu einem zukunftsorientierten Flugbetrieb. Nach ihrem Abschied wird die Hekla Aurora zur

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Flydubai wertet Economy Class auf: Mahlzeiten und Unterhaltung künftig inklusive

Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Flydubai führt ab November 2025 in allen Economy Class-Tarifen kostenlose Mahlzeiten und Bordunterhaltung ein. Mit dieser Neugestaltung des Angebots reagiert die Fluggesellschaft auf die sich wandelnden Marktanforderungen und will das Reiseerlebnis der Passagiere auf allen Flügen verbessern. Dies stellt einen wichtigen Schritt in den kontinuierlichen Investitionen des Unternehmens in die Produktentwicklung dar. Ghaith Al Ghaith, Chief Executive Officer von Flydubai, kommentierte, dass die Neudefinition des Economy-Class-Angebots eine signifikante Weiterentwicklung des Geschäftsmodells sei und den Kunden ein komfortableres Reiseerlebnis biete. Die Fluggesellschaft verfolgt das Ziel, durch Dienstleistungen und Produktentwicklung an jedem Kontaktpunkt Mehrwert zu schaffen. Dies kommt auch der Positionierung Dubais als globales Zentrum für Handel und Tourismus zugute. Die Einführung der neuen Inklusivleistungen fällt in eine Phase des starken Flottenwachstums und der Netzwerkerweiterung. Flydubai hat seine Flotte in diesem Jahr bereits um neun neue Flugzeuge erweitert und verfügt nun über 95 Boeing 737. Drei weitere Flugzeuge werden bis Jahresende 2025 erwartet. Darüber hinaus hat das Unternehmen ein umfassendes Umrüstungsprogramm für seine älteren Boeing 737-800 Flugzeuge abgeschlossen, um einheitliche Kabinenstandards mit neuen Sitzen und Bordunterhaltung zu gewährleisten. Zum inkludierten Service gehört ein umfangreiches, mehrsprachiges Bordunterhaltungsprogramm mit über 1.000 Filmen und einer vielfältigen Auswahl an Fernsehsendungen. Die sorgfältig zubereiteten Mahlzeiten umfassen Gerichte mit authentischen Aromen, die von den über 135 angeflogenen Zielen inspiriert sind. Mit Blick auf die Zukunft plant Flydubai ab 2027 die Einführung des Boeing 787 Dreamliner, wodurch das Unternehmen seine Langstreckenkapazitäten und die Netzwerkreichweite weiter ausbauen will.

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Städtereisen im Aufwind: Analyse der Beliebtesten Europäischen Kurztrips

Städtereisen erfreuen sich bei Europäern wachsender Beliebtheit und haben sich zur bevorzugten Urlaubsform entwickelt. Laut einem aktuellen Bericht der European Travel Commission entscheiden sich 65 Prozent der Europäer für einen urbanen Kurzurlaub, sei es im Inland oder im benachbarten Ausland. Diese Präferenz wird durch die Zahlen von Eurostat untermauert, wonach Kurzreisen von ein bis drei Nächten bereits über 56 Prozent aller Urlaubsreisen ausmachen. Vor diesem Hintergrund hat Tui Musement, ein führender Anbieter von Touren und Aktivitäten, eine Analyse der 30 meistgesuchten europäischen Städte für einen Kurztrip erstellt. Das Ranking, das auf der Auswertung von Google-Suchvolumina basiert, identifiziert jene Metropolen, die mit ihrer Dichte an Kultur, Gastronomie und attraktiven Freizeitmöglichkeiten besonders gut für ein verlängertes Wochenende geeignet sind. Die Ergebnisse zeigen eine klare Dominanz historisch und kulturell reicher Hauptstädte, die den Wunsch der Reisenden nach schnellem kulturellen Eintauchen und vielfältigen Erlebnissen befriedigen. Rom dominiert das Ranking der Wunschziele Die italienische Hauptstadt Rom belegt unangefochten den ersten Platz im Ranking der beliebtesten City-Breaks in Europa. Mit mehr als 525.000 Suchanfragen innerhalb eines Jahres unterstreicht Rom seine Position als faszinierendes Ziel für einen kurzen Aufenthalt. Die Ewige Stadt zieht Besucher mit ihrer einzigartigen Mischung aus antiker Geschichte und römischem Flair an. Das Kolosseum, das Forum Romanum und die Engelsburg sind ebenso Magneten wie der Vatikan mit dem Petersdom und der Sixtinischen Kapelle. Die Möglichkeit, bei einem Bummel über die berühmten Piazzas oder beim Genießen traditioneller römischer Küche in einer Trattoria in die Kultur einzutauchen, macht Rom besonders attraktiv für Reisende mit begrenzter Zeit.

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Wizz Air erweitert Angebot ab Hamburg um Direktflug nach Podgorica

Die Fluggesellschaft Wizz Air setzt ihr Wachstum am Flughafen Hamburg fort und nimmt ab dem 31. März 2026 eine neue Direktverbindung in die montenegrinische Hauptstadt Podgorica in den Flugplan auf. Die Strecke wird dreimal wöchentlich, jeweils dienstags, donnerstags und samstags, bedient und erweitert das Streckennetz der Airline in Südosteuropa. Mit dieser neuen Route bietet Wizz Air ab Hamburg nun insgesamt 13 Direktziele an und unterstreicht damit die Rolle des norddeutschen Flughafens als Zugangspunkt zur Mittel- und Südosteuropa-Region. Die Flugdauer für die Nonstop-Verbindung nach Montenegro beträgt rund zweieinhalb Stunden. Der Erstflug ist für den 31. März 2026 angesetzt, wobei der Abflug in Hamburg jeweils um 09:25 Uhr morgens erfolgen soll. Tickets für die neue Route sind bereits verfügbar. Die Airline intensiviert damit ihr Engagement am Standort Hamburg, welcher bereits zu den größten deutschen Standorten von Wizz Air zählt. Die Hauptstadt Montenegros, Podgorica, dient als idealer Ausgangspunkt, um die vielfältigen touristischen Angebote des Landes kennenzulernen. Das Spektrum reicht von der Adriaküste mit ihren Stränden und der historischen Altstadt von Kotor bis hin zu den Bergregionen, wie dem Durmitor-Nationalpark. Die Aufnahme der Strecke nach Podgorica korrespondiert mit der Ankündigung von Wizz Air, im März 2026 eine neue operative Basis in der montenegrinischen Hauptstadt zu errichten, um die Konnektivität des Landes durch neue europäische Verbindungen zu stärken.

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