Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Ein Festival der Sinne am Wörthersee: Klagenfurt im Zeichen der Alpen-Adria-Küche

Klagenfurt am Wörthersee verwandelt sich im September erneut in ein Mekka für Liebhaber der feinen Küche. Unter dem Titel „Tage der Alpen-Adria-Küche“ zelebriert der Tourismusverband Klagenfurt mit seinen Partnern aus Gastronomie und Wirtschaft ein 17tägiges Fest, das die kulinarische Vielfalt der Region in den Mittelpunkt rückt. Von Anfang bis Mitte September erwartet die Besucher ein breites Spektrum an Einzelveranstaltungen, die von publikumswirksamen Märkten bis hin zu intimen Kochevents reichen und Feinschmecker aus nah und fern anlocken. Die Veranstaltung, die sich mittlerweile als feste Größe im österreichischen Kulinarikkalender etabliert hat, zieht auch in diesem Jahr wieder zahlreiche hochdekorierte Küchenchefs an, die der Stadt ihren Stempel aufdrücken werden. Das Organisationskomitee setzt bei der achten Ausgabe des Festivals auf eine bewährte Mischung aus großformatigen Publikumsveranstaltungen und exklusiven, kleineren Formaten. Als zentrale Anziehungspunkte dienen dabei der „Slow Food Markt Mittelkärnten & Wein aus Kärnten“ und die abschließende „Alpen-Adria Genussmeile“. Der Markt, der am 6. September im Ossiacher Hof Premiere feiert, widmet sich der Philosophie der langsamen Küche und präsentiert regionale Produkte in ihrer ursprünglichen Form. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf den Weinen aus Kärnten. Die Genussmeile, die vom 18. bis 20. September die Klagenfurter Innenstadt rund um den Neuen und Alten Platz beleben wird, bildet den krönenden Abschluß des Festivals. Hier versammeln sich 46 Handwerker und Aussteller aus dem gesamten Alpen-Adria-Raum, um ihre Erzeugnisse einem breiten Publikum vorzustellen. Die Veranstaltung gilt als Höhepunkt der Festtage und zieht traditionell die größte Anzahl an Besuchern an. Prominenz am Herd: Gekrönte Häupter der Gastronomie Ein besonderes

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Swiss führt neuen Service auf der Langstrecke ein

Die Fluggesellschaft Swiss International Air Lines führt einen deutlich erweiterten Service auf ihren Langstreckenflügen in der Business- und First Class ein. Die Neuerung orientiert sich am Ablauf eines Restaurants und umfaßt separat servierte Gänge. In der Business Class werden nach dem Start Getränke mit frischen Beilagen serviert. Anschließend folgt ein zusätzlicher Suppengang sowie eine erweiterte Auswahl bei Käse und Desserts. Auf Nachtflügen über zehn Stunden wird die Ausstattung um ein Schlafshirt und eine zusätzliche Sitzauflage ergänzt. In der First Class setzt die Fluggesellschaft auf ein weiter individualisiertes Angebot. Der Service wird auf neuem Porzellan präsentiert. Kalte Delikatessen werden am Platz vom Wagen serviert. Weitere Ergänzungen sind ein saisonales Sorbet, ein erweiterter Brotservice und eine zusätzliche Käseauswahl. Die Maßnahmen sind Teil einer umfassenden Service-Erneuerung, die mit den Anpassungen in der Economy Class begonnen wurde. Die Airline setzt dabei auf eine individuellere Gestaltung des kulinarischen Angebots.

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Österreichische Genusswochen im Berliner KaDeWe gestartet

Im renommierten Berliner Kaufhaus des Westens (KaDeWe) präsentieren vom 1. bis 27. September 24 österreichische Lebensmittel- und Getränkeproduzenten ihre Spezialitäten. Die Initiative der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) soll die Positionierung der heimischen Kulinarik stärken. Die Veranstaltung findet in der berühmten Feinkostabteilung im sechsten Stockwerk statt. Vertreter der WKÖ betonten bei der Eröffnung, daß Deutschland der wichtigste Exportmarkt für österreichische Lebensmittel sei, auf den 37 Prozent der Ausfuhren entfielen. Die starke Nachfrage nach heimischen Spezialitäten unterstreiche die Bedeutung von Herkunft und Qualität auf dem Markt. Als Teil der Aktion werden Besuchern auch Weinproben und österreichische Gerichte in den Restaurants angeboten. Ein Ziel der Initiative sei, die Präsenz österreichischer Produkte langfristig im deutschen Handel zu sichern. Die Veranstaltung verbindet Wirtschaft und Tourismus. Nach Aussage von Vertretern der WKÖ soll die Aktion auch einen Impuls für den heimischen Tourismus setzen, da deutsche Gäste der größte Besuchermarkt für Österreich seien.

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Gerechter Lohn im Krankenstand: Southwest Airlines sieht sich in Arizona mit Millionenforderungen konfrontiert

Ein eskalierender Rechtsstreit in den Vereinigten Staaten wirft ein Schlaglicht auf die Arbeitsbeziehungen in der Luftfahrtindustrie. Die amerikanische Fluggesellschaft Southwest Airlines sieht sich in Arizona mit Bußgeldern in Höhe von über 2,3 Millionen Dollar konfrontiert, weil sie angeblich Arbeitnehmer bestraft hat, die ihre rechtmäßig zustehenden bezahlten Freistellungen für Krankheitstage in Anspruch nahmen. Nach monatelangen Beschwerden von Flugzeugmechanikern entschied ein Verwaltungsrichter zugunsten der Arbeitnehmer und stellte fest, dass die Disziplinarmaßnahmen der Airline gegen die Arbeitsgesetze des Bundesstaates verstoßen. Southwest Airlines weist die Vorwürfe zurück, verteidigt ihre großzügige Regelung für bezahlte Freistellungen und kündigt an, gegen das Urteil Berufung einzulegen. Der Fall könnte weitreichende Konsequenzen für die Arbeitsrechte in der Luftfahrt haben und die ohnehin angespannten Beziehungen zwischen dem Management und den Gewerkschaften weiter belasten. Der Konflikt um die bezahlten Krankheitstage Der Konflikt begann vor rund zwei Jahren, als Flugzeugmechaniker von Southwest Airlines in Arizona Beschwerden über Disziplinarmaßnahmen wegen der Inanspruchnahme ihrer bezahlten Freistellungen einreichten. Die Arbeitnehmer gaben an, Verwarnungsschreiben in ihren Personalakten erhalten zu haben, nachdem sie eine bestimmte Anzahl von Krankheitstagen innerhalb eines Jahres genutzt hatten. Laut Lee Seham, einem Anwalt, der sechs der betroffenen Mitarbeiter vertritt, erhielten die Arbeiter Verwarnungen, nachdem sie im Laufe von 12 Monaten ihren zehnten bezahlten Krankheitstag genommen hatten. Die Arbeiterkammer von Arizona (Arizona’s labor department) untersuchte die Angelegenheit und kam zu dem Schluss, dass die Maßnahmen von Southwest Airlines gegen das Gesetz über faire Löhne und gesunde Familien (Fair Wages and Healthy Families Act) verstoßen. Dieses Gesetz, das 2016 von den Wählern in Arizona

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Langzeiturlaub wird zunehmend beliebter bei verschiedenen Altersgruppen

Der Langzeiturlaub wird zunehmend beliebter und zieht eine breitere Zielgruppe an. Das Reiseformat gilt nicht mehr nur als Angebot für Senioren, sondern auch für jüngere Berufstätige, die mobiles Arbeiten mit Freizeit verbinden. Für Berufstätige bietet die Langzeitreise die Möglichkeit, Arbeit mit Erholung zu verbinden. Das als Workation bekannte Modell nutzt die Flexibilität der mobilen Arbeitsweise. Ältere Urlauber nutzen die Reiseform für längere Erholung und zur Stärkung der Gesundheit im Winter, so die Einschätzung von Touristikexperten. Reiseanbieter reagieren auf den Trend: Bei Alltours gibt es demnach für Aufenthalte von mindestens drei Wochen in der Wintersaison Rabatte. Durch die Kombination mit Frühbucher- oder Seniorenrabatten können die Gesamtkosten gesenkt werden. Ein weiterer Vorteil sei die Kostenkontrolle bei längeren Aufenthalten, insbesondere bei All-inclusive-Angeboten. Zudem könnten daheim Heizkosten eingespart werden. Gefragte Reiseziele für Langzeiturlauber sind nach Angaben des Reiseveranstalters vor allem Spanien, Ägypten, Tunesien, die Türkei und Thailand. Reisende bevorzugen demnach Hotels mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und einem umfassenden Angebot an Wellness, Fitness und Freizeitaktivitäten.

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Flughafen Dortmund verzeichnet neuen Sommer-Passagierrekord

Der Dortmund Airport hat die Sommerferien mit einem neuen Passagierrekord abgeschlossen. Über die sechswöchige Zeitspanne hinweg nutzten insgesamt 494.122 Reisende den Ruhrgebietsflughafen, was eine Steigerung von rund 10,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr darstellt. Auch der August war ein Rekordmonat für den Flughafen. In diesem Monat wurden 337.628 Fluggäste gezählt. Damit übertrifft der August den bisherigen Höchstwert aus Oktober 2024 mit damals 321.000 Reisenden. Besonders beliebt war die Flugstrecke nach Kattowitz in Polen mit über 50.000 Fluggästen, gefolgt von Palma de Mallorca und Tirana. Die Verbindung nach Antalya verzeichnete eine Verdoppelung des Passagieraufkommens, nachdem Fluggesellschaften wie SunExpress und Pegasus das Angebot erhöht hatten. Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber bewertete die Zahlen als Bestätigung für die fortgesetzte Erholung des Luftverkehrs am Standort.

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Neues Restaurant am Flughafen Köln/Bonn eröffnet

Die Autogrill-Gruppe, die zum Avolta-Konzern gehört, hat am Flughafen Köln Bonn ein neues mediterranes Restaurant eröffnet. Das Lokal mit dem Namen Terracotta befindet sich auf einer Fläche von mehr als 280 Quadratmetern im öffentlichen Bereich des Terminals 1 und ist für Reisende und andere Besucher zugänglich. Das Restaurant verfolgt ein Casual-Dining-Konzept und bietet unter anderem Ausblicke auf das Vorfeld. Die Speisekarte umfasst italienische Gerichte wie Pasta, Pizza und Bistecca. Das Restaurant liegt zentral zwischen dem Eurowings-Check-In und der Bordkartenkontrolle. Die Eröffnung des Terracotta ist die 17. von insgesamt 18 Gastronomieeinheiten und Shops, die Autogrill am Flughafen realisiert. In den vergangenen Monaten wurden bereits zahlreiche neue Konzepte umgesetzt, darunter Marken wie Burger King, Le Crobag und ein Brauhaus. Nach Angaben von Thilo Schmid, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, trägt das neue Restaurant dazu bei, das Angebot zu ergänzen und die Aufenthaltsqualität am Flughafen weiter zu erhöhen.

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Trotz aller Widrigkeiten: Reiselust bleibt ungebrochen

Die Reiselust der Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bleibt ungebrochen, wie die aktuellen Buchungszahlen des Reiseveranstalters Tui zeigen. Trotz geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheiten sind die Buchungseingänge für die Wintersaison 2025/2026 vielversprechend. Der Trend geht dabei nicht nur zum klassischen Sonnenziel, sondern auch zu höherwertigen Angeboten und individuellen Reiseerlebnissen. Das Unternehmen, das sein Winterprogramm kürzlich in Wien präsentierte, verzeichnet ein Buchungsplus, das insbesondere durch eine gestiegene Nachfrage nach Fernreisen getrieben wird. Gleichzeitig bleiben die traditionellen Reiseziele im Mittelmeerraum, wie die Kanaren und Ägypten, weiterhin stark gefragt. Die Tui reagiert auf die Wünsche ihrer Kunden mit einer strategischen Neuausrichtung ihrer Produktlinien und dem Ausbau des Hotelangebots in attraktiven Destinationen. Damit positioniert sich der Konzern in einem hart umkämpften Markt, in dem die Kunden immer mehr Wert auf Qualität und massgeschneiderte Erlebnisse legen. Asien als Winterfavorit und die Stärke der Klassiker Asien avanciert in der kommenden Wintersaison zum klaren Favoriten unter den Fernreisezielen der Tui-Gäste. Insbesondere Thailand verzeichnet einen kräftigen Gästezuwachs, was Tui zum Anlass nimmt, das Angebot vor Ort massiv auszubauen. Mit täglichen Direktflügen ab Wien nach Bangkok und Umsteigeverbindungen nach Phuket wird das Reiseerlebnis für die Kunden optimiert. Neue Hotels, darunter das Tui Blue Maduzi in Bangkok und das Riu Palace Phuket, das im April 2026 eröffnet, sowie neue Rundreisen sollen das Portfolio noch attraktiver gestalten. Auch die Malediven und Mauritius verzeichnen eine deutlich steigende Nachfrage, die durch mehrmals wöchentliche Direktflüge mit Austrian Airlines ab Wien bedient wird. Die Vereinigten Arabischen Emirate, allen voran Dubai, bleiben ebenfalls ein

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Urlaubsfrust 2025: Fliegen, Logieren und Reisen auf dem Prüfstand

Sonnige Aussichten, doch der Urlaub entpuppt sich als Pustekuchen. Für viele Reisende des Jahres 2025 war die Erholung von Sorgen und Nöten getrübt. Eine umfassende Analyse der Arbeiterkammer (AK) in Zusammenarbeit mit dem Verein für Konsumenteninformation (VKI) über rund 270 Beschwerdefälle zeigt, dass Flugreisen, Unterkünfte und Probleme mit Transportmitteln wie Mietwagen, Bahn oder Bus die drei größten Ärgernisse für Urlauber waren. Die Studie enthüllt, wie häufig verspätete oder annullierte Flüge, mangelhafte Ferienbleiben und unklare Gebühren das Urlaubsglück trübten. Insbesondere bei Buchungen über Onlineplattformen, die bei den Reisenden immer beliebter werden, kommt es zu einem Großteil der Schwierigkeiten. Die Konsumentenschützer fordern daher nicht nur mehr Rechte für die Reisenden, sondern auch eine bessere gesetzliche Absicherung, um den Urlaub auch wirklich zu einem sorgenfreien Erlebnis zu machen. Der Flugfrust dominiert die Beschwerden Gemäß der detaillierten Analyse des VKI, die im Auftrag der AK von Anfang Juli bis Mitte August 2025 durchgeführt wurde, betrafen die meisten Beschwerden Flugreisen. Jede dritte Reklamation drehte sich um Annullierungen, Flugzeitänderungen oder Probleme mit verlorenem oder beschädigtem Gepäck. Dabei waren die Schwierigkeiten besonders ausgeprägt, wenn die Flugbuchungen über Onlinevermittlungsplattformen abgewickelt wurden. Die Studie identifiziert Ryan Air und Wizz Air als die am häufigsten genannten Fluglinien in den Beschwerden. Die Analyse unterstreicht einen Trend, der sich seit Jahren abzeichnet. Der Boom des Luftverkehrs, der durch das Aufkommen von Billigfluggesellschaften befeuert wird, geht Hand in Hand mit einem Anstieg der Beschwerden. Experten weisen darauf hin, dass die Geschäftsmodelle der Billigflieger oft auf einem Minimum an Personal und Flexibilität beruhen, was

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Rumänische Dan Air nimmt Flugverbindung nach Aleppo auf

Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air wird ab dem 25. September eine neue Linienverbindung von Bukarest nach Aleppo in Syrien eröffnen. Die Flüge sind zweimal wöchentlich mit Maschinen vom Typ Airbus A319 geplant. Die neue Route macht Dan Air zum ersten Luftfahrtunternehmen aus der Europäischen Union, das Direktflüge nach Syrien anbietet. Bereits im Juni hatte die Gesellschaft eine Verbindung nach Damaskus eröffnet. Diese Route hat bisher mehr als 11.000 Passagiere transportiert, bei denen es sich meist um Syrer handelt, die Familienbesuche unternehmen. Die Flugverbindung wurde durch bilaterale Abkommen zwischen Rumänien und Syrien ermöglicht. Die Flüge nach Aleppo sollen Donnerstags und Sonntags durchgeführt werden. Nach Angaben der Fluggesellschaft wurde die Erweiterung des Angebots durch die hohe Nachfrage motiviert. Das Unternehmen sieht die neue Route als Verbindungsweg für Reisende und Handel in die Region.

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