Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Mauritius: Einreise ohne Quarantäne nur für Geboosterte

Der Inselstaat Mauritius verschärft mit Wirksamkeit zum 19. Februar 2022 die Einreisbestimmungen. Ab diesem Tag gelten nur noch Personen, die eine Auffrischungsimpfung gegen Covid-19 nachweisen können, als vollständig geimpft. Konkret bedeutet das, dass bei allen Impfstoffen, ausgenommen Johnson&Johnson, drei Stiche notwendig sind. Beim genannten Vakzin gilt eine Nachimpfung als Auffrischung. Kreuzimpfungen werden anerkannt. Die letzte für die Einreise notwendige Spritze muss mindestens 14 Tage vor der Einreise verabreicht worden sein. Zusätzlich müssen Einreisende einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorlegen. Nur so kann man der ansonsten üblichen Hotel-Quarantäne entgehen. Eine Ausnahme gibt es für Genesene: Bei diesen reicht unter bestimmten Umständen auch der Nachweis einer Impfung als Auffrischung aus. Personen, die nicht oder unvollständig gegen Covid-19 geimpft sind, müssen eine 14-tägige Hotelquarantäne auf eigene Kosten antreten. Weiters ist der Nachweis einer Krankenversicherung, die Erkrankungen an Covid-19 auf dem Gebiet von Mauritius abdeckt, dann obligatorisch.

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Dortmund startet kostenpflichtige Siko-Fastlane

Der Flughafen Dortmund hat vor wenigen Tagen im Bereich der Sicherheitskontrolle eine neue Fast-Lane in Betrieb genommen. Die Nutzung ist kostenpflichtig und wird von ParkVia Ltd angeboten. Die Tickets für die Fast Lane sind nicht vor Ort, sondern ausschließlich online käuflich zu erwerben. Durch die Zusammenarbeit von ParkVia mit verschiedenen Fluggesellschaften wie Wizz Air kann der Zugang direkt bei der Flugbuchung mitgebucht werden. Alternativ kann das Ticket zur Umgehung von möglichen Warteschlangen auch einzeln erworben werden. Der direkte Weg zu Sicherheitskontrolle steht somit allen Passagieren, unabhängig der gewählten Airline, zur Verfügung. Abfliegende Passagiere finden den Fast Lane-Zugang im Terminal des Dortmund Airport an Kontrollstelle B. Die Nutzung des neuen Angebots bietet sich vor allem für Fluggäste mit eng getaktetem Zeitplan an. Dennoch sollten Passagiere ausreichend Zeit für Check-in und Kontrollen einplanen: Der Dortmund Airport empfiehlt seinen Fluggästen grundsätzlich, mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.

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Australien: Queensland schafft Einreise-Quarantäne ab

Der australische Bundesstaat Queensland will sich mit Wirksamkeit zum 22. Jänner 2022 wieder vollständig für internationale Einreisen öffnen. Ins Land lassen will man allerdings ausschließlich Personen, die gegen Covid-19 geimpft sind. Zusätzlich ist ein negativer PCR-Test, der zum Zeitpunkt des Besteigens des Flugzeugs nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorzulegen. Stichprobenartig sollen bei der Ankunft Antigen-Schnelltests vorgenommen werden. Allenfalls sollen ankommende Reisende innerhalb von 24 Stunden nach der Landung einen solchen in Australien absolvieren. Die bislang übliche Quarantäne entfällt. Ohne den Nachweis der vollständigen Impfung gegen Covid-19 soll die Einreise verweigert werden. Der Bundesstaat Queensland gilt bei Touristen nicht zuletzt aufgrund des Great Barrier Reef als besonders beliebt.

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Air Astana hat Streckennetz wieder hochgefahren

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana teilte mit, dass man nun das inländische und internationale Streckennetz wieder hochgefahren hat. Aufgrund der Ereignisse im Land kam es zeitweise zu Einschränkungen im Flugverkehr. Neben den bereits existierenden Flügen, beispielsweise nach Frankfurt, bestehen erneut regelmäßige Verbindungen nach Colombo, Male, Phuket, London, Dubai, Antalya, Duschanbe/Tadschikistan und Bischkek/Kirgistan. Zusätzlich hat die nationale Fluggesellschaft Kasachstans ihre Umbuchungs- und Erstattungsbestimmungen für Flüge, die bis zum 31. Januar 2022 stattfinden, angepasst. Passagiere können ihre Flüge auf einen beliebigen Tag vor dem 28. Februar 2022 umbuchen lassen oder mindestens 24 Stunden vor dem ursprünglichen Abflugdatum eine vollständige Erstattung beantragen.

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Fracht: Österreichische Post verzeichnet neuen Rekord

Österreichs größter Logistikkonzern, die Österreichische Post AG, transportierte im Vorjahr so viele Pakete wie noch nie. Dabei legte man aber nicht nur im Inland, sondern auch im internationalen Versand erheblich zu. Viele Sendungen wurden auf dem Luftweg befördert. Die Österreichische Post befördert in insgesamt neun Ländern Pakete sowie Paletten. Und zwar in Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Montenegro, Österreich, Serbien, Slowakei, Ungarn und der Türkei. Besonders stark legte der türkische Ableger Aras Kargo zu, denn dieser hatte ein Aufkommen von 217 Millionen Sendungen. In Österreich legte die Post um elf Prozent auf 184 Millionen Pakete zu. „Über alle Töchter hinweg beliefen sich die Paketmengen 2021 auf 452 Millionen Stück. Den Großteil davon in Österreich und der Türkei. Aber auch unsere Tochterunternehmen in Zentral- und Osteuropa verzeichneten mit einer Mengensteigerung von 16 Prozent enorme Zuwachsraten. Dort transportierten wir im vergangenen Jahr knapp 52 Millionen Pakete“, so Peter Umundum, Vorstand Paket & Logistik, Österreichische Post AG, der betont, dass das Wachstum in den ausländischen Märkten ähnlich wie auch in Österreich vor allem dem steigenden Trend zum E-Commerce geschuldet ist. Auch 2022 steht im Zeichen gezielter Investitionen. So nimmt die Express One in Ungarn neue Sortieranlagen in Betrieb, in der Slowakei wird die Fördertechnik in den Logistikzentren ausgebaut und auch die Paketautomaten werden in gesamt CEE weiter ausgebaut. Bei Aras Kargo wird die Sortierkapazität in den Logistikzentren um weitere 30 Prozent erhöht sowie die Zustellflotte ausgebaut und erneuert.

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Aida will weiterhin PCR-Testkosten übernehmen

Die deutsche Reederei Aida will auch bei Neubuchungen für die Sommersaison 2022 die Kosten für einen PCR-Test, der vor dem Einschiffen absolviert werden muss, übernehmen. Ohne eigene Auslage können Passagiere diese bei den Helios Kliniken oder in ausgewählten Cruise Terminals vornehmen lassen. Dabei sollte man die Abstrichnahme etwa drei Tage vor der Abfahrt vornehmen lassen. Alternativ kann die PCR-Testung auch bei einem Arzt oder in einem anderen Testzentrum gemacht werden. In diesem Fall ersetzt Aida die Kosten. Es werden pauschal 50 Euro dem Bordkonto gutgeschrieben. Eine Bar-Erstattung der Kosten für den PCR ist nicht vorgesehen. Aida will weiters im Falle positiver Testungen kostenfreie Umbuchungen ermöglichen. Dies soll dann möglich sein, wenn der Befund frühestens 14 Tage, jedoch spätestens am Abfahrtstag vorliegt und eben positiv ist. Dann soll man eigenen Angaben nach einmalig kostenfrei einen neuen Termin für die Kreuzfahrt wählen können. Bei Quarantäne während der Reise bzw. theoretisch möglicher Ausschiffung aufgrund einer Coronainfektion will die Reederei für die notwendige Unterkunft und die Heimreise aufkommen. Grundvoraussetzung für die Teilnahme an Kreuzfahrten von Aida ist für alle Personen, die 12 Jahre oder älter sind: Vollständige Impfung gegen das Coronavirus. Passagiere sollten daher im Auge behalten was bis zum Zeitpunkt ihrer Abfahrt als vollständig gilt und gegebenenfalls rechtzeitig eine möglicherweise notwendige Auffrischung vornehmen lassen.

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Einreise: Schweden schafft Testpflicht ab

Die schwedische Regierung hat die Einreisebestimmungen geändert und verzichtet künftig auf die Vorlage negativer Coronatests. Diese Regelung wurde am 28. Dezember 2022 aufgrund der Omikron-Corona-Variante eingeführt. Nun hat man in Schweden offenbar festgestellt, dass die Vorgabe wenig effektiv war, denn mittlerweile ist diese Mutation auch in diesem nordischen Land dominierend. Die Regierung begründet die Abschaffung der Vorlagepflicht negativer Coronatests damit, dass dies nicht mehr angemessen sein soll. „Reisende gelten nicht mehr als besonders relevant, die Verbreitung von Omicron in Schweden zu beeinflussen“, teilte die Regierung Schwedens mit.

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Ukraine hatte in 2021 rund 16 Millionen Passagiere

Die größten Flughäfen der Ukraine haben im Vorjahr rund 16.221.000 Passagiere abgefertigt. Davon wurden 9.348.500 Reisende von Carriern mit ukrainischem AOC befördert. Der Löwenanteil ist dabei auf den größten Airport des Landes, Borispil, entfallen. Auf internationalen Verbindungen zählte die Ukraine rund 14.753.000 Fluggäste. Auf den Inlandsverbindungen waren 1.468.000 Passagiere unterwegs. Airlines mit ukrainischer Zulassung hatten 8.622.900 Fluggäste auf internationalen Flügen sowie 725.600 auf Point-to-Point-Verbindungen im Inland. Umsteiger wurden in dieser Zählweise jener Airline, die die Reisenden ins Land gebracht hat, zugerechnet. Das Verkehrsaufkommen verteilte sich wie folgt: Der Hauptstadtflughafen Kiew (Schuljany) hatte 1.418.000 Passagiere. Der größte Airport des Landes, Borispil, brachte es auf 9.433.000 Fluggäste. In Lwiw zählte man 1.834.000 Reisende, in Odessa 1.328.000 Passagiere, in Kharkiv 1.160.000 Fluggäste, in Saporischschja waren es 617.500 Reisende und Dnipro kam auf 267.800 Passagiere.

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Mit A340: Plus Ultra legt drei neue Langstreckenziele auf

Die spanische Fluggesellschaft Plus Ultra legt im Sommerflugplan 2022 weitere Routen, die eigenwirtschaftlich betrieben werden sollen, auf. Dabei handelt es sich um die Ziele Bogota, Cartagena und Santo Domingo, die ab Juli 2022 bedient werden sollen. Per 1. Juli 2022 plant Plus Ultra an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Freitag und Sonntag mit Airbus A340 von der spanischen Haupstadt aus den Flughafen Aeropuerto Internacional de Las Américas „Dr. José Francisco Peña Gómez“ nahe Santo Domingo anzusteuern. Einen Tag darauf soll eine Direktverbindung zwischen Madrid und Cartagena aufgenommen werden. Diese soll an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Samstag mit Airbus A340 beflogen werden. Einen Zwischenstopp gibt es in Bogota. Direktflüge können – im Unterschied zu Nonstopflügen – eine beliebige Anzahl von Zwischenlandungen beinhalten. Maßgeblich ist, dass die Flugnummer beibehalten wird. Nonstopflüge sind Verbindungen von A nach B ohne Zwischenstopp.

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Fracht: Linz verzeichnete neues Allzeithoch

Der österreichische Flughafen Linz-Hörsching fertigte im Vorjahr 68.509 Passagiere ab. Gegenüber 2020 konnte man ein Plus von 33,5 Prozent erzielen, jedoch lag man weiterhin deutlich unter der Leistung von 2019. Im Linienverkehr wurden 21.762 Fluggäste abgefertigt. Bei den Urlaubsflügen verzeichnete der Linzer Flughafen 45.739 Reisende. Im Ausweichverkehr reisten 1.008 Passagiere. „Uns ist es in intensiven Gesprächen mit der Lufthansagruppe gelungen, Düsseldorf und Frankfurt wieder anzubinden. Insbesondere die enge Zusammenarbeit mit Air Dolomiti hat dazu geführt, dass wir der Wirtschaft auf der wichtigen Frankfurt-Verbindung sehr rasch wieder zwei tägliche Verbindungen anbieten konnten. Die vierte Covid-Welle und der Lockdown im Spätherbst haben dann allerdings dazu geführt, dass diese positive Entwicklung  wieder eingebremst wurde. Die Nachfrage bei den Urlaubsflügen lag über unseren Erwartungen. Nahezu alle geplanten Charterketten wurden durchgeführt. Mit Gran Canaria konnten wir eine neue Destination im Winterflugplan anbieten, die ebenfalls gut angenommen wurde“, erklärt Flughafenchef Norbert Draskovits. Für das laufende Jahr rechnet der Linz Airport mit einem deutlichen Wachstum im Passagierverkehr. Die Reiseveranstalter haben das Charterflugprogramm für den kommenden Sommer erheblich ausgebaut und bieten rund 21 wöchentliche Urlaubsflüge an. Im Linienflugverkehr erwartet der Flughafen, dass sich die Nachfrage stabilisieren wird und die Frequenzen nach Düsseldorf und Frankfurt schrittweise erhöht werden können. „2021 hat uns gezeigt, dass die Menschen wieder per Flugzeug verreisen möchten. Wir können unseren Passagieren ein interessantes und umfangreiches Sommerflugprogramm anbieten. Es macht sich bezahlt, dass wir seit Jahren sehr eng mit den Reiseveranstaltern und unseren Flugpartnern European Air Charter und Corendon zusammenarbeiten und alle Beteiligten großes Vertrauen in

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