Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Ab Sommer 2022: Venedig verlangt von Tagesbesuchern bis zu zehn Euro Eintritt

Diskutiert wurde es schon länger, doch nun ist es mehr oder weniger fix: Venedig verlangt ab Sommer 2022 von Tagesgästen Eintritt. Analog zu einem Freilichtmuseum müssen touristische Besucher künftig für ihren Tagesaufenthalt in der italienischen Stadt bezahlen. Die Einnahmen sollen dazu dienen die Altstadt in Schuss zu halten. Entsprechende Zutrittssysteme sollen in den nächsten Wochen montiert werden. Allerdings werden nur Tagesbesucher, die nicht in Venedig nächtigen, zur Kasse gebeten. Bei Personen, die in Hotels schlafen ist der Eintritt mit der obligatorischen Steuer bereits abgegolten. Kreuzfahrer sollen jedoch zur Kasse gebeten werden. Derzeit ist vorgesehen, dass das Eintrittsgeld bereits vor dem Besuch über das Internet oder alternativ über eine Smartphone-App bezahlt werden muss. In der Hauptsaison sollen stolze zehn Euro pro Person und Tag fällig werden. Außerhalb dieser müssen für den Venedig-Versuch immerhin drei Euro berappt werden. Wer bei einer Kontrolle keinen Zahlungsnachweis vorzeigen kann, dem blühen bis zu 450 Euro Geldstrafe.

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Celebrity schickt die Xploration wieder zu den Galapagos-Inseln

Die Reederei Celebrity Cruises hat mit der Celebrity Xploration ein weiteres Expeditionsschiff reaktiviert. Dieses ist zusammen mit den Schwesterschiffen Flora und Xpedition für Fahrten im Bereich der Galapagos-Inseln vorgesehen. Die Xploration kann maximal 16 Fahrgäste befördern und ist mit acht Kabinen ausgestattet. Das Katamaran-Schiff ist im direkten Vergleich mit den anderen Kreuzfahrtschiffen dieser Reederei deutlich kleiner. Man positioniert sich mit der Xploration im Bereich so genannter Luxus-Expeditionen. An Bord befindet sich ein Restaurant, das sowohl über einen Innen- als auch einen Außenbereich verfügt. Auf dem Programm stehen regelmäßige Ausflüge, die von Forschern und Biologen begleitet werden. Auch sollen regelmäßige Fachvorträge in der Lobby des Schiffs angeboten werden.

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NCL stellt Norwegian Viva im Juni 2023 in Dienst

Die Reederei Norwegian Cruise Line wird im Juni 2023 das neubestellte Schiff Norwegian Viva in Dienst stellen. Dieses soll zunächst im Mittelmeer eingesetzt werden und Städte wie Lissabon, Triest, Rom und Athen anlaufen. In der Wintersaison 2023 – 2024 wird das Schiff dem warmen Wetter in die Karibik nach San Juan, Puerto Rico folgen. Der Neuzugang wird von der italienischen Werft Fincantieri in Marghera, Italien gebaut und spiegelt das gehobene Design ihres Schwesterschiffes bei einer Länge von 294 Metern und 142.500 Bruttoregistertonnen wider. 3.219 Gäste können bei ihrer Reise an Bord der Norwegian Prima in NCLs bisher größten Innen-, Außen- und Balkonkabinen genießen. Außerdem können Gäste sich auf einen erweiterten The Haven by Norwegian freuen. Das von Piero Lissoni entworfene Interieur des exklusive Schiff-im-Schiff Konzept ist der zentral gelegene Suitenkomplex der Reederei und bietet Gästen diverse öffentliche Bereich, 107 Suiten, ein weitläufiges Sonnendeck, einen atemberaubenden Infinity-Pool mit Blick auf das Kielwasser des Schiffes und ein Outdoor-Spa. Auch die vielfältigen Freizeitaktivitäten der Prima-Klasse sind auf der neuen Norwegian Viva zu finden. Zu den exklusiven Attraktionen der Prima-Klasse gehören „The Rush“ und „The Drop“, die schnellsten Free Fall Trockenrutschen auf See, und die größte dreistöckige Kartbahn auf See mit dem Viva Speedway. Der Ocean Boulevard, ein etwa 4000 Quadratmeter großer, sich um das ganze Schiff erstreckender Außenbereich, sowie die Indulge Food Hall mit 11 verschiedenen Restaurants sind auch auf der Norwegian Viva zu finden. Ebenso wieder mit dabei, „The Concourse“ mit einem Skulpturengarten im Freien und ein weitläufiges Pooldeck mit Infinity-Pools am

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ÖBB legen neue Kombitickets für Ausflüge auf

Die Österreichischen Bundesbahnen bieten auch heuer wieder Kombi-Tickets unter der Marke ÖBB Plus an. Dabei können Ausflüge mit Zugfahrkarten kombiniert werden. Fahrgäste sollen so unter dem Strich Geld sparen. Zunächst muss eine Bahnfahrtkarte ausgewählt werden. Während dem Buchungsvorgang können die ÖBB-Plus-Angebote hinzugefügt werden. Inhaber der Vorteilscard erhalten beim Kauf von Standard-Tickets, die keine Zugbindung aufweisen, eine Vergünstigung. Die Kombination von ÖBB-Plus mit touristischen Sondertickets oder Fahrkarten der Verkehrsverbünde ist zulässig. Wem die Onlinebuchung zu umständlich ist, kann sich auch bei der ÖBB-Hotline beraten lassen und dort das gewünschte Angebot buchen. Alternativ stehen auch die Ticketschalter und ÖBB-Reisebüros zur Verfügung. „Angebote aus Kunst, Kultur, Erlebnis, Sport, Natur, Technik – unsere ÖBB Plus-Tickets sind so bunt wie das Leben und warten darauf, von unseren Gästen erkundet zu werden“, erklärt Eva Buzzi, Geschäftsführerin von ÖBB Rail Tours. 58 Ausflugsziele innerhalb Österreichs Zusätzlich zu den bewährten Klassikern wie Haus des Meeres Wien, Universalmuseum Joanneum Graz, Raxalpe, Mozart-Museen Salzburg, Swarovski Kristallwelten usw. gibt es natürlich auch wieder attraktive Neuheiten im Programm. Seeluft atmen kann man zum Beispiel neu bei einer Schifffahrt auf dem Attersee. Zwei Touren stehen hier zur Wahl. In Niederösterreich laden gleich vier neue Highlights ein besucht zu werden: Bei der „Erlebnis Sommerfrische Kombi“ der Raxalpe genießt man eine Fahrt mit der Höllentalbahn und einem Oldtimerbus. Die Berg- und Talfahrt mit der Rax-Seilbahn ist ebenfalls inkludiert. Die LOISIUM Weinwelt lässt garantiert jedes Weinherz höherschlagen. Das Museumkrems lädt zu kurzweiligen Einblicken in mehr als 1000 Jahre Geschichte ein und das Stift Klosterneuburg fasziniert mit

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Tanner: „Bundesheer kontrolliert in Innsbruck lückenlos“

Seit Mittwoch kontrolliert das österreichische Bundesheer im Auftrag der Gesundheitsbehörde am Flughafen Innsbruck die verschärften Einreisebestimmungen. Zuletzt gab es Kritik, dass in Tirol – im Vergleich mit anderen Bundesländern – die Dokumente eher lasch überprüft wurden. Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass seit Mittwoch Soldaten des Bundesheeres die Dokumente der Reisenden nach den verschärften Einreisbestimmungen überprüfen. Derzeit gilt die so genannte 2G-Regel, wobei Personen ohne Auffrischungsimpfung einen zusätzlichen negativen PCR-Test benötigen. Dieser kann im Bedarfsfall binnen 24 Stunden in Österreich nachgeholt werden, wobei dann die Pre-Travel-Clearance auszufüllen ist. Aus Virusvariantengebieten kommend benötigen auch Geimpfte einen negativen PCR-Test, um der Quarantäne entgehen zu können. Generell wird die Anzahl der in Tirol eingesetzten Soldaten auf 78 erhöht. Diese unterstützen die Gesundheitsbehörden auch in den Bereichen Kontaktnachverfolgung. Das Verteidigungsministerium erklärt, dass am Flughafen Innsbruck nun lückenlos kontrolliert werden soll. „Das Bundesheer nimmt seine Aufgabe bei der Pandemiebekämpfung sehr ernst und unterstützt daher immer dort, wo es dringend gebraucht wird. Wir wollen durch unsere Verstärkungskräfte dazu beitragen, dass die durch das Omikron-Virus gefährdete kritische Infrastruktur in Tirol aufrecht erhalten bleibt. Dieser rasche Einsatz zeigt wieder einmal, wie sehr wir auf unsere Soldatinnen und Soldaten zählen können“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).

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Hamburg: MSC sagt Abfahrten der Magnifica ab

Die Reederei MSC Cruises hat sich zur Absage weiterer für Hamburg geplanter Kreuzfahrten der Magnifica entschieden. Das Unternehmen teilte unter anderem mit, dass aufgrund der aktuellen Pandemie-Lage die Einstellung der Reisen verlängert werden muss. Hintergrund ist unter anderem, dass nordeuropäische Länder besonders harte Einreisebestimmungen für Kreuzfahrer erlassen haben. Diese sind weiterhin aufrecht. Laut MSC führt das dazu, dass zahlreiche Landausflüge nicht durchgeführt werden können. Vielen Fahrgästen wären gerade diese wichtig. Derzeit strebt MSC Cruises an, dass ab 6. Februar 2022 wieder Kreuzfahrten ab Hamburg durchgeführt werden sollen. Ob dieser Termin eingehalten werden kann, hängt in erster Linie von der weiteren Entwicklung der Einreise- und Quarantänebestimmungen verschiedener Staaten ab.

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Verkehrszahlen: Innsbruck bekam Corona deutlich zu spüren

Der Flughafen Innsbruck spürte im Vorjahr die Auswirkungen der Corona-Pandemie deutlich. Man verzeichnete 125.495 Passagiere und 2.010 Flugbewegungen im Linien- und Charterverkehr. Man lag somit weiterhin deutlich unter dem Vorkrisenniveau. Für Innsbruck ist das Wintergeschäft besonders wichtig, denn den Großteil des Jahresumsatz macht man mit Charterflügen, die überwiegend von Personen, die ihren Winterurlaub in Tirol verbringen, genutzt werden. Im Gegensatz zum Jahr 2020 ist im Vorjahr die Schisaison mit Touristen faktisch ausgefallen. Das führte dazu, dass der Airport lediglich 15.000 Passagiere im ersten Halbjahr 2020 hatte. Normalerweise hat man dieses Aufkommen an guten Samstagen im Winter. Im Sommer 2021 ist es besser gelaufen. Die Urlaubsangebote ab Innsbruck wurden in diesem Zeitraum von Tirolerinnen und Tirolern aber auch von Fluggästen aus den benachbarten Regionen sehr gut angenommen, das Passagieraufkommen entwickelte sich sehr viel besser als etwa im Sommer des Vorjahres. Im Herbst bremsten dann zunächst die für die Generalsanierung der Piste notwendige vierwöchige Pistensperre sowie anschließend der erneute Lockdown die Entwicklung der Passagierzahlen wieder deutlich ein. Mit dem Beginn der Wintersaison Mitte Dezember konnte allerdings zum Jahresende hin ein Aufschwung verzeichnet werden, der Dezember 2021 war sogar mit Abstand der passagierstärkste Monat des Gesamtjahres. Im Ergebnis wurden im Jahr 2021 insgesamt 125.495 Jahrespassagiere und 2.010 Flugbewegungen im Linien- und Charterverkehr verzeichnet. Das Jahresergebnis der Passagierzahlen entspricht etwa einem Minus von knapp 90 Prozent im Vergleich zum Jahr 2019: „Nach dem Ausfall der Wintersaison war schon zu Beginn des Jahres klar, dass dies ein sehr schwieriges Jahr wird. Umso mehr freut es

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British Airways baut in London-City wieder aus

Die British-Airways-Tochter BA Cityflyer plant im Sommerflugplan 2022 das Angebot ab dem London-City-Airport weiter hochzufahren. Schrittweise sollen insgesamt sechs Ziele aufgenommen werden. Teilweise handelt es sich auch um Reaktivierungen. Luxair bekommt zwischen Luxemburg und dem London-City-Airport Konkurrenz, denn BA Cityflyer beabsichtigt ab 27. März 2022 bis zu 17 Mal pro Woche zwischen den beiden Städten zu fliegen. Die BA-Tochter will im Regelfall Embraer-Jets zum Einsatz bringen. Luxair fliegt auf dieser Route meist mit Turbopropflugzeugen des Typs Dash 8-400. Ab 2. April 2022 will BA Cityflyer täglich den italienischen Flughafen Mailand-Malpensa ansteuern. In Richtung Thessaloniki will man zwischen dem 18. Juni und 3. September 2022 einmal pro Woche fliegen. Ebenso temporär im Angebot: Barcelona, das ab 20. Juni 2022 sechs Mal wöchentlich ab dem London City Airport angesteuert werden soll. Diese Route ist vorerst bis zum 4. September 2022 befristet. Die Kanalinseln Guernsey und Jersey will die British-Airways-Tochter ab dem 20. Juni 2022 wieder mit dem innerstädtischen Airport der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs verbinden. Derzeit ist geplant, dass bis inklusive 2. September 2022 zweimal pro Woche geflogen werden soll.

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Island: Icelandair legt vier weitere Sommerziele auf

Die Fluggesellschaft Icelandair legt im Sommerflugplan 2022 vier neue Strecken auf. Teilweise handelt es sich um Wiederaufnahmen, die man bereits in der Vergangenheit im Programm hatte und nun auf den Mitbewerber Play reagiert. Ab Keflavik will Icelandair im Zeitraum von 24. Juni bis vorerst 25. September 2022 dreimal wöchentlich nach Montreal fliegen. Weiters bietet man während der Sommer-Hauptsaison die Destinationen Nizza und Rom-FCO je zweimal pro Woche an. Beide Ziele sollen am 6. Juli 2022 aufgenommen werden. Die französische Stadt soll bis vorerst 27. August 2022 angeflogen werden und in die italienische Hauptstadt geht es bis zum 4. September 2022. Das spanische Alicante soll ab Keflavik über die gesamte Sommerperiode 2022 hindurch angeboten werden. Geplant sind derzeit zwei Umläufe pro Woche. Icelandair spürt auf manchen Routen die neue Konkurrenz durch Play, will sich jedoch auch proaktiv in Position bringen. Der Mitbewerber hatte in den ersten sechs Betriebsmonaten eine Auslastung von rund 53 Prozent.

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Florida Keys: Old Seven Mile Bridge vor Wiedereröffnung

Die zum U.S.-Bundesstaat zugehörige Inselkette Keys ist auch für die vielen Brücken, die das Festland und viele Inseln miteinander verbinden, bekannt. Nach langer Reparaturzeit ist ab Mitte Jänner 2022 die Old Seven Mile Bridge wieder für Besucher zugänglich. Rund vier Jahre lang wurde das Bauwerk umfangreich saniert und nun steht die Wiedereröffnung unmittelbar bevor. Gleichzeitig werden in dieser Region der Vereinigten Staaten von Amerika einige Jubiläen gefeiert. So besteht der Everglades Nationalpark seit 75 Jahren und Key West feiert das 200-jährige Bestehen. Die Old Seven Mile Bridge gilt als eines der wichtigsten Wahrzeichen der Florida Keys. Die Brücke verläuft in weiten Teilen parallel zum neuen Highway. Für rund 78 Millionen U.S.-Dollar wurde das historische Bauwerk umfangreich saniert und wird ab Mitte Jänner 2022 wieder zugänglich sein. Ursprünglich war die im Jahr 1912 errichtete Brücke für den Eisenbahnverkehr konzipiert worden. Mittlerweile darf diese nur noch zu Fuß oder mit dem Fahrrad genutzt werden.

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