Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Hamburg: Wizz Air kündigt Sarajevo an

Der Billigflieger Wizz Air wird ab 16. Dezember 2021 ab Hamburg zwei wöchentliche Flüge nach Sarajevo anbieten. Damit erhöht sich die Anzahl der Osteuropa-Destinationen auf neun. „Wir freuen uns, dass Wizz Air den diesjährigen Winterflugplan um ein komplett neues Ziel ab Hamburg ergänzt. Sarajevo ist ein echter Geheimtipp in Osteuropa. Hier gibt es eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, gleichzeitig ist die Stadt modern und dynamisch“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. „Mit insgesamt zehn osteuropäischen Zielen ist Wizz Air der größte Anbieter für Flüge nach Osteuropa am Hamburger Flughafen.“

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Sonderbeklebung: Emirates feiert 50 Jahre VAE

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Staatsgründung der Vereinigten Arabischen Emirate verpasst Golf Carrier Emirates einigen Airbus A380 und Boeing 777-300ER eine Sonderbeklebung. Die A6-EVG absolvierte ihren „Premierenflug“ nach Frankfurt am Main. Emirates verbindet Deutschland mit den Vereinigten Arabischen Emiraten bereits seit fast 35 Jahren und somit während eines Großteils des Bestehens des Landes am Arabischen Golf. Im Jubiläumsschriftzug ist der Name der Fluggesellschaft so platziert, dass dieser gleichzeitig den Namen des Landes vervollständigt. Emirates trägt die Flagge der Nation und damit deren Ambitionen, Werte, die inspirierende Erfolgsgeschichte in jeden Winkel seines Streckennetzes und unterstreicht so seine Zugehörigkeit zu den VAE. Wie die Heimat und das Drehkreuz von Emirates, hat sich auch die Fluggesellschaft in relativ kurzer Zeit entwickelt und international etabliert. Die Lackierung feiert zudem die Stärke und Widerstandsfähigkeit der Luftfahrtindustrie der VAE, die die Welt verbindet und Menschen, Unternehmen und Volkswirtschaften einander näherbringt. : „Die Flugzeuge mit Sonderlackierung zum Goldenen Jubiläum sind inspiriert von der Vision, der Entschlossenheit und der Leidenschaft der Gründerväter der Vereinigten Arabischen Emirate und der Reise, die sie in den letzten 50 Jahren unternommen haben. Sie haben eine Nation geformt, die die Welt in ihren Bann gezogen hat – von ihrem rasanten Aufstieg zu einem der am besten vernetzten Länder der Welt bis hin zu einer der wenigen Nationen, die eine Weltraummission gestartet haben. Die nächsten 50 Jahre werden von demselben Ehrgeiz angetrieben werden, eine bessere und nachhaltige Zukunft für die Menschheit zu schaffen. Die VAE werden bei der Entwicklung ihrer nationalen Fähigkeiten, der Förderung

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Condor erhebt Einspruch gegen Eurowings-Discover-Codeshares

Der deutsche Ferienflieger Condor legt im Dauerstreit mit der ehemaligen Konzermutter nochmals nach und erhob bei der U.S.-amerikanischen Transportbehörde DOT Einspruch gegen den von Eurowings Discover eingebrachten Codeshareantrag für Lufthansa, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Swiss. Condor vertritt die Ansicht, dass man dem geplanten Codesharing von den Routen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika regelrecht vertrieben werden soll. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com habe der Ferienflieger beantragt, dass die DOT „mutmaßlich wettbewerbswidrige Praktiken von Lufthansa gegen Condor untersuchen“ soll. Weiters ersucht man die Behörde, dass diese die Bewilligung der Codeshares von der weiteren Gewährung der Special-Pro-Rate-Agreements zwischen Lufthansa und Condor abhängig machen soll. Damit versucht Condor einen weiteren Weg zu gehen, um weiterhin Lufthansa-Flüge als Zubringer für die eigenen Langstreckenverbindungen nutzen zu können. Der Kranich kündigte diese zunächst auf, knickte jedoch aufgrund einer Kartellbeschwerde vorläufig ein. Gelöst ist das Problem nicht, sondern eher nur um ein Jahr verschoben. „EW Discover hat für andere Fluggesellschaften der Lufthansa Group Autorisierungserklärungen beantragt ihre Codes auf den US-Flügen von EW Discover zu platzieren. Ein solches Codesharing liegt im Rahmen der Rechte, die EW Discover im Rahmen der geltenden „Open-Skies“-Luftverkehrsabkommen zustehen. EW Discover fordert daher eine sofortige Genehmigung der Abteilung an, damit es mit dem Codesharing zwischen den verbundenen Unternehmen beginnen kann, der Gegenstand seines Antrags ist“, so ein Sprecher von Eurowings Discover gegenüber CH-Aviation.com.

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Slowenien: Durchreise ab 23. August 2021 nur noch mit 3G-Nachweis

Bereits vor rund einem Monat wollte Slowenien auch für den bloßen Transit den 3G-Nachweis einführen. Davon nahm man zunächst Abstand, führt diesen jedoch zum 23. August 2021 ein. Damit kann man nur als Genesener, Geimpfter oder Getesteter durchreisen. Die Regierung kündigte den zweiten Anlauf zur Abschaffung der Transit-Ausnahme für den 15. August 2021 an, verschob diese jedoch auf den 23. August 2021. Hierzu teilte man mit, dass ab diesem Termin ohne 3G-Nachweis „definitiv kein Transit mehr möglich sein wird“. Ohne 3G-Nachweis können nur dann nur noch Lastwagenfahrer und Kinder bzw. Jugendliche unter 15 Jahren das Land durchreisen. Alle anderen Personen müssen einen Test-, Genesungs- oder Impfnachweis vorlegen können. Für ungeimpfte Kroatien-Urlauber bedeutet das, dass bei der Rückreise in Kroatien ein Test gemacht werden muss. Die Berufung darauf, dass man sich als Österreicher innerhalb von 24 Stunden in der Heimat testen lassen kann, ist dann nicht mehr ausreichend.

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Prag: Eurowings kündigt elf Strecken an

Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2021/22 wird Eurowings Europe eine Basis in Prag eröffnen. Diese soll bis Sommer 2022 auf drei Airbus A320 ausgebaut werden. Insgesamt wurden elf Strecken zur Buchung freigegeben. Eurowings wird ab 31. Oktober 2021 zunächst zwei Maschinen dieses Typs in der Hauptstadt der tschechischen Republik stationieren. Es handelt sich um die zehnte Basis der Lufthansa-Tochter und die dritte außerhalb des deutschsprachigen Raums. Eurowings Europe unterhält in Palma de Mallorca und Pristina Stützpunkte. Im Winterflugplan 2021/22 beabsichtigt der Lufthansa-Ableger die nachstehenden Ziele ab Prag anzubieten: Málaga (ab 4. November 2021, Di, Do, Sa) Barcelona (ab 31. Oktober 2021, Mo, Mi, Fr, So) Fuerteventura (ab 31. Oktober 2021, Do, So) Teneriffa (ab 6. November 2021, Mi, Sa) Athen (ab 2. November 2021, Di, Sa) Bristol (ab 31. Oktober 2021, Mo, Fr, So) Birmingham (ab 1. November 2021, Mo, Mi, Fr) Kopenhagen (ab 31. Oktober 2021, täglich ausg. Sa) Mailand (ab 31. Oktober 2021, täglich ausg. Sa) Zagreb (ab 4. November 2021, Do, Sa) Tel Aviv (ab 5. November 2021, Mo, Mi, Fr)

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Deutschland stuft USA als Hochrisikogebiet ein

Da Deutschland weiterhin für die Reisewarnungen primär nur die Siebentagesinzidenz betrachtet, ist es nicht verwunderlich, dass die Vereinigten Staaten nun wieder auf der Hochrisikoliste gelandet sind. Das bedeutet, dass Ungeimpfte für zehn Tage in Quarantäne müssen. Die Neuregelung trifft in erster Linie U.S.-amerikanische Staatsbürger, da EU-Bürger momentan nur äußerst mühsam in die USA einreisen können. So genannte Reiserückkehrer gibt es daher nur wenige. Personen, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise nach Deutschland aufgehalten haben, müssen einen negativen Coronatest vorlegen und sich anschließend für zehn Tage in Quarantäne begeben. Nach fünf Tagen ist das Freitesten möglich. Davon ausgenommen sind Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind und dies nachweisen können. Für Geimpfte gibt es auch weiterhin keine Absonderung.

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Cargo-Nachfrage: Hahn sucht neue Mitarbeiter

An einigen deutschen Flughäfen wurde im Vorjahr Personal abgebaut. Manche Mitarbeiter haben ihre Jobs auch wegen der aufgrund der Kurzarbeit niedrigeren Löhne aufgegeben und sich anderweitig neu orientiert. An manchen Airport führt das nun zu Personalmangel und Unregelmäßigkeiten im Betrieb. Beispielsweise ist man in Düsseldorf in einigen Bereichen äußerst knapp aufgestellt und schafft es deswegen regelmäßig in die Schlagzeilen. Selbst der Flughafen Frankfurt-Hahn bestätigte, dass man auf der Suche nach zusätzlichen Mitarbeitern ist. Dieser Airport liegt hinsichtlich der Passagierzahlen sehr deutlich unter dem Wert des Jahres 2019. Hahn kann weiterhin im Cargo-Bereich zulegen und profitiert eigenen Angaben nach von der weiterhin hohen Nachfrage im Online-Versandhandel. Zuletzt konnte man zweistellig auf 23.338 Tonnen zulegen. Verglichen mit der Leistung von Juni 2019 kommt dies fast einer Verdoppelung gleich.

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Berlin: Schönefelds NS-Vergangenheit wird aufgearbeitet

Die Berliner Flughäfen Schönefeld und Tempelhof haben in ihren jeweiligen Geschichten ein ganz dunkles Kapitel. Während dies am ehemaligen innerstädtischen Airport weitgehend bekannt und zum Teil auch offensichtlich ist, erinnern sich nur noch wenige an die Rüstungsproduktion von Henschel in Schönefeld. Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat ihren Sitz auf dem einstigen Gelände der Henschel Flugzeug-Werke. 1934 gegründet, entwickelte sich das Tochterunternehmen der Firma Henschel & Sohn aus Kassel während der Zeit des Nationalsozialismus zu einer der bedeutendsten deutschen Rüstungsfabriken für Kampfflugzeuge und Gleitbomben. In Schönefeld wurden Flugzeuge, Waffen und Waffensysteme entwickelt, getestet und gebaut, die Tod und Vernichtung in ganz Europa brachten. Dieser Teil der Geschichte des Flughafenstandorts Schönefeld ist bisher wenig bekannt. Die Flughafengesellschaft hat deshalb ein Team von Historikerinnen und Historikern mit wissenschaftlichen Recherchen über die NS-Vergangenheit des Ortes beauftragt und möchte die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Am Montag (16.08.) stellte sie dazu das Buch „Im Dienst des nationalsozialistischen Krieges – Der erste Flugplatz in Schönefeld“ von den Autoren Prof. Dr. Harald Bodenschatz, TU Berlin, sowie Christoph Bernhardt, Stefanie Brünenberg und Dr. Andreas Butter vom Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) Erkner vor. Gleichzeitig wurde unter demselben Titel eine Ausstellung im Schönefelder Verwaltungsgebäude der Flughafengesellschaft eröffnet. In der Publikation werden erstmals der Aufbau der Henschel Flugzeug-Werke samt Flugplatz, die dortige militärische Forschung und Produktion sowie die Bedeutung des Standortes Schönefeld in der Rüstungslandschaft Berlins und seines Umlandes im Zusammenhang vorgestellt. Neben einer architekturhistorischen Einschätzung der Bauten liegt ein wichtiger Fokus auf der militärischen Forschung und den Produktionsbedingungen

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Ryanair kündigt elf neue Deutschland-Strecken an

Die Billigfluggesellschaft Ryanair kündigt die Aufnahme von insgesamt elf neuen Strecken ab deutschen Flughäfen an. Diese sollen im Winterflugplan 2021/22 bedient werden. Das Unternehmen teilte weiters mit, dass man ab der Bundesrepublik rund 700 Flüge pro Woche zu etwa 200 Destinationen anbieten wird. „Als Europas größte Fluggesellschaft freuen wir uns, 11 neue deutsche Winterrouten für diejenigen vorzustellen, die einen sonnigen Kurzurlaub nach Paphos, Gran Canaria, Fuerteventura und anderen Orten buchen möchten oder eine Städtereise nach Bologna, Budapest oder Faro planen“, so Commercial-Director Jason McGuinness. Die neuen Ryanair-Strecken auf einen Blick: Von Nach Flüge pro Woche Köln Fuerteventura 1 Köln Paphos 3 Köln Athen 2 Köln Budapest 4 Memmingen Gran Canaria 2 Memmingen Paphos 2 Memmingen Lamezia 2 Frankfurt Fuerteventura 2 Frankfurt Hahn Sevilla 2 Nürnberg Bologna 2 Baden-Baden Faro 2

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Malta MedAir baut das Linienangebot aus

Die Fluggesellschaft Malta MedAir krempelt mit September 2021 das Linienangebot um. Neben Warschau wird man neu auch Bukarest anfliegen. Die Hauptstadt Rumäniens wird ab 2. September 2021 angeflogen. Malta MedAir ist die zweite staatliche Fluggesellschaft der Republik Malta. Momentan ruht die eigene Linienstrecke nach Warschau, denn man setzt das einzige Flugzeug hauptsächlich für Charterflüge ein. Ab September 2021 will man – vorerst bis zum Ende der laufenden Sommerflugplanperiode – die Ziele Bukarest und Warschau ab Luqa bedienen. Beide Städte sollen jeweils am Verkehrstag Samstag bedient werden. Die vor wenigen Wochen angekündigte Linienverbindung Luqa-Pristina liegt auf unbestimmte Zeit auf Eis. Hintergrund ist, dass die Einreisebestimmungen der Republik Malta derzeit nur Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, die Einreise ohne Quarantäne ermöglichen. Dies gilt auch nur dann, wenn sich der jeweilige Staat auf der roten Liste befindet. Ist er auf der dunkelroten Liste verzeichnet, muss eine Sondergenehmigung beim Gesundheitsministerium eingeholt werden. Die Flotte von Malta MedAir besteht derzeit aus einem einzigen Airbus A320. Dieser trägt die Registrierung 9H-AEO. Die Livery erinnert stark an jene der Schwestergesellschaft Air Malta. Das ist kein Zufall, denn ursprünglich wurde die Maschine an diese ausgeliefert und wurde später an Malta MedAir übergeben, war jedoch im Wetlease lange für Air Malta im Einsatz.

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