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ÖGB klärt auf: Krank im Urlaub – darauf müssen Arbeitnehmer achten

Mit dem Start der Semesterferien rollt die nächste Urlaubswelle los. Viele Arbeitnehmer gönnen sich eine ausgedehnte, wohlverdiente Pause. Immer wieder macht ihnen aber eine Erkrankung einen Strich durch die Rechnung und sie müssen das Bett hüten. Beschäftigte sind dann verunsichert, wie sie sich verhalten sollen bzw. was mit ihrem Urlaub passiert, wenn sie während ihrer freien Tage erkranken. ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Michael Trinko mit den wichtigsten Antworten zum Thema: Krank im Urlaub. „Wird man während des Urlaubs krank und dauert der Krankenstand mehr als drei Kalendertage, dann werden keine Urlaubstage verbraucht. Das heißt: Die Tage, an denen man krank ist bzw. war, werden wieder auf das Urlaubskonto zurückgebucht. Aber eben nur, wenn man mehr als drei Tage krank ist”, betont ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Michael Trinko.  „Wer krank ist, sollte zum Arzt oder einer Ärztin gehen – nicht nur, um sich behandeln zu lassen, sondern auch, um dem Arbeitgeber im Falle einer Arbeitsunfähigkeit eine Bestätigung vorlegen zu können“, sagt ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Michael Trinko. Die Bestätigung ist umgehend vorzulegen, wenn man wieder seinen Dienst antritt, damit die Urlaubstage erhalten bleiben.  Ein Beispiel: Erkranken Arbeitnehmer während ihres zweiwöchigen Urlaubs bei einer normalen 5-Tage-Woche (Montag bis Freitag sind Arbeitstage) von Freitag bis einschließlich Montag, so liegt eine Krankheit von vier Kalendertagen vor. Wenn der Urlaub in Arbeitstagen berechnet wird, werden der Freitag und der Montag nicht als Urlaubstage abgezogen. Urlaub verlängert sich nicht automatisch Wichtig zu wissen ist auch, dass „man Krankenstandstage nicht einfach am Urlaubsende anhängen kann. Der Urlaub verlängert sich nicht um die Krankenstandstage. Er endet am

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164 Niederösterreicher haben Interrail-Tickets gewonnen

164 Jugendliche aus Niederösterreich haben in der neunten Runde der Initiative „Discover EU“ kostenlose Interrail-Tickets erhalten. „Jungen Menschen die Chance zu geben, die Länder der Europäischen Union per Bahn kostenfrei zu bereisen, ist großartig. Ich freue mich, dass so viele junge Menschen aus Niederösterreich an dieser Aktion teilnehmen und auch ein Ticket erhalten haben. Jugendliche leben so die europäische Identität und lernen unsere europäischen Werte kennen und schätzen“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Europaweit konnten sich von 144.038 Bewerbern 36.318 Jugendliche über gratis Interrail-Tickets freuen. Von 3.779 Bewerbungen aus ganz Österreich wurden 730 Gewinner auserkoren, darunter 164 aus Niederösterreich. „Die Nachfrage nach den gratis Interrail-Tickets steigt Jahr für Jahr. Hier tun sich vor allem Jugendliche aus Niederösterreich hervor, die vergleichsweise viele Tickets ergattern konnten. Für Jugendliche aus unserem Bundesland hat diese Initiative einen tollen Mehrwert, denn seit 2018 wurden so 1.174 Interrail-Tickets an Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Niederösterreich vergeben“, unterstreicht Mikl-Leitner. Die Gewinnerinnen und Gewinner haben nun die Möglichkeit, zwischen dem 1. März 2024 und dem 31. Mai 2025 für 30 Tage die Europäische Union zu bereisen. Für Jugendliche, die diesmal leer ausgegangen sind oder sich nicht beworben haben, gibt es im Laufe des Frühjahrs 2024 die nächste Bewerbungsrunde.

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Urlaub: Das kann die österreichische E-Card im In- und Ausland

Die Semesterferien stehen vor der Tür. Viele zieht es in die Skigebiete im In- und Ausland, andere weiter weg in den Süden. Niemand wünscht es sich und doch kann es passieren: Eine Grippe, eine andere akute Erkrankung, ein Ski- oder Rodelunfall im Urlaub. Eine verlässliche Partnerin ist in diesem Fall die Österreichische Gesundheitskasse, die für die Versorgung ihrer Versicherten auch am Urlaubsort sorgt. Im Inland ist es einfach: die e-card garantiert österreichweit die Inanspruchnahme von ärztlichen und damit verbundenen notwendigen Leistungen bei allen Vertragspartnerinnen und Vertragspartnern, aber auch in den eigenen Gesundheitseinrichtungen vor Ort. In den meisten europäischen Ländern ist zudem der Krankenversicherungsschutz durch die EKVK (Europäische Krankenversicherungskarte) gewährleistet. Sie befindet sich auf der Rückseite der e-card. Die EKVK gilt im gesamten EU- und EWR-Raum sowie in der Schweiz, dem Vereinigten Königreich, in Nordmazedonien, Montenegro, Serbien und Bosnien-Herzegowina (in den drei letztgenannten Ländern ist sie beim zuständigen Sozialversicherungsträger gegen eine gültige Anspruchsberechtigung umzutauschen). Dies gilt nicht für Drittstaatsangehörige, wenn sie sich in Dänemark oder der Schweiz aufhalten. Außerhalb Europas Für Reisen in die Türkei gibt es nach wie vor einen Urlaubskrankenschein, der bei der Arbeitsstelle oder bei der ÖGK aufliegt. Der Urlaubskrankenschein muss vor Beginn der ärztlichen Behandlung beim ausländischen Krankenversicherungsträger in einen ortsüblichen Krankenschein eingetauscht werden. Erst dann werden ärztliche Behandlung, Medikamente oder Spitalsaufenthalte auf Kosten der Krankenkasse gewährt. Bei allen anderen Reisezielen sind sämtliche ärztliche Leistungen selbst zu bezahlen. Wer sein Urlaubsbudget nicht zusätzlich belasten möchte, sollte eine private Reisekrankenversicherung abschließen. Viele Leistungen im Urlaub sind oft auch

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Sieben ungewöhnliche Reisetipps für den Sommer 2024

Mit dem Ende des Winters im Februar sehnen sich viele nach wärmeren Tagen und erwarten den Frühling mit großer Vorfreude. Warum nicht schon jetzt die Zeit nutzen, um die nächste Reise in sonnigere Gefilde zu planen? Statt des üblichen Strandurlaubs könntest du dich für ein wirklich unvergessliches Abenteuer entscheiden. Skylum, der Hersteller von KI-basierter Bildbearbeitungssoftware wie Luminar Neo und Veranstalter der Luminar Adventures, hat hierfür eine Liste unkonventioneller Reiseziele mit abenteuerlichen Aktivitäten für dich zusammengestellt. Madeira: Mit den gläsernen Gondeln hoch hinaus Für alle, die sich nach höheren Temperaturen sehnen, empfiehlt sich eine Flugreise nach Madeira, hier werden es im Sommer 26 bis 18 Grad. Diese portugiesische Insel zeichnet sich nicht nur durch ihre markante Bergküste aus, sondern beeindruckt auch mit Levada-Wanderungen entlang von Bewässerungskanälen durch Höhlen und wilde Wälder. Ein besonderes Highlight ist die Seilbahnfahrt in gläsernen Gondeln, die dich 800 Meter hoch ins Bergdorf Monte schweben lässt – dort erwartet dich ein atemberaubender Panoramablick über den Atlantik. Von der Bergstation aus kannst du direkt zu Fuß die Levadas erkunden oder in nur zehn Minuten mit einer traditionellen Korbschlittenfahrt die steilen Hänge zurück nach Funchal hinunterrasen. Panama: Lass dich auf einer einsamen Pazifik-Insel aussetzen Sich einmal wie Robinson Crusoe fühlen? Von Panama aus kannst du dich im Rahmen eines Abenteuerurlaubs auf einer abgelegenen Pazifik-Insel absetzen lassen. Einsame Strände, üppige Palmenwälder und keinerlei Infrastruktur. Ein Helikopter fliegt dich mit Gleichgesinnten bis vor die Insel, an Land musst du nach einem Sprung ins Meer selbst schwimmen. Am Strand empfangen dich Survival-Expert:innen

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ARBÖ gibt Tipps für den richtigen Skitransport

In Wien, Niederösterreich und Vorarlberg haben die Semesterferien bereits begonnen die restlichen Bundesländer ziehen in den darauffolgenden Wochen nach. „Ab auf die Piste!“, heißt es dann für viele wintersportbegeisterte Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Der ARBÖ gibt Tipps für die sichere und korrekte Beförderung der Skier und Snowboards im Auto. Am sichersten wird die Wintersportausrüstung auf dem Dach transportiert. Daher lohnt sich die Investition in entsprechendes Transportsystem, wie beispielsweise eine Dachbox oder Skiträger. Der ARBÖ empfiehlt, sich vor dem Kauf beraten zu lassen.  Dachbox Dachboxen bieten viel Stauraum, so können auch andere Gepäckstücke darin transportiert werden und es bleibt mehr Platz für Mitfahrende. Allerdings muss unbedingt die maximale Zuladung laut Herstellerangaben beachtet werden. Die Skier oder Snowboards sind während der Fahrt sicher und gut geschützt. Dachboxen sind oft teuer in der Anschaffung. Skiträger Skiträger sind einfach via Magnetsystem auf Grundträgern zu montieren und können bis zur nächsten Verwendung platzsparend aufbewahrt werden. Allerdings bieten sie im Gegensatz zu Dachboxen keinen zusätzlichen Stauraum für Gepäck.  Durch beide Transportmöglichkeiten steigt der Luftwiderstand, was zu einem erhöhten Kraftstoffverbrauch führt. Der Schwerpunkt des Autos verlagert sich durch die Durchladung, deshalb unbedingt das Fahrverhalten und die Geschwindigkeit anpassen. Außerdem sollte vor der Abfahrt auch der Luftdruck in den Reifen an das höhere Fahrzeuggewicht angepasst werden. Der Skitransport im Innenraum ist aufgrund der messerscharfen Kanten der Sportgeräte, die bei Unfällen zu lebensgefährlichen Geschossen werden, nicht ratsam. Nur wenn eine entsprechende Durchreiche vorhanden ist, kann die Ausrüstung im Innenraum transportiert werden. Falls die Fahrzeugausrüstung im Fahrzeuginneren befördert wird, empfiehlt

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All Nippon Airways startet Kooperation mit Trip.com

ANA All Nippon Airways, die größte japanische Fluggesellschaft und Mitglied der Star Alliance, setzt in Zukunft stärker auf alternative Vertriebswege und nimmt jetzt NDC (New Distribution Capability) in ihre Vertriebsstrategie auf. Dafür hat das Unternehmen bereits eine Kooperation über Travelfusion mit Trip.com, einem weltweit führenden Reisedienstleister, gestartet. Für die japanische 5-Sterne-Airline ist die Zusammenarbeit die erste Verkaufsaktivität über NDC mit einem Online- Reiseanbieter. Neben der Buchung und Ausstellung von ANA-Flugtickets können die Kunden auch alle wesentlichen Änderungen ihrer Reservierungen oder Erstattungen auf Trip.com vornehmen. Auch optionale, im Voraus bezahlbare Dienstleistungen wie Sitzplatzreservierung oder zusätzliches Gepäck, die bisher nur über die ANA-Website und das Callcenter verfügbar waren, können nun über die Trip.com-Website gebucht und verwaltet werden. ANA wird die Zusammenarbeit mit NDC-Plattformen in Zukunft weiter ausbauen, um die Reservierung und den Kauf von internationalen Flugtickets für einen größeren Kundenkreis einfacher und bequemer zu gestalten.

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Lufthansa-Streik: Diese Rechte stehen Passagieren zu

Zahlreiche Verspätungen und Flugausfälle: Die aktuelle Streik-Lage an deutschen Flughäfen spitzt sich zu. Noch bis heute Abend streikt die Lufthansa-Tochter Discover Airlines, nun wurde ein weiterer Streik angekündigt. Verdi hat für kommenden Mittwoch das Bodenpersonal der Lufthansa dazu aufgerufen, die Arbeit für 24 Stunden niederzulegen. Der Streik soll um 4.00 Uhr morgens an den Flughäfen Frankfurt, München, Hamburg, Berlin und Düsseldorf beginnen. Derzeit rechnet die Lufthansa mit etwa 100.000 betroffenen Passagieren. Um Unsicherheiten bei Urlauber zu vermeiden, klärt Fluggastrechteexpertin Nina Staub von AirHelp Flugreisende über ihre Rechte auf: „Viele Reisende aus Deutschland werden am Mittwoch ihre Flüge an den fünf betroffenen Flughäfen nicht wie geplant antreten können. Bei Verspätungen von über drei Stunden oder Ausfällen haben sie Anspruch auf eine Entschädigungszahlung von bis zu 600 Euro. Dafür haben wir bei AirHelp vor drei Jahren gesorgt. In einem Rechtsstreit konnten wir die Richter des Europäischen Gerichtshof davon überzeugen, dass Fluggesellschaften für angekündigte wie unangekündigte Streiks ihres Personals haften und ihre Kundinnen und Kunden bei Problemen entsprechend entschädigen müssen.” Staub ergänzt: „Darüber hinaus haben Passagiere ab einer Verspätung von drei Stunden Anspruch auf eine Alternativbeförderung. Die Umbuchung auf einen anderen Flug muss in diesem Fall von der Lufthansa selbst umgesetzt werden. Wird die Airline nicht von sich aus tätig, sollten betroffene Passagiere eine Frist auf drei Stunden nach der geplanten Abflugzeit setzen. Wird die Aufforderung dennoch nicht erfüllt, können Reisende eigene Alternativen suchen und die Kosten der Airline in Rechnung stellen. Ab einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder einer Beförderung

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Gastkommentar: Vor- und Nachteile des Flughafens Ljubljana aus Sicht eines Kärntners

Wir schreiben Dienstag den 30 – Jänner 2024. Ich befinde mich gerade mit meinem Vater als Chauffeur im Auto auf dem Weg zum Flughafen Ljubljana. Geplanter Abflug mit der Lufthansa nach Frankfurt und mit Umstieg weiter nach Dänemark ist um 10:40h und die Abfahrt erfolgte um Punkt 8 Uhr. Das eingesetzte Fluggerät wird eine Bombardier CRJ 900 sein mit 90 Sitzplätzen. Aus Feldkirchen gibt es grundsätzlich zwei Routen wie man Sloweniens Hauptstadt Flughafen am schnellsten erreicht. Entweder man fährt Richtung Villach entlang des Ossiacher Sees und der Autobahn entlang Richtung Karawankentunnel oder man fährt über den Loibl Pass südlich von Klagenfurt weiter Richtung Ferlach den Berg hinauf und überquert die Staatsgrenze zu Slowenien. Es sollte erwähnt werden, dass die Strecke unter dem Karawankentunnel die schnellere Route ist mit ungefähr 1h10 Minuten, vorausgesetzt alles funktioniert reibungslos. Des Weiteren wird diese Strecke, abgesehen vom Raum Klagenfurt, auch in den meisten Fällen von Mittel- sowie Westkärnten bevorzugt gewählt werden, da es Großteils auch keinen Sinn macht wieder mit dem Auto ganz östlich zu fahren um den Loibl Pass zu überqueren. Staus und Umwege an der Tagesordnung Kurz vor Abfahrt um acht Uhr ertönt im Hitradio-Ö3 Verkehrsfunk eine Nachricht, die eigentlich gar keinen Seltenheitswert mehr besitzt, jedoch der geplanten Route genau jetzt kurz vor Abfahrt einen Strich durch die Rechnung macht. „Der Karawankentunnel ist wegen eines defekten Fahrzeuges im Tunnel in beiden Richtungen gesperrt“. Tägliche Radiohörer wie ich sagen „Wieder einmal“. Die geplante Route unter dem Berg hindurch wurde somit gecancelt und die Alternativroute

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ÖAMTC-Flugrettung begrüßt geplante Änderung des Luftfahrtgesetzes

Die ÖAMTC-Flugrettung begrüßt den Initiativantrag zur Änderung des Luftfahrtgesetzes, der gestern im Nationalrat eingebracht wurde. Diese Änderung soll sicherstellen, dass Notarzthubschrauber auch außerhalb der Betriebszeiten Flugplätze, z. B. zur Betankung, anfliegen können. Grund für die Bitte um eine rasche Lösung war vor allem die Tatsache, dass am Flughafen in Graz – wo sich der Stützpunkt von Christophorus 12 befindet – während der Nachtstunden weder gelandet noch getankt werden konnte. Davon betroffen waren vor allem Christophorus 14 und Christophorus 17, die die steirische Bevölkerung rund um die Uhr notfallmedizinisch versorgen, aber nach einem nächtlichen Flug nach Graz am dortigen Stützpunkt nicht auftanken durften. Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung: „Eine entsprechende Änderung und damit neue rechtliche Rahmenbedingungen kommen letztendlich der Bevölkerung zugute: Wenn wir mehr Einsätze fliegen können, helfen wir mehr Menschen in Notsituationen – das ist eine einfache Rechnung.“ Auch für die Problematik fehlender Startfreigaben durch den Tower aufgrund der Wetterlage ist eine Lösung in greifbare Nähe gerückt. „Durch die anstehenden Änderungen können unsere Crews künftig noch mehr Menschen in Not helfen und unsere Kapazitäten und Ressourcen optimal ausschöpfen. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die diese zukunftsweisenden Lösungen möglich machen“, meint Marco Trefanitz abschließend.

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Niederösterreich Bahnen erhalten „Great Place to Work“-Auszeichnung

Die Niederösterreich Bahnen wurden vom unabhängigen Institut Great Place to Work mit dem Arbeitgeberzertifikat „Best Workplace for Young Talents“ ausgezeichnet. Zum ersten Mal wurden die Top 10 Unternehmen Österreichs gekürt, die die attraktivste Arbeitsplatzkultur auch für die Generation Z erschaffen. Die Niederösterreich Bahnen belegen hier den fünften Platz. „Die ‚Great Place to Work‘- Auszeichnung zeigt das starke Engagement des Unternehmens für die Zufriedenheit und das Wohlergehen seiner Mitarbeiter. Ich gratuliere den Niederösterreich Bahnen ganz herzlich“, informiert LH-Stellvertreter Udo Landbauer. Basis der Zertifizierung war eine anonyme Umfrage unter allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Niederösterreich Bahnen Gruppe. Besonders die jungen Mitarbeitenden bis 25-Jährigen gaben den blau-gelben Bahnen und Bergbahnen ein hervorragendes Feedback und bestätigten, dass bei den Niederösterreich Bahnen ihre Interessen und Anliegen nach starker Sinnstiftung am Arbeitsplatz besonders gut erfüllt werden. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der wahre Schatz des Unternehmens. Nur wenn die Menschen Sinn und Motivation in ihrer Arbeit erleben, sind große Erfolge und die stetige positive Weiterentwicklung des Unternehmens möglich. ‚Great Place to Work‘ ist für diesen Zukunftsweg der Niederösterreich Bahnen ein ganz wichtiger Gradmesser. Als einer von ‚Österreichs Besten Arbeitgebern 2023‘ wollen wir weiterhin hochqualifizierte und top-motivierte Teammitglieder ansprechen. Ein flexibles Arbeitsumfeld zu bieten, das mit persönlichen Umständen vereinbar ist, ist selbstverständlich in unserer Unternehmenskultur. Ein Faktor, der gerade der jüngeren Generation Z in ihrer Arbeitswelt wichtig ist. Nun zu einem von zehn herausragenden Betrieben der ‚Best Workplaces for Young Talents 2024‘ zu gehören, bestätigt unser Engagement als zukunftsfitter Arbeitgeber“, erklärt Niederösterreich Bahnen Geschäftsführerin Barbara Komarek.

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