Gastautor

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Seltsame Klimaprojekte

Bei Buchungen der LH – Group kann man sich bei schlechtem Fluggewissen derzeit noch entscheiden: Entweder bucht man einen „Green-fare“, oder man spendet ein paar Euro für seltsame Klimaprojekte – das wird sich aber bald ändern. Bucht man beispielsweise auf der Austrian – Seite, bieten sich mehrere Tarife an: Es gibt vier Economy- und drei Business-Tarife. Die Tarife mit der Bezeichnung „Economy Green“ oder „Business Green“ werden farblich hervorgehoben. Sie sind zwar nicht ganz billig, aber attraktiv: Umbuchung ist bei der Eco-Variante möglich, Gepäck und Platzreservierung sind dabei, ebenso SAF-Treibstoff, um nachhaltiger zu fliegen – ist das der Tarif zur Gewissensberuhigung? Was heißt „SAF“ SAF bedeutet „Sustainable Aviation Fuel“ (nachhaltiger Treibstoff), der ohne fossile Bestandteile produziert wird, z.B. aus Biomasse, Altölen, Fetten, aber pro Tonne etwa das Dreifache von Kerosin kostet. Entscheiden sich Passagiere für den „Green“ Tarif, kauft die Fluglinie die entsprechende Menge von der ÖMV und betankt damit alle paar Wochen irgendeinen Flug. Die Menge des angekauften SAF-Treibstoffs ist allerdings extrem gering. Aus der Presseabteilung der Austrian kommt dazu eine Einschränkung: Nur 20% des „Green Fare“-Zuschlages werde für den Ankauf von SAF verwendet, der andere Teil werde in „andere Klimaschutzprojekte“ investiert. Warum wird nicht gesagt. „Die Hütte gibt es nicht!“ An diesen „anderen Klimaschutzprojekten“ kann man sich im Laufe des Buchungsprozesses auch ohne „Green Fare“ beteiligen, und zwar nach Wahl eines anderen Tarifs, durch Bewegung eines Schiebers von ca. 2€ bis 30€. Damit spendet man für einzelne Klimaprojekte, die von dem Kompensationsanbieter Climate Austria (Teil der Kommunalkredit) nach

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Erkundungsflug über Venedig

Egon Erwin Kisch zählt zu den besten Journalisten der deutschen Sprache. 1925, also vor fast hundert Jahren, erschien ein Band mit zusammengefassten Reportagen. Der Titel des Buches wurde zu seinem Beinamen: „Der rasende Reporter“. „Um wieviel herrlicher ist es im Flugboot als im Aeroplan! Kein Motor vor mir, der mir seine Auspuffgase in Nase und Augen bläst, kein Propeller verstellt die Aussicht. Weit hinter mir sitzt der Pilot, und über ihm rattert der Druckmotor. (…) Wir fliegen niedrig, nur vierzehnhundert Meter.“ Was Kisch hier beschreibt, ist Fliegen in seiner ursprünglichen Form. Man fühlt mit allen Sinnen, dass man in der Luft ist. Gegen Ende des ersten Weltkrieges begleitete Kisch als Presseoffizier den mit einem Wasserflugzeug durchgeführten Aufklärungsflug der K.u.K. Armee von Istrien nach Venedig. Auch dieser Bericht ist Teil des oben erwähnten Werks. Wer war „der rasende Reporter?“ Egon Erwin Kisch, am 29.4.1885 in Prag geboren, begann nach zwei abgebrochenen Studien eine Karriere als Kriminalreporter bei Prager Zeitungen und lernte dabei die Unterwelt genauestens kennen. Neben Crime Stories veröffentlichte er immer wieder einfühlsame, aber sachliche Milieustudien aus Prager Elendsquartieren und von gesellschaftlichen Randgruppen. Schon 1913 machte er sich einen Namen durch die Aufdeckung der militärischen Vertuschung des Selbstmordes von Oberst Redl. Im 1. Weltkrieg wurde Kisch zur K.u.K. Armee eingezogen. Nach Verletzungen an der russischen Front kam er als Presseoffizier nach Wien, wo er sich immer mehr zum Kriegsgegner und deklarierten Kommunisten entwickelte. Im Pressequartier zum Kommunisten  Die Funktion in der Presseabteilung bot durchaus interessante Möglichkeiten: Vor allem gab es

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Tripreport: Braathens Regional Airlines – Klagenfurt Airport

Wir schreiben Freitag, den 10. Mai 2024 und ich befinde mich gerade im Zug auf dem Weg Richtung Flughafen Kopenhagen. Von dort geht es mit Austrian Airlines am Abend um Punkt 20 Uhr nach Wien und direkt im Anschluss weiter zur Enddestination Klagenfurt. Kernthema des Berichts widmet sich jedoch dem Thema „Braathens Regional Airlines“, die von Austrian Airlines angemietet wurde, um Zubringerflüge durchzuführen. Weiterer Fokus ist auf den Flughafen Klagenfurt gelegt. Nach der pünktlichen Landung in Wien um 21:40 geht es direkt weiter zum Gate F06, wo das Boarding für den Flug in die Kärntner Landeshauptstadt stattfindet. Abflug ist für 22:35 Uhr angesetzt. Zu diesem Zeitpunkt ist es wirklich schon sehr ruhig im gesamten Terminal. Auch am Anzeigebildschirm leuchtet einem nur das Austrian Logo entgegen und nach außen hin lässt einen grundsätzlich gar nichts erahnen, dass eine schwedische Fluggesellschaft diesen Flug durchführen wird. Bei den Durchsagen zum Boarding erwähnt die freundliche Dame am Schalter nur kurz in Deutsch sowie Englisch, dass dieser Flug im Auftrag von Braathens Regional Airlines durchgeführt wird. Per Bustransfer werden wir Passagiere zum Flieger chauffiert. Da ich mich selbst gerne als einen lauschenden und neugierigen Menschen oute und sehr viel von der Gesamtsituation immer wahrnehme, kann ich auch über die anwesenden Passagiere etwas grob sagen. Von den gesprochenen Sprachen habe ich drei Gruppen wahrgenommen. Zum Ersten natürlich Kärntner Dialekt, welchen ich selbst spreche und damit aufgewachsen bin. Zum Zweiten sitzen ein paar Männer, alle in Business Kleidung angezogen auf einem Haufen, die Hochdeutsch allesamt miteinander reden

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Wien mit 1,3 Millionen Nächtigungen im März 2024

Im heurigen März 2024 erreichte Wien 1,3 Millionen Übernachtungen (+16%). Im ersten Quartal 2024 wurden damit 3,3 Millionen Gästenächtigungen (+13%) gezählt. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe betrug im Februar rund 57 Millionen Euro (+6%), zwischen Jänner und Februar erwirtschafteten sie rund 125 Millionen Euro (+7%). Der März 2024 schloss mit 1.322.000 Nächtigungen und einem Plus von 16% zum Vergleichsmonat des Jahres 2023 ab. Zwischen Jänner und März verzeichnete Wien damit 3.340.000 Übernachtungen – das bedeutet einen Zuwachs von 13% zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. Mit Blick auf die im bisherigen Jahresverlauf aufkommensstärksten Herkunftsmärkte führt Österreich die Top-10-Liste mit 281.000 März-Nächtigungen (+12% zu 2023) an, gefolgt von Deutschland (285.000, +31%), Italien (74.000, +19%), den USA (65.000, +13%), Großbritannien (54.000, +21%), Spanien (45.000, +42%), Frankreich (33.000, +17%), Polen (24.000, +13%), der Schweiz (28.000, +22%) und Rumänien (19.000, -3%). Der Netto-Nächtigungsumsatz von Wiens Beherbergungsbetrieben betrug im Februar 56.948.000 Euro – ein Plus von 6% zum Vergleichsmonat 2023. Im Zeitraum Jänner bis Februar konnten die Betriebe 125.403.000 Euro erwirtschaften – um 7% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelzimmer betrug im März rund 63% (3/2023: rd. 57%), jene der Betten 48,9% (3/2023: 44,4%). Im bisherigen Jahresverlauf (Jänner bis März) lag die Zimmerauslastung bei rund 54% (1-3/2023: rund 51%), die Bettenauslastung bei 41,7% (1-3/2023: 39,5%). Insgesamt waren im März etwa 72.500 Hotelbetten in Wien verfügbar – das waren um etwa 2.500 Betten (+3,5%) mehr, als im März 2023 angeboten wurden.

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Wien: Neuer Fernbus-Terminal soll vorangetrieben werden

Fernbusreisen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und leisten gleichzeitig einen beachtlichen Beitrag zum Umweltschutz. Der neue Wiener Fernbus-Terminal am Handelskai wird zudem gut an das Autobahnnetz und den öffentlichen Verkehr angebunden sein. Er soll als moderne Visitenkarte der Stadt dienen und alle internationalen Fernbusse zusammenführen. In Konkretisierung zu den zu Beginn der Planungen im Jahr 2019 gefassten Beschlüssen werden nunmehr die nächsten Schritte zur Verwirklichung dieses wichtigen Infrastrukturprojekts für Wien eingeleitet. Am 26. Juni 2019 beauftragte der Wiener Gemeinderat die Wien Holding mit der Umsetzung des Projekts Fernbus-Terminal unter Inanspruchnahme der dafür vorgesehenen Grundstücke. Auf der Grundlage der Aufträge aus dem Wiener Stadtparlament wird konsequent und mit Hochdruck daran gearbeitet, die Errichtung des Wiener Fernbus-Terminals weiter voranzutreiben. Die damit beauftragte WH Fernbus-Terminal Projektentwicklung GmbH wurde innerhalb der Wien Holding neu positioniert und fungiert nun als eine 100-Prozent-Tochtergesellschaft im Verbund der Wiener Standortentwicklung GmbH (WSE). Derzeit wird rechtskonform eine konkrete Planung für den Wiener Fernbus-Terminal erarbeitet.

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Kommentar zum Greenwashing: Warum die Luftfahrt der Eisenbahn haushoch überlegen ist!

In einer Zeit, in der Umweltbewusstsein und Klimaschutz eine immer größere Rolle spielen, wird uns immer wieder eingeredet, die Eisenbahn sei das grüne Transportmittel schlechthin. Doch halten wir uns nicht länger an den Illusionen fest: Die Luftfahrt bricht alle Rekorde, wenn es darum geht, die Umweltfreundlichkeit der Eisenbahn in den Schatten zu stellen. Beginnen wir mit dem Greenwashing, das sich wie ein Krebsgeschwür in der Eisenbahnindustrie ausgebreitet hat. Während Eisenbahngesellschaften ihre Elektrifizierung und die Nutzung von grünem Strom feiern, verschweigen sie beharrlich die Tatsache, dass europaweit und weltweit immer noch ein beträchtlicher Teil des Bahnstroms aus klimaschädlicher Kohlekraft gewonnen wird. Der CO2-Ausstoß allein für die Herstellung von Eisenbahnstrom aus Kohlekraft ist ein ökologischer Albtraum, den die Eisenbahnlobby gerne unter den Teppich kehrt. Aber das ist noch nicht alles. Betrachten wir den Anteil des Eisenbahnverkehrs, der immer noch von Diesellokomotiven durchgeführt wird. Sowohl europaweit als auch weltweit ist dieser Anteil immer noch erschreckend hoch im Vergleich zu den elektrifizierten Strecken. Warum? Weil es bequemer und kostengünstiger ist, auf Dieselloks zurückzugreifen, anstatt in die notwendige Infrastruktur für elektrifizierte Strecken zu investieren. Das ist keine umweltfreundliche Entscheidung, sondern ein klarer Beweis für den Mangel an echtem Engagement für den Klimaschutz seitens der Eisenbahnindustrie. Und dann hätten wir noch den hochgradig schädlichen Schadstoffausstoß von Diesellokomotiven. Stickoxide, Feinstaub und andere gefährliche Partikel belasten die Luft und tragen zur Luftverschmutzung und damit zur Gesundheitsgefährdung von Menschen und Ökosystemen bei. Die Eisenbahn mag zwar auf den ersten Blick sauberer wirken, aber die Realität sieht ganz anders aus,

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Spesen sparen: Die richtige Reise-Kreditkarte aussuchen

Die Lust auf Reisen ist ungebrochen, vor allem das Mittelmeer ist als Feriendestination begehrt. Doch wegen der Teuerung achten die Österreicherinnen und Österreicher 2024 stärker auf die Ausgaben und auf Sicherheit im Urlaub. Dabei spielen Kreditkarten eine wichtige Rolle. „Eine Kreditkarte ist sicherer als Bargeld und kann eine Reihe zusätzlicher Services bieten, die das Reisen angenehmer und sicherer machen“, sagt Christian Bammert, Geschäftsführer des österreichischen Vergleichsportals Capitalo. Zu solchen Services zählt vor allem der Versicherungsschutz für Reisende. Immer öfter wird daher eine zweite Kreditkarte ausgewählt. Eine Kreditkarte bietet etliche Vorteile, speziell für den Urlaub. Zunächst ist das Bezahlen mit der Kreditkarte einfacher als die Nutzung von Bargeld. In Nicht-Euro-Ländern erspart man sich das mühsame Umrechnen einer fremden Währung vor Ort. Kreditkarten sind sicherer als Bargeld – bei Verlust kann die Karte rasch gesperrt werden. Stichwort Sicherheit: Haben Reisende mehr als eine Kreditkarte, kann die zweite Karte an einem anderen Ort aufbewahrt werden. „Zwar ist in den Kontopaketen der Banken oftmals bereits eine Kreditkarte enthalten, doch diese bietet meistens nicht die entsprechenden Serviceleistungen“, sagt Bammert. Zu den Zusatzleistungen zählen Reiseversicherung und Vergünstigungen bei Anbietern wie Mietwagenfirmen. Darüber hinaus bringt eine zweite Kreditkarte mehr Freiheiten, was Einkäufe und Zusatzleistungen betrifft. So bieten Kreditkarten, die bei Girokonten inkludiert sind, oft kein Mobile Payment wie Apple Pay an. Das Angebot an Kreditkarten wächst, was für Reisende positiv ist. Andererseits fällt die Auswahl nicht leicht. Christian Bammert warnt: „Auf den ersten Blick gleichen sich die Angebote der Kreditkartenfirmen, doch bei genauem Hinsehen gibt es teils

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Tipps: Anerkennung ausländischer Bootsführerscheine in Kroatien

In Kroatien ist das Küstenpatent B nicht nur der offizielle amtliche Bootsführerschein, sondern auch besonders beliebt unter österreichischen Urlaubern. Dieser Bootsführerschein ist eine wesentliche Voraussetzung für das Führen von Yachten und Booten in den kroatischen Gewässern und spielt eine entscheidende Rolle für die Sicherheit auf See. Offizielle Anerkennung: In Kroatien wird nicht jeder österreichische Bootsführerschein automatisch anerkannt, darunter fallen diverse Vereinsscheine, Binnenpatente usw. Es ist daher entscheidend, dass sich Bootsfahrer vorab informieren, welche Scheine in Kroatien gültig sind. Auf der offiziellen Liste „Recognized certificates for operating boats and yachts“ finden sich alle anerkannten Bootsführerscheine in Kroatien, nicht nur jene aus Österreich. Empfehlung: Bootsfahrer sollten sich vor einer Fahrt in kroatischen Gewässern auf der Website des kroatischen Ministeriums über die Anerkennung ihrer Lizenzen informieren, um sicherzustellen, dass sie den Vorschriften in Kroatien entsprechen.

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Reblaus-Express startet in die Saison 2024

Die Waldviertelbahn und der Reblaus Express starten am 1. Mai 2024 in die neue Saison. Gäste erwartet auf beiden Bahnen ein vielfältiger Angebotsmix aus kulinarischen, historischen und unterhaltsamen Programmpunkten. Der Saisonkarten-Frühbucherrabatt (minus 50 Prozent) ist für beide Bahnen noch bis 31. Mai gültig. „Mit unserer Waldviertelbahn und dem Reblaus Express bieten sich unseren Landsleuten viele attraktive Ausflugsmöglichkeiten. Für Familien, Sportbegeisterte und Eisenbahnliebhaber sind die beiden Bahnen eine bequeme und sichere Möglichkeit, ihre Freizeit zu genießen und Niederösterreich zu entdecken. Wir freuen uns auf einen großartigen Saisonstart“, informiert LH-Stellvertreter Udo Landbauer. Die Waldviertelbahn zählt zu den beliebtesten Schmalspurbahnen Niederösterreichs. Sie verkehrt ab Gmünd wahlweise bis Litschau oder Groß Gerungs und erschließt zahlreiche Ausflugsziele entlang der über 120 Jahre alten Bahnstrecke. „Zusätzlich zu den kulinarischen und tierischen Angeboten starten neue Themenzüge wie der Zauberer- oder der Hammerschmiedezug. Neu ist auch ein exklusives Kombiangebot mit Führung durch das Schloss Litschau, das sonst nicht öffentlich zugänglich ist. Das beliebte Jausenwagerl der Waldviertelbahn darf natürlich auch nicht fehlen. Die Fahrradmitnahme ist kostenfrei, Stellplätze im Zug müssen jedoch reserviert werden“, ergänzt Niederösterreich Bahnen Geschäftsführerin Barbara Komarek.

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Schneebergbahn startet in die Saison 2024

Die Schneebergbahn startet am 27. April 2024 in die neue Saison, die Schneeberg Sesselbahn im Ortsteil Losenheim folgt am 1. Mai 2024. Die Schneebergbahn bringt bis inklusive 3. November 2024 Gäste täglich vom Bahnhof Puchberg am Schneeberg zum höchst gelegenen Bahnhof Österreichs, dem Bergbahnhof Hochschneeberg auf 1.800 Meter Seehöhe. „Unsere Schneebergbahn zählt zu den bekanntesten Ausflugszielen Niederösterreichs. Für unsere Landsleute und Familien bietet diese traditionsreiche Zahnradbahn ein attraktives Freizeiterlebnis – eine Gelegenheit zum Abschalten und Genießen in den Saisonstart 2024“, informiert LH-Stellvertreter Udo Landbauer. Frühaufstehern bietet die neue Saison der Schneebergbahn wieder zwei Fixpunkte zum Vormerken: Ab 27. April begeistert das „Early-Bird-Ticket“ wandernde Morgenmenschen mit ermäßigter Talfahrt bis 12 Uhr. Das Kombi-Angebot „Alpine Sunrise“ bringt Fahrgäste von 5. Juli bis 30. August jeden Freitag noch vor Sonnenaufgang auf den Hochschneeberg, inklusive anschließendem Frühstück in der Schutzhütte Baumgartner. „Von 1. Juli bis 30. September ist auch unser Nostalgie-Dampfzug an allen Sonn- und Feiertagen zusätzlich zu den Salamander Zügen im Einsatz“, ergänzt Niederösterreich Bahnen Geschäftsführerin Barbara Komarek.

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