Gastautor

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Einreise ohne Visum: China sieht Touristenzahlen beflügelt

Die europäischen Tourismus- und Gastgewerbesektoren erleben während der chinesischen Neujahrsferien einen deutlichen Anstieg an chinesischen Reisenden. Dieser Trend wird voraussichtlich im Verlauf des Jahres des Drachen weiter anhalten. Laut einer Prognose von Oxford Economics wird die Anzahl der internationalen Auslandsreisen chinesischer Reisender im Jahr 2024 im Vergleich zu 2023 etwa das Doppelte erreichen. Dieses Comeback im Tourismus markiert den Beginn einer Wiederbelebung des China-Europa-Tourismus. Europäische Reiseziele können laut einer Schätzung der European Travel Commission im Jahr 2024 mit einer Erholung des chinesischen Marktes rechnen, die voraussichtlich mehr als 60 Prozent des Niveaus von 2019 erreichen wird. Die chinesische visafreie Politik trägt auch dazu bei, dass immer mehr Europäer nach China reisen. Diese Politik wurde im Dezember auf fünf europäische Länder und im Januar auf die Schweiz und Irland ausgeweitet. Sie hat nicht nur einen positiven Einfluss auf den Tourismus, sondern auch auf Geschäftsaktivitäten. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, erhöhen die Fluggesellschaften ihre Kapazitäten für Europa-China-Routen. So hat zum Beispiel Hainan Airlines die Frequenz ihres Direktflugs von Peking nach Berlin bereits wieder auf das Vorkrisenniveau gesteigert. Der Funke des Neujahrs-Tourismusrevivals zwischen China und Europa verspricht weiter zu brennen. Die visafreie Politik und optimistische Prognosen lassen auf ein blühendes Jahr des Drachen und den Austausch zwischen den Menschen auf beiden Seiten hoffen.

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Orchester Camerata Carnuntum gibt Konzert am Flughafen Wien

Am 4. Mai 2024 laden das Klassikensemble „Camerata Carnuntum“ und der Flughafen Wien zu einem besonderen Jubiläumskonzert in die AirportCity ein. Mit der Aufführung der „9. Symphonie“ von Ludwig van Beethoven feiert das Orchester Camerata Carnuntum sein zehnjähriges Bestehen – und das 200jährige Jubiläum dieses Meisterwerks von Beethoven. Mit einer außergewöhnlichen und einmaligen Inszenierung, in der das gesamte Orchester mitten im Publikum platziert ist, erwartet Liebhaber der klassischen Musik ein einzigartiges Erlebnis. Für diese Veranstaltung wird das Vienna Airport Conference & Innovation Center (im Office Park 4) am Flughafen Wien zum Konzertsaal. Beethoven’s 9. Symphonie wird dabei in einem völlig neuen Rahmen präsentiert, der das Publikum hautnah an das Orchester heranführt. Statt der üblichen Distanz zwischen Publikum und Orchester wurde sich für ein experimentelles Setting entschieden: Die 120 Musikerinnen und Musiker sowie Chormitglieder der Camerata Carnuntum sitzen mitten im Publikum. Diese Aufführung verspricht ein unvergessliches kulturelles Ereignis. Beethovens 9. Symphonie Die 9. Symphonie wurde vor 200 Jahren im Jahr 1824 uraufgeführt und ist die letzte vollendete Symphonie des Komponisten Ludwig van Beethoven. Im Finalsatz dieser Symphonie werden zusätzlich zum Orchester auch Gesangssolisten und ein gemischter Chor eingesetzt. Mit einer damaligen Aufführungsdauer von ca. 70 Minuten übertrifft die 9. Symphonie von Beethoven damals deutlich die üblichen Dimensionen und bereitete so den Boden für die zum Teil abendfüllende Symphonie der Romantik. Heute ist „Beethovens Neunte“ weltweit eines der bekanntesten Werke der klassischen Musik.

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Tipp: Cherry Blossom Business- und Kulturevent am Flughafen Wien

Am Freitag, den 3. Mai 2024, findet am Flughafen Wien das Cherry Blossom Business- und Kulturevent statt. Damit bringt der Airport japanischen Flair an den Standort. Mit dabei sind der japanische Botschafter in Wien Ryuta Mizuuchi, der Präsident der Japanischen Gesellschaft in Österreich Katsuhiko Kawabata, sowie weitere namhafte Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen und Organisationen mit Bezug zu Japan. Interessante Fachdiskussionen und ein umfangreiches Kulturprogramm bringen den Veranstaltungsgästen die Wirtschaft, Kultur und Tradition Japans näher. Präsentiert wird dabei auch die aktuellsten Neuigkeiten rund um den Österreich-Pavillon der EXPO 2025, die in Osaka stattfinden wird. Die Teilnahme ist kostenlos, die Anmeldung online unter www.viennaairport.com/cherry-blossom möglich. Das Cherry Blossom Business Event am Flughafen Wien bietet japanischen und österreichischen Unternehmen eine Plattform, wirtschaftliche Themen der Gegenwart und Zukunft zu diskutieren und Netzwerke zu knüpfen. Das kulturelle Rahmenprogramm, wie kostenlose Workshops, startet um 13:15 Uhr parallel zu den wirtschaftlich angelehnten Podiumsdiskussionen und ermöglicht den Besucherinnen und Besucher Einblicke in die japanische Kultur.

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20. April 2024: Austro Control lädt zum Bewerbertag ein

Welche Aufgaben haben Fluglotsinnen und Fluglotsen, wie laufen Auswahlverfahren und Ausbildung ab, wie groß müssen die Sicherheitsabstände zwischen Flugzeugen sein, wie funktioniert ein Radar, wer gibt Start- oder Landefreigaben und wieviel verdient man? All diese Fragen und viele mehr beantworten Fluglotsen persönlich, live und vor Ort im Austro Control-Besucherzentrum. Führungen in den 360° Tower-Simulator von Austro Control ermöglichen dazu einen faszinierenden Einblick in die praxisnahe Ausbildung. Wer sich für diesen verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Job mit bezahlter Ausbildung und einem Top-Gehalt interessiert, kann sich diesen Samstag direkt bei Austro Control in Wien informieren.

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Schweiz Tourismus mit neuen Attraktionen

Der Sommer kann kommen! Die Jungfraubahnen machen den Auftakt mit der neuen Attraktion „Eiger Walk of Fame“. Auf dem Rundweg begeben sich Besuchende auf die Spuren der Erstbezwingung der Eigernordwand – inklusive traumhaftem Alpenpanorama. Einen Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau erhält man auch vom Glacier 3000. Neben purer Entschleunigung genießen Gäste kulinarische Köstlichkeiten in zwei neuen Restaurants in dem von Mario Botta entworfenen Bau. Die Rigi Bahnen begeistern ebenfalls mit einem breiten Angebot, das Teilnehmenden eine Reise in die Vergangenheit ermöglicht. Die Jungfraubahnen begrüßen den Sommer mit einer Fülle neuer Attraktionen und kulinarischer Genüsse. Die Eröffnung des «Eiger Walk of Fame» verspricht ein faszinierendes Erlebnis für Besucherinnen und Besucher, die sich auf die Spuren der Erstbezwingung der Eigernordwand begeben möchten. Von der Station Eigergletscher führt der Weg zu einem Fotospot mit atemberaubendem Alpenpanorama. Am Wegesrand erläutern Infotafeln die bewegende Geschichte des Bergsteigens. www.jungfrau.ch Über den Wolken speisen auf dem Glacier 3000 Kulinarische Höhenflüge auf dem Glacier 3000? Im Sommer 2024 eröffnen zwei neue Restaurants im von Mario Botta entworfenen Gebäude. Hier können Besucher lokale Gourmetküche in einer einladenden Atmosphäre genießen und dabei den Blick auf den «Peak Walk by Tissot» und das Matterhorn schweifen lassen. Nachhaltigkeit spielt bei dem Neubau ebenfalls eine wichtige Rolle: 600 Solarpaneele an der Fassade decken einen Großteil des Energiebedarfs des Restaurants und 6 Prozent des Jahresverbrauchs der Betriebsgesellschaft Gstaad 3000 AG. Rigi: Vergangenheit trifft auf Gegenwart Auch die Rigi lockt mit einem breiten Angebot und einer einzigartigen Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart. Die älteste

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Venedig-Eintritt: Tickets können ab 25. April 2024 gebucht werden

Venedig zählt zu den beliebtesten Reisezielen in Europa. „Die bereits seit langem angekündigte Eintrittsgebühr tritt nun ab 25. April an bestimmten Tagen in Kraft: Künftig müssen Tagesbesucher ihren Ausflug in die Altstadt vorab online reservieren und eine Eintrittsgebühr von fünf Euro bezahlen. Durch diese Maßnahme sollen Urlauberströme besser gelenkt werden können“, so ÖAMTC Reise-Expertin Yvette Polasek. Reisende müssen künftig vorab ihren Venedig-Ausflug unter https://cda.ve.it/de/ reservieren und bezahlen. Nach der erfolgreichen Bezahlung wird ein QR-Code generiert, der als Ticket fungiert und bei einer Kontrolle vorzuweisen ist. Wer ohne Ticket unterwegs ist, muss mit Strafen zwischen 50 und 300 Euro rechnen. Ausgenommen von der Gebühr sind Kinder unter 14 Jahren und Übernachtungsgäste, die mindestens eine Nacht in einer Unterkunft in Venedig verbringen. „Wichtig zu beachten ist, dass sich Übernachtungsgäste, sofern sie keinen QR-Code von der Unterkunft erhalten, auch selbst registrieren müssen – wird Name und Adresse der gebuchten Unterkunft angegeben, entfällt die Gebühr und sie erhalten ebenfalls einen QR-Code“, erklärt Polasek. Menschen mit Europäischen Behindertenausweis und deren Betreuer können eine Freistellung der Gebühr durch Vorlage des Ausweises in Anspruch nehmen und müssen sich auch nicht vorab online registrieren.  Zwtl.: 29 Testtage für Eintrittsgebühr – dauerhafte Einführung ab 2025 Um eine reibungslose Einführung der Tagestickets sicherzustellen, testet die Stadtverwaltung vorab die Eintrittsgebühr an 29 Tagen im Jahr 2024. Konkret wird diese Tagesgebühr vom 25. April bis zum 5. Mai 2024 sowie an den nachfolgenden Wochenenden (jeweils Samstag und Sonntag) bis zum 13. und 14. Juli 2024 zu bezahlen sein (mit Ausnahme von 1.

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Österreichisches Bundesheer seit 60 Jahren in Zypern

Österreich beteiligt sich seit dem 14. April 1964 mit einem Kontingent an der „United Nations Peacekeeping Force in Cyprus“ (UNFICYP), nachdem im März 1964 der UN- Sicherheitsrat dem damaligen UN-Generalsekretär U Thant das Mandat zur Aufstellung einer über 6.300 Mann starken UN-Friedenstruppe erteilt hatte. Österreich stellte damals ein Feldspital in der Stärke von 55 Personen. Verteidigungsministerin Tanner: „Österreichische Soldaten und Soldatinnen leisteten von Beginn an einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung des Friedens auf Zypern. Zwischenzeitlich, mit einer Einsatzstärke von über 300 ‚Peacekeepern‘, waren wir auch einer der größten Truppensteller. Dabei stellten die klimatischen Bedingungen eine große Herausforderung in der Einsatzführung dar. Vor allem aber die Spannungen zwischen den Konfliktparteien, forderten von unseren Soldaten und Soldatinnen höchstes diplomatischen Handeln.“ 1972, mit der Verkleinerung des irischen Kontingentes auf Zypern, wuchs das österreichische Kontingent auf Bataillonsstärke, an die 300 Soldaten, auf. Die Spannungen auf der Insel erreichten 1974, mit dem Sturz des zypriotischen Präsidenten Erzbischof Makarios, ihren Höhepunkt. Das österreichische UN- Bataillon war damals mit Teilen in die Kämpfe um den Flughafen Nikosia involviert. Am 14. August fielen drei österreichische „Peacekeeper“ bei Goshi einem türkischen Luftangriff zum Opfer. Insgesamt fielen oder verstarben 16 österreichische Soldaten während ihres Einsatzes auf der Mittelmeerinsel. An die 17.000 österreichische „Peacekeeper“ standen auf Zypern im Einsatz. Mit dem Abzug des österreichischen UN-Bataillons im Jahre 2001, besetzte Österreich noch einige Stabsfunktionen im multinationalen Stab. Aktuell leisten zwei Offiziere und ein Unteroffizier ihren Dienst für den Frieden auf Zypern.

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OGH kippt Opodo-Prime-Abo-Verkauf

Wer bei einer Reisebuchung über die Buchungsplattform Opodo auch eine kostenpflichtige Prime-Mitgliedschaft angedreht bekam, kann jetzt das Geld zurückfordern. Der Oberste Gerichtshof (OGH) gab der AK Recht: Der gleichzeitige Abschluss einer kostenpflichtigen Opodo-Prime-Mitgliedschaft von rund 75 Euro bei einer Reisebuchung ist ungültig. Konsumenten können das Geld mit dem AK Musterbrief zurückfordern. Zudem sind alle elf von der AK geklagten Klausen ungültig, zum Beispiel auch eine Klausel zur weiteren automatischen Abo-Verlängerung. Mehr als eine Reise gebucht: Bei einer Reisebuchung hat Opodo Konsumenten unmittelbar vor Bestätigung des Buttons „jetzt kaufen“ nicht noch einmal ausreichend auf die Vertragsbedingungen für das Opodo-Prime-Abo, insbesondere die Kostenpflicht hingewiesen. Bloß im Kleingedruckten fand sich ein Hinweis, dass nach dem 30-tägigen Probezeitraum automatisch 74,99 Euro abgebucht werden. Diese Vorgehensweise verstößt gegen das Fern- und Auswärtsgeschäftegesetz (FAGG). Das Abo kam daher nie gültig zustande. Konsumenten können nun den Mitgliedsbeitrag zurückfordern. Die AK hat außerdem elf Klauseln geklagt und Recht bekommen. Die praxisrelevantesten rechtswidrigen Klauseln der Buchungsplattform Opodo (Stand September 2021): Ungültiges Abo: Die Buchung einer Reise wurde von Opodo zu Unrecht auch als Abschluss eines kostenpflichtigen Prime-Abos gewertet. Die automatische Abbuchung von 74,99 Euro ist zu Unrecht erfolgt. Konsumenten können das Geld mit dem AK Musterbrief zurückfordern. Ungültige Abo-Verlängerung: In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen war beim Opodo-Prime-Abo auch eine automatische Verlängerung dieser Mitgliedschaft festgelegt, wenn Konsumenten nicht rechtzeitig gekündigt hatten. Für eine automatische Vertragsverlängerung gibt es jedoch klare Voraussetzungen: Sowohl im Vertrag als auch faktisch müssen Verbrauchern auf eine bevorstehende Verlängerung des Vertrags hingewiesen werden. Zudem müssen sie in angemessener

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ÖAMTC warnt vor gefährlichen Kindersitzen

Derzeit testen der Mobilitätsclub und seine Partnerorganisationen die aktuellen Kindersitze. Dabei wurden bei einem Modell, dem Peg Perego Viaggio Twist mit Isofix-Basis, gravierende Sicherheitsmängel festgestellt. ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl fasst zusammen: „Beim Frontalcrash-Versuch mit dem gegen die Fahrtrichtung montierten Sitz brach der Stützfuß am Gelenk von der Isofix-Basis ab. Danach löste sich die Sitzschale von der Basis und schleuderte mitsamt dem 15-kg-Dummy nach vorne, was bei einem realen Unfall zu schweren Verletzungen führen könnte.“ Ähnlich beim in Fahrtrichtung eingebauten Sitz: Auch hier brach beim Frontalcrash der Stützfuß. Die freiwerdenden Kräfte rissen das Kunststoff-Gehäuse der Basis auseinander und ließen den Dummy weit nach oben und vorne schleudern. Der Hersteller wurde von den Testpartnern über den Sachverhalt informiert und gefragt, welche Maßnahmen ergriffen werden, um das Problem zu lösen. Laut Peg Perego hat der Viaggio Twist im Oktober 2023 seine Zulassung erhalten und wurde seitdem nur in kleinen Stückzahlen verkauft. Aufgrund des Versagens beim Verbraucherschutztest hat Peg Perego den Vertrieb des Viaggio Twist vorübergehend eingestellt. Konsumenten, die den Peg Perego Viaggio Twist + Base Twist (oder nur die Base Twist) bereits gekauft haben, sollen sich an die Verkaufsstelle oder den Servicekontakt des Herstellers wenden. Unsicheres Produkt im Verkauf – warum ist das möglich? Die im Rahmen der Verbraucherschutztests vom ÖAMTC und seinen Partnerorganisationen durchgeführten Frontalaufprallversuche sind von der Unfallschwere an die Euro NCAP-Crashtests angelehnt. Auf die Produkte wirken dabei deutlich höhere Kräfte als bei den gesetzlich vorgeschriebenen Zulassungsversuchen für Kindersitze. Die Untersuchungen der vergangenen Jahre haben jedoch gezeigt, dass viele Produkte auch bei

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APF holte im Vorjahr 2,5 Millionen Euro für Passagiere zurück

Im Jahr 2023 konnte die APF insgesamt 2,5 Millionen Euro an Entschädigungen, Ausgleichszahlungen und Erstattungen für Reisende in mehr als 5.200 abgeschlossenen Verfahren erwirken. Die Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (APF) setzt sich für Reisende im Bahn-, Fernbus-, Linienschiffs- und Flugverkehr ein. Im Rahmen außergerichtlicher Schlichtungsverfahren verhilft die APF Reisenden kostenlos und provisionsfrei zu ihrem Recht. „Zufriedene Fahr- und Fluggäste sind Voraussetzung für ein gut funktionierendes Verkehrssystem. Die APF unterstützt gerade dann, wenn es einmal nicht so reibungslos funktioniert. Als kompetente Schlichtungsstelle hilft sie Reisenden bei der Wahrung und Durchsetzung ihrer Rechte und bietet ihnen damit eine große Erleichterung. Ich freue mich, allen Fahr- und Fluggästen diesen für sie kostenlosen Service des Klimaschutzministeriums bereitstellen zu können“, so Klimaschutzministerin Leonore Gewessler. Zahlenüberblick 2023 Im Jahr 2023 konnte die APF in ihren Schlichtungsverfahren insgesamt 2,5 Millionen Euro an Entschädigungen, Ausgleichszahlungen und Erstattungen für Reisende in mehr als 5.200 abgeschlossenen Verfahren erwirken. Der größte Anteil, in Höhe von 2,3 Millionen Euro, entfällt dabei auf den Flugsektor. Im Schnitt bedeutet dies für die Fahr- und Fluggäste eine Leistung von 472 Euro pro Verfahrensabschluss. „Je nach Flugentfernung stehen den Reisenden im Flugverkehr Ausgleichszahlungen bei hohen Verspätungen und Flugausfällen zu. Oftmals mussten Reisende die alternative Beförderung selbst bezahlen und wurden nicht ausreichend von den Fluglinien mit Mahlzeiten und Hotel-Übernachtungen betreut. Im Bahnbereich war die APF vermehrt mit Stornierungen falsch gebuchter Fahrscheine, ungerechtfertigten Strafzahlungen und Entschädigungsforderungen bei Leistungsminderungen im Nachtzugverkehr konfrontiert“, zieht Maria-Theresia Röhsler, Leiterin der APF, Bilanz. „Mein Dank gilt dem engagierten Team der APF. Noch

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