Granit Pireci

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Granit Pireci

German Airways holt sich neuen Abfertiger an Bord

German Airways hat einen Servicevertrag mit dem Kölner Unternehmen German Aviation Service (GAS) geschlossen. Der Serviceanbieter fertigt künftig deutschlandweit alle Flugzeuge der German Airways und der German Airways Private ab. GAS, seit über 25 Jahren im Geschäft, bietet zum Beispiel Flugzeugabfertigung, Catering, das Einholen von Landegenehmigungen oder die Versorgung mit Treibstoff an. Auch weitere Dienstleistungen stellt German Aviation Service über seine Netzwerkpartner zur Verfügung. Für German Airways betreut das Unternehmen in Zukunft die komplette Flotte, die aus Flugzeugen der Typen Embraer E190 und Pilatus PC-12 besteht. „Wir freuen uns sehr, dass wir nun die zweitälteste deutsche Fluggesellschaft betreuen können. Unser Anspruch ist es, German Airways und German Airways Private Dienstleistungen auf einem Niveau zu heben, das auch für uns nicht alltäglich ist. Die Airline hat gerade in der aktuellen Krisensituation eine hohe Flexibilität bewiesen, und wir freuen uns sehr, sie künftig in diesem Sinne unterstützen zu können“, so Andreas Becker, CEO von German Aviation Service.

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BRU: Nur 283.164 Passagiere im Januar

Die Corona-Krise sitzt der Luftfahrtbranche noch immer tief im Nacken: Nur 283.164 Fluggäste flogen im Januar über den Brüsseler Airport.  Damit fällt dieser Wert auf lediglich 16 Prozent des Vorjahres-Niveaus. Ein Viertel davon waren Transfer-Passagiere, unterwegs nach Nordamerika, Afrika und natürlich Europa. Die Gründe für diese Talfahrt liegen – wie soll es auch anders sein – auf der Hand: die anhaltenden Reisebeschränkungen infolge der Covid-19-Pandemie schwächen die Nachfrage. Viele Fluggesellschaften hätten ihr ohnehin gekapptes Flugangebot in den vergangenen Wochen weiter zurückgefahren. Auch die Zahl der Flugbewegungen ging mit 5.680 Starts und Landungen um 66 Prozent zurück – im Vorjahr lag dieser Wert im selben Zeitraum noch bei 16.885. Bei den Cargo-Zahlen schaut die Welt hingegen ganz anders aus. Unter dem Strich verzeichnet der Airport hier im ersten Monat des Jahres ein Plus von über 21 Prozent. Mit diesen Zahlen spiele man europäisch gesehen im oberen Drittel mit, so der Flughafen stolz. Besonders die Impfstoff-Transporte würden dem Hauptstadt-Flughafen dabei in die Karten spielen.

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TUI erweitert Flex-Tarif um „Hotel-only“-Buchungen

TUI erweitert den kürzlich eingeführten Flex-Tarif und bietet ab sofort volle Flexibilität nicht nur für Flugpauschalreisen, sondern auch für „Hotel-only“-Buchungen an. Der Wunsch nach Sicherheit und Flexibilität steht bei der Reiseplanung 2021 für Urlauber an erster Stelle. Dabei geht es vor allem um flexible Umbuchungs- und Stornomöglichkeiten. Im Zuge dessen führte das Reiseunternehmen bereits vor einigen Wochen den Flex-Tarif ein. Kunden müssen zwar ein wenig tiefer in die Tasche greifen. Dafür kann die geplante Reise aber kurzfristig storniert oder umgebucht werden – und zwar noch bis 14 Tage vor Abreise. Dies gelte ab sofort auch für „Hotel-only“-Buchungen. „Die Aufschläge für den Flex-Tarif können als „Extra“ dazu gebucht werden und gelten pro Reisebuchung. Bei einer Reise bis 2.500 Euro liegt der Aufschlag gegenüber dem Normalpreis bei 39 Euro. Eine mehrköpfige Familie mit einem Reisepreis von bis zu 4.000 Euro ist für zusätzliche 69 Euro zum Flex-Tarif unterwegs, für Reisen mit einem Gesamtpreis von bis zu 20.000 Euro werden insgesamt 399 Euro fällig“, informiert der Touristikkonzern. Weiterhin sei bei allen TUI- und airtours-Reisen bis einschließlich Oktober 2021 der Versicherungsschutz „Covid Protect“ inklusive. Dieser deckt auch im Fall einer Reise in ein Risikogebiet die entsprechende Versorgung ab und umfasst unter anderem einen virtuellen Arztbesuch, Covid-Test, Rückfluggarantie sowie Hotel- und Behandlungskostenübernahme.

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DTM: Wizz Air baut Sommer-Angebot aus

Der Low-Coster verbindet den Verkehrsflughafen mit der Schwarzmeerküste. Zwischen dem 10. Juni und dem 11. September 2021 haben Passagiere die Chance, ab dem Dortmund Airport nach Burgas zu reisen. Wizz Air fliegt die Stadt in Bulgarien dreimal wöchentlich an – und zwar dienstags, donnerstags und samstags. „Damit ermöglichen wir unseren Fluggästen aus Dortmund und der Region während der Sommermonate an die Schwarzmeerküste zu fliegen“, so Wizz Air Sprecher Andras Rado. Die Flüge sind bereits jetzt buchbar. Neben Sofia und Varna ist Burgas die dritte Stadt in Bulgarien, die Reisende direkt ab Dortmund erreichen können. Es ist bereits das 46. Ziel, das Wizz Air im Sommer ab dem Dortmund Airport anfliegen möchte.

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Covid-Flugausfälle: APF holte schon über 1,1 Millionen Euro zurück

Seit der ersten Annullierungswelle von Flügen aufgrund der Covid-19-Pandemie, hält die Einreichung von Schlichtungsanträgen zu Ticketerstattungen die Experten der Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (APF) in Atem. Bis Ende Jänner 2021 habe die apf insgesamt über 1.800 Schlichtungsverfahren mit Corona-19-Bezug abgeschlossen und im Zuge dessen insgesamt mehr als 1,1 Millionen Euro an Erstattungen für Betroffene erwirkt. Dabei würden nur neun Verfahren noch nicht abgeschlossen, weil sich die Unternehmen weigern zu zahlen. Hier würden weitere rechtliche Schritte geprüft. Die Beratungs-Agentur warnt zudem vor der Buchung beim Reiseveranstalter. Denn Flugunternehmen hätten eine gesetzliche Mitwirkungspflicht bei den Verfahren der APF und würden dieser in den allermeisten Fällen auch nachkommen. Diese fehlt etwa bei Online-Buchungsplattformen. Das würde immer wieder zu Problemen bei der Rückerstattung von Ticketkosten führen. Daher rät die APF Passagieren unbedingt dazu, direkt bei der jeweiligen Fluggesellschaft zu buchen.  „Grundsätzlich gilt: Wird ein Flug durch das Flugunternehmen gecancelt, haben betroffene Passagiere gemäß EU-Fluggastrechteverordnung das Recht auf Erstattung des vollen Ticketpreises. Kommt das Unternehmen seiner Verpflichtung nicht nach, kann bei der APF – soweit der geplante Flug im Zuständigkeitsbereich liegt – ein Schlichtungsantrag eingereicht werden“, so Maria-Theresia Röhsler, Leiterin der APF. Dabei sei der Service für Passagiere immer kostenlos und provisionsfrei – und zwar unabhängig vom Ausgang des Verfahrens.

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GRZ: Frachtflüge bringen Masken nach Österreich

Heute um 15:30 Uhr ist der erste von zwei Frachtflügen mit der wichtigen medizinischen Fracht aus China gelandet. Die Nachfrage nach hochwertigen Medizinprodukten – derzeit vor allem FFP2 Masken und Antigen Schnelltests – ist aufgrund der neuen Verordnungen in vielen Ländern Europas weiter deutlich ansteigend. Um dieser Nachfrage nachzukommen, bringt Diwa Medical in Zusammenarbeit mit der Belenos GmbH und dem Logistikunternehmen Quehenberger sowie der Sky Cargo Solutions rund 2 Millionen Masken mit einer Boeing 777-200 aus China nach Österreich. Als Zielflughafen wurde der Flughafen Graz ausgewählt. „Dass der Transport der FFP2 Masken über den Flughafen Graz abgewickelt wird und wir erneut zeigen können, dass auch Großraumflugzeuge bei uns professionell abfertigt werden, freut uns natürlich sehr“, erklärt Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz, „ist doch die Fracht, die wir seit einigen Jahren in enger und ausgezeichneter Zusammenarbeit gemeinsam mit Swissport betreiben, für uns ein wichtiges Geschäftssegment.“ Seit Beginn der Corona-Krise starten regelmäßig Charterflüge nach Zentral- und Osteuropa, wie man mitteilt. „Wir freuen uns, unser Know-how in der Abfertigung von Frachtflugzeugen nun auch in Graz demonstrieren zu können“, so Andreas Ottendorf, Stationsleiter Swissport Cargo Services Graz.

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FRA: Nur 882.869 Passagiere im Januar

Die verschärften Lockdowns und Reisebeschränkungen wegen der Corona-Pandemie haben dem Frankfurter Flughafen auch den Start in das neue Jahr vermasselt. Der Flugbetrieb verweilt auf äußerst niedrigem Niveau: Im Januar zählte Fraport an Deutschlands größtem Luftfahrt-Drehkreuz nur 882.869 Fluggäste – und damit um 80,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Bereits im Dezember war das Aufkommen im Jahresvergleich um 81,7 Prozent eingebrochen. Hintergrund seien – wie soll es auch anders sein – die anhaltenden Reisebeschränkungen und der daraus resultierende Nachfrageeinbruch infolge der Covid-19-Pandemie, wie man mitteilt. Viele Fluggesellschaften ihr ohnehin gekapptes Flugangebot in den vergangenen Wochen weiter zurückgefahren.  Auch die Zahl der Flugbewegungen ging mit 13.196 Starts und Landungen um 63,7 Prozent zurück. Deutlich besser lief es hingegen im Cargo-Geschäft. Im Januar erhöhte sich das Aufkommen an Fracht und Luftpost in Frankfurt im Jahresvergleich um 18,1 Prozent auf 176.266 Tonnen. Und erreichte damit den bisher zweithöchsten Wert in einem Januar überhaupt. Für das neue Jahr rechnet Fraport-Chef Stefan Schulte nach bisherigen Angaben mit einer Erholung des Passagierverkehrs, vor allem in der zweiten Jahreshälfte. Insgesamt dürfte das Fluggastaufkommen nach seiner Schätzung aber nur 35 bis 45 Prozent des Rekordjahres 2019 erreichen. 

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Fraport schließt Großprojekt ab

Der Flughafenbetreiber Fraport hat die Modernisierung von 14 griechischen Flughäfen drei Monate früher fertiggestellt als geplant. Dies teilte am Mittwoch der Chef von Fraport Griechenland Alexander Zinell mit. Es seien 440 Millionen Euro investiert worden. Fünf Flughäfen haben nun ein völlig neues Gebäude bekommen, darunter die Airports der Inseln Lesbos, Kefalonia und Mykonos. Zudem wurden bei zwölf Flughäfen die Landebahnen modernisiert und ausgebaut. Es seien auch moderne Sicherheitssysteme installiert worden. Modernisiert und verdoppelt wurden zudem die Anlagen des Flughafens der zweitgrößten griechischen Stadt Thessaloniki. Griechenland verfüge nun über 14 moderne Flughäfen und sei damit „für den Neustart der Tourismusindustrie“ bereit, erklärte Zinell. Fraport hatte im April 2017 offiziell den Betrieb von 14 griechischen Regionalflughäfen übernommen. Die Vergabe der Konzessionen über die Dauer von 40 Jahren gilt als eines der größten Privatisierungsprojekte im damals völlig überschuldeten Griechenland. Athens Privatisierungsfonds hätte dafür 1,234 Milliarden Euro kassiert, wie news.gtp.gr berichtet.

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Slowakei schickt alle Einreisenden in Quarantäne

Die slowakische Regierung macht Nägel mit Köpfen. Die Slowakei verschärft ab Montag kommender Woche ihre Grenzpolitik. Laut einem Regierungsbeschluss werden restlos alle Personen, die aus dem Ausland einreisen, verpflichtend eine 14-tägige Quarantäne antreten müssen, verkündete Gesundheitsminister Marek Krajci heute in Bratislava. Und zwar ausnahmslos alle – auch Menschen, die aus „sicheren Ländern“ ankommen, so Krajci. Ab Montag werden zudem staatliche Einrichtungen angeboten, in denen Einreisende ihre Isolationszeit verbringen können. Frühestens am achten Tag könne die Quarantäne durch ein negatives Testergebnis vorzeigt beendet werden, so der ORF. Sollte es die Situation erfordern, könnten die Regeln noch strikter gestaltet werden, warnte Krajci. Infrage komme auch eine rein staatliche Pflicht-Quarantäne. Einzig und allein Pendler bleiben von diesen einschneidenden Maßnahmen weitestgehend verschont. Allem Anschein nach werden sie für die Einreise weiterhin einen negativen Covid-19-Test benötigen, der nicht älter als sieben Tage ist.

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Easyjet launcht Standard Plus-Paket

Easyjet vereinfacht den Buchungsprozess – und führt die Zusatzoption Standard Plus ein.  Diese ergänzt die Tarife Standard und Flex und sei nur verfügbar, wenn noch Premium-Sitzplätze (Sitz im vorderen Flugzeugbereich) frei wären. Ab 10,49 Euro kann die Option dazu gebucht werden. Neben einer Sitzgelegenheit in den ersten Reihen beinhaltet diese auch die Mitnahme eines großen Handgepäckstücks an Bord, schnelles Boarding und die Easyjet Plus Gepäckabgabe. „Wir freuen uns, das Standard Plus-Paket anzubieten, das unsere beliebtesten Produkte wie schnelles Boarding und einen Sitzplatz in den ersten Reihen in einem Paket kombiniert. Hierdurch können Kunden die Gesamtkosten bereits beim ersten Buchungsschritt sehen“, so Sophie Dekkers, Chief Commercial Officer bei Easyjet. 

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