Granit Pireci

Weitere Artikel aus der Rubrik

Granit Pireci

Ab Österreich: Wizz Air kündigt Winterflugplan an

Die Fluggesellschaft hat große Pläne ab Österreich: Der Low-Coster bietet im Winterflugplan bereits über 50 Destinationen von/ab Wien und Salzburg an. Die Buchung kann ab sofort erfolgen, ist jedoch in den ersten zwei Wochen Mitgliedern des WIZZ Discount Clubs vorbehalten. Ab dem 20. Februar ist der Zugang offen für alle. Die Fluglinie rechnet mit einer Entspannung der aktuellen Situation und blickt positiv in die Zukunft. „Mit der heutigen Ankündigung blicken wir voller Vorfreunde auf eine Zeit, in der es durch Tests und Impfungen wieder möglich ist, unseren Kunden einen entspannenden Urlaub oder einen Besuch bei ihren Liebsten zu ermöglichen. Daher sind wir bestrebt, zum frühestmöglichen Zeitpunkt wieder mehr Flüge anzubieten. Ich wünsche allen Passagieren beste Gesundheit und freue mich, Sie hoffentlich bald wieder an Bord begrüßen zu dürfen“, so Andras Rado, Senior Corporate Communications Manager.

weiterlesen »

VKI: AUA zahlt erst nach Klage Geld zurück

Konsumenten erhielten erst nach Einbringung einer Klage den Flugpreis zur Gänze erstattet. Der VKI warnt zudem zukünftige Bucher. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat erfolgreich zwei Konsumenten unterstützt, die einen im Jahr 2019 gebuchten Flug der Austrian Airlines AG in die Vereinigten Staaten Ende August 2020 wegen der COVID-19-Pandemie stornieren wollten. Den Konsumenten wurde nur die Refundierung eines kleinen Teils des Flugpreises in Aussicht gestellt. Erst nachdem eine Klage eingebracht wurde, zahlte die AUA den Reisepreis zur Gänze zurück. Zwei Verbraucher hatten im Herbst 2019 einen Flug mit der Lufthansa-Tochter in die USA und retour gebucht. Wegen der COVID-19-Pandemie verhängten die USA im März 2020 ein Einreiseverbot für Nicht-US-Staatsbürger aus dem Schengen-Raum, das auch im geplanten Reisezeitraum der Konsumenten unverändert aufrecht war. Im geplanten Reisezeitraum galt für die USA zudem eine Reisewarnung des österreichischen Außenministeriums. Mitte August 2020 stornierten daher die Konsumenten ihren Flug. Der Vermittler, über den sie den Flug gebucht hatten, teilte ihnen mit, dass nach Rücksprache mit der AUA bei einem Storno lediglich 65 Euro pro Ticket refundiert würden, da der gebuchte Flug von keiner Streichung betroffen sei. Die restlichen knapp 2.000 Euro wollte sich der Carrier also einbehalten. Alternativ bot die Fluglinie eine einmalige kostenlose Umbuchung bis Ende Jänner 2021 an. Da die Austrian Airlines keinerlei Rückzahlung vornahm, klagte der VKI im Auftrag des Sozialministeriums für die Konsumenten auf Rückzahlung des Flugpreises in Höhe von 2.085 Euro und argumentierte unter anderem damit, dass die Geschäftsgrundlage für diesen Vertrag weggefallen sei. Eine Reise zum vereinbarten Zeitpunkt war

weiterlesen »

CSU-Generalsekretär droht Österreich mit verstärkten Grenzkontrollen

Ab heute sperren in Österreich wieder die ersten Betriebe auf, auch Schule wechseln in den beschränkten Präsenzbetrieb. Doch nicht alle befürworten diese Lockerungsschritte. Für CSU-Generalsekretär Markus Blume seien baldige Lockerungen noch nicht in Sicht. Besonders Auslandsreisen müssten unterbunden werden, um einen erneuten Anstieg der Corona-Infektionen durch mutierte Viren aus Nachbarländern zu verhindern. „Die größte Gefahr geht nicht vom Friseur aus, sondern von der Grenze. Wir müssen sicherstellen, dass eine besonders gefährliche dritte Welle mit dem mutierten Virus nicht wieder über unsere Grenzen nach Deutschland schwappt“, so wird Blume von infranken.de zitiert. Österreich und Tschechien würden mit ihrer „unverantwortlichen Öffnungspolitik“ den Erfolg in Deutschland gefährden. Der Politiker fordert deswegen verstärkte Kontrollen an den Außengrenzen.

weiterlesen »

Croatia Airlines rekapitalisiert

Die kroatische Fluggesellschaft ist über dem Berg. Und setzt den Rekapitalisierungsplan um. Insgesamt flossen über 46,2 Millionen Euro. Dabei gab Croatia Airlines 35 Millionen neue Aktienanteile aus, welche allesamt von der Regierung erworben wurden, um die Finanzen wieder auf Vordermann zu bringen – nämlich auf Vor-Krisen-Niveau. Das Unternehmen verfüge nun über ein Grundkapital von 82,6 Millionen Euro, wie exyuaviation.com berichtet. Neben der Kapitalerhöhung hatte die Regierung dem Luftfahrtunternehmen zuvor 33,2 Millionen Euro als Eigenkapitaldarlehen und 11,7 Millionen Euro als direkte Hilfe zur Verfügung gestellt. Die Europäischen Kommission gab sein grünes Licht. Croatia blickt vorsichtig optimistisch in die Zukunft. „Wir werden unsere Kapazitäten im Laufe des Jahres schrittweise erhöhen können“, so die Fluglinie.

weiterlesen »

TAP: Gehaltskürzungen beschlossene Sache

Nur ein Jahr nach dem 75-jährigen Bestehen muss die Fluggesellschaft Nägel mit Köpfen machen. Bis 2024 werden die Gehälter der TAP-Piloten um 50 Prozent gekürzt. Die Corona-Krise stürzte die portugiesische Fluglinie in ungeahnte Sphären. Das zwingt den Carrier zum Handeln. In enger Zusammenarbeit mit der Regierung wurde daher ein neues Notfall-Maßnahmenpaket beschlossen, welches auch von der zuständigen Piloten-Gewerkschaft SPAC mitgetragen wird. 1.252 Flugzeuglenker würden in den nächsten drei Jahren auf die Hälfte des Gehalts verzichten müssen, Bodenmitarbeiter auf ein Viertel, berichtet dinheirovivo.pt. Und damit ist SPAC die erste Arbeitnehmervertretung, die die von der Regierung und der Fluggesellschaft festgelegten Bedingungen bedingungslos akzeptiert. Denn nur so würden Arbeitsplätze langfristig erhalten bleiben. 

weiterlesen »

Kuba verhängt Quarantäne für Einreisende

Kuba verschärft die Einreise-Bestimmungen. Reisende werden ab dem 6. Februar für bis zu einer Woche unter Quarantäne gestellt. Das kündigte die Regierung nun an. Außerdem kommt es auch für den Flugverkehr knüppeldick. Denn Flüge aus den Vereinigten Staaten und einigen anderen Ländern werden auf nicht mehr als einen pro Woche und Fluggesellschaft zurückgeschraubt. Einreisende würden bereits bei der Ankunft einen negativen Test nachweisen müssen, wie abouttravel.ch berichtet. Als wenn das nicht genug wäre, müssen Flugreisende im Anschluss einen weiteren Corona-Test über sich ergehen lassen. Zudem müssen Touristen auf eigene Kosten ein Hotel aufsuchen, bis das Testergebnis feststeht. In einigen Resorts, die von der Bevölkerung isoliert sind, seien lockerere Regeln möglich.

weiterlesen »

Lufthansa nimmt es selbst in die Hand: Eurowings verliert München als Drehkreuz

Die Kranich-Airline holt sich fast alle Eurowings-Routen ab München – lediglich fünf Reiseziele bleiben der Lufthansa-Tochtergesellschaft erhalten. Eurowings bedient ab München nur noch ihre drei Drehkreuze Düsseldorf, Hamburg und Köln sowie mit Pristina und Mallorca zwei weitere europäische Städte. Alle anderen der insgesamt 30 Strecken, die sich die Fluglinie über Jahre hinweg ab München aufgebaut hat, gehen wieder in die Hände der AUA-Mutter. Damit würden auch einige Flugzeuge die Flotte von Eurowings verlassen, die zumindest ursprünglich durch einige wenige neue A320neo ersetzt werden sollten, berichtet reisetopia.de. Vor einigen Jahren hat sich die Lufthansa in Deutschland gänzlich neu aufgestellt. Außer innerdeutsche Routen von und nach Frankfurt oder München wurden alle übrigen Verbindungen an die Eurowings übergeben. 

weiterlesen »

Kurios: Schmugglerin hatte Kakteen in den Socken

Ein kurioser Schmuggel-Versuch wurde jetzt in Neuseeland aufgedeckt. Dabei versuchte eine Frau, Kakteen an ihrem Körper durch den Zoll am Flughafen von Auckland zu schleusen. Doch die Aktion ging in die Hose – oder besser gesagt in die Socken. Denn diese müssen wohl einige Löcher davongetragen haben, versteckte die Dame einige Pflanzen auch darin. Was beim Abflug in China noch unbemerkt blieb, wurde in Neuseeland von der Nase eines Hundes aufgespürt. Daraufhin suchte die Täterin schnellstmöglich die Toiletten auf, um ihre Ware das Klo runterzuspülen. Aufmerksame Fahnder konnten sie jedoch rechtzeitig davon abhalten. Und so beschlagnahmten sie fast 1000 Kakteen und andere Sukkulente, einige davon wurden sogar in den Socken der Frau gefunden. Der gesamte Fund habe einen Wert von fast 10.000 US-Dollar, wie derbund.ch berichtet. Das Gericht sprach die Schmugglerin schuldig, schlussendlich sprangen eine zwölfmonatige Bewährungsstrafe und 100 Sozialstunden dabei heraus.

weiterlesen »

Eastern Airways startet neue Routen nach Gibraltar

Eastern Airways optimiert sein Streckennetz ab Birmingham und Southampton: Der Billig-Flieger nimmt Gibraltar ab Mai 2021 in sein Flugprogramm auf.  Ab dem 28. Mai soll das britische Überseegebiet zweimal wöchentlich angeflogen werden, jeweils montags und freitags. Zum Einsatz würden Regionalflieger der Marke Embraer E190 kommen, wie simpleflying.com berichtet. Ein One-Way-Ticket soll schon ab 74,99 britische Pfund erhältlich sein. Nach vier Jahren Abstinenz verbindet der englische Carrier den Flughafen Birmingham also wieder mit Gibraltar. „Wir freuen uns, Gibraltar wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Gibraltar ist ein beliebtes Reiseziel für einen sonnigen Kurzurlaub, aber auch eine wichtige Geschäftsroute, die den Zugang zu diesem britischen Territorium ermöglicht. Wir glauben, dass sich diese Strecke in der Zukunft mehr als bewähren wird“, so Flughafen-Chef Tom Screen.

weiterlesen »

2021 könnte die Nachfrage nach Geschäftsreisen zulegen

Der weltweite Geschäftsreiseverband geht von höheren Ausgaben für Geschäftsreisen in diesem Jahr aus. Nach Einschätzung des Geschäftsreiseverbandes GBTA sollen die Ausgaben weltweit um 21 Prozent steigen, nachdem sie 2020 aufgrund der Virus-Pandemie um 52 Prozent auf 694 Milliarden Dollar gesunken waren. Zudem würde der Verband mit einer raschen Erholung auf Vor-Krisen-Niveau rechnen, wie das Reiseportal Reisevor9 berichtet. Bis Ende 2024 könnten die Ausgaben rund 1,4 Billionen Dollar erreichen – und damit fast den Höchststand von 2019. Doch es gibt auch Gegenstimmen. Nicht wenige Experten rechnen mit einem dauerhaften Rückgang der Geschäftsreisetätigkeit, da dutzende Unternehmen ihre Reisetätigkeiten stärken hinterfragen. Denn neuerdings muss auf Video-Konferenzen zurückgegriffen werden. Und diese Art der Kommunikation erweist sich aktuell als durchaus brauchbar, sodass Dienstreisen in Zukunft nur in Ausnahmefällen an der Tagesordnung stehen dürften. Gestützt wird diese Annahme durch Daten des deutschen Geschäftsreiseverbandes VDR von Ende Januar. Demnach erwarten 58 Prozent der Unternehmen über die Corona-Pandemie hinaus einen Rückgang der Geschäftsreisen um bis zu 30 Prozent. Elf Prozent sagen sogar einen Rückgang um rund die Hälfte voraus.

weiterlesen »