Jan Gruber

Weitere Artikel aus der Rubrik

Jan Gruber

Flugstreichungen: Ryanair schränkt kostenlose Umbuchungsmöglichkeiten stark ein

Die Ryanair Group, der auch der in Wien tätige Ableger Lauda angehört, veränderte ihre Umbuchungsmöglichkeiten, die im Falle einer Flugstreichung angeboten werden, stark zu Ungunsten der Kunden. Bislang gewährte der Konzern im Falle von Annullierungen kostenfreie Umbuchungen und zwar im gesamten Streckennetz und der neue Abflug musste innerhalb einer 90-tägigen Frist ab ursprünglichen Termin stattfinden.  Das ist nun anders und angesichts der Corona-Pandemie und dem Umstand, dass Ryanair erst diese Woche im großen Stil Flüge gestrichen hat und das Winter-Angebot enorm ausgedünnt hat, auch nicht kundenfreundlich. Ryanair gestattet nun nur mehr die Umbuchung innerhalb von 14 Tagen rund um den ursprünglichen Abflugtermin. Gerade für Passagiere, die aufgrund von Reisewarnungen ihre Flüge nicht absagen, sondern nur verschieben wollen, keine praktikable Lösung. Alternativ wird Passagieren eine Erstattung angeboten, jedoch hält man dem Vernehmen nach die gesetzliche Frist von sieben Tagen noch nicht ausnahmslos ein. Fluggäste haben dann, wenn die Stornierung innerhalb von 14 Tagen vor Abflug erfolgt, den Anspruch auf eine Entschädigung nach der Fluggastrechteverordnung. Erfolgt diese außerhalb dieser Frist, so besteht der Beförderungsanspruch weiterhin. Wer mit den Umbuchungsmöglichkeiten, die Ryanair anbietet, nichts anfangen kann, kann auch auf eine alternative Beförderung – auch mit einer anderen Fluggesellschaft – pochen. Der Kundenservice zeigt sich hier allerdings alles andere als kooperativ und versucht derartige Anfragen mit durchaus haarsträubenden Begründungen abzuwimmeln. Betroffene sollten hartnäckig bleiben und gegebenenfalls auch die Unterstützung eines Rechtsanwalts in Anspruch nehmen, denn der Konzern kommt in vielen Fällen nur unter großem Druck seinen Verpflichtungen aus der EU-VO 261/2004, insbesondere dann wenn

weiterlesen »

Fraport: 1.600 Mitarbeiter beantragen Austritt mit Abfindung

Die Fraport-Gruppe will am Flughafen Frankfurt am Main zwischen 3.000 und 4.000 Beschäftigte abbauen. Hintergrund ist die wegen der Corona-Krise stark reduzierte Nachfrage. Das Unternehmen bietet Austritte gegen Abfindung an. Dieses Angebot soll bislang von 1.600 Mitarbeitern angenommen worden sein, teilte Fraport mit. Das sind jedoch weit weniger Beschäftigte als von Fraport zum Stellenabbau vorgesehen. Die Anträge werden nun geprüft und arbeitgeberseitig soll in den nächsten Tagen entschieden werden, ob diese angenommen werden oder nicht. Es handelt sich jeweils um Einzelfallentscheidungen. Betriebsbedingte Kündigungen sind nicht ausgeschlossen, allerdings soll darüber erst Ende 2020 entschieden werden. Die Abfindungen sehen vor, dass je nach Dauer der Betriebszugehörigkeit pro Jahr zwischen 0,75 und 1,0-Brutto-Monatsgehälter pro Dienstjahr bezahlt werden. Für ältere Mitarbeiter gibt es auch die Möglichkeiten Altersteilzeit und vorzeitige Pensionierung. Erst am Ende des Jahres wird feststehen wie viele Beschäftigte durch die drei genannten Maßnahmen abgebaut werden können. Dann fällt auch die Entscheidung ob und in welchem Ausmaß es zu betriebsbedingten Kündigungen kommen wird.

weiterlesen »

AUA-Lounge: Deutliche Qualitätssteigerung mit neuem Caterer

Die Austrian-Airlines-Lounge am Flughafen Wien wurde immer wieder von Vielfliegern heftig kritisiert, da der Standard weit unter jenem, den die Konzernschwestern in Zürich, Frankfurt und München anbieten, lag. Die AUA nahm die Kritik offenbar sehr ernst und legte mit dem Wechsel des Caterers ordentlich nach. Die Mahlzeiten, die in der Lounge der österreichischen Kranich-Tochter angeboten werden, stammen seit der Wiedereröffnung, die am 25. September 2020 erfolgte, nicht mehr aus der Küche von Do & Co, sondern aus jeder der Donhauser GmbH (“DoN”). Dieses Unternehmen ist unter anderem im VIP-Terminal und in den Bordrestaurants der Österreichischen Bundesbahnen tätig. Der gastronomische Wechsel kommt offensichtlich bei den Nutzern der AUA-Lounge sehr gut an, denn das Speise- und Getränkeangebot wurde nicht nur stark erweitert, sondern die Art und Weise wie nun serviert wird, wirkt deutlich nobler. Beispielsweise gibt es nun zu bestimmten Zeiten auch Speisen, die man sich frisch von einem Koch zubereiten lassen kann. Fazit: In den letzten Monaten wurde äußerst viel Kritik an Austrian Airlines losgelassen, doch das neue Lounge-Konzept inklusivem neuem Caterer ist dem Unternehmen wirklich gelungen und dürfte für Businessclass- und Statuspassagiere ein nettes Upgrade sein. Gerade diese Kundengruppe kritisierte immer wieder, dass sich die AUA mit der Wiedereröffnung viel Zeit gelassen hat. Das Warten dürfte sich aber gelohnt haben. Wer weder Status noch Business-Ticket hat, jedoch die runderneuerte Lounge von Austrian Airlines “erkunden” möchte, kann dies auch gegen Eintritt tun: Mit einem Ticket eines Star-Alliance-Carriers kann die Lounge für 35 Euro gebucht werden. Bei AUA-Buchungen kann die Eintrittskarte direkt

weiterlesen »

TAP führte ohne Ankündigung Paid-Catering ein

Passagiere des Star-Alliance-Mitglieds TAP Air Portugal erleben dieser Tage eine unerwartete Überraschung an Bord: Der Carrier bittet auf der Kurz- und Mittelstrecke für Speisen und Getränke in der Economy-Class zur Kasse. Auf der Homepage werden aber weiterhin Tickets mit inkludiertem Catering angeboten, jedoch hat man mitten in der Corona-Krise ohne Ankündigung und ohne irgendeinen Hinweis auf der Webseite auf Paid-Catering umgestellt. Bislang erhielten Passagiere, die mit TAP Air Portugal flogen, in der Economy-Class ohne Aufpreis Snacks und Getränke serviert. Damit ist Schluss, denn das Unternehmen verlangt dafür nun Geld. Wer nicht bezahlen will, bekommt auch nichts. Pikant dabei ist aber der Umstand, dass Fluggäste, die ihr Ticket vor der Umstellung gebucht haben, überhaupt nicht informiert wurden und das Unternehmen obendrein im Buchungsvorgang immer noch inkludiertes Catering ausweist. Das gibt es aber nicht mehr. Auch findet sich auf der gesamten TAP-Homepage kein einziger Hinweis auf Paid-Catering in der Economy-Class. Ganz im Gegenteil, denn als regelrechtes Haubenlokal preist man die Speisen und Getränke an Bord an. Doch dort erwartet die Kundschaft seit wenigen Tagen ein Verkaufskatalog samt Preisen und kostenlos gibt es überhaupt nichts mehr. Die Vorgehensweise von TAP Air Portugal ist rechtlich gesehen äußerst bedenklich, denn wenn inkludiertes Catering während dem Buchungsvorgang ausgewiesen wird, so ist dieses Bestandsteil des Beförderungsvertrags und vom Carrier unentgeltlich zu servieren. Die Lufthansa-Tochter Eurowings verbrannte sich mit einer solchen “Aktion” sprichwörtlich die Finger, denn im Vorjahr wurden Snacks und Getränke aus dem Smart-Tarif entfernt. Ein Fluggast, der sein inkludiertes Catering nicht erhalten hatte und stattdessen zur

weiterlesen »

Zipair Tokyo: Erstflug im Dreamliner mit nur zwei Passagieren

Das hat sich Japan Airlines bestimmt in den schlimmsten Alpträumen nicht vorgestellt: Die Billigtochter Zipair führte ihren Erstflug mit nur zwei Passagieren an Bord durch. Die eingesetzte Maschine hat jedoch 290 Sitzplätze. Es befanden sich definitiv mehr Crewmitglieder in der Boeing 787-8 mit der Registrierung JA825J. Die Route Narita-Seoul wird bereits seit einigen Wochen bedient, jedoch wurden bislang keine Passagiere mitgenommen. Es handelte sich aufgrund der Einreise- und Quarantänebestimmungen um reine Frachtstrecken, die mit Boeing 787-8 bedient wurden. Am Freitag war es dann soweit: Der Japan-Airlines-Ableger Zipair führte seinen Erstflug mit Passagieren durch. Buchungen hatte man viele, doch tatsächlich erschienen sind am Gate am Flughafen Tokio-Narita nur zwei Passagiere. Die Abstandsregeln konnte man im eingesetzten Dreamliner wohl definitiv ohne Probleme einhalten. Zipair lässt sich allerdings von dieser schwachen Auslastung des Premierenflugs nicht abschrecken, sondern will diese Strecke sogar ausbauen. Statt einem Umlauf pro Woche sollen ab 25. Oktober 2020 sogar zwei angeboten werden. Die Destinationen Bangkok und Honolulu werden aber frühestens Anfang des kommenden Jahres mit Passagieren an Bord angeflogen.

weiterlesen »

Buzz bietet Teilzeit an und fliegt nur noch am Wochenende

Die polnische Ryanair-Tochter Buzz informierte am Freitag ihre Piloten darüber, dass es aufgrund der schwachen Nachfrage, die der Corona-Pandemie geschuldet ist, zu weiteren Kürzungen im Winterflugplan kommen wird. Die Basis Krakau wird daher hinsichtlich der Flugzeuge und der Destinationen reduziert. Angedacht ist laut einem Aviation Direct vorliegenden Rundschreiben, dass vorläufig nur noch an Wochenenden geflogen werden könnte. Ein ähnliches Vorgehen wählte die Konzernschwester Lauda in Düsseldorf und Stuttgart, wobei beide Bases geschlossen bereits vor dem Winterflugplan geschlossen wurden und das Personal die Kündigung erhielt. Bei Buzz will man jedoch noch nicht von der Schließung der polnischen Stationen sowie Prag und Warschau sprechen, jedoch will die Geschäftsleitung streckennetzweit Teilzeitmodelle anbieten. Diese richten sich in erster Linie an Piloten. Gänzlich überraschend kommen die Kürzungen und Einsparungen bei Buzz allerdings nicht, denn die Ryanair Group teilte am Donnerstag mit, dass streckennetzweit die Kapazität zurückgefahren wird. Zusätzlich zu Düsseldorf und Stuttgart (Lauda) sollen weitere Bases, offiziell temporär, geschlossen werden. Bei allen Konzernairliners wird die Kapazität spürbar reduziert, was letztlich auch zum Abbau von Personal führen könnte. Diese versucht Buzz nun durch Teilzeitmodelle soweit wie möglich abzufedern. Die überweigende Mehrheit des fliegenden Personals der polnischen Ryanair-Tochter ist über die Leiharbeitsfirma Warsaw Aviation beschäftigt. Buzz übt im vorliegenden Rundschreiben auch heftige Kritik an den Regierungen und der Europäischen Union. Vorgeworfen wird, dass das Missmanagement dazu führe, dass alle Fluggesellschaften zur Kürzung ihrer Angebote gezwungen sind. Der polnische Billigflieger werde versuchen so viele Strecken und Frequenzen wie möglich anzubieten, jedoch muss der Flugplan mangels Nachfrage drastisch gekürzt

weiterlesen »

Express-Entschädigungen: Viele Versprechen, aber nichts eingehalten

Zahlreiche so genannte “Fluggastrechte-Portale” werben im Internet mit Express-Auszahlung von Entschädigungsansprüchen, die aufgrund von Verspätungen und Streichungen gegenüber Airlines entstehen können. Die meisten Anbieter werben damit, dass das Geld innerhalb von 24 Stunden ausbezahlt sein soll. In der Praxis sind die Angebote nicht nur teuer, sondern halten die vollmundigen Versprechen vorne und hinten nicht ein. Ein Portal verspricht, dass innerhalb von maximal zwei Stunden ein Angebot per Mail zugeschickt werden soll und wenn dieses angenommen wird, soll das Geld sofort über Paypal oder mittels normaler Banküberweisung ausbezahlt werden. Doch in der Praxis ist auch nach drei Tagen noch immer kein Angebot eingetroffen, jedoch schickt das Portal mehrmals täglich Werbe-E-Mails. Unter die Lupe genommen wurden die Anbieter EU-Flight, Compensation2Go, Flightcomp, Flug-Erstattung.de, Wir kaufen deinen Flug und Flight Refund. Kein einziger Anbieter hat die vollmundigen Versprechen, dass innerhalb von 24 Stunden die Entschädigung ausbezahlt wird, eingehalten. Zum Teil sind nach über einer Woche noch immer keine Angebote eingetroffen oder aber plötzlich ist nicht mehr die Rede von “Sofort-Entschädigungen”, sondern von einer Abtretung auf Erfolgsbasis. Bei Compensation2Go ist ein Umstand besonders bedenklich: Der Anbieter schlüsselt genau auf wie viel Geld in Aussicht gestellt wird und verlangt eine sofortige Unterschrift auf einen Vertrag. Damit kommt wird eine Abtretungsvereinbarung unterfertigt, jedoch dann geht gar nichts mehr schnell. Statt innerhalb von 24 Stunden floss überhaupt nichts, denn das Portal ist auf Tauchstation. Man weist zwar darauf hin, dass der Vertrag erst nach Prüfung und Annahme durch Compensation2Go zu Stande kommt, jedoch kundenfreundlich ist es nicht, dass

weiterlesen »

Deutschland dehnt Reisewarnungen wieder aus

Die Bundesrepublik Deutschland sprach aufgrund der neuen Einstufungen des Robert-Koch-Instituts weitere Reisewarnungen aus. Unter anderem sind Malta, die Slowakei und das französische Grenzgebiet zu Deutschland sowie Korsika neu auf der roten Liste. Dies hat zur Folge, dass Einreisende aus diesen Regionen einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, vorlegen müssen oder sich 14 Tage in Quarantäne begeben müssen. Weitere Gebiete, die das Robert-Koch-Institut als Risikogebiet einstuft sind unter anderem: Die Regionen Ligurien und Kampanien in Italien, Großbritannien, Irland, Kroatien, Portugal (Region Norte inklusive Porto), Slowenien, Ungarn, Schweden und Finnland. In der Schweiz sind acht Gebiete, darunter der Kanton Zürich, als Risikogebiet eingestuft. In Polen die Städte Danzig und Krakau. An den Reisewarnungen für bestimmte Bundesländer in Österreich hat sich nichts geändert. Die gesamte Risiko-Liste des Robert-Koch-Instituts findet sich unter diesem Link.

weiterlesen »

Bratislava: Wizzair und Ryanair nur noch mit Minimalpräsenz

Auch am slowakischen Hauptstadtflughafen Bratislava haben die Billigfluggesellschaften Ryanair und Wizzair ihre jeweiligen Winterflugpläne drastisch gekürzt. Die beiden Carrier sind die Hauptkunden des Airports, der damit in der kalten Jahreszeit deutlich weniger Flugverkehr haben wird. Wie berichtet zog sich Wizzair temporär aus Salzburg zurück und setzte in Wien den Rotstift an, so dass die Präsenz in Österreich im Winterflugplan 2020/21 erheblich reduziert ausfällt. Die Ryanair Group strich in Wien abermals, so dass die Tochtergesellschaft Lauda deutlich weniger Flugaufträge hat, denn alle Flüge werden unter dem Code der Ryanair DAC im so genannten Wetlease durchgeführt. Ab Bratislava wird Ryanair im bevorstehenden Winterflugplan 2020/21 noch noch drei Ziele ansteuern: Dublin, London-Stansted und Manchester. Alle anderen Ziele wurden gestrichen bzw. in eine “Corona-Winterpause” geschickt. Der irische Lowcoster ist der mit großem Abstand größte Kunde des slowakischen Hauptstadtflughafens. Vor Ort wird eine Basis unterhalten und mehrere Flugzeuge des Typs Boeing 737-800 sind stationiert. Welche Auswirkungen der Kahlschlag auf das lokale Personal haben wird, ist noch völlig unklar. Ryanair deutete in einer Medienmitteilung an, dass streckennetzweit Jobs abgebaut werden sollen. Der Mitbewerber Wizzair bedient lediglich die Destination London-Luton durchgehend. Alle anderen Strecken pausieren bereits und sind für Dezember 2020 zur Wiederaufnahme angekündigt, wobei aufgrund der Einreise- und Quarantänebestimmungen der Slowakei über dem einen oder anderen Ziel große Fragezeichen stehen. Die Destination Kiew-Schuljany wird temporär eingestellt und ist für den 6. Dezember 2020 zur möglichen Wiederaufnahme angekündigt. Die ungarische Wizzair wird daher zumindest rund sechs Wochen in Bratislava überhaupt nicht präsent sein, denn London-Luton wird von

weiterlesen »

Winterflugplan: Deutlich weniger Arbeit für Lauda-Basis Wien

Am Donnerstag kündigte die Ryanair Group an, dass das Angebot streckennetzweit erneut zurückgefahren wird. Davon ist auch die Wiener Basis der Tochtergesellschaft Lauda betroffen. Im Winterflugplan 2020/21 sind mit Mailand-Malpensa und London-Stansted nur noch zwei Ziele, die täglich bedient werden, geplant. Auf allen anderen Strecken kommt es zu drastischen Kürzungen. Neuaufnahmen wie Banja Luka sind in den Sommer 2021 verschoben worden. Ein Blick auf den Wiener Winterflugplan der Ryanair Group zeigt eindeutig, dass es für die Tochtergesellschaft Lauda Europe deutlich weniger Flugaufträge geben wird, denn alle Verbindungen werden unter dem Code der Konzernschwester Ryanair DAC im Wetlease durchgeführt. Firmenchef David O’Brien bereitete die Belegschaft vor einigen Tagen darauf vor, dass in Wien drastisch gekürzt wird, berichtete Aviation Direct. Derzeit sind in Wien zehn Airbus A320, betrieben von Lauda, und drei Boeing 737-800, betrieben von Ryanair, stationiert. Aus der untenstehenden Übersicht, die den Datenstand vom 16. Oktober 2020, darstellt, ist ersichtlich, dass Mailand-Malpensa und London-Stansted die einzigen Destinationen sind, die täglich bedient werden sollen. Für Dezember 2020 ist die tägliche Wiederaufnahme der Madrid-Strecke angekündigt, wobei dies von der Nachfrage und der weiteren Entwicklung der Pandemie abhängt. Dortmund und Rom-FCO werden fünfmal pro Woche angeflogen. Mit vier Umläufen werden Athen, Charleroi, Köln/Bonn, Lissabon, Bergamo und Barcelona bedient. Alle anderen Ziele werden, sofern nicht ohnehin aus dem Flugplan gestrichen, maximal dreimal pro Woche ab Wien angesteuert. Gar nicht mehr enthalten sind Klassiker wie Fuerteventura, Marrakesch, Agadir und Paris. Neuaufnahmen wie Banja Luka wurden vorläufig abgeblasen und in den Sommerflugplan 2021 verschoben. Die nachstehende

weiterlesen »