Jan Gruber

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Jan Gruber

Boeing verzeichnet Aufschwung bei Auslieferungen im April 2025

Der US-amerikanische Flugzeugbauer Boeing kann positive Nachrichten vermelden. Die jüngsten Daten zu Bestellungen und Auslieferungen zeigen, daß das Unternehmen im bisherigen Jahresverlauf bereits mehr als die Hälfte der im gesamten Jahr 2024 ausgelieferten Flugzeuge an seine Kunden übergeben hat. Allein im April 2025 erhielten 45 Kunden neue Flugzeuge, womit die Gesamtzahl der Auslieferungen für das laufende Jahr bis zum 13. Mai auf 175 stieg. Im Vergleich dazu lieferte Boeing im gesamten Jahr 2024, das von zahlreichen Herausforderungen geprägt war, insgesamt 348 Flugzeuge aus. Das Jahr 2024 begann für Boeing denkbar schlecht, als sich im Januar kurz nach dem Start ein Türstopfen von einer Boeing 737 Max 9 der Alaska Airlines löste. Dieser Vorfall hatte weitreichende Konsequenzen für das Unternehmen, darunter die vorübergehende Stilllegung von Flugzeugen und Beschränkungen der Produktionskapazitäten. Hinzu kam ein siebenwöchiger Streik von 33.000 Mitarbeitern, der im September 2024 begann, sowie eine anschließende einmonatige Produktionspause, um einen „sicheren und geordneten Neustart“ zu gewährleisten. Diese Umstände führten zu einer deutlichen Verlangsamung der Produktion. Leichte Verbesserung im April – Starke Nachfrage nach 737 Max und 787 Dreamliner Erfreulicherweise zeigte der April 2025 eine leichte Verbesserung gegenüber dem Vormonat März, in dem Boeing 41 Flugzeuge auslieferte. Im April wurden insgesamt 30 Maschinen des Typs 737 Max an verschiedene Kunden übergeben, darunter Air India, Ryanair, American Airlines und Akasa Air, die jeweils neue Schmalrumpfflugzeuge entgegennahmen. Die Daten umfaßten auch eine P-8 Poseidon, eine Militärversion der Boeing 737 Next Generation, die an Deutschland geliefert wurde. Zudem wurden acht Boeing 787 Dreamliner ausgeliefert, wobei

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Ryanair erweitert Winterflugplan ab Lübeck

Die Fluggesellschaft Ryanair baut ihr Angebot ab dem Flughafen Lübeck im kommenden Winter 2025/26 weiter aus. Wie der Airport bekanntgab, wird die irische Billigfluglinie ab Ende Oktober neu drei Mal wöchentlich die Strecke zwischen Palma de Mallorca und der Hansestadt bedienen. Die Flüge sollen jeweils dienstags, donnerstags und freitags stattfinden. Zusätzlich wird Ryanair zwei Mal pro Woche, immer mittwochs und sonntags, von Malaga nach Lübeck fliegen. Diese Erweiterung des Winterflugplans ergänzt die bereits bestehenden Verbindungen ab Lübeck. Ryanair hatte erst im Frühjahr dieses Jahres nach einer zehnjährigen Pause den Flugbetrieb in Lübeck wieder aufgenommen. Seither werden bereits die Strecken nach London-Stansted, Malaga und Palma de Mallorca bedient. Die nun angekündigten zusätzlichen Frequenzen nach Palma de Mallorca und die neue Verbindung nach Malaga unterstreichen das Engagement der Fluggesellschaft am Standort Lübeck. Der Flughafen Lübeck zeigte sich erfreut über die Ausweitung des Angebots. Die neuen Verbindungen bieten Reisenden aus der Region zusätzliche Möglichkeiten für Urlaubsreisen über die Wintermonate. Es wird erwartet, daß diese Erweiterung des Flugplans die Attraktivität des Flughafens Lübeck weiter steigern wird. Passagiere, die Reisen ab Lübeck planen, haben somit im kommenden Winter eine größere Auswahl an Direktflügen zu beliebten Zielen in Spanien.

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Flughafen Wien verzeichnet deutliches Plus im Frachtgeschäft

Der Flughafen Wien konnte im ersten Quartal 2025 sein Frachtaufkommen um 8 Prozent auf insgesamt 73.280 Tonnen steigern, was einem Zuwachs von 5.222 Tonnen entspricht. Diese positive Entwicklung setzte sich im April fort, in dem der Flughafen 26.999 Tonnen Fracht abfertigte, ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum April 2024. Diese Zuwächse wurden trotz eines leichten Rückgangs bei reinen Frachtflugzeugen durch eine deutliche Steigerung der Beiladefracht in Passagiermaschinen erreicht. Besonders stark wuchs die Beiladefracht mit einem Plus von 16 Prozent im ersten Quartal (31.477 Tonnen) und sogar 17 Prozent im April (11.421 Tonnen). Auch das Pharma Handling Center des Flughafens verzeichnete einen Zuwachs von drei Prozent im ersten Quartal auf 913 Tonnen. Der Flughafen Wien verfügt als einer der wenigen Airports in Mittel- und Osteuropa über ein spezialisiertes Zentrum für den fachgerechten Transport von Pharmaprodukten mit durchgehender Kühlkette. Bei der Betrachtung von Import und Export zeigte sich im ersten Quartal ein unterschiedliches Bild. Die Importe stiegen um ein Prozent auf 37.946 Tonnen, während die Exporte um beachtliche 16 Prozent auf 35.334 Tonnen zulegten. Der Flughafen Wien hat sich mit seiner zentralen Lage in Europa als bedeutender Frachtumschlagplatz für Mittel- und Osteuropa etabliert und bietet mit seinem 24-Stunden-Betrieb schnelle Umschlagzeiten sowie eine gute Anbindung an das europäische Luftfrachtnetzwerk.

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Flughafen Wien mit starkem Jahresauftakt 2025: Passagierwachstum und verbesserte Finanzergebnisse

Die Flughafen Wien AG vermeldet für das erste Quartal 2025 eine durchweg positive Entwicklung. Sowohl das Passagieraufkommen als auch der Umsatz und der Gewinn der Unternehmensgruppe konnten gesteigert werden. Insgesamt zählte die Gruppe im ersten Quartal 7,9 Millionen Passagiere, was einem Zuwachs von 4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Auch die Finanzkennzahlen zeigen eine erfreuliche Tendenz: Der Umsatz stieg um 7,4 Prozent auf 225,9 Millionen Euro, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich um 2,2 Prozent auf 81,3 Millionen Euro, und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte um 4,9 Prozent auf 48,7 Millionen Euro zu. Das Periodenergebnis konnte um 7,3 Prozent auf 39,9 Millionen Euro gesteigert werden. Diese positive Entwicklung setzte sich auch im April fort, in dem die Flughafen-Wien-Gruppe 3,8 Millionen Passagiere zählte, davon 2,8 Millionen am Standort Wien selbst. Für das laufende Jahr plant der Flughafen Wien eine beschleunigte Investitionsoffensive mit einem Volumen von rund 300 Millionen Euro. Diese Mittel sollen unter anderem in die Süderweiterung des Terminals 3 fließen, bei der die Dachgleiche bereits im Sommer 2025 erreicht werden soll, sowie in die Erweiterung des Office Park 4 um 17.000 Quadratmeter. Auch das künftig größte Hotel am Standort mit 510 Zimmern feierte bereits die Dachgleiche. Angesichts der positiven Zahlen des ersten Quartals und des Monats April bestätigte der Flughafen Wien seine Prognose für das Gesamtjahr 2025, die ein Passagieraufkommen von rund 42 Millionen in der Gruppe (davon etwa 32 Millionen am Standort Wien), einen Umsatz von rund 1.080 Millionen Euro, ein EBITDA

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Österreichs Tourismusbilanz: Rekord bei Ankünften, verhaltene Nächtigungen im Winter

Die österreichische Tourismuswirtschaft zieht eine gemischte Bilanz für die vergangene Wintersaison von November 2024 bis März 2025. Mit 17,8 Millionen Gästen wurde zwar ein neuer Höchstwert bei den Ankünften verzeichnet, was einem Zuwachs von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Allerdings ging die Zahl der Übernachtungen leicht um 0,6 Prozent auf 64,1 Millionen zurück. Auch im Vergleich zur Wintersaison vor der Corona-Pandemie 2018/19 gab es einen Rückgang von 0,9 Prozent bei den Nächtigungen. Diese Entwicklung ist jedoch maßgeblich durch sogenannte Kalendereffekte beeinflußt. Der Vergleich zum Vorjahr wird durch den Schalttag im Februar 2024 sowie die unterschiedliche Lage der Osterwoche verzerrt, die 2025 in den April fiel, während sie 2024 im März lag. Bereinigt man diese Effekte, ergibt eine Analyse des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) ein deutlich positiveres Bild: Demnach wären die Nächtigungen kalenderbereinigt um 4,7 Prozent gestiegen. Auch die Entwicklung der touristischen Einnahmen stellt sich positiver dar. Die nominalen Umsätze im Gesamtreiseverkehr stiegen auf korrigierter Basis um 7,4 Prozent (statt der unkorrigierten 2,1 Prozent), preisbereinigt um 2,3 Prozent (statt eines Rückgangs von 2,7 Prozent). Eine wesentliche Stütze der Wintersaison war erneut der inländische Tourismus. Die Übernachtungen österreichischer Gäste nahmen im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 Prozent zu, während die Nachfrage aus dem Ausland um 1,0 Prozent sank. Besonders die anhaltend hohe Teuerung in den Kernbereichen des Tourismus, nämlich Gastronomie (+6,0 Prozent) und Beherbergung (+5,5 Prozent), wirkte sich dämpfend auf die Entwicklung der realen Einnahmen aus. Stabile Aussichten für das Gesamtjahr 2025 erwartet Für den Abschlußmonat der Wintersaison zeichnet sich ein positiver

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Erneut Passagierplus am Flughafen Zürich im April 2025

Der Flughafen Zürich verzeichnete im April 2025 erneut ein Wachstum der Passagierzahlen. Insgesamt flogen 2.778.265 Passagiere über den grössten Schweizer Flughafen, was einem Anstieg von sechs Prozent im Vergleich zum April des Vorjahres entspricht. Dies teilte der Flughafen mit. Insbesondere das Osterwochenende, das in diesem Jahr in den April fiel, trug massgeblich zu diesem Zuwachs bei. Die Anzahl der Lokalpassagiere belief sich im Berichtsmonat auf 2.006.636, während der Anteil der Umsteigepassagiere bei 28 Prozent lag, was 767.902 Personen entspricht. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um zwei Prozent auf 22.360 Starts und Landungen. Dabei erhöhte sich die durchschnittliche Anzahl der Passagiere pro Flug um drei Prozent auf 138 Fluggäste, und die Sitzplatzauslastung stieg um einen Prozentpunkt auf 81 Prozent. Auch im Frachtbereich konnte der Flughafen Zürich ein deutliches Wachstum verzeichnen. Insgesamt wurden im April 37.489 Tonnen Fracht abgewickelt, was einer Steigerung von acht Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Diese Zahlen unterstreichen die anhaltende Bedeutung des Flughafens Zürich als wichtiges internationales Drehkreuz für Passagiere und Fracht.

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Flughafen Zürich AG übernimmt Radisson-Blu-Gebäude für 155 Millionen Franken

Die Flughafen Zürich AG hat das Radisson-Blu-Gebäude auf dem Flughafengelände für rund 155 Millionen Schweizer Franken von der bisherigen Eigentümerin Al Maha Real Estate AG erworben. Durch diesen Schritt geht das volle Eigentumsrecht an dem zwölfgeschossigen Gebäude an die Flughafenbetreiberin über. Bisher basierte die Nutzung des 2005 im Baurecht gegründeten Gebäudes auf einem Vertrag, der ursprünglich bis 2080 lief. Das Hotel Radisson Blu hatte seinen Betrieb nach der Fertigstellung des Gebäudes im Jahr 2008 aufgenommen. Mit der vorzeitigen Aufhebung des Baurechts und dem damit verbundenen Heimfall des Hotelgebäudes sichert sich die Flughafen Zürich AG nach eigenen Angaben Entwicklungspotenziale im zentralen Bereich des Flughafens. Der bestehende Mietvertrag mit Radisson Blu, das den Großteil der Flächen für Hotelbetrieb sowie als Tagungs- und Konferenzzentrum nutzt, bleibt von der Übernahme unberührt und läuft weiter. In den Jahren 2023 und 2024 wurden die Hotelzimmer und die Lobby umfassend modernisiert. Die Flughafen Zürich AG erwartet aus dieser Transaktion eine jährliche Steigerung des EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen) im hohen einstelligen Millionenbereich in Schweizer Franken. Dieser strategische Schritt ermöglicht dem Flughafen Zürich eine bessere Planbarkeit und zukünftige Entwicklung des Areals.

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Umfangreicher Bus-Ersatzverkehr für Sanierung der Bahnstrecke Hamburg-Berlin geplant

Für die anstehenden Sanierungsarbeiten auf der Bahnstrecke Hamburg-Berlin ab August dieses Jahres wird ein umfangreicher Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Das zuständige Konsortium Ecovista lässt hierfür eigens fast 210 Busse produzieren, wie der Verbund mitteilte. Die Auslieferung der Fahrzeuge der Hersteller SOR und Iveco steht jedoch noch aus. Die Deutsche Bahn-Tochter InfraGo, die für die Bauarbeiten verantwortlich ist, arbeitet eng mit Ecovista zusammen, um den planmäßigen Start des Ersatzverkehrs am 1. August sicherzustellen. Die Strecke soll bis Mai 2026 gesperrt und umfassend modernisiert werden. Geplant sind die Erneuerung von Oberleitungen, Gleisen, Weichen, Stellwerken und Bahnhöfen. Insgesamt 26 Buslinien sollen die Fahrgäste in der Region während dieser Zeit an ihre Ziele bringen. Im Gegensatz zur Sanierung der Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim im vergangenen Jahr, wo die Bahn den Ersatzverkehr selbst organisierte, hat für die Strecke Hamburg-Berlin das Konsortium Ecovista den Zuschlag erhalten. Die neuen Busse, darunter 142 Gelenk- und 66 Solobusse, sollen mit WLAN und USB-Steckdosen ausgestattet sein. Die Iveco-Busse für längere Strecken werden zusätzlich über Toiletten verfügen. Ecovista plant, den gesamten Ersatzverkehr mit eigenen Fahrzeugen zu leisten und greift nicht auf die rund 150 Busse zurück, die bei der Sanierung der Riedbahn im Einsatz waren. Für den reibungslosen Ablauf des Ersatzverkehrs werden laut Angaben des Konsortiums rund 500 Busfahrer benötigt, die bereits rekrutiert wurden.

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Verhaltener Jahresbeginn für Fraport – Ausblick bleibt positiv

Der Fraport-Konzern ist mit einem verhaltenen Start in das Geschäftsjahr 2025 gegangen. Wie der Flughafenbetreiber mitteilte, stiegen die Konzern-Umsatzerlöse, bereinigt um Erlöse aus Bau- und Erweiterungsmaßnahmen, im Vergleich zum Vorjahr um 6,3 Prozent auf 811,3 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) erreichte 177,5 Millionen Euro, was einem Rückgang von 16,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht, der von positiven Einmaleffekten beeinflusst war. Im ersten Quartal, traditionell das passagierschwächste des Jahres, verzeichnete der Konzern einen negativen Netto-Gewinn von minus 26,4 Millionen Euro (Vorjahr: plus 12,7 Millionen Euro). Fraport-Chef Dr. Stefan Schulte erklärte, die operative und finanzielle Entwicklung im ersten Quartal sei wie erwartet schwächer als im Vorjahr ausgefallen. Er verwies auf Sondereffekte im Vorjahresquartal, wie Corona-Kompensationen und den frühen Osterbeginn. Zudem hätten gestiegene regulatorische Kosten in Deutschland das Wachstum gebremst. Dennoch erwartet Fraport für das Gesamtjahr weiterhin eine positive Geschäftsentwicklung, gestützt durch erfolgreich abgeschlossene Ausbauten an den Flughäfen Lima und Antalya. Die Passagierzahlen in Frankfurt stagnierten im ersten Quartal mit 12,4 Millionen Fluggästen nahezu (minus 0,9 Prozent). Zuwächse gab es an den griechischen Fraport-Flughäfen sowie in Lima und Antalya. Für das Gesamtjahr 2025 rechnet Fraport mit bis zu 64 Millionen Passagieren in Frankfurt und einem moderaten Anstieg des Konzern-EBITDA. Das Konzernergebnis wird weiterhin im erwarteten Bereich von stabil bis leicht rückläufig gesehen.

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Embraer präsentiert Mehrzweckflugzeug KC-390 Millennium in den USA

Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer hat seine US-Demonstrationstour des Mehrzweck-Transport- und Tankflugzeugs KC-390 Millennium mit einer statischen Präsentation auf der Joint Base Andrews in Maryland abgeschlossen. An der zweitägigen Veranstaltung nahmen Vertreter des US-Militärs, Mitglieder des US-Kongresses und Pressevertreter teil. Im Laufe der vergangenen zwei Wochen präsentierte die KC-390 ihre Fähigkeiten bei verschiedenen Veranstaltungen in den Vereinigten Staaten, um das US-Verteidigungsministerium, die Raumfahrtbehörde, die öffentliche Sicherheit und Katastrophenschutzorganisationen von ihren Vorzügen zu überzeugen. Auf der Jahreskonferenz der ARSAG (Aerial Refueling Systems Advisory Group) in Las Vegas betonte Embraer, daß die KC-390 Millennium bereit sei, das US-Verteidigungsministerium bei der Bewältigung kritischer Herausforderungen in der Luftbetankung zu unterstützen, mit denen die USA und verbündete Nationen weltweit konfrontiert seien. Anschließend besuchte das Flugzeug das Kennedy Space Center in Florida, um sein Potential für Rettungsmissionen und Weltraumlogistik zu demonstrieren. Während der Special Operations Forces Week (SOF Week) in Tampa, Florida, stellte die KC-390 ihre Multimissionsfähigkeiten für Spezialkräfteoperationen vor. Bosco da Costa Junior, Präsident und CEO von Embraer Defense & Security, zeigte sich erfreut über das positive Feedback der Besucher und Flugteilnehmer während der Demonstrationen und sieht vielfältige Einsatzmöglichkeiten für die KC-390 in den USA. Er hob die unschlagbare Kombination aus Leistung, Ladekapazität und niedrigen Betriebskosten hervor und äußerte die Zuversicht, daß die KC-390 die Bedürfnisse der US-Streitkräfte erfülle. Die KC-390 Millennium wird als das derzeit beste Flugzeug ihrer Kategorie beschrieben, das anspruchsvollste Missionen unter schwierigsten Bedingungen, einschließlich Luftbetankung und agiler Kampfeinsätze, durchführen kann. Es handelt sich um ein im 21. Jahrhundert entwickeltes Mehrzweckflugzeug, das höhere

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