Jan Gruber

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Jan Gruber

100 Jahre Luftfahrtverbindung zwischen Brüssel und Kinshasa

Vor genau 100 Jahren, am 12. Februar 1925, absolvierten drei belgische Piloten den ersten Flug von Brüssel nach Kinshasa, das damals noch Léopoldville hieß. Diese historische Luftfahrtleistung legte den Grundstein für eine bis heute bestehende Verbindung zwischen Belgien und Afrika. Brussels Airlines, die belgische Fluggesellschaft der Lufthansa-Gruppe, setzt diese Tradition fort und bedient derzeit 18 Ziele auf dem afrikanischen Kontinent. Brussels Airlines spielt als „African Competence Center“ innerhalb der Lufthansa-Gruppe eine zentrale Rolle bei der Anbindung sowohl großer Drehkreuze als auch kleinerer Märkte. Die Airline plant, ihre Flotte weiter auszubauen und wird im Juni 2025 ihr 11. Langstreckenflugzeug vom Typ Airbus A330 in Betrieb nehmen. Damit sollen Kapazitäten erhöht und Verbindungen weiter optimiert werden. Die Bedeutung der Verbindung zwischen Belgien und Afrika erstreckt sich über den reinen Flugverkehr hinaus. Historisch gewachsene wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen werden durch die Luftfahrt weiter gefestigt. Auch heute bleibt die Verbindung zwischen Brüssel und Kinshasa ein wichtiger Bestandteil des Streckennetzes von Brussels Airlines.

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Höhere Steuern und Gebühren: Deutschland verteuert Flugtickets künstlich

Die deutsche Luftverkehrsbranche steht angesichts wachsender staatlicher Belastungen vor neuen Herausforderungen. Der Branchenverband BDL (Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft) warnt vor den negativen Auswirkungen zusätzlicher Steuern und Gebühren, die im laufenden Jahr auf die Fluggesellschaften zukommen könnten. Diese neuen finanziellen Belastungen erhöhen nicht nur die Betriebskosten der Airlines, sondern könnten auch zu höheren Ticketpreisen für die Passagiere führen. Laut den Berechnungen des BDL kommen 2025 rund 1,2 Milliarden Euro an neuen staatlich verursachten Kosten auf die Branche zu, was die bereits bestehende Abgabenlast von 3,3 Milliarden Euro weiter steigert. Im Detail setzt sich die neue Belastung aus verschiedenen Quellen zusammen. Bereits jetzt müssen Fluggesellschaften und Flughäfen in Deutschland für eine Vielzahl an Steuern und Gebühren aufkommen. Dazu gehören unter anderem die Luftverkehrsteuer, die Flugsicherungsgebühren, Kosten für Sicherheitskontrollen sowie Gebühren für die Nutzung der Infrastruktur an den Flughäfen. 2025 kommen nun zusätzlich durch die Erhöhung der Luftverkehrssteuer, steigende Flugsicherungsgebühren aufgrund von Corona-Altlasten und die verpflichtende Beimischung nachhaltiger Kraftstoffe 1,2 Milliarden Euro an neuen Kosten hinzu. „Bei jedem Start von einem deutschen Flughafen kommen rund 30 Euro an staatlich verursachten Kosten pro Ticket hinzu. Diese müssen selbstverständlich an die Passagiere weitergegeben werden“, erklärt Jens Bischof, Präsident des BDL und CEO der Fluggesellschaft Eurowings. Die hohen staatlichen Lasten auf die Luftfahrtbranche in Deutschland könnten nicht nur den Flugpreis steigen lassen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland beeinträchtigen. Kritik an der Politik: Dringender Handlungsbedarf Die deutsche Luftverkehrsbranche fordert von der künftigen Bundesregierung dringend Maßnahmen zur Senkung der Standortkosten. Insbesondere eine Rücknahme der im vergangenen

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Ende einer Ära bei Gulfstream Aerospace: Die letzte G650 verlässt die Produktionslinie

Gulfstream Aerospace hat am 12. Februar 2025 das Ende einer Ära in der Geschichte der Privatjets eingeläutet: Das letzte Exemplar des Ultra-Long-Range-Jets G650 hat die Produktionshallen des Unternehmens in Savannah verlassen. Mit dem Ende der Produktion des G650 und seiner erweiterten Version G650ER wird nach mehr als einem Jahrzehnt der Dienstzeit der Übergang zur nächsten Generation von Gulfstream-Jets vollzogen. Der G800, dessen Einführung im Jahr 2025 bevorsteht, wird als der direkte Nachfolger dieses Modells angesehen. Die G650-Serie hat nicht nur die Flugzeugindustrie geprägt, sondern auch eine Reihe von Rekorden und Auszeichnungen aufgestellt. Seit der Auslieferung des ersten G650 im Jahr 2012 und der späteren Zertifizierung des G650ER im Jahr 2014 wurde die Reihe über 500 Mal verkauft und hat sich als maßgeblicher Maßstab für alle anderen Jets ihrer Klasse etabliert. Gulfstream selbst spricht von einer „Millionenflugstunden-Marke“, die der G650-Familie zu verdanken ist – eine beeindruckende Zahl, die für die enorme Popularität und Zuverlässigkeit dieser Maschinen spricht. Gulfstream setzt auf Innovation und Qualität „Seit ihrer Einführung haben die G650 und G650ER den Industriestandard gesetzt, dem alle anderen gefolgt sind. In jüngster Zeit haben sie eine unglaubliche Zahl von mehr als 1 Million Flugstunden überschritten“, sagte Mark Burns, Präsident von Gulfstream. „Jenseits der unzähligen Auszeichnungen und 125+ Weltrekorde haben die Innovationen, die mit der Konstruktion und der präzisen Fertigung der G650 eingeführt wurden, den Grundstein für die heutige nächste Generation der Gulfstream-Flotte gelegt.“ Die G650 zeichnete sich nicht nur durch ihre außergewöhnliche Reichweite und Geschwindigkeit aus, sondern auch durch ihre innovative Technik

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Flughafen Zürich verzeichnet Passagier- und Frachtzuwachs im Jänner 2025

Der Flughafen Zürich hat im Januar 2025 einen Anstieg der Passagierzahlen um 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet. Insgesamt nutzten 2.084.181 Reisende den größten Schweizer Flughafen, wobei 1.448.467 Lokalpassagiere registriert wurden. Der Anteil der Umsteigepassagiere lag bei 30 Prozent, was 629.336 Personen entspricht. Auch die Zahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Januar 2024 um 6 Prozent auf 19.491 Starts und Landungen. Trotz dieses Wachstums sank die durchschnittliche Passagierzahl pro Flug um 1 Prozent auf 124 Fluggäste. Die Sitzplatzauslastung verzeichnete ebenfalls einen leichten Rückgang um einen Prozentpunkt auf 73 Prozent. Neben dem Passagierverkehr legte auch das Frachtaufkommen zu. Im Januar wurden am Flughafen Zürich 32.814 Tonnen Güter umgeschlagen, was einem Anstieg von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Die positive Entwicklung unterstreicht die Bedeutung des Flughafens als Drehkreuz für den internationalen Luftverkehr und den Warentransport.

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Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden starten in die Winterferien

Mit dem Beginn der Winterferien in Sachsen heben von Freitag bis Sonntag insgesamt 77 Passagiermaschinen von den mitteldeutschen Flughäfen ab – 45 am Flughafen Leipzig/Halle und 32 am Flughafen Dresden. Die Reiseziele umfassen neben Urlaubszentren am Mittelmeer, im Atlantik, am Roten Meer sowie in Skandinavien auch europäische und deutsche Metropolen. Ab Leipzig/Halle starten zum Ferienauftakt 26 Flugzeuge zu Urlaubszielen und 19 Linienflüge. Beliebte Destinationen sind unter anderem Hurghada mit sechs Flügen, Antalya und Las Palmas mit jeweils vier Flügen sowie Mallorca mit drei Flügen. Weitere Urlaubsziele im Flugplan sind Teneriffa, Fuerteventura und Marsa Alam. Zudem starten zwei Flüge mit Ziel Kuusamo in Finnland. Geplant sind außerdem 19 Linienflüge zu Drehkreuzen, darunter zwölf nach Frankfurt. Die Verbindung nach Wien wird drei Mal bedient, Istanbul und London werden jeweils zwei Mal angeflogen. Der Winterflugplan des Flughafens Leipzig/Halle bietet Verbindungen zu insgesamt 21 Zielen in 13 Ländern, die von 16 Fluggesellschaften bedient werden. Pro Woche starten bis zu 126 Flüge im Passagierverkehr. Am Flughafen Dresden heben zum Ferienauftakt 25 Linien- und sieben Urlaubsmaschinen ab. Ziele wie Antalya, Hurghada und Mallorca werden jeweils mit zwei Flügen bedient, zudem wird Gran Canaria angeflogen. Lufthansa startet ab Dresden am häufigsten und steuert zwölf Mal das Drehkreuz Frankfurt an. Nach München starten zehn Flüge. Des Weiteren fliegt Eurowings zwei Mal nach Düsseldorf, und Swiss verbindet Dresden mit Zürich. Über die Drehkreuze Frankfurt, München und Zürich bestehen zahlreiche Umsteigeverbindungen weltweit. Der Winterflugplan des Flughafens Dresden bietet Verbindungen zu 14 Zielen in elf Ländern, die von acht Fluggesellschaften bedient

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Auswärtiges Amt lockert Reisewarnung für Israel

Das Auswärtige Amt hat seine umfassende Reisewarnung für Israel gelockert. Die Warnung gilt nun nur noch für bestimmte Gebiete, darunter der Gazastreifen, der Norden Israels und das Westjordanland. Für den übrigen Teil des Landes wurde die Warnung aufgehoben. Diese Entscheidung folgt auf positive Fortschritte in den Vermittlungsgesprächen. Das israelische Fremdenverkehrsamt begrüßt die Reduzierung der Reisewarnung auf drei konkrete Gebiete als positives Signal für die israelische Tourismusbranche. Beliebte touristische Ziele wie Tel Aviv, Eilat, Jerusalem und das Tote Meer sind nun nicht mehr von der Warnung betroffen. Anfang Februar haben zahlreiche internationale Fluggesellschaften, darunter auch die Lufthansa Group, ihre Flüge nach Israel wieder aufgenommen. EL AL Israel Airlines hat aufgrund der hohen Nachfrage ihre Frequenzen zu ausgewählten Zielen, darunter auch in Deutschland, erhöht. Das österreichische Außenministerium (BMEIA) weist jedoch weiterhin auf ein hohes Sicherheitsrisiko im Rest des Landes hin. Reisenden wird empfohlen, die Sicherheitslage vor Ort regelmäßig zu überprüfen und den Anweisungen der lokalen Behörden Folge zu leisten.

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Frankreich erhöht umstrittene Flugticket-Steuer: Auswirkungen auf die Luftfahrtbranche

Frankreich hat sich entschieden, die sogenannte „Solidaritätssteuer auf Flugtickets“ (Taxe de Solidarité sur les Billets d’Avion, TSBA) erheblich zu erhöhen, was zu einer erneuten Kontroverse in der Luftfahrtbranche führt. Der Entwurf des Finanzgesetzes für 2025, der von der Nationalversammlung und dem Senat Ende Januar 2025 verabschiedet wurde, enthält signifikante Erhöhungen dieser Steuer, die zunächst 2006 eingeführt und 2020 auf eine Ökosteuer für Flugtickets ausgeweitet wurde. Die Entscheidung, die Steuer ab dem 1. März 2025 drastisch zu erhöhen, löst nicht nur Unmut in der Branche aus, sondern birgt auch potenzielle Risiken für die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Luftfahrt und den Tourismus. Die TSBA ist bereits seit Jahren ein umstrittenes Thema in der französischen Luftfahrtpolitik. Für Kurzstreckenflüge innerhalb Frankreichs oder Europas wird die Steuer für Economy-Class-Tickets von 2,63 Euro auf 7,40 Euro steigen. Für Business-Class-Tickets werden künftig 30 Euro fällig. Langstreckenflüge werden künftig mit einer Steuer von 15 bis 40 Euro belegt, wobei First-Class- und Business-Class-Flüge mit bis zu 120 Euro belastet werden. Besonders stark betroffen ist der Bereich der Geschäftsfliegerei, wo Steuererhöhungen von bis zu 2.100 Euro für Langstreckenflüge erwartet werden. Die steigende Steuerbelastung soll vor allem dazu beitragen, die französische Regierung mit zusätzlichen Einnahmen zu versorgen. Ursprünglich wurde die TSBA eingeführt, um Projekte zur Entwicklung von umweltfreundlicheren Verkehrsoptionen zu finanzieren. Kritiker werfen der Regierung jedoch vor, die Steuererhöhungen ohne hinreichende Studien und ohne Betrachtung der ökonomischen Auswirkungen auf die Luftfahrtindustrie vorzunehmen. Insbesondere der Luftfahrtsektor befürchtet, dass dies die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Fluggesellschaften im internationalen Wettbewerb schwächen könnte. Kritik aus der Luftfahrtbranche

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Dertour Group übernimmt Hotelplan – Neue Weichenstellung im Tourismusmarkt

Die Dertour Group übernimmt die Hotelplan Group vom Handelskonzern Migros und stärkt damit ihre Marktposition in der Schweiz, Deutschland und Großbritannien. Im Rahmen der Übernahme bleiben alle Veranstaltermarken von Hotelplan, darunter auch der deutsche Anbieter Vtours, unter dem Dach der Dertour Group bestehen. Der Ferienhausanbieter Interhome wird hingegen nicht Teil der Transaktion sein, sondern wie bereits angekündigt an die Home To Go Group verkauft. Die Home To Go Group integriert Interhome in ihr B2B-Segment Home To Go PRO. Trotz der Übernahme soll Interhome als eigenständige Marke erhalten bleiben, ebenso die lokalen Servicebüros und die persönliche Kundenbetreuung. Hotelplan und Dertour betonen, dass für Kunden und Vertriebspartner durch die Übernahme keine Änderungen entstehen sollen. Bestehende Buchungen bleiben gültig, und der gewohnte Service wird fortgeführt. Die endgültige Übertragung der Unternehmensanteile steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Wettbewerbsbehörden. Erst nach der behördlichen Genehmigung kann die Transaktion rechtskräftig abgeschlossen werden. Mit dieser Übernahme setzt die Dertour Group ein deutliches Zeichen für ihre Wachstumsstrategie im europäischen Reisemarkt.

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Rom: Kater annektiert Ryanair-Flugzeug

Ein ungewöhnlicher Vorfall ereignete sich kürzlich auf dem Flughafen von Rom, der dazu führte, dass ein Ryanair-Flugzeug der Boeing 737-800-Serie für zwei Tage am Boden bleiben musste. Was zunächst wie eine alltägliche Situation in der Luftfahrtbranche aussah, entwickelte sich schnell zu einer kuriosen Geschichte, als ein streunender Kater es sich im Inneren des Flugzeugs gemütlich machte und die Fluggesellschaft zwang, das Flugzeug bis zu seiner Befreiung stillzulegen. Am 31. Januar 2025 landete die Boeing 737-800 mit der Registrierung EI-DPI um 23:42 Uhr in Rom auf dem Flughafen Leonardo da Vinci Fiumicino (FCO), nach einem Flug von Barcelona El Prat Airport (BCN). Doch als das Flugzeug am Boden war und auf seinen nächsten Einsatz wartete, entdeckte das Bodenpersonal, dass ein streunender Kater ins Innere des Flugzeugs gelangt war. Das Tier hatte sich im Maschinenraum versteckt und konnte nicht sofort entfernt werden. Aufgrund der unvorhergesehenen Situation musste die Ryanair-Maschine für mindestens zwei Tage am Flughafen bleiben. Die Katze, die sich als ungebetener Passagier herausstellte, ließ das Flugzeug nicht so schnell wieder in die Luft gehen. Die ungewöhnliche Natur des Vorfalls und die Unfähigkeit, das Tier sofort zu finden und zu befreien, führten dazu, dass der Flugzeugbetrieb verzögert wurde. Am 3. Februar 2025 konnte das Flugzeug schließlich wieder starten und nahm seine Reise in Richtung Memmingen Airport (MEM) auf. Seitdem fliegt die 18 Jahre alte Boeing 737-800 wieder regelmäßig und setzte ihren Betrieb fort, mit dem letzten Flug am 11. Februar, als sie um 08:46 Uhr in Memmingen landete. Tierische Zwischenfälle in der

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Nächtliche Bauarbeiten am Flughafen Zürich: Wichtige Projekte für 2025 angekündigt

Auch im Jahr 2025 stehen am Flughafen Zürich umfangreiche Bau- und Unterhaltsarbeiten an. Aufgrund des laufenden Flugbetriebs müssen bestimmte Arbeiten in der Nacht durchgeführt werden, um den regulären Flugverkehr möglichst wenig zu beeinträchtigen. Die Flughafen Zürich AG kündigte mehrere Projekte an, die zwischen Februar und Herbst 2025 umgesetzt werden. Ein zentraler Schwerpunkt ist die Vorfeldsanierung im Bereich Hotel/India. Ab Mitte Februar wird dort ein neuer Hauptentwässerungskanal zwischen der Piste 16/34 und dem Dock B installiert. Die erforderlichen Spundwandarbeiten sind lärmintensiv und werden teilweise nachts durchgeführt. Das Einbringen und Entfernen der Spundwände wird voraussichtlich jeweils 15 Nächte in Anspruch nehmen. Die gesamte Bauphase für diesen Abschnitt dauert bis Herbst 2025. Ebenfalls vorgesehen ist die Sanierung der Fugen auf der Piste 16/34. Um die Versiegelung der Oberfläche zu erhalten und Schäden durch eindringendes Wasser zu verhindern, werden insgesamt 50 Kilometer Fugen erneuert. Diese Arbeiten finden zwischen März und August ausschließlich in den nächtlichen Betriebspausen statt, größere Lärmemissionen werden nicht erwartet. Weitere Projekte betreffen die Optimierung der Abwassertrennung am Pumpwerk Delta, den Bau eines neuen Radarsystems durch Skyguide sowie allgemeine Unterhaltsarbeiten im gesamten Flughafengelände. Die Flughafen Zürich AG bittet Anwohner um Verständnis für die unvermeidlichen nächtlichen Arbeiten. Die Maßnahmen sind notwendig, um die Infrastruktur des Flughafens instand zu halten und den reibungslosen Betrieb langfristig zu gewährleisten.

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