Jan Gruber

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Jan Gruber

Marabu Airlines erhält Phase I-Zertifizierung im SARPcheck-Sicherheitsaudit

Marabu Airlines hat erfolgreich die erste Phase des internationalen SARPcheck-Sicherheitsaudits abgeschlossen und wurde in das weltweite SARPcheck-Register aufgenommen. Die Zertifizierung unterstreicht das Engagement der estnischen Airline für die höchsten internationalen Sicherheitsstandards im Luftverkehr. Das Audit wurde von einem Team von vier erfahrenen Luftfahrtexperten der globalen SARPcheck-Auditinggesellschaft AEROTHRIVE GmbH durchgeführt. Das Programm SARPcheck ermöglicht es Fluggesellschaften, die Einhaltung der internationalen Standards der International Civil Aviation Organization (ICAO) zu überprüfen und ihre Sicherheitsprotokolle kontinuierlich zu verbessern. In diesem Zusammenhang betonte der CEO von AEROTHRIVE, Patrick Lutz, dass die Registrierung als SARPcheck Phase I-Betreiber nicht nur die Sicherheitsstandards einer Airline bekräftige, sondern auch kommerzielle Vorteile wie eine schnelle Teilnahme an Codeshare- und Wet-Lease-Vereinbarungen ermögliche. Marabu Airlines wurde 2022 gegründet und ist auf Urlaubsflüge spezialisiert. Mit Sitz in Tallinn bedient die Airline vor allem beliebte Urlaubsdestinationen in Europa und richtet sich hauptsächlich an deutsche Reisende. Die Airline arbeitet eng mit etablierten Fluggesellschaften zusammen, um den Passagieren zuverlässigen Service und effiziente Reiseerfahrungen zu bieten. Die SARPcheck-Initiative zielt darauf ab, Sicherheitsstandards im internationalen Luftverkehr zu erhöhen und gleichzeitig die Geschäftsprozesse der Fluggesellschaften zu beschleunigen. SARPcheck stellt sicher, dass die überprüften Fluggesellschaften die ICAO-Sicherheitsstandards regelmäßig einhalten und bietet eine pragmatische und kostengünstige Möglichkeit, den Flugverkehr sicherer zu gestalten.

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Belgien: Auch Fluglotsen treten in den Streik

Der Flughafen Brüssel-Zaventem steht vor massiven Einschränkungen: Aufgrund einer landesweiten Protestaktion, an der auch Fluglotsen und Flughafenpersonal teilnehmen, werden am Donnerstag die meisten ankommenden Flüge gestrichen, während alle Abflüge ausfallen. Die Maßnahme betrifft Tausende von Reisenden und könnte Auswirkungen auf den gesamten belgischen Luftverkehr haben. Nach aktuellen Angaben wird der Streik am Donnerstag, den 15. Februar 2025, zwischen 6:45 Uhr und 22:15 Uhr stattfinden. Während dieses Zeitraums werden keine Abflüge vom Flughafen Brüssel stattfinden. Von den ursprünglich geplanten 430 Passagierflügen mit rund 60.000 betroffenen Reisenden können lediglich einige wenige Landungen in den frühen Morgen- und späten Abendstunden möglich sein – eine Entscheidung, die den jeweiligen Fluggesellschaften überlassen bleibt. Auch andere belgische Flughäfen sind von der Arbeitsniederlegung betroffen. Der Flughafen Charleroi, der sich rund 50 Kilometer südlich von Brüssel befindet und als wichtiger Knotenpunkt für Billigfluggesellschaften wie Ryanair dient, rechnet ebenfalls mit massiven Störungen. Hintergrund der Proteste Die Gewerkschaften hatten die Proteste bereits im Vorfeld angekündigt. Nach deren Angaben richtet sich der Streik gegen die Arbeitsbedingungen im Luftverkehrssektor, insbesondere bei den Fluglotsen. Diese beklagen eine zunehmende Arbeitsbelastung, die mit Personalengpässen und verschärften Dienstplänen einhergeht. In den letzten Monaten kam es mehrfach zu Spannungen zwischen den Gewerkschaften und den Arbeitgebern, die bislang keine zufriedenstellenden Lösungen präsentieren konnten. „Die Situation für unsere Mitglieder ist nicht mehr tragbar“, erklärte ein Sprecher der Gewerkschaft ACV-Transcom. „Wir haben seit Monaten gewarnt, daß es so nicht weitergehen kann. Die Belastung ist enorm gestiegen, und die Behörden haben unsere Forderungen ignoriert.“ Auswirkungen auf den Flugverkehr und Passagiere Die

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NOTAM wird wieder zu „Notice to Airmen“

Am 10. Februar 2025 gab die US-amerikanische Federal Aviation Administration (FAA) bekannt, dass sie die Bezeichnung „Notice to Air Missions“ (NOTAM) wieder in die traditionelle Form „Notice to Airmen“ (NOTAM) zurückführt. Diese Entscheidung markiert eine Rückkehr zu einem Begriff, der über Jahrzehnte hinweg die Kommunikation und Benachrichtigungen für Luftfahrtpersonal prägte. Diese Änderung ist nicht nur eine Rückkehr zu altbewährten Begriffen, sondern auch ein Zeichen politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen in den Vereinigten Staaten, die sich auf die Luftfahrtindustrie auswirken. Die ursprüngliche Entscheidung, den Begriff „Notice to Airmen“ (Notam) zu ändern, wurde unter der Präsidentschaft von Joe Biden im Jahr 2021 getroffen, um die Sprache in der Luftfahrt inklusiver zu gestalten. Der Begriff „Air Missions“ wurde eingeführt, um alle Piloten, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft, anzusprechen. Doch nach drei Jahren kehrte die FAA nun zu der traditionellen Bezeichnung zurück, was für viele Beobachter ein bemerkenswerter Schritt darstellt. Rückkehr zur traditionellen Bezeichnung: NOTAM Die FAA veröffentlichte am 10. Februar 2025 eine Erklärung, in der sie die Rückkehr zu „Notice to Airmen“ bekannt gab. In der Mitteilung hieß es: „Ab sofort wird der Begriff ‚Notice to Air Missions‘ (NOTAM) auf ‚Notice to Airmen‘ geändert, und der Titel der FAA-Verordnung 7930.2 wird ebenfalls zu ‚Notice to Airmen‘ geändert.“ Der Begriff NOTAM bezeichnet Informationen, die für das Personal, das mit Flugoperationen betraut ist, wesentlich sind, jedoch nicht frühzeitig genug bekannt werden, um durch andere Mittel öffentlich verbreitet zu werden. In der Luftfahrtwelt werden NOTAMs für eine Vielzahl von wichtigen Mitteilungen genutzt, von denen die betroffenen Luftfahrtakteure

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Tui verzeichnet Wachstum trotz konjunktureller Unsicherheit

Der weltgrößte Reisekonzern Tui hat sich trotz der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen gut behauptet und zu Beginn der Wintersaison klare Zuwächse erzielt. Im ersten Geschäftsquartal bis Ende Dezember verzeichnete das Unternehmen 3,7 Millionen Kunden, was einem Anstieg von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Tui-Chef Sebastian Ebel erklärte, dass die Menschen auch in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit ihren Urlaub weiterhin priorisieren. Die steigende Nachfrage zeigt sich auch an den Buchungen für die kommenden Monate: Sowohl für die Winter- als auch für die Sommersaison gibt es bisher zwei Prozent mehr Buchungen als im Vorjahr. Die Preise für Reisen zogen um vier Prozent an, und die beliebtesten Reiseziele bleiben Spanien, Griechenland und die Türkei. Trotz eines leicht rückläufigen Wachstums für den Rest des Jahres bleibt Tui zuversichtlich und geht davon aus, im Gesamtjahr weiter zu wachsen. Besonders bemerkenswert ist der Umsatzsprung im reiseschwachen Zeitraum zwischen Oktober und Dezember, der um 13 Prozent auf rund 4,9 Milliarden Euro stieg. Auch das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Sondereffekten (Ebit) fiel mit rund 51 Millionen Euro deutlich besser aus als im Vorjahr. Dennoch musste das Unternehmen einen Verlust von etwa 85 Millionen Euro an die Aktionäre melden, was für die Wintermonate typisch ist.

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Nachtflugverbote: Deutscher Verkehrsminister lässt Ryanair auflaufen

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat kürzlich einen Vorstoß zur Lockerung der Nachtflugverbote in Deutschland unternommen, um Verspätungen und Flugumleitungen zu vermeiden. Dieser Vorschlag stieß jedoch auf Ablehnung beim Bundesverkehrsministerium, das sich auf die Zuständigkeit der Bundesländer berief. Ryanair, die sich seit Monaten mit der Bundesregierung in verschiedenen Angelegenheiten im Streit befindet, stellte den Vorstoß als dringend erforderlich dar, da wiederholt Flugzeuge, die aufgrund von Verspätungen nach Mitternacht landen wollten, nach Hannover umgeleitet wurden. Der Streit zwischen Ryanair und der deutschen Regierung ist nicht neu. Besonders in Bezug auf Nachtflugverbote und die damit verbundenen Einschränkungen für Fluggesellschaften gibt es immer wieder Spannungen. Michael O’Leary, CEO der Ryanair Group, hat in der Vergangenheit wiederholt Kritik an den deutschen Vorschriften geäußert, die seiner Ansicht nach nicht im Interesse der Fluggäste und der Luftfahrtindustrie sind. Auch dieser jüngste Vorstoß von Ryanair ist Teil einer Reihe von Forderungen, mit denen die Airline versucht, ihren Betrieb zu optimieren und Unannehmlichkeiten für ihre Passagiere zu minimieren. Der Vorstoß von Ryanair und die Reaktion des Ministeriums Ryanair kritisierte erneut die bestehenden Nachtflugverbote, insbesondere die Regelungen, die Flugzeuge bei Verspätungen nach Mitternacht am Flughafen Berlin-Brandenburg daran hindern, zu landen. In einem kürzlich veröffentlichten Fall sei eine Ryanair-Maschine um nur 90 Sekunden nach dem Beginn des Nachtflugverbotes gelandet, was dazu führte, dass die Passagiere nach Hannover umgeleitet wurden. Diese Fluggäste mussten mehrere Stunden auf den Bus zurück nach Berlin warten, was Ryanair als „Skandal“ bezeichnete. Die Fluggesellschaft appellierte an Bundesverkehrsminister Volker Wissing (parteilos), sofortige Maßnahmen zu ergreifen, um solche Situationen in

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ITA Airways plant offenbar Markenrückkehr von Alitalia

Die italienische Fluggesellschaft ITA Airways zieht in Erwägung, die traditionsreiche Marke „Alitalia“ wiederzubeleben. Ein Foto, das kürzlich die Runde machte, zeigt auf der ersten A350-900 von ITA Airways einen Schriftzug mit der Aufschrift „Inspired by Alitalia“. Dies deutet darauf hin, dass die Fluggesellschaft mit dem Ruf der ehemaligen Nationalfluggesellschaft werben möchte, um von deren traditionellem Flair zu profitieren. ITA Airways hatte im Jahr 2021 für rund 90 Millionen Euro die Markenrechte und Internetadressen von Alitalia erworben, nachdem die einstige Traditionsmarke insolvent gegangen war. Obwohl die Marke bislang nicht genutzt wurde, hat ITA diese Rechte stets verteidigt. Nun scheint das Unternehmen, das im Januar 2023 zu 41 Prozent von Lufthansa übernommen wurde, die Gelegenheit zu nutzen, um die Markenbekanntheit von Alitalia in einem neuen Licht zu präsentieren. Lufthansa plant langfristig eine vollständige Übernahme von ITA Airways. Der deutsche Luftfahrtkonzern hat großes Interesse daran, den italienischen Markt stärker zu integrieren und die Fluggesellschaft mittelfristig in sein Netzwerk einzugliedern.

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Air Serbia plant weiteres Wachstum im Jahr 2025

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia setzt auch im Jahr 2025 auf Wachstum und plant, ihre Passagierzahlen um rund 6% im Vergleich zum Vorjahr zu steigern. Dies würde dazu führen, dass die Airline im kommenden Jahr mehr als 4,7 Millionen Passagiere befördert. Der General Manager für kommerzielle Angelegenheiten und Strategie bei Air Serbia, Boško Rupić, erklärte gegenüber dem öffentlichen Sender RTS, dass die Fluggesellschaft nicht nur ihre Flotte und das Streckennetz erweitern werde, sondern auch die Frequenzen auf bestehenden Verbindungen während der Sommersaison anheben wolle. „Wir erwarten ein ähnliches Wachstum wie im Jahr 2024 im Vergleich zum Jahr 2023“, so Rupić weiter. Im Jahr 2024 hatte Air Serbia bereits 4,44 Millionen Passagiere befördert, was eine Steigerung von 6% gegenüber dem Vorjahr darstellt. Die Fluggesellschaft setzt auch 2025 auf eine strategische Erweiterung ihrer Angebote, um das Wachstum weiter zu fördern und den Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden. Neue Ziele und erhöhte Frequenzen im Sommer 2025 Für die Sommermonate 2025 plant Air Serbia die Einführung neuer Flugverbindungen von Belgrad nach Florenz, Alghero und Mykonos. Ursprünglich beabsichtigte die Airline auch, Flüge nach Ibiza aufzunehmen, konnte jedoch bisher keine geeigneten Slots für diese Strecke sichern. Gleichzeitig wird das Unternehmen die Frequenzen auf bestehenden Verbindungen zu beliebten Zielen wie Athen, Wien, Barcelona, Brüssel, Larnaca, Madrid, Pula, Stuttgart und Valencia im Vergleich zum Vorjahr erhöhen. Es ist jedoch zu beachten, dass sich diese Pläne noch ändern können, da die Fluggesellschaft ihre Streckennetze weiterhin an die Marktbedingungen anpasst. Besonders bemerkenswert ist, dass Air Serbia die im September

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Arctic Pro Cruises: Ein neuer Name für ein erweitertes Angebot in der Arktis

Der Veranstalter Iceland Pro Cruises hat sich in Arctic Pro Cruises umbenannt und setzt mit dieser Namensänderung ein deutliches Zeichen für die Erweiterung seines Portfolios. Ab der Arktis-Saison 2025 bietet das Unternehmen nicht nur seine bewährten Island-Seereisen an, sondern auch neue Reisen in weitere arktische Regionen, einschließlich Grönlands. Durch die Umfirmierung trägt Arctic Pro Cruises der Tatsache Rechnung, dass das Angebot des Unternehmens nun deutlich vielfältiger ist als zuvor. Dieser Schritt ist eine Reaktion auf den erfolgreichen Neustart der Reederei, der nach dem Verkauf des gecharterten Expeditionsschiffs „Seaventure“ durch die Reederei Scylla im September 2024 initiiert wurde. Mit dem neuen Namen möchte Arctic Pro Cruises insbesondere seine Kunden auf das erweiterte Reiseangebot aufmerksam machen, das nun auch Zubucher- und Gruppenreisen zu neuen Zielen umfasst. In Kombination mit den traditionellen Island-Reisen werden nun auch Reisen zu weiteren arktischen Gebieten angeboten. In den kommenden Jahren können Reisende somit nicht nur die atemberaubende Landschaft Islands erleben, sondern auch die unberührte Natur Spitzbergens und Grönlands erkunden. Besonders hervorzuheben ist die Erweiterung des Reiseportfolios durch neue Partnerschaften, wie etwa die Zusammenarbeit mit Oceanwide Expeditions und Plantours. Expeditionskreuzfahrten mit einem besonderen Fokus auf die Arktis Arctic Pro Cruises bietet derzeit vier Schiffe für seine Expeditionskreuzfahrten an: das Oceanwide-Expeditions-Trio „Hondius“ (170 Passagiere), „Ortelius“ und „Plancius“ (jeweils 108 Passagiere) sowie das Plantours-Schiff „Hamburg“ mit Platz für 400 Gäste. Alle Schiffe sind auf Expeditionskreuzfahrten spezialisiert und bieten ein intensives Erlebnis der Natur, das den Passagieren eine ganz besondere Perspektive auf die arktischen Regionen ermöglicht. Die bis zu 18-tägigen Kreuzfahrten

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Sommerbuchungen boomen – Engpässe bei Flügen erwartet

Die Buchungssaison für den Sommerurlaub 2025 ist in Wien bereits in vollem Gange. Reisebüros verzeichnen eine hohe Nachfrage nach bewährten Urlaubszielen, darunter Kroatien, Italien, Griechenland, Spanien und die Türkei. Auch Langstreckenziele wie Nordamerika und Asien gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Trotz stabiler Preise raten Branchenvertreter dazu, frühzeitig zu buchen, um von Frühbucherrabatten zu profitieren. Laut Gregor Kadanka, Obmann der Fachgruppe Reisebüros in der Wirtschaftskammer Wien, bleibt das Angebot an Flügen weiterhin begrenzt. Aufgrund von Verzögerungen bei der Auslieferung neuer Flugzeuge sei die Kapazität erneut knapp, was bereits im Vorjahr zu Engpässen geführt habe. Besonders in der Hauptreisezeit könne dies zu steigenden Preisen oder eingeschränkter Verfügbarkeit führen. Ob es für kurzfristige Reisende im Sommer noch Last-Minute-Angebote geben wird, ist laut Kadanka derzeit nicht absehbar. Die Situation auf dem Flugmarkt könnte dazu führen, dass spontane Buchungen teurer ausfallen als in der Vergangenheit. Frühbucher hingegen sichern sich nicht nur günstigere Preise, sondern auch eine größere Auswahl an Destinationen und Unterkünften.

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FH Wien der WKW bietet praxisnahe Tourismus-Studiengänge

Die Fachhochschule Wien der WKW öffnet bis zum 31. März 2025 die Bewerbungsfrist für ihre Bachelor- und Master-Studiengänge im Bereich Tourismus- und Hospitality-Management. Die Programme zeichnen sich durch eine starke Praxisorientierung aus und bieten Studierenden enge Verbindungen zur Tourismusbranche. Durch Exkursionen, Praxisprojekte und Auslandsaufenthalte werden theoretische Inhalte mit praktischen Erfahrungen kombiniert. Der englischsprachige Master-Studiengang „Urban Tourism & Visitor Economy Management“ legt einen besonderen Fokus auf die wirtschaftliche Entwicklung des Städtetourismus. Studierende sollen kreative Lösungsansätze für den Tourismus in stark frequentierten Städten erarbeiten. Das berufsbegleitende Studium kombiniert Online-Lehre mit internationalen Praxisprojekten und richtet sich an Fachkräfte, die eine Führungsposition im Tourismus anstreben. Der Bachelor-Studiengang Tourismus-Management wird sowohl in Vollzeit als auch in dualer Form angeboten. Während die klassische Variante ein Auslandssemester oder Berufspraktikum beinhaltet, ermöglicht das duale Studium eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis: Ab dem zweiten Jahr verbringen Studierende jeweils die Hälfte der Woche in einem Partnerunternehmen, wo sie bereits angestellt sind. Interessierte können sich im Rahmen mehrerer Veranstaltungen informieren: Am 19. Februar 2025 findet eine hybride Info-Veranstaltung online und auf dem Campus statt, vom 6. bis 9. März präsentiert sich die Fachhochschule auf der Bildungsmesse BeSt³ in Wien, und am 21. März lädt die Hochschule zum Open House mit Campus-Touren und Probe-Aufnahmetests ein.

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