Jan Gruber

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Jan Gruber

Zürich: Edelweiss hat Sphinx-International-Flüge aufgenommen

Mit einem feierlichen Erstflug hat die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss am Mittwoch eine neue Verbindung zwischen Zürich und dem Sphinx International Airport westlich von Kairo und Gizeh eingeweiht. Die Zeremonie am Flughafen Zürich markierte den Auftakt zu einer direkten Anbindung, die nicht nur Touristen, sondern auch Geschäftsreisenden und Kulturinteressierten eine attraktive Option bietet. Die Einweihung begann in Zürich mit dem traditionellen Ribbon-Cut, bei dem Patrick Heymann, Chief Commercial Officer von Edelweiss, und Rolf Hancock, Vice President Aviation Development des Flughafens Zürich, gemeinsam mit der Crew das symbolische Band durchschnitten. Der feierliche Rahmen unterstrich die Bedeutung dieser neuen Flugroute, die nicht nur zwei Länder, sondern auch zwei Kulturräume verbindet. Nach der Landung am Sphinx International Airport wurden die Fluggäste mit einer herzlichen Begrüßung empfangen. Eine Delegation des ägyptischen Flughafens, darunter führende Persönlichkeiten aus Tourismus und Diplomatie, nahm an der offiziellen Eröffnungszeremonie teil. Mohamed Salama, Head of International Tourism Sector des ägyptischen Tourismusministeriums, und Peter Hafner von der Schweizerischen Botschaft in Ägypten hielten Ansprachen, die die Bedeutung der neuen Verbindung für den Tourismus und die bilateralen Beziehungen hervorhoben. Ein Highlight der Feierlichkeiten war das Anschneiden einer eigens gestalteten Torte durch Vertreter von Edelweiss und des Ground Handlers IAB, ein symbolischer Akt für die süße Aussicht auf eine erfolgreiche Flugroute. Sphinx International Airport: Ein Tor zu Ägyptens Schätzen Der neue Sphinx International Airport liegt strategisch günstig westlich von Kairo und in unmittelbarer Nähe zu den Pyramiden von Gizeh. Diese geografische Lage macht ihn zu einem idealen Startpunkt für Reisende, die die archäologischen Wunder Ägyptens

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Mit Airbus A321LR: Air Astana kündigt Almaty-Frankfurt an

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana bietet ab dem 1. Juni 2025 eine neue, ganzjährige Nonstopverbindung  zwischen Frankfurt und Almaty an. Dreimal wöchentlich fliegt ein Airbus A321LR diese Strecke nonstop. Die Verbindung ergänzt das bestehende Angebot, das weiterhin tägliche Flüge nach Astana und wöchentliche Flüge nach Uralsk umfasst. Almaty, bedeutender Wirtschaftsstandort und Tor zu Zentralasien, bietet zahlreiche Weiterflüge. Die neue Verbindung soll der gestiegenen Nachfrage nach schnellen Verbindungen nach Kasachstan und Zentralasien gerecht werden.

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Neuer Nonstopflug  zwischen Dortmund und Bacău

Der Dortmund Airport hat mit dem Erstflug der rumänischen Fluggesellschaft Dan Air eine neue Verbindung nach Bacău in Rumänien aufgenommen. Die Strecke wird zunächst bis Mitte Januar angeboten und ab April, pünktlich zum Sommerflugplan, mit zwei wöchentlichen Flügen fortgesetzt. Der Flug wurde feierlich mit einer traditionellen Wassertaufe begrüßt. Bacău, ein Tor zu den Karpaten, bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Die neue Verbindung stärkt die Erreichbarkeit für die rumänische Gemeinschaft in Deutschland und erweitert das Angebot des Dortmunder Flughafens.

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Stressfreie Feiertage für Hunde: Tipps von Expertin Elisabeth Mannsberger

Während der festlichen Jahreszeit bringen Familienfeiern und Veränderungen im Tagesablauf auch für Hunde Stress mit sich. Elisabeth Mannsberger, Berufsgruppensprecherin der Wiener Tierbetreuer, gibt wertvolle Ratschläge, wie Hunde sicher und entspannt durch Weihnachten und Silvester kommen. Dazu gehören eine ruhige Rückzugsmöglichkeit, das richtige Reisen mit Hunden sowie der Umgang mit Silvestergeräuschen. Zudem empfiehlt sie, Hundebesitzern auch passende Weihnachtsgeschenke zu machen und das Training weiterhin positiv zu gestalten. Tipps zur Hundebetreuung und Beratung bieten die Wiener Tierbetreuer.

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Kulturelle Höhepunkte für Kinder in Niederösterreich während der Weihnachtszeit

In der Weihnachtszeit bieten zahlreiche Kultureinrichtungen in Niederösterreich ein abwechslungsreiches Programm für Kinder. Vom 7. bis 23. Dezember 2024 können Kinder das Musical „Die Weihnachtsgeschichte“ in Mödling erleben, während das Europaballett St. Pölten mit einer besonderen Aufführung des „Nussknackers“ von 20. bis 23. Dezember verzaubert. Weitere Angebote umfassen Kreativworkshops im Museum Niederösterreich und Kinoerlebnisse im Kesselhauskino Krems und im Haus der Wildnis. Das KinderKunstLabor in St. Pölten und das Landestheater Niederösterreich präsentieren ebenfalls spannende kulturelle Erlebnisse.

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Graz Airport erweitert Photovoltaikanlage auf Parkhausdach

Der Flughafen Graz hat seine Photovoltaikanlage auf dem Parkhausdach in Betrieb genommen. Diese Maßnahme folgt der Installation einer ähnlichen Anlage auf dem Feuerwehrdach vor etwa einem Jahr und stellt einen weiteren Schritt in Richtung CO₂-Neutralität dar.  Im Jahr 2024 wurden am Flughafen Graz mehrere Initiativen zur Reduzierung von CO₂-Emissionen umgesetzt. Die Beleuchtung wurde auf LED-Technologie umgestellt, und der alternative Treibstoff HVO 100 wurde eingeführt, der im Vergleich zu herkömmlichem Diesel etwa 85 % CO₂ einspart. Zudem wurde die Umstellung der Bodenstromversorgung von Diesel auf Strom abgeschlossen, und die Anzahl der E-Ladepunkte für Kunden und Mitarbeiter wurde verdoppelt.  Die neue Photovoltaikanlage auf dem Parkhausdach erzeugt jährlich rund 500.000 kWh Strom, was dem Jahresverbrauch von etwa 200 Zwei-Personen-Haushalten entspricht. Diese Maßnahmen wurden mit der 26. ÖKOPROFIT-Auszeichnung anerkannt, die der Flughafen Graz in diesem Jahr erhielt.  Diese Entwicklungen unterstreichen das Engagement des Flughafens Graz, seine Energieeffizienz zu steigern und den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren.

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Flughafen-Bilanz 2024: Stagnation und Rückschläge im deutschen Luftverkehr

Das Jahr 2024 zeigt sich für den Luftverkehr in Deutschland von einer herausfordernden Seite. Trotz eines moderaten Passagierwachstums von 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bleibt die Erholung hinter den Erwartungen zurück. Eine unzureichende Zahl an Flugverbindungen und stagnierendes Wachstum in zentralen Segmenten bremsen die Entwicklung aus. Insbesondere im November, einem der verkehrsschwächsten Monate des Jahres, wurden Schwächen deutlich, die auf strukturelle Probleme im deutschen Luftverkehr hindeuten. Im November 2024 wurden 15,18 Millionen Passagiere an deutschen Flughäfen gezählt – ein Rückgang um sechs Millionen Passagiere gegenüber dem Vormonat Oktober. Zwar liegt das Aufkommen um 6,3 Prozent über dem des Vorjahresmonats, doch im Vergleich zu 2019 fehlen noch immer 13,6 Prozent der Reisenden. Damit erreicht die sogenannte Recovery-Rate den niedrigsten Stand seit fünf Monaten: Nur 86,4 Prozent des Vorkrisenniveaus wurden erreicht. Auch die Anzahl der Flugbewegungen spiegelt den schwachen Trend wider. Zwar stieg sie im Vergleich zum Vorjahr leicht an (+1,2 Prozent), jedoch wurden nur 79,5 Prozent der Starts und Landungen von 2019 erreicht. Dies deutet auf eine Zurückhaltung der Fluggesellschaften hin, ihre Kapazitäten auszuweiten – ein Problem, das sich auf alle Verkehrssegmente auswirkt. Marktsegmente im Detail: Innenverkehr unter Druck, Interkontinentalverkehr stabil Besonders gravierend ist der Rückgang im innerdeutschen Luftverkehr. Im November zählte dieses Segment 2,05 Millionen Passagiere, 44,6 Prozent weniger als im November 2019. Als traditionell starker Monat für Geschäftsreisen hätte der November bessere Zahlen liefern sollen, doch ein unzureichendes Angebot an innerdeutschen Verbindungen verhindert eine Erholung. Im Europaverkehr, der mit 9,78 Millionen Passagieren das größte Segment darstellt, zeigt sich

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Last-Minute-Weihnachtszauber: Festliche Ziele für spontane Reisende

Die Weihnachtszeit weckt Sehnsüchte nach funkelnden Lichtern, traditionellen Märkten und stimmungsvoller Atmosphäre. Doch was tun, wenn der Dezember bereits vorangeschritten ist und noch keine Reisepläne stehen? Eine Analyse des Multi-Währungskonto-Anbieters Wise zeigt, daß ein festlicher Last-Minute-Trip nicht nur möglich, sondern auch erschwinglich sein kann – vorausgesetzt, man weiß, wohin die Reise gehen soll. Dabei bietet die Studie nicht nur Einblicke in die günstigsten und teuersten Destinationen, sondern gibt auch Tipps, wie Reisende ihren Urlaub effizient planen können. Für Sparfüchse und Liebhaber klassischer Weihnachtsmärkte empfiehlt sich die lettische Hauptstadt Riga. Mit Gesamtkosten von lediglich 962,20 Euro für Flug, Unterkunft und Verpflegung für zwei Personen liegt Riga an der Spitze der günstigsten Weihnachtsziele. Neben der malerischen Altstadt locken beleuchtete Gassen, lokale Köstlichkeiten und traditionelle Weihnachtsmärkte. Warschau, der zweitplatzierte Favorit, überzeugt mit Gesamtkosten von 1.053,86 Euro. Die polnische Hauptstadt vereint historische Architektur mit festlichem Charme und einem vielfältigen kulinarischen Angebot. Insbesondere die Märkte am Altstädter Ring und im Lazienki-Park ziehen jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Prag, bekannt für seine märchenhafte Altstadt, belegt den dritten Platz der Analyse. Mit Kosten von 1.196,60 Euro bietet die tschechische Hauptstadt eine romantische Kulisse für einen Weihnachtsurlaub. Der berühmte Weihnachtsmarkt am Altstädter Ring und die glanzvoll beleuchtete Karlsbrücke sorgen für eine unvergessliche Atmosphäre. Exklusiv und luxuriös: New York, Tokio und Ottawa Wer statt Budgetfreundlichkeit auf Exklusivität setzt, findet in New York das perfekte Ziel. Mit 4.249,60 Euro für eine Woche gehört die Metropole zu den teuersten Weihnachtstrips. Highlights wie der Rockefeller-Weihnachtsbaum, das winterliche Schlittschuhlaufen im Central Park und

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Mit stationiertem A320: Condor kündigt Ferienziele ab Wien an

Die deutsche Fluggesellschaft Condor plant, im Sommerflugplan 2025 ihr Streckennetz ab Wien signifikant auszubauen. Erstmals wird ein Flugzeug am Flughafen Wien stationiert, um neben beliebten Urlaubszielen wie Palma de Mallorca, Kos und Rhodos auch eine tägliche Verbindung nach Frankfurt anzubieten. Diese neue Route stärkt die Anbindung zwischen den wichtigen Drehkreuzen Wien und Frankfurt und eröffnet Reisenden zusätzliche Umsteigemöglichkeiten sowohl auf Kurz- als auch auf Langstrecken. Condor, seit 1956 Deutschlands führender Ferienflieger, befördert jährlich über neun Millionen Passagiere zu rund 90 Zielen weltweit. Mit der Stationierung eines Airbus A320-200 in Wien erweitert die Airline ihr Engagement im österreichischen Markt und reagiert auf die steigende Nachfrage nach vielfältigen Reisemöglichkeiten. Die tägliche Verbindung nach Frankfurt ist dabei ein zentraler Bestandteil dieser Expansion. Der Abflug in Frankfurt erfolgt um 15:05 Uhr mit Ankunft in Wien um 16:25 Uhr; der Rückflug startet in Wien um 7:40 Uhr und erreicht Frankfurt um 9:00 Uhr. Diese Zeiten sind sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen attraktiv und ermöglichen nahtlose Anschlüsse an weitere Destinationen. Der Flughafen Frankfurt, als größtes deutsches Luftfahrtdrehkreuz, bietet zahlreiche Weiterflugmöglichkeiten. Durch die neue Verbindung können Passagiere aus Wien bequem zu internationalen Zielen reisen, die von Condor und ihren Partnern bedient werden. Zudem profitieren Reisende von einer erhöhten Flexibilität und einer größeren Auswahl an Flugzeiten. Die Entscheidung, ein Flugzeug in Wien zu stationieren, unterstreicht das Vertrauen von Condor in den österreichischen Markt. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, betont: „Mit dieser neuen Verbindung eröffnen wir zusätzliche Reisemöglichkeiten auf der Kurz- und Langstrecke via Frankfurt

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Eurowings streicht Verbindung von Leipzig/Halle nach Düsseldorf

Der Flughafen Leipzig/Halle muss einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Ab dem 22. Dezember 2024 wird die Fluggesellschaft Eurowings ihre innerdeutsche Verbindung von Leipzig/Halle nach Düsseldorf einstellen. Der Grund für diese Entscheidung liegt laut einem Unternehmenssprecher in den „verschlechterten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen“ für das Fliegen in Deutschland. Der Abgang dieser Verbindung bedeutet für den Flughafen Leipzig/Halle einen weiteren Verlust an Direktflügen, der die ohnehin schon herausfordernde Situation der Region weiter verschärfen könnte. Die Entscheidung von Eurowings, die Strecke von Leipzig nach Düsseldorf einzustellen, wurde von der Airline mit der anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Lage im deutschen Luftverkehrsmarkt begründet. Eine der zentralen Ursachen für die Streichung dieser innerdeutschen Verbindung ist laut Eurowings die „massive staatliche Verteuerung des Fliegens“. Besonders die Erhöhung der Luftverkehrssteuer, die im Jahr 2023 beschlossen wurde, hat zu einer signifikanten Verteuerung der Betriebskosten geführt. Die Lufthansa-Tochter Eurowings erklärte, dass sich die staatlichen Standortkosten für den Abflug eines Airbus A320 ab Leipzig im Vergleich zu 2019 mehr als verdoppelt hätten. Diese zusätzlichen Kosten seien für die Airline nicht mehr tragbar, was zu einer Neubewertung des Streckennetzes führte. Die Verbindung von Leipzig/Halle nach Düsseldorf ist daher wirtschaftlich nicht mehr rentabel, so die offizielle Stellungnahme. Die Streichung der Strecke ist jedoch nicht die einzige Belastung, die der Flughafen Leipzig/Halle derzeit hinnehmen muss. Erst im November 2024 hatte die Lufthansa angekündigt, die Verbindung von Leipzig nach München ab Sommer 2025 aus dem Programm zu nehmen. Die Verlust der Direktverbindungen, insbesondere zu wichtigen deutschen Verkehrsknotenpunkten wie Düsseldorf und München, bedeutet für den Flughafen Leipzig/Halle nicht nur eine

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