Jan Gruber

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Jan Gruber

Air Mauritius nimmt Nonstop-Flüge zwischen Mauritius und Genf wieder auf

Ab dem 4. Oktober 2024 wird Air Mauritius erneut saisonale Nonstop-Flüge zwischen Mauritius und Genf anbieten. Die Strecke, die bis zum 28. April 2025 betrieben wird, wird zweimal wöchentlich an Montagen und Freitagen mit einem Airbus A330-900neo bedient. Die Wiederaufnahme dieser Verbindung erfolgt aufgrund der steigenden Nachfrage, insbesondere aus der Schweiz, die für Air Mauritius einen der wichtigsten europäischen Märkte darstellt. Neben Genf fliegt die Fluggesellschaft auch London Gatwick und Paris Charles de Gaulle an, um ihre Präsenz in Europa zu stärken.

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Airbus A320 (Foto: Angelika Evergreen).

9H-LOP: Lauda Europe gibt ersten A320 zurück

Die maltesische Fluggesellschaft Lauda Europe hat Ende September 2024 den ersten Airbus A320 außer Dienst gestellt. Es handelt sich um die Maschine mit der Registrierung 9H-LOP. Eigentümer dieses Mittelstreckenjets ist das Leasingunternehmen Castlelake. Zunächst stand dieser A320 zwischen 2001 und 2019 als A7-ADA bei Qatar Airways im Liniendienst. Im Jahr 2019 änderten sich im Zuge der Rückgabe die Eigentumsverhältnisse und Castlelake verleaste zunächst an die österreichische Laudamotion. Im Jahr 2020 wurde die nunmehrige 9H-LOP an den maltesischen Nachfolger Castlelake weitergereicht. Nach Angaben des Lessors gibt es keinen neuen Leasingnehmer. Der Mittelstreckenjet wurde zwischenzeitlich ins Vereinigte Königreich überstellt, wo die Verwertung erfolgen soll. Dazu wurde der Jet an ein darauf spezialisiertes Unternehmen veräußert. Noch nutzbare Komponenten sollen auf dem Gebrauchtmarkt als Ersatzteile verfügbar gemacht werden und der Rest wird anderweitig verwertet, sprich verschrottet.

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Technische Störung am Flughafen Helsinki beeinträchtigt Gepäckabfertigung

Am Morgen des 3. Oktober 2024 kam es am Flughafen Helsinki zu einer technischen Störung, die die Abfertigung des aufgegebenen Gepäcks zwischen 04:00 und 09:30 Uhr beeinträchtigte. Dadurch kam es zu Verspätungen, und einige Flüge mussten ohne das gesamte aufgegebene Gepäck starten. Gegen 10:00 Uhr konnte der reguläre Betrieb wieder aufgenommen werden. Der Flughafenbetreiber Finavia reagierte umgehend, indem ein Backup-System eingerichtet wurde, um die Auswirkungen zu minimieren. Das verspätete Gepäck wird derzeit von den Fluggesellschaften bearbeitet und an die betroffenen Passagiere nachgeliefert. Finavia entschuldigte sich bei den Reisenden und betonte, dass die Situation gemäß den EU-Vorschriften gehandhabt wird. Das Gepäcksortiersystem am Flughafen Helsinki kann bis zu 14.800 Gepäckstücke pro Stunde verarbeiten und umfasst eine Fläche von 28.000 Quadratmetern.

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Vienna Whisky Festival lädt im Oktober 2024 zum Genuss zahlreicher Whisky-Sorten ein

Am 18. und 19. Oktober 2024 öffnet das MuseumsQuartier Wien seine Tore für das Vienna Whisky Festival, eine der renommiertesten Whisky-Messen Österreichs. Besucher haben die Möglichkeit, hunderte Whisky-Sorten aus aller Welt zu probieren – von schottischen Single Malts über irischen Whiskey bis hin zu Raritäten aus Japan und den USA. Auch österreichische Whisky-Produzenten sind vertreten und bieten limitierte Abfüllungen an. Neben Verkostungen bietet das Festival Masterclasses, in denen Experten Einblicke in aktuelle Trends und Hintergrundwissen geben. Ein Highlight ist das „Luxury Tasting“ von Macallan, bei dem seltene und teure Flaschen verkostet werden. Abgerundet wird das Event durch entspannte Lounge-Bereiche, kulinarische Angebote sowie ein Gewinnspiel des Sponsors Lexus. Die Getränke sind im Eintrittspreis nicht enthalten und müssen von den Besuchern separat bezahlt werden.

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Thailand führt ab Dezember 2024 elektronische Reisegenehmigung für Geschäftsreisende ein

Ab dem 1. Dezember 2024 müssen Geschäftsreisende, die nach Thailand reisen, eine elektronische Reisegenehmigung (ETA) vorweisen. Diese Regelung betrifft Reisende aus insgesamt 93 Ländern, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz, die bislang von der Visumspflicht befreit waren. Die ETA soll die Einreiseprozesse vereinfachen und die Nachverfolgung ausländischer Besucher verbessern. Mit der genehmigten ETA ist eine einmalige Einreise für bis zu 60 Tage möglich, die um 30 Tage verlängert werden kann. Die Beantragung erfolgt online und ist kostenlos. Ab Juni 2025 soll die ETA Teil des thailändischen E-Visa-Systems werden.

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Ryanair verzeichnet im September 2024 zweistelliges Wachstum

Ryanair hat im September 2024 rund 19,1 Millionen Passagiere befördert, was einem Anstieg von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Die Auslastung der Flüge lag bei 94 Prozent, was auf eine weiterhin hohe Nachfrage nach den Angeboten des irischen Billigflugunternehmens hinweist. Ryanair festigt damit seine Position als führender Low-Cost-Carrier in Europa und setzt sein Wachstum trotz steigender Betriebskosten und Herausforderungen in der Luftfahrtbranche fort.

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CSA und Smartwings fiebern erstem A220 entgegen

Mit der geplanten Auslieferung des ersten Airbus A220 in Czech Airlines (CSA)-Lackierung im November 2024 steht die traditionsreiche Fluggesellschaft vor einem wichtigen Schritt in ihrer Neuausrichtung. Der Jet mit der Registrierung OK-EYA wird unter der Leitung der Smartwings-Gruppe betrieben, und dieser Schritt markiert eine neue Phase im Geschäftsmodell der Airline, die eng mit Smartwings verflochten ist. Während der Airbus A220 die ikonischen Farben von CSA tragen wird, bedeutet der Wechsel des Flugbetriebs hin zu Smartwings eine bedeutende Umstrukturierung im tschechischen Luftverkehr. Ein neues Kapitel für Czech Airlines und Smartwings Die Bestätigung der bevorstehenden Auslieferung des ersten Airbus A220 kam von der Smartwings-Sprecherin Vladimíra Dufková, die gegenüber dem tschechischen Nachrichtenportal Zdopravy.cz mitteilte, dass das Flugzeug im Rahmen eines Operating-Lease-Modells angeschafft werde. Die Smartwings-Gruppe wird der offizielle Betreiber des Flugzeugs sein. Nach bisherigen Plänen soll ein weiteres Flugzeug noch vor Ende des Jahres in Prag eintreffen, und zwei weitere sollen im nächsten Jahr folgen. Diese moderne und treibstoffeffiziente Flugzeugreihe stellt eine bedeutende Verbesserung der Flotte dar und stärkt die Position von CSA und Smartwings im europäischen Flugverkehr. Obwohl die Flugzeuge die Farben der traditionsreichen CSA tragen werden, wird der Flugbetrieb unter dem QS-Code von Smartwings durchgeführt. Diese Veränderung tritt mit Beginn des Winterflugplans am 27. Oktober 2024 in Kraft. Die Fusion und enge Zusammenarbeit zwischen Czech Airlines und Smartwings spiegelt sich auch in den Eigentumsverhältnissen wider: CSA wird zur Dachgesellschaft der Gruppe, wobei sie eine Mehrheitsbeteiligung an Smartwings hält. Dies führt zu einer stärkeren wirtschaftlichen Einheit und einer besseren Wettbewerbsfähigkeit im hart

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München: Zwei Kilometer lange Warteschlange vor der Sicherheitskontrolle

Am Münchener Flughafen spielten sich am vergangenen Donnerstag chaotische Szenen ab: Eine bis zu zwei Kilometer lange Warteschlange bildete sich vor der zentralen Sicherheitskontrolle im Terminal 2. Die Passagiere standen in einer sich zäh bewegenden Schlange, die sich zweimal um den Vorplatz des Terminals erstreckte. Der Grund für diesen enormen Andrang lag in einer seltenen Kombination von drei Faktoren: dem Brückentag, dem Ende des weltberühmten Oktoberfestes und der Digitalmesse „Bits & Pretzels“, die zeitgleich eine Vielzahl an Reisenden nach München gezogen hatten. Kilometerlange Warteschlangen und improvisierte Maßnahmen Der unerwartete Ansturm führte zu extremen Wartezeiten, was bei den Reisenden verständlicherweise für Frustration sorgte. Wie ein Sprecher des Flughafens gegenüber der „Bild“ berichtete, begannen einige Reisende in der Schlange zunehmend ungeduldig zu werden. „Vor dem Bordkarten-Scanner begannen diejenigen, die keine Ellenbogen haben, das Nachsehen zu haben“, so der Sprecher. Diese Bemerkung deutet darauf hin, dass sich einige Passagiere in ihrer Verzweiflung vorgedrängt haben, um ihre Flüge noch rechtzeitig zu erreichen. Um das Chaos zu kontrollieren, zog der Flughafen München zusätzliches Personal hinzu, das die Passagiere in geordnete Schlangen leitete. Zudem wurde den wartenden Reisenden kostenlos Wasser angeboten, um die Wartezeit erträglicher zu gestalten. Trotz dieser Maßnahmen blieben die Warteschlangen eine Herausforderung, da die Kapazitäten der Sicherheitskontrollen begrenzt waren. Reduzierte Kontrollkapazität aufgrund technischer Umrüstung Zusätzlich zu dem erhöhten Passagieraufkommen verschärften auch die aktuellen Umrüstungsmaßnahmen im Sicherheitsbereich die Situation. Der Flughafen München erklärte, dass die Einrüstung neuer CT-Scanner – hochmoderne Geräte zur verbesserten Kontrolle von Handgepäck – die Kapazitäten der Sicherheitskontrollen um etwa acht

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Mitteldeutsche Flughäfen starten mit 158 Flügen in die Herbstferien

Zum Ferienbeginn in Sachsen heben an den Mitteldeutschen Flughäfen von Freitag bis Sonntag insgesamt 158 Flugzeuge ab. Am Flughafen Leipzig/Halle sind 112 Abflüge geplant, in Dresden 46. Im Fokus stehen neben deutschen und europäischen Metropolen vor allem Sonnenziele am Mittelmeer, Atlantik sowie am Schwarzen und Roten Meer. Besonders beliebte Destinationen sind Antalya, Palma de Mallorca und Hurghada. Am Flughafen Leipzig/Halle starten 87 Maschinen in Urlaubsregionen, während in Dresden 20 Flüge zu klassischen Ferienzielen wie Antalya und Mallorca geplant sind. Ergänzend bieten beide Flughäfen zahlreiche Verbindungen zu internationalen Drehkreuzen wie Frankfurt, Wien, London und Istanbul, die weltweite Ziele ermöglichen.

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Royal Jordanian Airlines nimmt Flüge zwischen BER und Amman wieder auf

Royal Jordanian Airlines verbindet ab sofort die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg wieder mit Amman, der Hauptstadt Jordaniens. Die Flüge werden zweimal wöchentlich, mittwochs und samstags, vom Flughafen BER angeboten. Damit stärkt die Airline die Anbindung der Region an den Nahen Osten und bietet Reisenden attraktive Umsteigemöglichkeiten zu über 40 weiteren Destinationen im Nahen Osten und Asien. Die Fluggesellschaft setzt auf der rund 4,5-stündigen Strecke einen Airbus A319 ein. Die Rückkehr von Royal Jordanian an den Flughafen BER ist ein wichtiger Schritt für die Stärkung der touristischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Jordanien. Berlin ist neben Frankfurt und Düsseldorf die dritte deutsche Destination der Airline, die Teil der Luftfahrtallianz Oneworld ist.

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