Jan Gruber

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Jan Gruber

Schlagersänger ist neuer Markenbotschafter des FMO

Der Flughafen Münster/Osnabrück hat mit dem Schlagersänger Mickie Krause einen neuen Werbebotschafter angeheuert. In einer crossmedialen Kampagne wird der Künstler als Gesicht des Airports werben.  Der „neue König von Mallorca“ erlangte deutschlandweit Bekanntheit unter anderem durch seine Auftritte im RTL-Format „Let‘s dance“, mit der Übernahme der ZDF-Show „Mitternachtsparty“ und weiteren zahlreichen TV-Auftritten. Außerdem zeigt Mickie Krause ein großes soziales Engagement bei Charity-Projekten für Kinder in Afrika. „Mickie Krause steht wie kein anderer für Sommer, Urlaub und gute Laune. Er wohnt in der Nähe des FMO, nutzt unseren Flughafen für seine regelmäßigen Reisen nach Mallorca. Dabei schätzt er die entspannte Atmosphäre, die kurzen Wege und unser freundliches Personal“, sagte FMO-Marketingleiter Andrés Heinemann. „Wir freuen uns sehr, dass Mickie Krause zugesagt hat, als Testimonial für den FMO zu werben“, so Heinemann weiter.

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München: Gulf Air nimmt Bahrain-Flüge auf

Die in Bahrain ansässige Fluggesellschaft Gulf Air wird ab 1. Juli 2024 vier wöchentliche Flüge nach München anbieten. Diese sollen an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag mit Airbus A321neo durchgeführt werden. Die Landung in München ist um 06:35 Uhr, der Start in Richtung Bahrain um 12:20 Uhr. Die Flüge auf dieser Strecke können ab sofort gebucht werden. Als Urlaubsziel oder als Zwischenstopp auf einer Fernreise bietet der Inselstaat Bahrain im Arabischen Golf eine Mischung von Tradition und Moderne. Berühmt ist die einladende arabische Gastfreundschaft, die die Reisenden erleben können. Darüber hinaus bietet der Inselstaat eine direkte Straßenverbindung über den King Fahd Causeway, eine 25 km lange Brücke, die Bahrain mit Saudi-Arabien verbindet. Für Weiterreisende bietet das internationale Drehkreuz Verbindungen zu faszinierenden Zielen an, unter anderem Indien, Singapur, Thailand oder Malediven.

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Österreich: Bundesrat winkt Novelle des Luftfahrtgesetzes durch

Der Bundesrat hat grünes Licht für zwei Vorhaben der österreichischen Bundesregierung gegeben. Künftig sollen Flugplätze rund um die Uhr für Rettungsflüge genutzt werden können und Windräder müssen in der Nacht nicht mehr dauerhaft blinken, sondern nur noch bei Bedarf. Eine Novellierung des Luftfahrtgesetzes sieht Änderungen bei der „Hindernisbefeuerung“ von Luftfahrthindernissen vor. Windräder und andere Anlagen müssen demnach künftig nachts nur noch bei Bedarf beleuchtet werden, also etwa wenn sich ihnen ein Flugobjekt nähert. Für die Umsetzung wird die Austro Control zuständig sein. Der militärische Flugverkehr erhält weiters eine Möglichkeit der Fernschaltung zur bedarfsgerechten Nachtkennzeichnung. Ein weiterer Aspekt der Novelle sieht vor, dass es künftig möglich ist, Zivilflugplätze auch außerhalb der Betriebszeiten für den 24-Stunden-Rettungsflugbetrieb zu nutzen. Die Novelle passierte den Bundesrat mit Stimmeneinhelligkeit. Mit der Novelle werde ein langer Wunsch der steirischen Landespolitik umgesetzt, begrüßte Christian Buchmann (ÖVP/St) die Novelle. Notarzthubschrauber seien ein wesentliches medizinisches Element für die Menschen in den Regionen, das ihnen nun auch verbessert in der Nacht zur Verfügung stehe. Das nächtliche Dauerblinken der Windräder trage nicht zur Akzeptanz der Windkraft bei, befürwortete auch Adi Gross (Grüne/V) die Änderung, nicht zuletzt angesichts des sichergestellten hohen Sicherheitsniveaus und des überschaubaren bodennahen Flugverkehrs in der Nacht.

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Tschechien: Langstrecken-Nachfrage stark angestiegen

Der tschechische Reisekonzern Student Agency Travel, dem unter anderem der Fernbus- und Eisenbahnbetreiber Regiojet angehört, ortet derzeit eine verstärkte Nachfrage im Bereich von Tickets für Langstreckenflüge. Seit Beginn des Jahres 2024 konnte man eigenen Angaben nach um sieben Prozent mehr Flugscheine vermitteln. Dabei sollen sich etwa 45 Prozent der Kunden für Langstreckenflüge entschieden haben. 40 Prozent entfallen auf Destinationen in Europa und 15 Prozent auf Ziele im Nahen Osten, so Student Agency. Die Interessen der Reisenden scheinen im Umbruch zu sein, denn nicht auf allen Routen kann das Unternehmen Zuwächse erzielen. Zu Rückgängen ist es bei der Vermittlung von Flugscheinen in nachstehende Staaten gekommen: Thailand (-7 %), Indonesien (-2 %), Mexiko (-36 %), Mauritius (-23 %), Südafrika (-18 %), Kenia (-7 %), Tansania (-49 %) und Singapur (-30 %). Hoch im Kurs scheinen bei tschechischen Passagieren nachstehende Ziele zu verzeichnen: USA (+28 %), Vietnam (+35 %), Sri Lanka (+70 %), Japan (+29 %), die Malediven (+28 %), Kanada (+28 %), Nepal (+155 %), Australien (+14 %), Oman (+40 %) und Costa Rica (+27 %). Laut Student Agency soll auch die Nachfrage in Richtung der Volksrepublik China wieder gestiegen sein. Der Reisekonzern konnte auch Veränderungen hinsichtlich dem Zeitpunkt der Ticketbuchungen feststellen: Bis zu 27 % der Reisenden kaufen ihre Tickets mehr als drei Monate im Voraus, fast 35 % zwischen einem und zwei Monaten vor der geplanten Abreise und 17 % innerhalb eines Monats vor der Abreise. Interessant ist auch, dass 20 % der Reisenden ihre Flugtickets erst kurzfristig vor der

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Florian Heindl wird Finanzchef der FACC AG

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG bekommt mit Wirksamkeit zum 1. Mai 2024 mit Florian Heindl einen neuen Finanzchef. Der Aufsichtsrat bestätigte die Bestellung bereits. Der 41-jährige Absolvent der Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz und graduierte Chartered Financial Analyst (CFA) kann auf eine langjährige Karriere im Finanzsektor verweisen und war bereits von November 2016 bis April 2022 bei der FACC AG als Vice President für die Bereiche Treasury, Investor Relations und Enterprise Risk Management tätig. „Die FACC AG konnte mit Florian Heindl als neuem CFO einen ausgewiesenen Experten und erfahrenen Manager im Finanzsektor gewinnen, der zugleich das Unternehmen hervorragend kennt. Ich freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit im Vorstandsteam und wünsche Herrn Heindl viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe“, betont CEO Robert Machtlinger. „Die FACC AG zählt seit Jahren zu den führenden Luftfahrtunternehmen weltweit. Ich freue mich als neuer CFO darauf, gemeinsam die Weichen zu stellen, dieses Wachstum auch in Zukunft erfolgreich fortzusetzen und gleichzeitig gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen die Profitabilität konsequent zu steigern“, unterstreicht Florian Heindl.

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ÖBB legen wieder Nightjet-Kombitickets auf

Rail Tours, eine Tochtergesellschaft der Österreichischen Bundesbahnen, legt im Zeitraum von 1. Mai bis 31. Oktober 2024 wieder Nightjet-Kombitickets in 21 Tiroler Tourismusgebiete auf. Die Fahrscheine inkludierten die Anreise mit Nachtzügen sowie den Transfer zur gebuchten Unterkunft und wieder zurück. Weiters sollen Reisende in Kooperation mit Komoot wieder Vorschläge für Rad- und Wandertouren erhalten. Das Kartenmaterial soll sowohl online als auch offline zur Verfügung gestellt werden.

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Smartlynx mit neuem stellvertretenden Chef

Das Luftfahrtunternehmen Smartlynx Airlines hat mit Jan Belina einen neuen stellvertretenden Generaldirektor ernannt. Dieser ergänzt das Führungsteam rund um Edvinas Demenius. „Vor etwa zehn Jahren hatte ich die Gelegenheit, in meiner früheren Funktion mit SmartLynx zusammenzuarbeiten, und ich war wirklich beeindruckt von dem bemerkenswerten Wachstum und den Erfolgen der Fluggesellschaft im Laufe der Jahre. Ich habe volles Vertrauen in die Vision von SmartLynx und freue mich darauf, mein Fachwissen einzubringen und zur Erreichung unserer gemeinsamen Ziele beizutragen“, so Belina.

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Flughafen Wien begrüßt KM Malta Airlines

Die neue staatliche Fluggesellschaft der Republik Malta, KM Malta Airlines, wurde am 4. April 2024 offiziell am Flughafen Wien-Schwechat begrüßt. An der Zeremonie haben unter anderem Natasha Meli Daudey, Botschafterin Maltas in Österreich, Corinna Ziegler, Marketing Manager Fremdenverkehrsamt Malta, Walter Fehsler, Sales Manager Austria von KM Malta Airlines und Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, teilgenommen. „Merħba KM Malta Airlines! Mit der Neugründung der staatlichen Fluglinie KM Malta Airlines bleibt eine wichtige Verbindung zwischen Wien und Malta bestehen. Die Inselgruppe Malta ist eine beliebte Urlaubsdestination und ein wichtiger Markt für den Flughafen Wien. Mit KM Malta Airlines erhält unsere Flughafenbeteiligung Malta Airport einen starken neuen Home-Carrier“, freut sich. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Wir freuen uns, den täglichen Flugbetrieb zum Flughafen Wien aufzunehmen und damit bequeme Reisemöglichkeiten sowohl für Geschäfts- als auch für Urlaubsreisende zwischen Mitteleuropa und Malta zu bieten“ David Curmi Vorstandsvorsitzender von KM Malta Airlines. KM Malta Airlines fliegt täglich zwischen Wien und Malta: Jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag findet der Abflug in Malta um 06:05 Uhr statt, mit Ankunft in Wien um 08:25 Uhr. Der Rückflug aus Wien startet um 09:25 Uhr mit Ankunft um 11:45 Uhr in Malta. Jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag findet der Abflug in Malta um 13:50 Uhr statt, mit Ankunft in Wien um 16:10 Uhr. Der Rückflug aus Wien startet um 17:00 Uhr mit Ankunft um 19:20 Uhr in Malta. Geflogen wird mit einem modernen Airbus A320neo, der insgesamt 168 bequeme Sitzplätze in angenehmer Atmosphäre in den Buchungsklassen

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Ryanair hat erste neue Sommerziele ab Wien aufgenommen

In der Vorwoche hat die Ryanair Group mit Split und Tirana zwei neue Strecken ab Wien-Schwechat aufgenommen. Im Mai bzw. Juni 2024 folgen mit Olbia und Rijeka abermals zwei zusätzliche Ziele, die im Sommerflugplan 2024 bedient werden sollen. Auf der Route in die Hauptstadt Albaniens tritt Ryanair in den direkten Wettbewerb mit dem Konkurrenten Wizz Air, der jedoch diese Strecke in geringerer Frequenz bedient. Die übrigen Ziele werden vom pinkfarbenen Lowcoster nicht bzw. nicht mehr bedient. Seit einiger Zeit geht Wizz Air dem Konkurrenzkampf mit Ryanair in Wien-Schwechat zunehmend aus dem Weg. Es ist zu beobachten, dass man sich von der einen oder anderen Route, die auch von Ryanair aufgenommen wurde, bereits zurückgezogen hat. „Ich freue mich sehr, dass Ryanair neue Flüge nach Tirana und Split aufnimmt. Mit 19 stationierten Flugzeugen und 80 Direktdestinationen ab Wien ist Ryanair ein wichtiger Standortpartner für uns. Die neuen Destinationen ergänzen das tolle Sommerflugangebot in Wien, und mit Rijeka und Olbia haben unsere Passagiere ab Ende Mai zwei weitere schöne Urlaubsziele“, erklärt Wiens Flughafendirektor Julian Jäger. Der irische Konzern wird im Sommer 2024 eigenen Angaben nach 80 Destinationen ab Österreichs größtem Flughafen bedienen. Man rechnet damit, dass man in der laufenden Saison etwa sieben Millionen Passagiere von/nach Österreich haben wird. Im direkten Vergleich mit der Vorjahresperiode würde dies einen Zuwachs von etwa 15 Prozent bedeuten, sofern das eigengesteckte Ziel erreicht werden kann. Im Auftrag von Ryanair DAC sind im Sommerflugplan 2024 in Wien-Schwechat Maschinen der Konzernschwestern Malta Air, Buzz und Lauda Europe stationiert. Das

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Malaysia Airlines bestellt Recaro-Sitze

Der deutsche Flugzeugsitzproduzent Recaro konnte von Malaysia Airlines einen Großauftrag für den Maschinentyp Airbus A330neo an Land ziehen. Das Luftfahrtunternehmen hat sich dazu entschlossen diese Langstreckenflugzeuge mit Economy-Class-Sitzen des Typs CL3810 auszustatten. Laut Recaro handelt es sich um den Erstkunden in dieser geografischen Region. Das Modell soll sich dadurch auszeichnen, dass es gegenüber dem Vorgänger um etwa 15 Prozent weniger wiegen soll.

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